…der Beschwerde an das Bundesfinanzgericht. Ergänzend zur Beschwerde wurde ua ausgeführt, dass in der Beschwerdevorentscheidung der geltend gemachte Inflationsabschlag bei der Veräußerung von Grund und Boden nicht berücksichtigt worden sei. Auch sei ein zu geringer Wert der Materialvorräte angesetzt worden. Die in der Niederschrift der…
…3.2017, G 3/2017, eine solche Berechnung des Inflationsabschlages als unsachlich und damit gleichheitswidrig erwiesen. Nach der Übergangsvorschrift des § 124b Z 276 EStG ist die neue durch das StRefG 2015/2016 geschaffene Rechtslage erstmalig auf Veräußerungen nach dem 31.12.2015 anzuwenden. Abzustellen ist…
…weshalb davon auszugehen ist, dass die Faktoren der Geldentwertung und der Weitergabe von Preissteigerungen bereits in den bestehenden Bandbreiten berücksichtigt sind. Wird nun zusätzlich aus der Unternehmensbewertung ein Inflationsabschlag entlehnt, führt das zu einer Herabsetzung des Zinssatzes, der es an einer sachlichen Rechtfertigung gänzlich fehlt…
IM NAMEN DER REPUBLIK Das Bundesfinanzgericht hat durch den Senatsvorsitzenden Mag. Markus Knechtl LL.M., die Richterin Mag.a Gertraud Hausherr sowie die fachkundigen Laienrichter Mag. Johannes Denk und Mag Markus Fischer, BA in der Beschwerdesache ***Bf1***, ***Bf1-Adr***, vertreten durch Deloitte Tax Wirtschaftsprüfungs GmbH…
…Die Anschaffung der Liegenschaften erfolgte mit 23.12.1997. Es ist daher ein Inflationsabschlag von 10 % zu berücksichtigen […]“. Am 19.09.2017 wurde vom Steuerberater des Beschwerdeführers (Bf.) Beschwerde eingebracht und beantragt, die festgesetzte Steuer um den Betrag von € 5.702,21 zu…
…30c anfallenden Kosten und um anlässlich der Veräußerung entstehende Minderbeträge aus Vorsteuerberichtungen gemäß § 6 Z 12; – 2% jährlich ab dem elften Jahr nach dem Zeitpunkt der Anschaffung oder späteren Umwidmung, höchstens jedoch um 50% (Inflationsabschlag); dies gilt nicht, soweit der besondere Steuersatz gemäß § 30a Abs…
…EStG 1988 sei der Abzug von Werbungskosten bei Einkünften aus privaten Grundstücksveräußerungen nicht zulässig. Die Einkünfte aus der Grundstücksveräußerung seien daher (nach Adaptierung des mit 14 % geltend gemachten Inflationsabschlages) aufgrund der ausgeübten Regelbesteuerungsoption lediglich mit -3.288,01 € zu erfassen, wobei dieser Verlust gemäß …
…EStG 1988 sei der Abzug von Werbungskosten bei Einkünften aus privaten Grundstücksveräußerungen nicht zulässig. Die Einkünfte aus der Grundstücksveräußerung seien daher (nach Adaptierung des mit 14 % geltend gemachten Inflationsabschlages) aufgrund der ausgeübten Regelbesteuerungsoption lediglich mit -3.288,01 € zu erfassen, wobei dieser Verlust gemäß …
…Inflation erzeugter Scheingewinnes komme, nämlich weil der steuerpflichtige Gewinn durch eine inflationsbedingte Geldentwertung entstanden sei. Für den für gewisse Fälle eingeführten Inflationsabschlag von 2% bis 50% fehle jede sachliche Rechtfertigung. Zu einem sachgerechten Ergebnis könnte nur die Berücksichtigung der tatsächlichen Inflation führen. Über die…
…963.725,33 Euro) sowie der Verbindlichkeiten (2.233.968,53 Euro) und dem Abtretungspreis (990.578,25 Euro)] in Höhe von 10.784,18 Euro zuzüglich der Besserungszahlung in Höhe von 2.075,69 Euro und abzüglich eines Inflationsabschlags in Höhe von 4 % bzw…
