…in Österreich steuerfrei sei. In diesem Zusammenhang sei noch anzumerken, dass eine allfällige ASVG Rente auf die Unfallrente nicht anzurechnen wäre. Im Fürstentum Liechtenstein habe der Beschwerdeführer im Kalenderjahr 2006 eine Invalidenrente der gesetzlichen Unfallversicherung in Höhe von EUR Zahl_7 erhalten. Die gegenständlichen Leistungen…
…in Österreich steuerfrei sei. In diesem Zusammenhang sei noch anzumerken, dass eine allfällige ASVG Rente auf die Unfallrente nicht anzurechnen wäre. Im Fürstentum Liechtenstein habe der Beschwerdeführer im Kalenderjahr 2006 eine Invalidenrente der gesetzlichen Unfallversicherung in Höhe von EUR Zahl_7 erhalten. Die gegenständlichen Leistungen…
…in Österreich steuerfrei sei. In diesem Zusammenhang sei noch anzumerken, dass eine allfällige ASVG Rente auf die Unfallrente nicht anzurechnen wäre. Im Fürstentum Liechtenstein habe der Beschwerdeführer im Kalenderjahr 2006 eine Invalidenrente der gesetzlichen Unfallversicherung in Höhe von EUR Zahl_8 erhalten. Die gegenständlichen Leistungen…
…9. Mit Schreiben vom 25.11.2025 ersuchte das Finanzamt die Allgemeine Unfallversicherungsanstalt (AUVA) um ein Gutachten darüber, ob der Bf. aufgrund seines von der SUVA als Arbeitsunfall eingestuften Schiunfalls nach ASVG einen Unfallrentenanspruch hätte. Dabei wurden die Daten zum Unfallhergang, dem Krankheitsbild des Bf…
…in Österreich steuerfrei sei. In diesem Zusammenhang sei noch anzumerken, dass eine allfällige ASVG Rente auf die Unfallrente nicht anzurechnen wäre. Im Fürstentum Liechtenstein habe der Beschwerdeführer im Kalenderjahr 2006 eine Invalidenrente der gesetzlichen Unfallversicherung in Höhe von EUR Zahl_7 erhalten. Die gegenständlichen Leistungen…
…in Österreich steuerfrei sei. In diesem Zusammenhang sei noch anzumerken, dass eine allfällige ASVG Rente auf die Unfallrente nicht anzurechnen wäre. Im Fürstentum Liechtenstein habe der Beschwerdeführer im Kalenderjahr 2006 eine Invalidenrente der gesetzlichen Unfallversicherung in Höhe von EUR Zahl_7 erhalten. Die gegenständlichen Leistungen…
…beschäftigt. Er bezieht seit 15. Jänner 2011 eine Unfallrente. Der Bf. und seine Gattin übten im strittigen Zeitraum (ab 2015) in Polen eine Beschäftigung aus und erzielten daraus Einkünfte von insgesamt PLN 4.032,47. Für das 2015 betrug die Einkommensgrenze einer polnischen Familie, um…
…Invalidenrente als steuerpflichtigen Bezug. Mit Schriftsatz vom 29. Juni 2012 wurde gegen diesen Bescheid Berufung erhoben. Darin wurde begehrt, "die von der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt erhaltene Unfallrente in Übereinstimmung mit § 3 Abs. 1 Z 4 c EStG steuerfrei zu behandeln". Dazu wurde Folgendes ausgeführt: " Ich war…
…sei auch klargestellt worden, dass es unerheblich sei, ob die Unfallrente Einkommensersatz oder Schadenersatzcharakter habe. 5. Mit Beschwerdevorentscheidung vom 12.10.2023 wies das Finanzamt die Beschwerde gegen den Aufhebungsbescheid als unbegründet ab und änderte den Einkommensteuerbescheid 2022 in der Weise ab, dass es die…
…Unfallversicherung AXA handelt es sich jedoch um Leistungen aus der obligatorischen gesetzlichen Unfallversicherung des Landes Fürstentum Liechtenstein, bei der ich seit 1989 wegen 100%iger Arbeitsunfähigkeit eine Unfallrente beziehe. Ich ersuche daher, die Sachlage erneut zu prüfen." Der Vorhalt des Bundesfinanzgerichts an die Beschwerdeführer vom…
