…und Gräberordnung). Nur Grüfte sind verpflichtend "mit gut schließbaren Steindeckplatten zu versehen" (§ 4 Begräbnis- und Gräberordnung). Zu den Kosten der Grabanlage und des Begräbnisses ist hinsichtlich Zwangsläufigkeit der Höhe festzuhalten, dass die Wahl der Ausgestaltung einer Grabstelle (Steinmetz: Euro 4.490,20 (incl. USt); Einfassung…
…| Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit laut Bescheid | | 29.060,37 € | Werbungskosten | | -596,74 € | Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit NEU | | 28.463,63 € | Kosten für eine doppelte Haushaltsführung ab dem Todestag **.02.2018 Aufgrund des …
…Auffassung, dass die Kosten für die Exhumierung und Wiederbestattung der drei früher Verstorbenen in Höhe von 459 € zwangsläufig erwachsen sind, da andernfalls der Erwerb einer neuen Grabstelle und die Errichtung eines Grabmales erforderlich gewesen wäre, was ohne Zweifel ungleich höhere Kosten verursacht hätte. Da…
…die Kosten eines Grabmals seien nach Erfahrungssätzen höchstens mit € 4.000,00 als zwangsläufig erwachsen anzuerkennen gewesen. Das Rechtsmittel der Berufung richtet sich mit folgender Begründung gegen die Nichtanerkennung der außergewöhnlichen Belastungen in der Höhe von € 12.742,66 wie folgt: "Das Finanzamt…
…den Standpunkt, dass diese Kosten als außergewöhnliche Belastung abzugsfähig seien und begründet dies damit, dass Spenden an Tierschutzorganisationen steuerlich abzugsfähig seien. Dies müsse sinngemäß auch für ihren Fall gelten. Es handle sich um schon "ältere" Katzen, für die eine tägliche Versorgung zwingend notwendig sei. Weiters…
…weitgehender Anlehnung an § 549 ABGB und der Jud des OGH, nur jene Aufwendungen, die für ein angemessenes und würdiges Begräbnis sowie die Kosten für ein einfaches Grabmal anfallen, zu verstehen, sodass bspw Ausgaben für die eigentliche Bestattung (Erwerb der Grabstelle; Totengräber; Sarg; Entfernen und Schließen…
…vom 11.9.2015); sowie (verrechneter und entrichteter) Kosten für Steinmetz und Totengräber von insgesamt € 614,40 (Rechnung vom 14.10.2015). Des Weiteren wurde vom genannten Bezirksgericht dem Finanzamt (über dessen Ersuchen vom 15.12.2016) eine Vermögenserklärung betreff. das durchgeführte Verlassenschaftsverfahren (Aufstellung…
…ist für ein würdiges Begräbnis mit € 5.000,--, sowie ein einfaches Grabmal mit ebenfalls € 5.000,-- begrenzt. Kosten der Verlassenschaftsabhandlung (Notar, Gerichtskosten, etc.) sind steuerlich nicht absetzbar. Begräbniskosten stellen nur insoweit eine außergewöhnliche Belastung dar, als sie nicht aus dem Nachlass (gesamter Nachlass…
…ein durchschnittliches Grabmal eine außergewöhnliche Belastung vorliegen (vgl. VwGH 4.2.1963, 359/62). Begräbniskosten gehören zu den bevorrechteten Nachlassverbindlichkeiten (§ 549 ABGB). Sie sind vorrangig aus vorhandenen und verwertbaren Nachlassaktiven zu bestreiten. Der Höhe nach ist die außergewöhnliche Belastung mit den Kosten eines dem Ortsgebrauch…
…und können daher nicht festgestellt werden. Die getragenen Kosten der Blumen ergeben sich aus den Barzahlungsbelegen, die die Bf in den Blumengeschäften erhalten hat (Beleg vom 22.10.2010 über 70 € mit dem handschriftlichen Vermerk „b“: dieser Beleg hat das typische Aussehen eines Barzahlungsbeleges…
