…fest, dass die Beschwerdeführerin (Bf.) die bei der Inanspruchnahme von Altersteilzeitgeld übernommenen Arbeitnehmeranteile von Beiträgen zur Sozialversicherung in die Bemessungsgrundlagen für den Dienstgeberbeitrag zum Ausgleichsfonds für Familienbeihilfen sowie den Zuschlag zum Dienstgeberbeitrag zu Unrecht nicht einbezogen habe. Das Finanzamt folgte der Auffassung der Prüferin, setzte…
…die geleisteten Einzahlungen in die Versorgungsanstalt der deutschen Bühnen ersichtlich sei, wobei diese Aufstellung eine Aufteilung in Pflichtbeiträge (Arbeitgeber- und Arbeitnehmeranteil) und freiwillige Beiträge zu enthalten habe. Die abweisenden Beschwerdevorentscheidung begründete die belangte Behörde damit, dass die Rentenzahlungen der Versorgungsanstalt deutscher Bühnen Bezüge aus einer…
…zur Einkommensteuer für das Jahr 2020. Dabei unterzog die Abgabenbehörde die in Rede stehende, um den steuerfreien Arbeitnehmeranteil verminderte Witwenrente zur Gänze der Einkommensteuer. Begründend führte es dazu Folgendes (wörtlich) aus: "Aufgrund einer nachträglichen Überprüfung wurde festgestellt, dass der steuerpflichtige Teil Ihrer Pensionskassenrente bisher falsch…
…Werbungskosten. 4.) Mit Eingabe vom 09.11.2022 wurde fristgerecht die Entscheidung über die Beschwerde durch das Verwaltungsgericht beantragt und ausgeführt, der Arbeitnehmeranteil der liechtensteinischen Betriebspension müsse gleich wie bei einer inländischen Betriebspension besteuert werden. Da wie dort seien die Beiträge nämlich als Werbungskosten absetzbar…
…2014; dabei unterzog die Abgabenbehörde die in Rede stehende, allein um den steuerfreien vorobligatorischen Arbeitnehmeranteil verminderte Kapitalauszahlung zur Gänze der Einkommensteuer. Mit der dagegen mit Schriftsatz (Fax) vom 9. Juni 2015 erhobenen Beschwerde wandte sich die steuerliche Vertretung im Namen und Auftrag des Bf. gegen…
…einem Arbeitnehmeranteil und Zinsen bestehen. Es sei unstrittig, dass der Arbeitgeberanteil steuerlich zu erfassen ist, weil er zuvor vom Arbeitgeber als Betriebsausgabe abgesetzt worden sei. Der Arbeitnehmeranteil sei in Deutschland nur eingeschränkt als Sonderausgaben abzugsfähig. Deshalb seien die Arbeitnehmeranteile nicht in die Bemessungsgrundlage für den…
…nicht 35,45%. Da laut Auskunft der Pensionskasse der Technischen Verbände die Aufteilung der Spar- und Risikobeträge zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer für die gesamte Vertragsdauer 50% betragen habe, sei der vorobligatorische Arbeitnehmeranteil mit 11,29% der Gesamtrente bzw. mit 1.410,35 Schweizer Franken anzusetzen…
…der Arbeitgeber die Beiträge zur Pflichtversicherung aus eigenem trägt“. Wenn jedoch der Arbeitgeber „durch eine gesetzliche Regelung dazu verpflichtet“ ist, den Arbeitnehmeranteil zur Sozialversicherung zu tragen, dann liegt der für die Einstufung als Arbeitslohn notwendige Aspekt der Freiwilligkeit nicht vor. Ausdrücklich hält der UFS fest…
…der Arbeitgeber die Beiträge zur Pflichtversicherung aus eigenem trägt“. Wenn jedoch der Arbeitgeber „durch eine gesetzliche Regelung dazu verpflichtet“ ist, den Arbeitnehmeranteil zur Sozialversicherung zu tragen, dann liegt der für die Einstufung als Arbeitslohn notwendige Aspekt der Freiwilligkeit nicht vor. Ausdrücklich hält der UFS fest…
…der Arbeitgeber die Beiträge zur Pflichtversicherung aus eigenem trägt“. Wenn jedoch der Arbeitgeber „durch eine gesetzliche Regelung dazu verpflichtet“ ist, den Arbeitnehmeranteil zur Sozialversicherung zu tragen, dann liegt der für die Einstufung als Arbeitslohn notwendige Aspekt der Freiwilligkeit nicht vor. Ausdrücklich hält der UFS fest…
