…gemäß § 279 BAO als unbegründet abgewiesen. Gegen dieses Erkenntnis ist eine Revision an den Verwaltungsgerichtshof nach Art. 133 Abs. 4 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) nicht zulässig. Entscheidungsgründe Verfahrensgang 1. Mit Bescheid der Stadt Wels vom 13.12.2005 wurde dem Ansuchen von Frau ***1***, Frau…
…279 BAO als unbegründet abgewiesen. Gegen dieses Erkenntnis ist eine Revision an den Verwaltungsgerichtshof nach Art. 133 Abs. 4 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) nicht zulässig. Entscheidungsgründe Aktenlage und Parteienvorbringen 1. Mit Bescheid der Stadt Wels vom 13.12.2005 wurde dem Ansuchen von Frau **…
…0250-VI/5/2009). Aus dem Wesen einer Pauschalgebühr heraus ist daher eine Anrechnung der schon früher entrichteten Gebühren für im Verfahren vorgelegte Dokumente daher nicht möglich. Der Beschwerde gegen den Gebührenbescheid vom 27.05.2013 war daher teilweise Folge zu geben und lediglich die…
…für die Tätigkeit in einer Behindertenwerkstätte im nachgewiesenen Ausmaß zu berücksichtigen. Der vom Amt der Tiroler Landesregierung vorgeschriebene Kostenbeitrag betrifft die Aufwendungen für den Besuch (intensiv) der Crea-Reha Werkstätten D, die vom C GmbH (vormals: B) betrieben werden. Aus dem Internetauftritt zu C Innsbruck…
…mit dem Hinweis „Ihre Berufung vom 20.10.2009 gegen den KÖSTBescheid 2007 vom 9.10.2009 wird gemäß § 256 Abs. 3 BAO als gegenstandslos erklärt. Weiters führte der Bf. wörtlich aus: „Hiergegen wurde mittels Bescheidbeschwerde vom 14.03.2014 binnen offener Frist gegen die…
…Kopien und für das Jahr 2008 8.307 Kopien mit Kosten von 421,96 Euro (2007) bzw. 582,77 Euro (2008), deren Abzug die Bf in den Steuererklärungen begehrte. Von diesen Kosten scheidet die Berücksichtigung eines Betrages von jeweils 390,00 Euro schon deshalb aus…
…ist an die Bf ein Kostenbescheid der BH betr. die anfallende Landesverwaltungsabgabe sowie der Bundesgebühren samt einer detaillierten Gebührenaufstellung (lt. BH-Akten) ergangen. Die Beschwerdeführerin hat diese Gebühren nach dem GebG 1957 nicht entrichtet. III. Beweiswürdigung: Obige Feststellungen ergeben sich aus den vorgelegten Verwaltungsakten und…
…Höhere Sonderausgaben sind nicht feststellbar, da diese nicht nachgewiesen wurden. Die Laborbefunde aus dem Jahr 2015 sind kein ausreichender Nachweis der Zwangsläufigkeit (§ 34 Abs 3 EStG 1988) des Anfalles von Kosten in Verbindung mit einer angeblichen Krankheit im Jahr 2010. Die Höhe von Krankheitskosten (angeblich…
…berücksichtigt. Das Finanzamt führte in der Begründung aus, Familienheimfahrten seien mit dem höchsten Pendlerpauschale abgegolten. Gegen den Einkommensteuerbescheid 2012 erhob die Beschwerdeführerin Berufung, in welcher sie die erklärungsgemäße Berücksichtigung der Werbungskosten beantragte. Mit Berufungsvorentscheidung vom 15.11.2013 gab das Finanzamt der Berufung teilweise statt…
…In seiner Begründung zitierte das Finanzamt das höchstgerichtlich Erkenntnis. Der Bf erhob Berufung. In ihr führte er aus, er habe die im Zusammenhang mit dem Pensionsvorsorgemodell stehenden Kosten im Vertrauen auf den Ministerialerlass aus dem Jahre 2002 und die langjährige Praxis des Finanzamtes geltend gemacht…
