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Findok · UFS-Entscheidungen

UFSW RV/1271-W/12

Werbungskosteneigenschaft einer Outplacementberatung

geltende FassungBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)RV/1271-W/12vom 07.06.2013Teil 1 von 2
Entscheidung in der vom BMF bzw. BFG anonymisiert veröffentlichten Fassung. Wir ergänzen oder verknüpfen keine personenbezogenen Angaben.

Wortlaut laut Findok

Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des Bw., vom 6. April 2011 gegen den Bescheid des Finanzamtes Wien 12/13/14 Purkersdorf, vertreten durch Mag. Patric Flament, vom 25. März 2011 betreffend Einkommensteuer (Arbeitnehmerveranlagung) 2010 nach der am 22. Mai 2013 in 1030 Wien, Vordere Zollamtsstraße 7, durchgeführten Berufungsverhandlung entschieden: Der Berufung wird teilweise Folge gegeben. Der angefochtene Bescheid wird abgeändert. Die Bemessungsgrundlagen und die Höhe der Abgabe sind dem als Beilage angeschlossenen Berechnungsblatt zu entnehmen und bilden einen Bestandteil dieses Bescheidspruches. Entscheidungsgründe Unter Bezugnahme auf die Erklärung zur Arbeitnehmerveranlagung für das Jahr 2010 wurde der bis zum 30. Juni 2010 in einem Dienstverhältnis befindliche Bw. vom Finanzamt mit Schriftsatz vom 4. Februar 2011 aufgefordert eine detaillierte Aufstellung, respektive Belege betreffend die geltend gemachten Werbungskosten für Fachliteratur nachzureichen bzw. deren beruflichen Zusammenhang darzutun. Des Weiteren wurde der Bw. um belegmäßigen Nachweis, der Beschreibung der Aus-, Fortbildungs-, Umschulungskosten sowie um Abgabe einer schriftlichen Stellungnahme, in welchem Zusammenhang, vorgenannte Maßnahmen mit der beruflichen Tätigkeit gestanden seien, ersucht. Abschließend wurde der Bw. aufgefordert die als Sonderausgaben beantragten Kosten für freiwillige Weiterversicherungen sowie jene für Spenden vermittels Belegen nachzuweisen. Im Zuge der Veranlagung der Einkommensteuer für das Jahr 2010 vertrat die Abgabenbehörde erster Instanz die Auffassung, dass es bei den als Fachliteratur bezeichneten Werken um solche von allgemeinem Interesse, respektive um Nachschlagewerke gehandelt habe, weswegen die Aufwendungen im Ausmaß von 107,60 € nicht als Werbungskosten anzuerkennen seien. In Ansehung der Tatsache, dass die als Fortbildung geltend gemachten Kosten von 5.545 € erst nach der Beendigung des Dienstverhältnisses angefallen seien, käme diesen ebenfalls nicht der Charakter von Werbungskosten zu. Abschließend wurde der Bw. auf den Umstand verwiesen, dass die in der Faktura vom 30. Juni 2010 im Ausmaß von 1.100 € verzeichneten Aufwendungen für Speisen und Getränke den nichtabzugsfähigen Kosten der Lebensführung zuzurechnen seien. Gegen den mit 25. März 2011 datierten Einkommensteuerbescheid 2010 wurde mit Schriftsatz vom 6. April 2011 Berufung erhoben und hierbei einleitend ausgeführt, dass die Nichtanerkennung der "Fachliteratur" zur Kenntnis genommen werde. Hingegen sei zu den Aus- und Fortbildungskosten anzumerken, dass diese ertragsteuerlich gleich zu behandeln, sprich zur Gänze als Werbungskosten abzugsfähig seien. Im Fall des Bw. habe dieser ob seines fortgeschrittenen Alters und demzufolge geringen Chancen auf Erwerbsmöglichkeit im laufenden Beruf Qualifizierungsmaßnahmen gesetzt um zukünftig als Universitätslektor, Management Coach etc. arbeiten zu können. Der "Vorwurf" des Finanzamtes, wonach die Kosten erst nach Beendigung des Dienstverhältnisses angefallen seien, entspreche angesichts des Umstandes, dass sich das X Business Coaching über den Zeitraum März 2010 bis September 2010 erstreckt habe, auch nicht den Tatsachen. Ungeachtet dessen, dass es sich beim X Business Coaching (2.760 €) um eine wesentlich qualifiziertere Bildungsmaßnahme als der seitens des AMS bzw. WAFF angebotenen Kurse handle, nehme der Erlass des BMF zum Themenbereich Outplacement eine klare und unmissverständliche Haltung ein und wird zwecks Vermeidung von Wiederholungen auf die diesbezüglichen Ausführungen verwiesen. Im Übrigen hätten - laut Aussage des Geschäftsführers der X - Unternehmen, welche ihren freigesetzten Führungskräften Businesscoaching angeboten respektive finanziert hätten, keinerlei Probleme mit der ertragsteuerlichen Absetzbarkeit der Kosten gehabt. Demzufolge wäre in der Nichtanerkennung der Kosten im Falle eines nichtselbständig Erwerbstätigen eine steuerliche Ungleichbehandlung zu erblicken. Was nun die vom Bw. besuchten Französisch Kurse für spezielle Geschäftskommunikation (1.670 €) bzw. y Französisch Business (990 €) anlange, so habe der Bw. dieselben benötigt um als Managementtrainer/Coach für französische Firmen aus seiner Branche, zu denen im Übrigen gute Kontakte bestünden, tätig werden zu können. Betreffend die Topmanagementrechtsschutzversicherung sei anzumerken, dass deren Abschluss in der Vermeidung eines Rechtstreits mit seinem früherem Dienstgeber, von welchem bei Eintritt in die ASVG- Pension zusätzlich eine Firmenpension von rund 20.000 € per anno zu erwarten sei, begründet gelegen sei. In einer Berufungsergänzung reichte der Bw. die mit 20. April 2011 datierte Genehmigung des AMS zum Besuch eines y Kurses nach, wobei nach seinem Dafürhalten aus dieser Gestion auf die Werbungskosteneigenschaft der in Streit stehenden Kurskosten des Jahres 2010 zu schließen sei. Im Zuge des Rechtsmittelverfahrens erging ein mit 28. September 2011 datierter Vorhalt, des Inhalts, dass das Finanzamt beabsichtige die Kosten für das X Business Coaching ertragsteuerlich nicht anzuerkennen, da aus den Ausführungen des BMF betreffend die auf der Bestimmung des § 26 Z 3 EStG 1988 fußende Steuerfreibelassung der Kosten für Outplacement nicht auf die Werbungskosteneigenschaft der in Streit stehenden Aufwendungen des Bw. geschlossen werden könne. Ebenso biete der Inhalt des X Führungskräfte Coaching Kurses keinen Anhaltspunkt für das Vorliegen von Aus- oder Fortbildungskosten, zumal sich dieser für Angehörige verschiedener Berufsgruppen eigne. In Ansehung der Tatsache, dass das Dienstverhältnis des Bw. mit 30. Juni 2010 und somit vor Abschluss des Kurses beendet worden sei, könne es sich um Umschulungskosten handeln, wobei im vorliegenden Fall von einem Abzielen auf die tatsächliche Ausübung