…Zeitraum von voraussichtlich mehr als drei Jahren. Der Grad der Behinderung muss mindestens 50 vH betragen, soweit es sich nicht um ein Kind handelt, das voraussichtlich dauernd außerstande ist, sich selbst den Unterhalt zu verschaffen. Für die Einschätzung des Grades der Behinderung sind § 14 Abs…
…die vorhandenen Bescheinigungen des Sozialministeriumservice eindeutig schlüssig sind, war spruchgemäß zu entscheiden. Der Vorlageantrag wurde eingebracht wie folgt: Beim Sozialministerium liegen 2 Gutachten vor, das Sozialministerium hat entschieden das mein Sohn ***Vorname.Sohn*** 50% Behinderung hat, nicht wie in dem 2. Gutachten 30%. Ich bitte…
…vom 13.10.2016 abgewiesen. Am 11.11.2016 wurde ein Vorlageantrag eingebracht. Beweismittel: Siehe Inhaltsverzeichnis. Stellungnahme: Um den Erhöhungsbetrag an Familienbeihilfe lukrieren zu können, muss der Grad der Behinderung gem. § 8 Abs. 5 FLAG mindestens 50 v.H. betragen. Dem Sozialministeriumsservice waren alle dem…
…über die bereits erzielten Fortschritte unter der laufenden Therapie vor. Insgesamt hält der Grad der Behinderung von 50 % ab 12/2021 mindestens 3 Jahre an. Gutachten erstellt am 14.2.2022 von Dr.in F Gutachten vidiert am 21.2.2022 von Dr. D" 10…
…Befunde") bescheinigt, dass hinsichtlich des festgestellten Leidens ADHS beim Sohn ab Mai 2024 (= gestützt auf den Befundbericht der Mag. E aus 05/2024) ein Grad der Behinderung/GdB von 50 % vorliegt. III. Beweiswürdigung: Obiger entscheidungswesentlicher Sachverhalt ergibt sich aus dem eingangs dargestellten Akteninhalt, insbesondere…
…im § 8 Abs. 5 FLAG geregelten gesetzlichen Voraussetzungen nämlich ein Gesamtgrad der Behinderung von zumindest 50 % mehr als 3 Jahre andauernd, nicht zu. Es war daher wie im Spruch zu entscheiden. Zulässigkeit einer Revision Gegen ein Erkenntnis des Bundesfinanzgerichtes ist die Revision zulässig, wenn sie…
…Zeitraum Mai 2007 bis Mai 2008 liege außerhalb dieses Zeitraumes. Darüber hinaus wäre eine rückwirkende Feststellung eines Grades der Behinderung von 50% auf Grund der vorgelegten relevanten Befunde erst ab April 2013 erfolgt und festgestellt worden, dass das Kind voraussichtlich nicht dauernd außer Stande sei…
…er vom Existenzminimum lebe, er drei unheilbare Krankheiten habe und der Grad seiner Behinderung 50 % betrage. Mit Bescheid vom 16.2.2023 wies die belangte Behörde das Zahlungserleichterungsansuchen mit der Begründung ab, dass die angebotenen Raten im Verhältnis zur Höhe des Rückstandes zu niedrig seien…
…2020. Das Sozialministeriumservice komme bei der Feststellung der Zugehörigkeit zum Kreis der begünstigten Behinderten zu dem Ergebnis, dass der Grad der Behinderung 50 von 100 beträgt. Auf welcher Grundlage sich eine derartig rasche Besserung insbesondere im Hinblick auf eine grundsätzlich nicht heilbare oder besserbare angeborene…
…Arbeitnehmerveranlagung 2019 ein. Darin wurden ua. von ihr außergewöhnliche Belastungen bei ihrer eigenen Behinderung (50 %) in Höhe von € 3.971,52 beantragt. Im Verfahren der Abgabenbehörde kam es zu insgesamt 3 Vorhalteverfahren v.07.07.2021, v.17.01.2022 sowie v. 23.03…