…sowie unter der Kennzahl 476 zusätzliche Kosten aufgrund einer Behinderung in Höhe von € 775,80 als außergewöhnliche Belastungen anzuerkennen. Mit Schreiben vom 07.06.2016 ersuchte des Finanzamt betreffend die Arbeitnehmerveranlagungen 2014 und 2015 um den belegmäßigen Nachweis der Begräbniskosten und Vorlage der Verlassenschaftsabhandlung…
…der für die erbberechtigten Personen zu ermittelnde Anteil von Grabsteinerrichtungskosten zu berechnen. Die Töchter der Verstorbenen wären in erster Linie auch für diese Kosten heranzuziehen gewesen (siehe sonstige Todfallskosten lt. Pkt. 28 zu GZ 0000). Eine Überprüfung des berechneten Anteiles durch das Gericht zeigte dessen…
…ausreichender Nachlass vorhanden, würden grundsätzlich die Unterhaltsverpflichteten des Verstorbenen haften. Würden die Kosten von anderen Personen getragen, könne Erstattung verlangt werden (BFG 27.8.14, RV/7103550/2014). Zu einer endgültigen Belastung komme es daher nicht, soweit Ansprüche gegen Personen durchsetzbar seien, die für die…
…nicht aber die Nachbeschaffung derartiger Sachen, und schließlich die Bezahlung der Kosten eines standesgemäßen und ortsüblichen Begräbnisses samt ortsüblicher Totenzehrung, Herstellung eines Grabsteines und laufender Graberhaltung. c) zur Versorgung: Die Verpflichtung der Übernehmerin, für die Übergeberin und ihren Ehegatten das Essen zu allen Haupt- und…
…In diesem Zusammenhang war ua zu berücksichtigen, dass wir auch neue Maschinen hatten, sowie die Bewertung der vorhandenen Grabsteine vorzunehmen. Wir mussten auch eine neue Betriebsanlagengenehmigung machen. Es wurde auch ein Betriebsberater für die neuen Bewilligungen zugezogen. V: Wer ist Frau ***11***? Bf.: Das ist…
…Begräbnis und die Anschaffung eines Grabsteines stellen dem Grund nach jedenfalls außergewöhnliche und zwangsläufig erwachsende Aufwendungen dar. In dieser Ansicht stimmen sowohl Literatur als auch Judikatur überein, weshalb diesbezüglich weitergehende Ausführungen unterbleiben können. Weiters bestimmt jedoch § 549 ABGB, dass die Kosten für das dem Gebrauche…
…mit einem Veräußerungsverbot des Landes ***9*** sowie mit Pfandrechten der ***10*** und des Landes ***9*** belastet. Beweiswürdigung Der Sachverhalt ist unstrittig und ergibt sich aus dem Abhandlungsprotokoll und dem sonstigen Akteninhalt. Rechtliche Beurteilung Zu Spruchpunkt I. (Abweisung) Strittig ist die Abzugsfähigkeit der Kosten eines Grabsteines…
…Erkenntnis ist eine Revision an den Verwaltungsgerichtshof nach Art. 133 Abs. 4 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) nicht zulässig. Entscheidungsgründe Das Finanzamt hat im Einkommensteuerbescheid 2018 die von der Beschwerdeführerin (Bf.) als außergewöhnliche Belastung gemäß § 34 EStG 1988 beantragten Kosten für die Errichtung eines Grabsteines für…
…angegeben wurden. Es ist dadurch noch nicht einmal ausgesagt, dass der Bf. die Kosten für die Grabsteinerrichtung - zumindest zum Teil - überhaupt aus seinem eigenen Vermögen bestritten hat. Dies auch auf Grund des Umstandes, dass das in Rede stehende Konto der Mutter des Bf. nicht nur…
…In einem fernmündlichen Gespräch mit dem Richter vom 08.08.2017 führte der Bf. aus, dass die Bestattungskosten im Ausmaß von 5.124,20 Euro tatsächlich von seiner Mutter getragen worden seien, während er aus finanziellen Gründen die Kosten für die Errichtung des Grabsteines übernommen…