…der Arbeitgeber die Beiträge zur Pflichtversicherung aus eigenem trägt“. Wenn jedoch der Arbeitgeber „durch eine gesetzliche Regelung dazu verpflichtet“ ist, den Arbeitnehmeranteil zur Sozialversicherung zu tragen, dann liegt der für die Einstufung als Arbeitslohn notwendige Aspekt der Freiwilligkeit nicht vor. Ausdrücklich hält der UFS fest…
…6.548.05 ausgewiesen. Dieser Betrag ist der Ersatz für den SV-Arbeitgeberanteil in Höhe von 20,73%, der Frau BF. zusätzlich zum Arbeitnehmeranteil an die VGKK weiterzahlen muss. Er zählt daher nicht zum Bruttobetrag. Daher hat der Dienstgeber eine Bestätigung ausgestellt, in dem die…
… Die Bf wurde aufgefordert, den Dienstvertrag vorzulegen und eine Aufstellung über den Zeitpunkt und die Höhe aller Gehaltsauszahlungen des Kalenderjahres und der in Deutschland abgeführten Arbeitnehmeranteile der SV. Anstelle der Aufstellung könnten auch die Gehaltszettel über die monatlichen Bezüge nachgereicht werden . Antwortschreiben vom 17.11…
…Nettolohnvereinbarung hat der Arbeitgeber die von ihm vereinbarungsgemäß zu tragende Lohnsteuer sowie die Arbeitnehmeranteile zur Sozialversicherung in einer „Auf-Hundert-Rechnung" dem Nettolohn hinzuzurechnen und von dem sich danach ergebenden Bruttolohn (nach Abzug der Arbeitnehmeranteile zur Sozialversicherung) die Lohnsteuer zu errechnen. Im Zuge der durchgeführten…
…Nettolohnvereinbarung hat der Arbeitgeber die von ihm vereinbarungsgemäß zu tragende Lohnsteuer sowie die Arbeitnehmeranteile zur Sozialversicherung in einer „Auf-Hundert-Rechnung" dem Nettolohn hinzuzurechnen und von dem sich danach ergebenden Bruttolohn (nach Abzug der Arbeitnehmeranteile zur Sozialversicherung) die Lohnsteuer zu errechnen. Im Zuge der durchgeführten…
…Berufung angeführt, habe er mit seinem damaligen Arbeitgeber eine Nettogehaltsvereinbarung gehabt, welche auch den Sachbezug mit umfasst habe. Dies bedeute, dass der Arbeitgeber die Lasten (Lohnsteuer und Arbeitnehmeranteile zur Sozialversicherung), welche sich als Folge einer Bruttobezugssteigerung ergeben würden, zu tragen habe. Dies auch dann, wenn…
…auf S 63 f. BFG-Akt befindenden Kontrollmitteilungen), davon 5.472,81 € Arbeitgeber- und 6.398,79 € Arbeitnehmeranteil (letzterer mit 25% zu erfassen, das sind 1.599,70 €): 7.072,51 € aus der Rente der ***C*** sind steuerpflichtig, daher sind bei…
…konnte man mir nicht ausführen. Vom Betrag her dürfte es sich aber um den Arbeitnehmeranteil zur Sozialversicherung handeln. Die ehemalige Arbeitgeberin von Herrn ***Bf1*** und deren Mann haben der Finanzverwaltung also offenbar "verschwiegen", dass tatsächlich nur die Umsatzprozente abzüglich des erwähnten Kostenbeitrages zur Sozialversicherung an…
…Bruttolohn in Höhe von 10.354 € wurde um die in Deutschland bereits entrichteten Sozialversicherungsbeiträge, nämlich um den Arbeitnehmeranteil zur gesetzlichen Rentenversicherung in Höhe von 962,92 € (Ziffer 23 lit a), um den Arbeitnehmerbeiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung in Höhe von 694,24 € (Ziffer…
…hat. Die Begründung, wonach nicht alle geforderten Unterlagen eingereicht wurden, ist einfach nicht richtig - siehe auch hierzu der Verlauf im FinanzOnline / Ergänzungsersuchen. Für das Finanzamt ist es nicht ersichtlich, wie hoch die Arbeitnehmeranteile bzw. Arbeitgeberanteile waren, die in den 90er Jahren einbezahlt wurden. Ich denke…