…der Berechnung der Einkommensteuer des von der Rechtseinräumung unmittelbar betroffenen Grundstückseigentümers oder -bewirtschafters weder beim Gesamtbetrag der Einkünfte noch beim Einkommen (§ 2 Abs. 2) zu berücksichtigen, sofern nicht die Regelbesteuerung (Abs. 11) beantragt wird. (2) Infrastrukturbetreiber im Sinne dieser Bestimmung sind: 1. Elektrizitätsunternehmen (§ 7 Abs…
…Zeitraum ausschließlich Einkünfte aus Kapitalvermögen. Er optierte in der Einkommensteuererklärung 2017 gemäß § 27a Abs. 5 EStG 1988 zur Regelbesteuerung und machte im Zusammenhang mit den Kapitaleinkünften Werbungskosten geltend. Nach einer Außenprüfung, das Kalenderjahr 2017 betreffend, vertrat die belangte Behörde die Ansicht, dass die geltend gemachten…
…§ 16, 20, 27 und 27a EStG, § 2 Endbesteuerungsgesetz und Art 7 B-VG: - Das objektive Nettoprinzip im Fall einer Regelbesteuerungsoption §§ 4 Abs. 4 und § 16 EStG verankern das objektive Nettoprinzip durch einen Abzug von Betriebsausgaben oder Werbungskosten. Im Fall einer Endbesteuerung von Einnahmen aus Kapitalvermögen…
…Umstände. Da das Bundesfinanzgericht auf neue Anträge, die diesem im Laufe des Beschwerdeverfahrens zur Kenntnis gelangen, Bedacht zu nehmen hat (kein Neuerungsverbot), ist die Geltendmachung der Regelbesteuerungsoption nach § 27a Abs. 5 EStG 1988 zu berücksichtigen. Der Bf. hat im Jahr 2012 ausschließlich Einkünfte aus Kapitalvermögen…
…stellte die Beschwerdeführerin (erstmals) den Antrag, den Gewinn aus der Grundstücksveräußerung in Höhe von Betrag_4 gemäß § 30a Abs. 2 EStG nach allgemeinem Steuertarif zu versteuern (Antrag auf Regelbesteuerung). II.) Einkünfte aus privaten Grundstücksveräußerungen (§ 30 EStG) führen zu Sonstige Einkünfte gemäß § 29 Z. 2 EStG…
…1994 geändert hat, den dafür geschuldeten Steuerbetrag zu berichtigen (Entgeltsminderung). Aufgrund der für das Jahr 2020 abgebenden Erklärung auf die Anwendung der Steuerbefreiung als Kleinunternehmer gemäß § 6 Abs. 1 Z 27 UStG 1994 (Regelbesteuerungsantrag nach § 6 Abs. 3 UStG 1994) zu verzichten, ist die Bf…
…machte die Bf. geltend, diesen Bedenkenvorbehalt nicht erhalten zu haben und in Folge eines Fehlers in der Einkommensteuererklärung die Regelbesteuerungsoption für diese Einkünfte nicht beantragt zu haben. Die belangte Behörde legte den Beschwerdeakt dem Bundesfinanzgericht vor und beantragte eine stattgebende Erledigung. II. Das Bundesfinanzgericht hat…
… 6 Abs 1 Z 27 UStG 1994), welche erst im Jahr 2019 die Kleinunternehmergrenze überschritten. Ein Regelbesteuerungsantrag wurde nicht eingebracht, ebenso wenig wie ein Antrag auf Sollbesteuerung. Die Besteuerung der Umsatzsteuer erfolgte somit nach vereinnahmten Entgelten. Der Bf vereinnahmte jene (strittigen) Entgelte iHv 7.416…
…für den die Besteuerung nach Durchschnittssätzen gemäß § 22 Abs. 1 UStG 1994 zu erfolgen habe, sofern nicht eine schriftliche Optionserklärung zur Regelbesteuerung bis zum Ablauf des betreffenden Veranlagungsjahres erfolge. Eine solche schriftliche Optionserklärung gemäß § 22 Abs. 6 UStG 1994 liege dem Finanzamt (FA) aber nicht…
…fragte die Bf an, ob sie diese bei einer Regelbesteuerung vom realisierten Gewinn in Höhe von 14.382,55 € in Abzug bringen könne. Mit Beschwerdevorentscheidung vom 18.06.2021 wurde die Beschwerde gegen den Einkommensteuerbescheid 2020 als unbegründet abgewiesen. In der Begründung wurde darauf…