eines anderen Berufes nicht gesprochen werden könne. Zu den Bewirtungskosten im Ausmaß von 1.100 € sei anzumerken, dass in Ansehung des Fakturendatums 30. Juni 2010 der Verausgabung vorgenannten Betrages eine aus Anlass des Ausscheidens aus dem Unternehmen erfolgte Einladung von Arbeitskollegen zugrunde gelegen sei. Im Übrigen sei festzuhalten, dass selbst im Falle des Nachweises, dass die Bewirtung einem Werbezweck gedient habe, die betreffenden Aufwendungen nur zur Hälfte ertragsteuerliche Berücksichtigung finden können. Mit Schriftsatz vom 10. Oktober 2011 replizierte der damalige steuerliche Vertreter des Bw. dass die X mit ihren Kursen nur Personen anspreche, die von ihren Firmen gekündigt worden seien und nunmehr gezwungen seien zwecks Bestreitung des Lebensunterhalts eine neue Tätigkeit im gleichen, respektive einem verwandten Beruf zu suchen. Ungeachtet dessen, dass die genaue Kenntnis des Kursinhaltes generell in Frage zu stellen sei, hätten es Lehrinhalte wie beispielsweise im Bereich der Buchhaltung stets an sich, in mehreren Berufssparten Verwendung zu finden, wobei dieser Umstand nicht in der ertragsteuerlichen Nichtanerkennung einer Ausbildung mangels Berufsspezifität münden könne. Was die Bewirtung anlange sei anzumerken, dass von 18. Teilnehmern eine Namensliste vorliege, wobei nur vier Teilnehmer aus dem (Ex)Arbeitgeberunternehmen gestammt hätten. Im Übrigen habe es sich bei den bewirteten Personen um Entscheidungsträger für (zukünftig vom Bw. zu akquirierende) externe Beratungsverträge gehandelt. Mit Berufungsvorentscheidung vom 28. November 2011 wurde der angefochtene Einkommensteuerbescheid 2010 zu Ungunsten des Bw. abgeändert und seitens des Finanzamtes begründend ausgeführt, dass es sich bei den im Ausmaß von 397 € geltend gemachten Gewerkschaftsbeiträgen in realiter um Zahlungen an den A Club, respektive an die B gehandelt habe. Während es sich bei ersterer Organisation um einen Vereinigung von Studienabsolventen handle, biete das zweitangeführte Unternehmen laut eigener Homepage eine Plattform für Unternehmer zwecks Akquirierung von Aufträgen. Zusammenfassend seien den Zahlungsempfängern nicht der Status einer Gewerkschaft bzw. beruflichen Interessensvertretung beizumessen und demzufolge die beantragten Beiträge ertragsteuerlich unbeachtlich. Von den im Ausmaß von 207,37 € geltend gemachten Aufwendungen für Arbeitsmittel seien einerseits die Kosten in der Höhe von 24,90 € für Visitenkarten als privat mitveranlasst zur Gänze auszuscheiden, während die Anschaffungskosten für zwei USB.- Sticks sowie die Absetzung für Abnutzung eines PC um einen 40%- tigen Privatanteil zu kürzen und gelange demzufolge summa summarum ein Betrag von 182,47 € zum Ansatz. Unter der Rubrik sonstige Werbungskosten habe der Bw. Aufwendungen für eine Betriebsratsumlage in Höhe von 122,93 € sowie für eine Rechtschutzversicherung im Ausmaß von 427,35 € geltend gemacht, wobei diese im Falle der Betriebsratsumlage mangels Vorlage eines Beleges bzw. der Tatsache, dass Prämien für eine Rechtschutzversicherung generell nicht den Typus der Werbungskosten erfüllen zur Gänze nicht anzuerkennen seien. Was nun die Bewirtung in Höhe von 1.100 € anlange, sei seitens des Finanzamtes anzumerken, dass - ungeachtet dessen, dass die Übermittlung einer Teilnehmerliste unterblieben sei -, die Aufwendungen aus Anlass der Beendigung des Dienstverhältnisses stattgefunden habe. Darüber hinaus sei die überwiegende berufliche Veranlassung der Bewirtung vom Bw. nicht nachgewiesen worden. Betreffend die Abzugsfähigkeit der Aufwendungen für Aus- bzw. Fortbildung im Ausmaß von 5.545 € sei eingangs festzuhalten, dass in Ansehung der Dienstzeit des Bw. von 31 Jahren und der Bestimmung des § 20 Abs. 2 AngG die Freisetzung durch den Dienstgeber bereits im Jänner 2010 ausgesprochen worden sei, der Besuch der fakturenmäßig mit November 2010 bzw. Dezember 2010 datierten Französischkurse evidenter Maßen nach Beendigung des Dienstverhältnisses erfolgt sei. Ebenso habe auch die Teilnahme am Business Coaching zu einem Zeitpunkt stattgefunden, in dem der Bw. bereits gekündigt gewesen sei bzw. nach dem das Dienstverhältnis bereits beendet gewesen sei, weswegen die Bildungsmaßnahmen weder den Typus von Ausbildungs- noch Fortbildungskosten erfüllen, sondern diese vielmehr samt und sonders auf ihre ertragsteuerliche Geeignetheit als Umschulungskosten zu prüfen gewesen seien. In Anbetracht der Tatsache, dass einerseits die verfahrensgegenständlichen Bildungsmaßnahmen nicht den Umfang einer umfassenden Umschulungsmaßnahme aufgewiesen hätten und andererseits dieselben auch nicht auf die tatsächliche Ausübung eines anderen Berufes abgezielt hätten, seien diese ertragsteuerlich unbeachtlich. Der Vollständigkeit halber wurde der Bw. nochmals auf den Umstand verwiesen, dass die in den LStR 2002 zum Thema "Outplacement" getätigten Ausführungen, keine Präjudizwirkung für die steuerliche Behandlung von Bildungsmaßnahmen gemäß § 16 Abs. 1 Z 10 EStG 1988 besäßen. Mit Eingabe vom 19. Dezember 2011 stellte der Bw. den Antrag auf Vorlage des Rechtsmittels an die Abgabenbehörde zweiter Instanz sowie jenen auf Durchführung einer mündlichen Verhandlung. Der. Bw. sei für den Fall einer stattgebenden Erledigung betreffend die Aufwendungen für das X Business Coaching (2.780 €), der beiden Französischkurse (1.670 € bzw. 990 €) zumal dem Bw. vom AMS ein derartiger Kurs im Jahr 2011 zugewiesen worden sei, der Topmanagerversicherung (427,35 €), weil die bestehende private Rechtsschutzversicherung keinen Eingang in Steuererklärung gefunden habe sowie die Beiträge an die B (312 €), da diese nachweislich Stellenangebote für nichtselbständige Erwerbstätigkeit vermittelt habe, mit der Erlassung einer zweiten Berufungsvorentscheidung einverstanden. In der am 22. Mai 2013 abgehaltenen Berufungsverhandlung führt der Bw. auf Befragen des Referenten bzw. der Darstellung der verfahrensrechtlichen Bestimmungen aus, die Berufung auf die im Vorlageantrag angeführten Streitpunkte einzuschränken. 