Findok · BFG-Entscheidungen
BFG RV/7500423/2023
Gebrauchsabgabe, Verjährung der Strafbarkeit
geltende FassungBescheidbeschwerde - Einzel - ErkenntnisRV/7500423/2023vom 18.08.2023Teil 1 von 2
Entscheidung in der vom BMF bzw. BFG anonymisiert veröffentlichten Fassung. Wir ergänzen oder verknüpfen keine personenbezogenen Angaben.
Wortlaut laut Findok
IM NAMEN DER REPUBLIK
Das Bundesfinanzgericht hat durch die Richterin ***Ri*** in der Verwaltungsstrafsache gegen ***Bf1***, ***Bf1-Adr***, wegen der Verwaltungsübertretungen der fahrlässigen Verkürzung der Wiener Gebrauchsabgabe gemäß § 16 Abs. 1 Wiener Gebrauchsabgabegesetz 1966 (GAG) vom 8. Juli 1966, LGBI. für Wien Nr. 20, in der Fassung des LGBI. für Wien Nr. 45/2013, im Zusammenhalt mit § 9 Abs. 2 des Verwaltungsstrafgesetzes 1991 - VStG, über die Beschwerde des Beschuldigten vom 2. März 2020 gegen das Erkenntnis des Magistrates der Stadt Wien, Magistratsabteilung 6 - Abgabenstrafen vom 7. Februar 2020, Zahl: ***6*** (vormals ***7*** u.a.) zu Recht erkannt:
I. Gemäß § 50 Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetz (VwGVG) in Verbindung mit § 24 Abs. 1 Bundesfinanzgerichtsgesetz (BFGG) und § 5 Gesetz über das Wiener Abgabenorganisationsrecht (WAOR) wird der Beschwerde stattgegeben, das angefochtene Straferkenntnis aufgehoben und das Verfahren nach § 45 Abs. 1 Z. 2. VStG eingestellt.
II. Gemäß § 52 Abs. 1 und 8 VwGVG i. V. m. § 24 Abs. 1 BFGG und § 5 WAOR hat die beschwerdeführende Partei keine Kosten des Strafverfahrens zu tragen.
III. Eine ordentliche Revision an den Verwaltungsgerichtshof ist nach Art. 133 Abs. 4 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) nicht zulässig.
Entscheidungsgründe
Mit Straferkenntnis des Magistrats der Stadt Wien, Magistratsabteilung 6 Abgabenstrafen vom 7. Februar 2020 wurde ***1*** (in weiterer Folge: Beschuldigter) für schuldig befunden,
1) Datum: 28.06.2017
Ort: ***2***
Funktion: verantwortliche Beauftragte gemäß § 9 Abs. 2 VStG 1991
Firma: ***3*** mit Sitz in ***4***
er habe als verantwortlicher Beauftragter der ***3*** von 01.09.2016 bis 30.09.2016 vor der Liegenschaft in ***2***, auf dem öffentlichen Gemeindegrund, der dem öffentlichen Verkehr diene, eine Baustofflagerung im Ausmaß von insgesamt 132 m² vorgenommen gehabt, wobei er hierfür bis 28.06.2017 weder eine Gebrauchserlaubnis erwirkt, noch die Gebrauchsabgabe entrichtet habe. Er habe dadurch die Gebrauchsabgabe für den Monat September 2016 bis zum 28.06.2017 mit dem Betrag von € 1.240,80 verkürzt und eine Verwaltungsübertretung begangen.
2. Datum: 28.06.2017
Ort: ***2***
Funktion: verantwortliche Beauftragte gemäß § 9 Abs. 2 VStG 1991
Firma: ***3*** mit Sitz in ***4***
er habe als verantwortlicher Beauftragter der ***3*** von 01.10.2016 bis 31.10.2016 vor der Liegenschaft in ***2***, auf dem öffentlichen Gemeindegrund, der dem öffentlichen Verkehr diene, eine Baustofflagerung im Ausmaß von insgesamt 132 m² vorgenommen gehabt, wobei er hierfür bis 28.06.2017 weder eine Gebrauchserlaubnis erwirkt, noch die Gebrauchsabgabe entrichtet habe. Er habe dadurch die Gebrauchsabgabe für den Monat Oktober 2016 bis zum 28.06.2017 mit dem Betrag von € 1.240,80 verkürzt und eine Verwaltungsübertretung begangen.
