…Verwaltung einschließlich der zu erwartenden Einsprüche sowie die Involvierung eines unbeteiligten Dritten als Trinkgeldgeber rechtfertigend wirken. Für die Steuerfreiheit müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein: - Ortsüblichkeit der Zuwendung, - Zuwendung an den Arbeitnehmer anlässlich einer Arbeitsleistung von dritter Seite, - Freiwilligkeit der Zuwendung sowie - Zulässigkeit der Annahme der…
…in welchem auf die typisierende Betrachtungsweise abgestellt wurde. Der steuerliche Vertreter erwiderte, dass auch bei typisierender Betrachtung sich nicht wegargumentieren lasse, dass der Verwaltungsgerichthof auf die Ortsüblichkeit abstelle. Berücksichtige man die Verhältnisse in ***Z***, so sei dann eine entsprechende Grundstücksgröße ortsüblich. Das Bundesfinanzgericht hat erwogen…
…da keine Situation vergleichbar wie in Wien oder Innsbruck vorliegt. Auch ergibt sich hinsichtlich der Größe der Felder und der Entfernung zum Wirtschaftshof keine Abweichung zur Ortsüblichkeit. Hinsichtlich der Berücksichtigung der öffentlichen Gelder ist darauf hinzuweisen, dass es sich dabei um einen gesetzlich normierten Bewertungsmodus…
…Diese werden unter Anwendung der Vergleichsbetriebs-Richtlinie bei sogenannten Richtbetrieben, die den ortsüblichen Verhältnissen entsprechen (Ortsüblichkeit), ermittelt. Im Zuge der Beschwerde wurden vom zuständigen Bodenschätzer die unterstellten ortsüblichen Ertragsbedingungen (Größe der Feldstücke und Entfernung der Feldstücke vom Wirtschaftshof) den einzelbetrieblichen Ertragsbedingungen gegenübergestellt und wurde geprüft…
…Arbeitnehmern im Inland, bei welchen Trinkgelder nicht der Besteuerung unterworfen werden, bitte ich um Ausnahme von der Besteuerung des Betrages von EUR 1.013 und um Korrektur des Bescheides. Die Ortsüblichkeit des Trinkgeldes ist, unter Betracht des Arbeitslandes Liechtenstein, mit Sicherheit gegeben. Das Trinkgeld wird…
…dass Kosten, die insolvenzrechtlich anerkannt werden, auch steuerrechtlich anzuerkennen sind und in Anbetracht der Ortsüblichkeit der Bewirtung der Trauergäste auch das Totenmahl als außergewöhnliche Belastung anerkannt. Auch in W und H ist es Brauch, nach dem Begräbnis ein Totenmahl abzuhalten und sind daher Kosten in…
…zu einer Dienstwohnung nur entgeltlich vergeben werde) verfügt und monatlich ein für die Umgebung der Werkswohnung ortsübliches Entgelt bezahlt. Die Ortsüblichkeit könne aus den im Gebäude nach dem MRG vermieteten Wohnungen abgeleitet werden, für die das gleiche oder auch ein geringeres monatliches Entgelt eingehoben werde…
…geringen Hektarsätze wertmäßig kaum eine Auswirkung ergibt). Zu Punkt 2. wird ergänzend ausgeführt, dass aufgrund des eingebrachten Vorlageantrages die Ortsüblichkeit bei den wirtschaftlichen Ertragsbedingungen durch den Bodenschätzer erneut überprüft wurde. Dabei wurde - wie bereits bei der Beschwerdeerledigung - festgestellt, dass beim Hauptfeststellungsbescheid ortsübliche Verhältnisse unterstellt wurden…
…auf Grund gesetzlicher Bestimmungen Arbeitnehmern die direkte Annahme von Trinkgeldern untersagt ist. Für die Steuerfreiheit von Trinkgeldern müssen sohin folgende Voraussetzungen erfüllt sein: Ortsüblichkeit der Zuwendung, Zuwendung an den Arbeitnehmer anlässlich einer Arbeitsleistung von dritter Seite (sohin nicht vom Arbeitgeber in der festgelegten Höhe bestimmt…
…actu jedoch offenkundig die Bestimmungen der laesio enormis explizit nicht anwenden möchten, sieht das Gericht diese gewünschte Nichtanwendungen in einem gewissen Spannungsverhältnis zur vorgebrachten Ortsüblichkeit des Kaufpreises stehend. Die ins Eigentum der Frau ****Name**** fallende Grundstücke sind nicht aufgeschlossen, sie werden laut Vertrag erst aufgeschlossen…