1. X Business Coaching Eingangs legte der Bw. eine Programmübersicht des X Business Coaching vor. Grundsätzlich verwies der der Bw. auf die bisherigen aktenkundigen Ausführungen, wobei er aber ergänzend betonte, dass das X Business Coaching als gängige Umschulungs- bzw. Fortbildungsmaßnahme verdienter Mitarbeiter zum Zwecke deren beruflichen Neuorientierung im gleichen oder verwandten Beruf zu qualifizieren sei Im Regelfall würden die Kosten nämlicher Schulung seitens des Arbeitgebers getragen, wobei der Bw. nach Zusage der ertragsteuerlichen Abzugsfähigkeit der Kosten seitens des Geschäftsführers der X auf diese Kostentragung verzichtet habe. Darüber hinaus verwies der Bw. auf die Steuertipps auf der Homepage des BMF denen gemäß die Beendigung des Dienstverhältnisses der Absetzbarkeit von Bildungsmaßnahmen nicht abträglich sei. Der Vertreter des Finanzamtes replizierte, dass die Ausführungen auf der Homepage des BMF das Vorliegen von Werbungskosten aus dem Titel des § 16 Abs. 1 Z 10 EStG 1988 voraussetzen würden. 2. Aufwendungen für Französischkurse Der Bw. verwies betreffend die Abzugsfähigkeit der Aufwendungen aus dem Besuch der beiden Französischkurse auf die Ausführungen der RZ 363 der LStR 2002. Des Weiteren betonte der Bw. nochmals betonen, dass nach seinem Dafürhalten die Abzugsfähigkeit der Aufwendung losgelöst von der tatsächlichen Beendigung seines Dienstverhältnisses zu betrachten sei. Die Kursbesuche seien auch im Umstand begründet gelegen, dass sein vormaliges Betätigungsfeld als "französischlastig" bezeichnet werden könnte und sich der Bw. demzufolge Chancen in diesem Bereich erhofft habe. Letztendlich sei eine Beschäftigung daran gescheitert, dass der Bw. zwecks Erlangung des Arbeitsplatzes gezwungen gewesen wäre, Dienstgeheimnisse seines früheren Arbeitgebers preiszugeben. Der Vertreter des Finanzamtes vertrat hingen die Auffassung, dass die Ausführungen in der RZ 363 der LStR 2002 eine berufliche Veranlassung der Kosten der Sprachkurse voraussetzen würde, wobei im vorliegenden Fall nämliche Veranlassung zwar behauptet aber nicht nachgewiesen worden sei. 3. Kosten der Topmanagerversicherung Der Bw. führte zu diesem Berufungspunkt aus, dass er sowohl eine private Rechtsschutzversicherung als auch eine TOP-Manager Rechtsschutz-Versicherung abgeschlossen habe, wobei aus den vorgelegten Polizzen hervorgeht, dass die TOP-Manager-Versicherung bei Verstößen in Ausübung der beruflichen Tätigkeit als ehemaliger Geschäftsführer "greift". Die Aufrechterhaltung der TOP-Manager-Versicherung nach Beendigung des Dienstverhältnisses liege auch in der Hintanhaltung von sich aus der Vergangenheit ergebenden Risiken begründet, wobei ergänzend anzumerken sei, dass die Prämie selbst auf die Hälfte des ursprünglichen Betrages reduziert worden sei. Die TOP-Manager-Versicherung, die der Bw. glaublich entweder 2011 oder 2012 gekündigt habe, habe auch zur Absicherung der Ansprüche aus der zu erwartenden Firmenpension gedient, wobei dieses Risiko nunmehr auch von der privaten Rechtsschutzversicherung abgedeckt wäre. Nach der RechtsauffassungdesFinanzamtsvertreters orientiere sich die Abzugsfähigkeit der Versicherung an der beruflichen Veranlassung. Im vorliegenden Streitfall sei es bemerkenswert, dass der Berufungswerber die TOP-Manager-Versicherung bereits zwei Jahre nach Beendigung des Dienstverhältnisses gekündigt worden sei, zumal nach dem GmbH-Gesetz die Fristen für eine Inanspruchnahme aus der vormaligen Tätigkeit als Geschäftsführer noch nicht abgelaufen seien. Darüber hinaus wären auch die "kurzen" Schadenersatzfristen des ABGB zu diesem Zeitpunkt ebenfalls noch nicht abgelaufen. Zusammenfassend liege daher keine ausschließlich berufliche Veranlassung der Aufwendung vor und erfülle daher der in Streit stehende Betrag weder den Typus von Werbungskosten noch von Sonderausgaben. Der Bw. verwies betreffend die Absetzbarkeit der Versicherungszahlung auf die Ausführungen in "R Rechtsschutz Österreich", denen gemäß die Prämien des Universal Straf-Rechtsschutzes steuerliche absetzbar sind, sowie auf die Ausführungen der LStR 2002, RZ 393a. Ergänzend gab der Bw. zu Protokoll, dass es sich bei der TOP-Manager-Versicherung um eine freiwillige Versicherung gehandelt habe. 4. Beiträge an die B Zur Absetzbarkeit der Beiträge legte der Bw. die von diesem Unternehmen vermittelten Stellenangebote vor. Dem Inhalt nach bieten rund 75 % der Stellenangebote die Aufnahme einer nichtselbständigen Tätigkeit an. Nach dem Dafürhalten des Vertreters der Abgabenbehörde erster Instanz handle es sich bei der B um keine gesetzliche Interessensvertretung und sei dieses Unternehmen auch nicht als Berufsverband im Sinne des § 16 Abs. 1 Z 3 lit. b EStG 1988 zu qualifizieren. Darüber hinaus sei die berufliche Veranlassung der Kosten im Sinne des allgemeinen, in § 16 Abs. 1 EStG 1988 determinierten Werbungskostenbegriffes generell in Frage zu stellen. In einem per E-Mail übermittelten Ergänzungsschriftsatz führte der Bw. aus, dass er die ernsthafte Absicht zur Einkünfteerzielung anhand unzähliger Bewerbungsschreiben nachweisen könne. In diesem Zusammenhang könne der Bw. die schriftlichen Bewerbungen beim KK Haus, bei der xx Wien und Steiermark, der Fachhochschule J, der F Consulting, der Fa. BM Feuerungsanlagen, der Fa. S sowie der L Business School ins Treffen führen. Ungeachtet dessen, dass es im Allgemeinen schon aufgrund seines Alters schwer gewesen sei einen Job zu bekommen, sei im Speziellen eine Anstellung an die Preisgabe von Dienstgeheimnissen seines vormaligen Dienstgebers geknüpft gewesen, wobei der Bw. nämliche Gestion aus moralischen Erwägungen abgelehnt habe. Abschließend gab der Bw. die Ausführungen der Rz 232 der LStR 2002, denen gemäß dem Abzug von Ausgaben oder Aufwendungen nicht entgegenstehe, dass es letztlich nicht zum Zufluss von Einnahmen gekommen sei, respektive den getätigten Ausgaben (Aufwendungen) keine Gegenwert gegenüberstehe, soweit die ernste Absicht zur Einkünfteerzielung klar erwiesen sei (VwGH v. 21.10. 