…das Jahr 2009 mit 33.768,00 € (56.280,00 € x 2/3 x 90 %). Die ausländische Unfallrente sei daher bis zu einem Betrag von 33.768,00 € steuerfrei zu belassen, der darüber hinausgehende Betrag (18.103,19 €) sei steuerpflichtig. 5…
…Februar 2016, RV/1100448/2012, auf das Wesentlichste zusammengefasst ausgeführt, dass es sich bei der von der SUVA ausgerichteten Unfallrente nicht um dem Grunde und der Höhe nach gleichartige Beträge aus einer ausländischen Unfallversorgung, die einer inländischen gesetzlichen Unfallversorgung entspreche, handle, da durch die schweizerische…
…ausgerichtete Witwenrente nach einem Arbeitsunfall des Ehegatten mit tödlichem Ausgang. Aus einem Fachartikel lässt sich dazu ableiten: "Die Steuerfreiheit der Witwenrente von der schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) ist gegeben, wenn unter den gleichen Bedingungen eine Unfallrente im österreichischen Sozialversicherungsrecht (ASVG) vorgesehen ist. Dies ist der Fall…
…Februar 2016, RV/1100448/2012, seien jedoch die von der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) ausgerichteten Unfallrenten nicht dem Grunde und der Höhe nach gleichartige Beträge, die einer inländischen gesetzlichen Unfallversorgung entsprechen würden. Allein aus dem Grund der unterschiedlichen Zweckbestimmung der einzelnen Geldleistungen seien die Leistungen der…
…dem beiliegenden Versicherungsdatenauszug ersichtlich sei, sei er von 23.01. bis 31.12.2012 beschäftigt gewesen und habe zusätzlich eine Unfallrente bezogen, weswegen ihm die Differenzzahlung zustehe. Mit Beschwerdevorentscheidung vom 30.01.2015 wies das Finanzamt die Beschwerde als unbegründet ab. In der Begründung ist…
…aus der Schweiz eine Invalidenrente. Es liege dem ein Arbeitsunfall zugrunde, sie sei nämlich auf der Heimfahrt von ihrer Arbeitsstelle in der Schweiz schwer verletzt worden. Bis 1.1.2004 seien derartige Unfallrentenzahlungen gänzlich steuerfrei gewesen. Seit 1.1.2004 gelte § 29 Z 1 EStG…
…und beantragte, diese Unfallersatzleistungen steuerfrei zu belassen. Begründend wurde ausgeführt, dass die Bezüge in den Streitjahren jeweils eine SUVA-Unfallrente darstellen würden. Solche Bezüge würden dem Grunde als auch der Höhe nach Bezügen aus der inländischen gesetzlichen Unfallversorgung entsprechen und seien gemäß § 3 Abs. 1…
…habe im Erkenntnis vom 19. Dezember 2024, Ro 2023/15/0003, eine Klarstellung im Hinblick auf die Gleichartigkeit einer SUVA-Rente getroffen. Dies betreffe ausschließlich die steuerliche Behandlung ausländischer Unfallrenten gemäß § 3 Abs. 1 Z 4 lit. c EStG 1988. Die im Hinblick auf die…
…dem Erkenntnis des BFG vom 9.2.2016, RV/1100448/2012, seien jedoch die von der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) ausgerichteten Unfallrenten nicht dem Grunde und der Höhe nach gleichartige Beträge, die einer inländischen gesetzlichen Unfallversorgung entsprechen würden. Allein aus dem Grund der unterschiedlichen Zweckbestimmung der…
…Jahr sowieso auch nicht, weil er seine Invaliditätspension, das Opferschutzgeld, und die Unfallrente zur Gänze in den Betrieb der Vermietung stecke (monatlich rund 3.000 €). Durch die Pfändung sei der Betrieb nicht mehr aufrecht zu erhalten. Es gäbe keine anderen Gläubiger. Das Finanzamt dürfe…