…der Verwaltung einschließlich der zu erwartenden Einsprüche sowie die Involvierung eines unbeteiligten Dritten als Trinkgeldgeber rechtfertigend wirken. Für die Steuerfreiheit müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein: - Ortsüblichkeit der Zuwendung, - Zuwendung an den Arbeitnehmer anlässlich einer Arbeitsleistung von dritter Seite, - Freiwilligkeit der Zuwendung sowie - Zulässigkeit der Annahme…
…auf Grund gesetzlicher oder kollektivvertraglicher Bestimmungen Arbeitnehmern die direkte Annahme von Trinkgeldern untersagt ist." Für die Steuerfreiheit müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein: a) Ortsüblichkeit der Zuwendung, b) Zuwendung an den Arbeitnehmer anlässlich einer Arbeitsleistung von dritter Seite, c) Freiwilligkeit der Zuwendung sowie d) Zulässigkeit der…
…der Verwaltung einschließlich der zu erwartenden Einsprüche sowie die Involvierung eines unbeteiligten Dritten als Trinkgeldgeber rechtfertigend wirken. Für die Steuerfreiheit müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein: - Ortsüblichkeit der Zuwendung, - Zuwendung an den Arbeitnehmer anlässlich einer Arbeitsleistung von dritter Seite, - Freiwilligkeit der Zuwendung sowie - Zulässigkeit der Annahme…
…der Verwaltung einschließlich der zu erwartenden Einsprüche sowie die Involvierung eines unbeteiligten Dritten als Trinkgeldgeber rechtfertigend wirken. Für die Steuerfreiheit müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein: - Ortsüblichkeit der Zuwendung, - Zuwendung an den Arbeitnehmer anlässlich einer Arbeitsleistung von dritter Seite, - Freiwilligkeit der Zuwendung sowie - Zulässigkeit der Annahme…
…auf Grund gesetzlicher Bestimmungen Arbeitnehmern die direkte Annahme von Trinkgeldern untersagt ist. Für die Steuerfreiheit von Trinkgeldern müssen sohin folgende Voraussetzungen erfüllt sein: Ortsüblichkeit der Zuwendung, Zuwendung an den Arbeitnehmer anlässlich einer Arbeitsleistung von dritter Seite (sohin nicht vom Arbeitgeber in der festgelegten Höhe bestimmt…
…auf Grund gesetzlicher Bestimmungen Arbeitnehmern die direkte Annahme von Trinkgeldern untersagt ist. Für die Steuerfreiheit von Trinkgeldern müssen sohin folgende Voraussetzungen erfüllt sein: Ortsüblichkeit der Zuwendung, Zuwendung an den Arbeitnehmer anlässlich einer Arbeitsleistung von dritter Seite (sohin nicht vom Arbeitgeber in der festgelegten Höhe bestimmt…
…unabhängig davon, ob in einem Bundesland das Bauland knapp oder in größerem Ausmaß verfügbar sei. Ebenso werde in den Erkenntnissen des BFG ausgesagt, dass nicht auf die Ortsüblichkeit, sondern in typisierender Betrachtungsweise darauf abzustellen sei, wieviel Grund für einen Hausbau, für den Bau eines Einfamilienhauses…
…ausbezahlt werde, so sei in der Regel von diesen höheren Löhnen, als dem angemessenen Entgelt auszugehen. Für den Begriff "Ortsüblichkeit" sei unter anderem der Standort des Betriebes ausschlaggebend, wobei auf das Lohnniveau der betreffenden, als einheitlicher Arbeitsmarkt in Betracht kommenden Region abzustellen sei. Die Untergrenze…
…zum Vergleichsbetrieb durch die in den Bewertungsgrundlagen ausgewiesenen Betriebszahlen Ihres Betriebes und des Vergleichsbetriebes. Für Ihren Betrieb wurden die in der Bekanntgabe der Bewertungsgrundlage auf Seite 2 und 3 ausgewiesen ortsüblichen Verhältnisse (Ortsüblichkeit 2) unterstellt. (Summe der Ab-und Zuschläge für wirtschaftliche Verhältnisse^ 32 Abs…
…Bezirk ***2***) gelegen sind. Ein Großteil der Felder weist eine ungünstige Form (lang und schmal) auf und besteht insofern eine Abweichung zur Ortsüblichkeit. Auf Grund der rechtskräftigen Bodenschätzungsergebnisse beträgt die Bodenklimazahl der landwirtschaftlich genützten Flächen des Betriebes des Bf. 47,3. Der Wirtschaftshof befindet sich…