1993, 92/15/0060) zu bedenken. Über die Berufung wurde erwogen: In Streit steht - in Ansehung der in der mündlichen Verhandlung erfolgten Berufungseinschränkung vom 22. Mai 2013 - die Anerkennung nachstehender Aufwendungen als Werbungskosten: 1. X Business Coaching (2.780 €) 2. Aufwendungen für Französischkurse (1.670 € bzw. 990 €) 3. Kosten der Topmanagerversicherung (427,35 €) 4. Beiträge an die B (312 €) Ad 1. X Coaching (2.780 €) Vor Beurteilung, ob die in Streit stehenden Aufwendungen als Werbungskosten anzuerkennen sind, respektive ob dieselben als ertragsteuerlich unbeachtlich zu qualifizieren sind, verbleibt vorauszuschicken, dass der Bw. mit Vorhalt vom 4. Februar 2011 aufgefordert worden ist die beantragten Aus-, Fort- bzw. Umschulungskosten via Vorlage von Veranstaltungsprogrammen zu präzisieren, wobei nämlicher Aufforderung der Abgabenbehörde erster Instanz zunächst nicht näher getreten worden ist. Auf der Homepage der X wird betreffend des Business Coaching nachstehendes ausgeführt: "Business Coaching hilft Managern rasch und effektiv ihre Ergebnisse zu verbessern. Man kann damit weitgehende Organisationsänderungen unterstützen, wie z.B. Restrukturierungen und Fusionen, aber auch die ständigen Veränderungen innerhalb einer Firma, wenn Personen aufgenommen werden, sich in der Firma weiterentwickeln oder das Unternehmen verlassen. Manche Firmen engagieren Coaches um einzelne Manager zu unterstützen, die eine neue Rolle übernehmen oder für Neueinsteiger in die Firma. In anderen Unternehmen wird Business Coaching im Team angewandt, um die kollektive Effizienz zu steigern und Management und Entscheidungsprozesse zu verbessern. Spezielle Aufgaben für die Coaching eingesetzt werden kann: Entwicklung talentierter Nachwuchskräfte für die Positionsnachfolge Annahme einer neuen Rolle in der Organisation Teamzusammenhalt in kritischen Situationen, besonders während eines Managementwechsels Schnellere Einsatzbereitschaft neuer Mitarbeiter Unterstützung von Managern bei den außerordentlichen Herausforderungen während eines organisatorischen Change Prozesses." Ausgehend von dem, vom Bw. im Zuge der mündlichen Berufungsverhandlung vorgelegten Inhaltsverzeichnis des Arbeitshandbuches ist das X Coaching in nachstehende Phasen zu gliedern: ARBEITSHANDBUCH INHALTSVERZEICHNIS FOCUS - Die Analysephase IHR FAHRPLAN ZUM ERFOLG .............................................................................. 5 Einführung: Der bewährte Fahrplan zum Erfolg ....................................................................... 5 Für den Anfang: Was Sie tun und lassen sollten ..................................................................... 5 Tipps für die Bewerbungskampagne ........................................................................................ 7 Achten Sie auf sich ................................................................................................................... 8 X Richtlinien .................................................................................................... 9 Formulierung einer Abgangsstory ............................................................................................. 9 Leitlinien zur Formulierung und Anwendung Ihrer Abgangsstory ........................................... 10 Ändern Sie Ihre Perspektive ................................................................................................... 10 Wie schafft man es in einem sich ständig ändernden Umfeld? ........................................... 11 Der X Outplacement Prozess ............................................................................................ 11 Die 3 Phasen des X Outplacement Programms ............................................................... 11 Vorschläge zur Beschleunigung Ihres Fortschritts ................................................................. 12 Verpflichtung von X gegenüber Ihrer früheren Firma ........................................................ 13 Umgang mit persönlicher Veränderung .................................................................................. 13 An welchem Punkt der Kurve befinden Sie sich ..................................................................... 14 ERGEBNIS NR 1 ................................................................................................ 15 SELBSTBEURTEILUNG ....................................................................................... 16 Einführung in die Selbstbeurteilung ........................................................................................ 16 Was ist Selbstbeurteilung? ..................................................................................................... 16 Checkliste zur Selbstbeurteilung ............................................................................................ 17 Das Potenzialanalysemodell von X ................................................................................... 17 Entscheidungskriterien für Arbeitgeber ................................................................................... 18 Ihre Persönliche Berufsvision zum Erfolg ............................................................................... 18 KOMPETENZ ..................................................................................................... 19 PARs: Identifizierung Ihrer Leistungen für den Lebenslauf .................................................... 19 PARs: Eine Liste von Aktionszeitwörtern ................................................................................ 20 PARs: Beispiele von Leistungsbeschreibungen ..................................................................... 21 PARs: Verfassen eigener PARs ............................................................................................. 21 Kompetenz: Kenntnisse und demonstrierbare Fähigkeiten .................................................... 22 Kompetenz: Fähigkeiten und Kenntnisse ............................................................................... 23 MOTIVATION ..................................................................................................... 24 Motivation: Persönliche Finanzanalyse ..................................................................... 24 Persönliche Finanzgebarung .................................................................................................. 25 Motivation: arbeitsbezogene Vorlieben/Abneigungen ............................................................ 25 Motivation: Vorlieben und Abneigungen ................................................................................. 