…Weiters unter Punkt "Relevante vorgelegte Befunde": Ponseti-Behandlungskonzept sowie unter "Gesamtgrad der Behinderung": 50 vH voraussichtlich mehr als 3 Jahre anhaltend. Zum Ponseti-Behandlungskonzept gehört nicht nur die Redress-Behandlung durch Anlegen eines Gipses sondern auch die Weiterbehandlung durch eine Abduktionsschiene wie bei meiner Tochter…
…Sozialministeriumservice ziehen bei ihrer Diagnoseerstellung bzw. bei der rückwirkenden Festsetzung des GdB neben den Untersuchungsergebnissen und ihrem Fachwissen regelmäßig die von den Antragstellern vorgelegten Befunde heran. Die Sachverständige hat den Zeitpunkt des Eintritts der Behinderung von 50 % mit der erstmaligen Diagnoseerstellung durch die Autistenhilfe, Mag…
…2015 wurde unter Hinweis auf Anamnese, Untersuchungsbefund und die im Gutachten genannten Befunde ein hirnorganisches Psychosyndrom nach rupturiertem Hirnaneurysma 07/2012 diagnostiziert und dafür nach der Richtsatzposition 03.05.05 der so genannten Einschätzungsverordnung ein Grad der Behinderung von 50 v.H. festgestellt. Die Einschätzung…
…Anerkennung von 50 % GdB, weiteres Vorgutachten 2/2014 (40 %), ab der Einschulung des Bundesinstitut für Gehörlose 9/2014, da damit eine deutliche Einschränkung der Schulkarriere vorliegt, bei festgestellter guter kognitiver Begabung. Eine weitere Rückwirkung kann somit nicht erfolgen. Der festgestellte Grad der Behinderung wird voraussichtlich…
…dass beim Sohn der Bf. ein Behinderungsgrad von 50% erst ab Dezember 2013 besteht. 2. Beweiswürdigung Der Verfassungsgerichtshof hat im Erkenntnis VfGH vom 10.12.2007, B 700/07, ausgeführt, dass der Gesetzgeber die Frage des Grades der Behinderung, und die (damit ja in der…
…Dermatitis Richtsatzposition: 010101 GdB: 10, unterer Rahmensatz, da Pflege ausreichend Gesamtgrad der Behinderung: 50% voraussichtlich mehr als 3 Jahre anhaltend. GdB 1 wird durch Leiden 2 um eine Stufe erhöht, da wesentliche Zusatzeinschränkung bezüglich der sozialen Teilhabe. Leiden 3 und 4 erhöhen den GdB nicht…
…11.02.2022, Ra 2020/13/0062). Die Bf. leidet an Diabetes Mellitus und einer daraus resultierenden Sehverminderung mit einer Minderung der Erwerbsfähigkeit von jeweils über 25%. Insgesamt beträgt der Grad der Behinderung 50%. Da die Bf. im Beschwerdejahr ganzjährig Pflegegeld bezogen hat, steht ihr…
…27.4.2023 in Auftrag gegeben. Die zum Vorlageantrag übermittelten Unterlagen wurden an das SMS weitergeleitet. Die BSB-Bescheinigung vom 28.8.2023 (Dok.12) bestätigte nunmehr einen Grad der Behinderung von 50 Prozent bereits ab 1.11.2021. Eine Stellungnahme ist der Bescheinigung nicht…
…der / des Sachverständigen | Dr. Matthias Richard L***** | Fachgebiet der / des Sachverständigen | Allgemeinmedizin Anamnese: Letztbegutachtung 01/2016: damaliger Gesamtgrad der Behinderung 50% bei angeborener Missbildung der Gefäße der linken OE. Seit der Letztbegutachtung haben sich keine Veränderungen ergeben. Nach Angaben der begleitenden Mutter…
…d.s. Leukozyten, im Blut) der Grad der Behinderung je nach Auswirkungen mit 10 bis 40 % oder mit 50 bis 100 % eingeschätzt. Zu den tatsächlichen Infekten Ihres Sohnes wurden bisher keine Angaben gemacht. Dies könnte der Hausarzt (gegebenenfalls: die Hausärzte) bzw. der Kinderarzt (gegebenenfalls: die…