…Im Jahr 2017 wurde der Beschwerdeführer mit einer Nachlassforderung aus einem Zivilprozess in Höhe von Euro 94.592,00 konfrontiert. Wie bereits das Finanzamt zu Recht entschieden hat, fehlt den gegenständlichen Prozesskosten das Merkmal der Zwangsläufigkeit, weil sie eine Folge von freiwilligen Handlungen (hier vor…
…dar und sind daher nicht als außergewöhnliche Belastung abzugsfähig. Hinsichtlich der Neuberechnung der Einkommensteuer 2008 wird auf das beigeschlossene Berechnungsblatt verwiesen. Gemäß Artikel 133 Abs. 4 B-VG ist gegen ein Erkenntnis des Verwaltungsgerichts die Revision zulässig, wenn sie von der Lösung einer Rechtsfrage abhängt…
…fest, dass der Bf. eine zumindest teilweise Refundierung der Kosten im Ausmaß von € 2.151,92 hätte verlangen können. Unterlässt er dies, liegt ein Verhalten vor, zu dem er sich aus freien Stücken entschlossen hat, was nach ständiger Rechtsprechung des VwGH dazu führt, dass…
…mittels eines gesondert zugehenden Erlagscheines auf das BAWAG-P.S.K.Konto des Finanzamtes zu entrichten, widrigenfalls Zwangsvollstreckung durchgeführt und bei Uneinbringlichkeit der Geldstrafe die Ersatzfreiheitsstrafe vollzogen werden müsste. Zur Unzulässigkeit der Revision Gegen diese Entscheidung ist gemäß Art. 133 Abs. 4 B-VG eine…
…der Berufung gegen diesen Rückforderungsbescheid wurde begründend ausgeführt, dass das Kinderbetreuungsgeld und Zuschuss immer auf den Namen seiner Gattin ausbezahlt worden sei. Und in diesem Jahr hätten sie kein Kinderbetreuungsgeld bekommen, da hier die Karenzzeit bereits vorbei gewesen sei. Seine Tochter sei am 2004 geboren…
…Finanzamt als Berufung (nunmehr Beschwerde). In der Erklärung gab die Bf. an, dass in Zusammenhang mit ihrer Tätigkeit als Zeitungszustellerin Fahrtkosten in Höhe von € 9 angefallen seien. Im Zuge des Beschwerdeverfahrens und dem dabei gestellten Ergänzungsersuchen legte die Bf. Unterlagen mit einer Aufstellung der…
…2) eines unbeschränkt Steuerpflichtigen außergewöhnliche Belastungen abzuziehen. Die Belastung muss außergewöhnlich sein (Abs 2), sie muss zwangsläufig erwachsen (Abs 3) und sie muss die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit wesentlich beeinträchtigen (Abs 4). Die Belastung erwächst dem Steuerpflichtigen nach Abs 3 zwangsläufig, wenn er sich ihr aus tatsächlichen…
…VwGH 24.3.2009, 2006/13/0149). Da bereits aus den genannten Gründen die Berufung abzuweisen war, war eine Auseinandersetzung mit den gesetzlichen Voraussetzungen für die Gewährung von Zahlungserleichterungen (Vorliegen einer erheblichen Härte und Nichtvorliegen einer Gefährdung der Einbringlichkeit) bzw. dem Berufungsvorbringen nicht mehr geboten…
…sich sein Arbeitgeber (eine Versicherung) im Jahr 2000 dazu entschlossen habe, die Verwaltungseinheiten Vertrag und Schaden in Wien zu zentralisieren. Die Auflösung der bis dahin in den Bundesländern beheimateten Einheiten habe zukzessive in den Folgejahren stattgefunden. Die in Wien beschäftigten Mitarbeiter aus den Bundesländern hätten…
…gegen den Bescheid des FA Wien 12/13/14 Purkersdorf vom 18.01.2013, betreffend Zurückweisung des Antrages auf Durchführung der Arbeitnehmerveranlagung für das Jahr 2007 zu Recht erkannt: Die Beschwerde wird als unbegründet abgewiesen. Der angefochtene Bescheid bleibt unverändert. Eine Revision an den Verwaltungsgerichtshof…