25 Motivation: Vorlieben und Abneigungen Zusammenfassung ................................................. 26 INTEGRATION ................................................................................................... 27 Karriereeinsichten ................................................................................................................... 27 BERUFSWECHSEL ............................................................................................ 27 Das 9-Felder Modell ............................................................................................................... 27 Die gleiche Tätigkeit ............................................................................................................... 28 Eine ähnliche Tätigkeit ........................................................................................................... 29 Eine andere Tätigkeit ............................................................................................................. 29 Branchenwechsel ................................................................................................................... 30 Eine ähnliche Branche ........................................................................................................... 30 Eine andere Branche .............................................................................................................. 31 Die Erfahrungen ehemaliger Klienten ..................................................................................... 31 Berufliche Optionen ................................................................................................................ 32 Ist ein Berufswechsel das Richtige für Sie? ............................................................................ 33 Entscheidungskriterien für einen Berufswechsel .................................................................... 34 Was Sie bei einem Berufswechsel beachten sollten .............................................................. 34 Erfolgreicher Berufswechsel am Beispiel früherer Klienten .................................................... 35 DIE PERSÖNLICHE BERUFSVISION ................................................................................... 36 Zusammenfassung des Prozesses der Selbstbeurteilung ..................................................... 36 Festlegung der Persönlichen Berufsvision ............................................................................. 36 Persönliche Berufsvision: (Übung) ......................................................................................... 37 ERGEBNIS NR. 2 ................................................................................................................... 37 PREPARE - Die Orientierungsphase MARKETING ............................................................................................................................ 6 Die Bedeutung exzellenten Marketings .................................................................................... 6 Der Planungs-Prozess: Positionierung und Zielsetzung ........................................................... 6 ZIELFIRMENSUCHE UND RECHERCHE ............................................................................... 9 Entwicklung einer Strategie ...................................................................................................... 9 Perspektive: Anbieten von Lösungen für Geschäftsprobleme ................................................ 10 Bestimmung potenzieller Zielfirmen ........................................................................................ 10 Wie viel Recherche ist notwendig?.......................................................................................... 11 Recherche bedeutet Networking ............................................................................................ 11 6 SCHRITTE ZUR GEZIELTEN RECHERCHE ..................................................................... 12 Schritt 1: Festlegung einer vorläufigen Zielfirmenliste ............................................................ 12 Schritt 2: Recherche zur Reduktion der Zielfirmenliste ........................................................... 12 Schritt 3: Recherche zur Vereinbarung von Kontakt-und Vorstellungsgesprächen ......................................................................................................... 13 Schritt 4: Recherche zur Vorbereitung auf ein Vorstellungs-gespräch ................................... 13 Schritt 5: Recherchen zur Vorbereitung auf ein Angebot ....................................................... 14 Schritt 6: Recherchen zur Vorbereitung auf Verhandlungen .................................................. 14 Datenbanken für die Recherche ............................................................................................. 14 Abschließende Gedanken zur Recherche .............................................................................. 15 IHR PERSÖNLICHER MARKETING PLAN .......................................................................... 16 Formulierung Ihres Persönlichen Marketing Plans ................................................................. 16 ERGEBNIS NR. 3 ................................................................................................ 19 IHR PERSÖNLICHER ENTWICKLUNGSPLAN .................................................................... 20 Die Bedeutung der Persönlichen Entwicklung ........................................................................ 20 Wie verhält sich persönliche Entwicklung zur Recherche? .................................................... 20 Die Integration des persönlichen Entwicklungsplans in den Karriere-Fahrplan .................................................................................................................... 21 Stärken-Schwächen-Analyse .................................................................................................. 21 Erstellen Sie einen Persönlichen Entwicklungsplan ............................................................... 22 Ressourcen für die berufliche Weiterbildung .......................................................................... 