…963.725,33 Euro) sowie der Verbindlichkeiten (2.233.968,53 Euro) und dem Abtretungspreis (990.578,25 Euro)] in Höhe von 10.784,18 Euro zuzüglich der Besserungszahlung in Höhe von 2.075,69 Euro und abzüglich eines Inflationsabschlags in Höhe von 4 % bzw…
…3***, ist daher gerechtfertigt. Beim Käufer ***19*** wurden ohnehin nur € 36,00 pro m² aufgrund des Verkaufes im Jahr 2013 angesetzt ("Inflationsabschlag"). Vom Bf wurden auch keine Unterlagen hinsichtlich der tatsächlich erzielten Kaufpreise vorgelegt. Die Beschwerde war demnach abzuweisen. 3.2. Zu Spruchpunkt II…
…30c anfallenden Kosten und um anlässlich der Veräußerung entstehende Minderbeträge aus Vorsteuerberichtungen gemäß § 6 Z 12; 2% jährlich ab dem elften Jahr nach dem Zeitpunkt der Anschaffung oder späteren Umwidmung, höchstens jedoch um 50% (Inflationsabschlag); dies gilt nicht, soweit der besondere Steuersatz gemäß § 30a Abs…
…30c anfallenden Kosten und um anlässlich der Veräußerung entstehende Minderbeträge aus Vorsteuerberichtungen gemäß § 6 Z 12; 2% jährlich ab dem elften Jahr nach dem Zeitpunkt der Anschaffung oder späteren Umwidmung, höchstens jedoch um 50% (Inflationsabschlag); dies gilt nicht, soweit der besondere Steuersatz gemäß § 30a Abs…
…Kosten und um anlässlich der Veräußerung entstehende Minderbeträge aus Vorsteuerberichtungen gemäß § 6 Z 12; | - | 2% jährlich ab dem elften Jahr nach dem Zeitpunkt der Anschaffung oder späteren Umwidmung, höchstens jedoch um 50% (Inflationsabschlag); dies gilt nicht, soweit der besondere Steuersatz gemäß § 30a Abs…
…G 3/2017, mit welcher der bereits seit 31.12.2015 durch das Steuerreformgesetz 2015/2016, BGBl I 2015/118 aufgehobene Inflationsabschlag des § 30 Abs 3 zweiter Teilstrich EStG 1988 (BGBl Nr 400 idF I Nr 112/2012) als verfassungswidrig aufgehoben wurde, führte der Verfassungsgerichtshof…
…Inkrafttreten s Rz 3), wurde der besondere StSatz gem § 30a Abs 1 für Veräußerungen nach dem 31.12.2015 auf 30 % angehoben, der Inflationsabschlag gem § 30 Abs 3 gestrichen und die Verlustausgleichsbestimmung in § 30 Abs 7 angepasst (s Rz 86 ff). Die Nichtabzugsfähigkeit von Aufwendungen…
…Kosten und um anlässlich der Veräußerung entstehende Minderbeträge aus Vorsteuerberichtungen gemäß § 6 Z 12; | - | 2% jährlich ab dem elften Jahr nach dem Zeitpunkt der Anschaffung oder späteren Umwidmung, höchstens jedoch um 50% (Inflationsabschlag); dies gilt nicht, soweit der besondere Steuersatz gemäß § 30a Abs…
…werden im Schätzungsweg - unter Berücksichtigung von jährlich € 0,50 als Inflationsabschlag - der Mitgliedbeitrag in Höhe von € 36,50 (2015) bis € 39 (2020) und pro verkaufter Katze der Preis für den Stammbaum mit € 14 (2015) bis € 16,50 (2020) angenommen. Weiters…
…wobei an Stelle der tatsächlichen Anschaffungskosten die fiktiven Anschaffungskosten treten. Für einen Inflationsabschlag ist auf den Zeitpunkt der erstmaligen Nutzung zur Einkünfteerzielung abzustellen. Bezogen auf den gegenständlichen Sachverhalt ist zunächst festzuhalten, dass das betroffene Grundstück am 31.3.2012 nicht steuerverfangen war - es ist daher…