…1 Z 27 UStG 1994 ab, d.h. er optierte zur Regelbesteuerung (§ 6 Abs. 3 UStG). Die Steuererklärung zur Umsatzsteuer für das Jahr 2015 wurde am 28.3.2017 über Finanzonline elektronisch eingebracht. In dieser Erklärung waren Umsätze (Steuersatz 20%) iHv Euro 3.604,17…
…Bf. gemäß § 30a Abs. 2 EStG 1998, dass der allgemeine Steuertarif angewendet werden solle (Regelbesteuerungsoption). Sachverhalt Die Bf. hat mit Kaufvertrag vom XX.YY.2004 die Eigentumswohnung Adresse erworben. Der Kaufpreis betrug X Euro. Im Zusammenhang mit der Anschaffung der Wohnung fielen der Bf. Kosten…
…ausdrückliche Regelung hinsichtlich der Verkaufsprovision, diese ist aber dennoch – zumindest seit 1. Jänner 2016 - als Werbungskosten abzugsfähig, wenn auf die Anwendung des Sondersteuersatzes verzichtet wird (Regelbesteuerung – siehe unten). § 20 Abs. 2 EStG 1988 idF des Steuerreformgesetzes 2015/16 (BGBl I Nr. 118/2015) sieht vor…
…nach § 6 Abs. 1 Zi 27 UStG 1994 nicht anwendbar. In der dagegen am 24.11.2014 fristgerecht eingebrachten Beschwerde brachte der Bf vor, dass sein Regelbesteuerungsantrag gemäß § 22 Abs. 6 UStG 1994 (Verzicht auf die Pauschalierung) vom 20.12.2012 nicht berücksichtigt worden sei…
… 147 Abs. 1 BAO abgabenbehördlich geprüft. 4.1. Der Prüfer stellte fest, dass die bei pauschalierten Landwirten für eine Regelbesteuerung zwingend erforderliche Optionserklärung gemäß § 22 Abs. 6 UStG 1994 nicht bis zum Ende des Veranlagungsjahres 2012 beim Finanzamt eingereicht worden sei. Er führte in der…
…Bf. war im Jahr 2010 Kleinunternehmerin iSd § 6 Abs 1 Z 27 UStG und wechselte ab dem Jahr 2011 freiwillig durch Abgabe einer Verzichtserklärung gemäß § 6 Abs 3 UStG zur Regelbesteuerung. Sie berechnete die Steuer nach den vereinnahmten Entgelten (Istbesteuerung). 8. Die von der Bf…
…1.2000 hat der Bf. seine Erklärung gem. § 22 Abs. 6 UStG betreffend Option zur Regelbesteuerung mit Beginn des Kalenderjahres 2000 widerrufen. Am 2.11.2007 reichte die steuerliche Vertretung des Bf. auf dem Formular U 12 eine Erklärung gem. § 6 Abs. 3 Umsatzsteuergesetz 1994 …
…hat. Ebenfalls sollte er den Hersteller und die Typennummer des verwendeten Faxgerätes bekannt geben, damit das Faxgerät eindeutig identifiziert werden kann. Dieser Vorhalt blieb unbeantwortet. Die Abgabenbehörde hatte bis in das Jahr 2010 keine Kenntnis von einem Antrag auf Regelbesteuerung nach § 22 Abs. 6 UStG…
…werden. Der Widerruf ist spätestens bis zum Ablauf des ersten Kalendermonates nach Beginn dieses Kalenderjahres zu erklären. IV. Erwägungen Bei der Abgabenbehörde langte am 22.1.2014 - sohin vor Rechtskraft der am 15.1.2014 ausgefertigten Beschwerdevorentscheidung über die Umsatzsteuer 2012 - ein schriftlicher Regelbesteuerungsantrag gem. …
…daraus zu erzielende Jahresumsatz betrage voraussichtlich im Eröffnungsjahr ca. 54.000 Euro und im Folgejahr ca. 60.000 Euro. Die Frage, ob ein Regelbesteuerungsantrag gemäß § 6 Abs. 3 UStG 1994 beabsichtigt sei, blieb unbeantwortet. Gleichzeitig beantragte der Bf. die Vergabe einer Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (Vordruck U…