23 ERGEBNIS NR. 4 ................................................................................................ 23 SCHRIFTLICHE KOMMUNIKATION ....................................................................... 24 Die Bedeutung der schriftlichen Kommunikation .................................................................... 24 Briefkategorien ........................................................................................................................ 25 Individuelle Briefe ................................................................................................................... 25 Follow-up Briefe und Dankschreiben ...................................................................................... 29 Allgemeine Briefe .................................................................................................................... 30 Beispiele von Kontaktgesprächsbriefen .................................................................................. 31 Beispiele von gezielten Marketingbriefen ............................................................................... 32 Beispiele von Briefen an Personalberater .............................................................................. 35 Beispiele von Bewerbungsschreiben auf Anzeigen ................................................................ 36 Beispiele von Nachfassbriefen ............................................................................................... 37 Beispiele von Akzeptanzbriefen .............................................................................................. 38 Beispiele von Dankesbriefen .................................................................................................. 39 Andere Beispiele ..................................................................................................................... 41 BEANTWORTUNG VON INSERATEN................................................................................... 44 Anzeigenquellen ..................................................................................................................... 44 DER LEBENSLAUF ............................................................................................. 46 Ihr Lebenslauf.......................................................................................................................... 46 Analyse Ihres Lebenslaufs ...................................................................................................... 46 Lebenslaufformate .................................................................................................................. 47 Der X Schlagzeilen-Lebenslauf ......................................................................................... 54 Kopfteil und Berufsprofil .......................................................................................................... 55 Lebenslauf im US Stil ............................................................................................................. 58 Das Elektronische Scannen von Lebensläufen ...................................................................... 61 Formatierung des Lebenslaufs für elektronisches Scannen ................................................... 62 Versand des Lebenslaufs per E-Mail ...................................................................................... 62 Posten vom Lebensläufen im Internet .................................................................................... 63 Curriculum Vitae ..................................................................................................................... 63 Biografien, Qualifikationsbeschreibungen, Managementprofile ............................................. 68 ERGEBNIS NR. 5 ................................................................................................ 68 VERBALE KOMMUNIKATION ............................................................................... 69 Die Bedeutung verbaler Kommunikation ................................................................................ 69 I-SPEAK YOUR LANGUAGETM in Ihrer verbalen Kommunikation ....................................... 69 Telefontechniken .................................................................................................................... 70 Ihr Sprachbild .......................................................................................................................... 70 Was soll ich sagen? ................................................................................................................ 71 Vorbereitung von Gesprächsvorlagen zum Telefonieren ....................................................... 71 Anrufe ohne vorherigen Kontakt ............................................................................................. 72 Richtlinien für effektive Telefongespräche .............................................................................. 73 Ihre Familie und das Telefon .................................................................................................. 75 Empfehlungen zu Voice-Mail. ................................................................................................. 75 Umgang mit Assistenten und Telefonistinnen ........................................................................ 75 Aufbau einer kooperativen Beziehung .................................................................................... 76 Beispiele: Vermeidung negativer Antworten ........................................................................... 76 Die Kunst des Zuhörens ......................................................................................................... 80 Verbale Kommunikation .......................................................................................................... 81 Unterhaltung versus Verkauf: Die Macht des Geschichten-erzählens: .................................. 81 Übung der Positionsaussage .................................................................................................. 84 Formulierung einer Kurzfassung ............................................................................................. 84 ERGEBNIS NR. 6 ................................................................................................ 84 DAS PERSÖNLICHE KONTAKTNETZ .................................................................... 85 Was ist Networking? ............................................................................................. 85 Die 3 Mythen des Kontaktnetze .............................................................................. 85 Tipps für effektive Kontaktgespräche ........................................................................ 86 Networking und Ihre Stellensuche ............................................................................ 87 Entscheidung für den richtigen Mix .......................................................................... 88 Die verdeckten Jobmöglichkeiten ............................................................................ 88 Der offene und verdeckte Arbeitsmarkt ..................................................................... 88 Durch Planung und Übung zum Erfolg ..................................................................... 89 E-NETWORKING ................................................................................................. 90 Überblick über e-Networking ................................................................................... 90 Was ist e-Networking? .......................................................................................... 90 Häufig gestellte Fragen ......................................................................................... 91 Wichtige Überlegungen zu e-Networking .................................................................. 92 Etikette für e-Networking ("Netiquette") ..................................................................... 93 Sites für e-Networking............................................................................................. 93 ProfiIorientierte Websites ....................................................................................... 94 Websites mit individuellem Fokus ............................................................................ 94 Websites mit professioneller Beratung ..................................................................... 95 Internet-Provider/Such-Maschinen ........................................................................... 95 Listenserver ........................................................................................................ 95 Websites für Alumni Gruppen ................................................................................. 96 Message Boards .................................................................................................. 96 Wen sollen Sie in Ihr Kontaktnetz einbeziehen? ......................................................... 96 X Networking 100 ............................................................................................ 97 ERGEBNIS NR. 7 .............................................................................................. 100 NETWORKING PRAXIS ...................................................................................... 101 Networking Praxis für erfolgreiche Kontakte .............................................................. 101 Das X Forum ................................................................................................ 101 Kommunikationstechniken für effektives Networking .................................................. 103 Die Anwendung Ihrer Positionsaussage .................................................................. 103 Überzeugungstechniken ...................................................................................... 103 Mit Einwänden umgehen ..................................................................................... 104 Warum muss es ein persönliches Gespräch sein? .................................................... 106 Führen eines Kontaktgesprächs ............................................................................ 106 Buchführen über Kontakte .................................................................................... 108 ERGEBNIS NR. 8 ............................................................................................... 109 DAS BEWERBUNGSGESPRÄCH ........................................................................ 110 Erfolgsfaktoren beim Bewerbungsgespräch ......................................................................... 110 Formen des Bewerbungsgesprächs ..................................................................................... 110 Verschiedene Typen von Gesprächspartnern ...................................................................... 113 Interviewtraining .................................................................................................. 114 Vorbereitung und Übung ...................................................................................... 114 Die Verwendung Ihrer Positionsaussage .............................................................................. 114 Was der Interviewer braucht (Nutzung von I-SPEAKTM) ..................................................... 115 Vorbereitung auf das Bewerbungsgespräch ...................................................................... 116 Ihr Image .......................................................................................................... 117 BEANTWORTUNG SCHWIERIGER FRAGEN ......................................................... 119 Antworten auf schwierige Kompetenz-Fragen im Vorstellungsgespräch ......................... 119 Beantwortung schwieriger Motivations-Fragen im Vorstellungsgespräch ........................ 121 Beantwortung schwieriger Integrations-Fragen im Vorstellungsgespräch ....................... 122 Antworten auf unzulässige Interviewfragen .......................................................................... 124 Diese Fragen können Sie beim Interview stellen .................................................................. 125 Gezielte Fragen zu den Aufgaben ........................................................................................ 126 Gezielte Fragen zu Ressourcen ........................................................................................... 126 Gezielte Fragen zur hierarchischen Struktur ........................................................................ 126 Gezielte Fragen zur Leistungsbeurteilung ............................................................................ 127 Gezielte Fragen zur Firmenkultur ......................................................................................... 127 Gesprächsbeendigung .......................................................................................................... 127 Rückblick und Analyse .......................................................................................................... 128 REFERENZEN .................................................................................................. 129 Was wird man über Sie erzählen? ........................................................................................ 129 Worauf potenzielle Arbeitgeber besonders achten ............................................................... 130 Die Abgangsstory ................................................................................................................. 131 Erklärungen zum Grund des Ausscheidens (Beispiele) ....................................................... 131 Identifizieren Sie Ihre Referenzgeber ................................................................................... 132 Zu Papier bringen ................................................................................................................. 133 Beispiel für eine Referenzliste .............................................................................................. 133 Entwicklung Ihrer Referenzstrategie ..................................................................................... 133 Muster einer Referenzaussage ............................................................................................. 134 DAS ARBEITSZEUGNIS ..................................................................................... 137 Bestandteile .......................................................................................................................... 137 Äußere Form ......................................................................................................................... 137 Die geheime Zeugnissprache ............................................................................................... 137 Das einfache Zeugnis ........................................................................................................... 140 Das qualifizierte Zeugnis ...................................................................................................... 140 Inhalt des Zeugnisses ........................................................................................................... 140 Zwischenzeugnis .................................................................................................................. 141 Arbeitsbescheinigung ........................................................................................................... 141 Zeitpunkt der Zeugniserstellung ........................................................................................... 141 Fristlose Entlassung ............................................................................................................. 141 Erlöschen des Zeugnisanspruchs ......................................................................................... 142 Verzicht, Zurückbehaltungsrecht .......................................................................................... 142 Beispiele für Zeugnisformulierungen .................................................................................... 142 ERGEBNIS NR 9 ............................................................................................... 145 ACHIEVE - Die Abschlussphase JOB LEADS ......................................................................................................... 3 X JobScout .......................................................................................................................... 3 Jobbörsen in Österreich: ........................................................................................................... 3 ANNAHME EINES ANGEBOTS................................................................................ 4 Angebotssignale wahrnehmen ................................................................................................. 4 Eintrittsdatum ............................................................................................................................ 5 Annahme eines Angebots ......................................................................................................... 5 Annahme des Angebots ohne weitere Verhandlungen ............................................................ 6 Annahme des Angebots nach weiteren Verhandlungen ........................................................... 6 Beispiel für eine Zusage ........................................................................................................... 7 Ablehnen des Angebots ............................................................................................................ 7 Strategie bei mehreren Angeboten ........................................................................................... 8 Auf Zeit spielen will gelernt sein ............................................................................................... 8 Abwägen von mehreren Angeboten ......................................................................................... 8 VERHANDLUNGEN ............................................................................................... 9

Normen und Schlagworte

Herkunft

Herkunft dieses Textes

Bestand
UFS-Entscheidungen
Dokumenttyp
Berufungsentscheidung - Steuer (Referent)
Geschäftszahl
RV/1271-W/12
Stammnummer
65717
Gültig
07.06.2013 bis auf Weiteres
Stand Bestandsliste
25.09.2026 06:13
Von uns abgerufen
26.09.2026
Quelle
Findok – Finanzdokumentation des Bundesministeriums für Finanzen
Lizenz
CC0 1.0 — gemeinfrei gewidmet vom BMF

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