3. Datum: 28.06.2017
Ort: ***2***
Funktion: verantwortliche Beauftragte gemäß § 9 Abs. 2 VStG 1991
Firma: ***3*** mit Sitz in ***4***
er habe als verantwortlicher Beauftragter der ***3*** von 01.11.2016 bis 30.11.2016 vor der Liegenschaft in ***2***, auf dem öffentlichen Gemeindegrund, der dem öffentlichen Verkehr diene, eine Baustofflagerung im Ausmaß von insgesamt 132 m² vorgenommen gehabt, wobei er hierfür bis 28.06.2017 weder eine Gebrauchserlaubnis erwirkt, noch die Gebrauchsabgabe entrichtet habe. Er habe dadurch die Gebrauchsabgabe für den Monat November 2016 bis zum 28.06.2017 mit dem Betrag von € 1.240,80 verkürzt und eine Verwaltungsübertretung begangen.
4. Datum: 28.06.2017
Ort: ***2***
Funktion: verantwortliche Beauftragte gemäß § 9 Abs. 2 VStG 1991
Firma: ***3*** mit Sitz in ***4***
er habe als verantwortlicher Beauftragter der ***3*** von 01.12.2016 bis 31.12.2016 vor der Liegenschaft in ***2***, auf dem öffentlichen Gemeindegrund, der dem öffentlichen Verkehr diene, eine Baustofflagerung im Ausmaß von insgesamt 132 m² vorgenommen gehabt, wobei er hierfür bis 28.06.2017 weder eine Gebrauchserlaubnis erwirkt, noch die Gebrauchsabgabe entrichtet habe. Er habe dadurch die Gebrauchsabgabe für den Monat Dezember 2016 bis zum 28.06.2017 mit dem Betrag von € 1.240,80 verkürzt und eine Verwaltungsübertretung begangen.
5. Datum: 28.06.2017
Ort: ***2***
Funktion: verantwortliche Beauftragte gemäß § 9 Abs. 2 VStG 1991
Firma: ***3*** mit Sitz in ***4***
er habe als verantwortlicher Beauftragter der ***3*** von 01.01.2017 bis 31.01.2017 vor der Liegenschaft in ***2***, auf dem öffentlichen Gemeindegrund, der dem öffentlichen Verkehr diene, eine Baustofflagerung im Ausmaß von insgesamt 132 m² vorgenommen gehabt, wobei er hierfür bis 28.06.2017 weder eine Gebrauchserlaubnis erwirkt, noch die Gebrauchsabgabe entrichtet habe. Er habe dadurch die Gebrauchsabgabe für den Monat Jänner 2017 bis zum 28.06.2017 mit dem Betrag von € 1.293,60 verkürzt und eine Verwaltungsübertretung begangen.
6. Datum: 28.06.2017
Ort: ***2***
Funktion: verantwortliche Beauftragte gemäß § 9 Abs. 2 VStG 1991
Firma: ***3*** mit Sitz in ***4***
er habe als verantwortlicher Beauftragter der ***3*** von 01.02.2017 bis 28.02.2017 vor der Liegenschaft in ***2***, auf dem öffentlichen Gemeindegrund, der dem öffentlichen Verkehr diene, eine Baustofflagerung im Ausmaß von insgesamt 132 m² vorgenommen gehabt, wobei er hierfür bis 28.06.2017 weder eine Gebrauchserlaubnis erwirkt, noch die Gebrauchsabgabe entrichtet habe. Er habe dadurch die Gebrauchsabgabe für den Monat Februar 2017 bis zum 28.06.2017 mit dem Betrag von € 1.293,60 verkürzt und eine Verwaltungsübertretung begangen.
7. Datum: 28.06.2017
Ort: ***2***
Funktion: verantwortliche Beauftragte gemäß § 9 Abs. 2 VStG 1991
Firma: ***3*** mit Sitz in ***4***
er habe als verantwortlicher Beauftragter der ***3*** von 01.03.2017 bis 31.03.2017 vor der Liegenschaft in ***2***, auf dem öffentlichen Gemeindegrund, der dem öffentlichen Verkehr diene, eine Baustofflagerung im Ausmaß von insgesamt 132 m² vorgenommen gehabt, wobei er hierfür bis 28.06.2017 weder eine Gebrauchserlaubnis erwirkt, noch die Gebrauchsabgabe entrichtet habe. Er habe dadurch die Gebrauchsabgabe für den Monat März 2017 bis zum 28.06.2017 mit dem Betrag von € 1.293,60 verkürzt und eine Verwaltungsübertretung begangen.
8. Datum: 28.06.2017
Ort: ***2***
Funktion: verantwortliche Beauftragte gemäß § 9 Abs. 2 VStG 1991
Firma: ***3*** mit Sitz in ***4***
er habe als verantwortlicher Beauftragter der ***3*** von 01.04.2017 bis 30.04.2017 vor der Liegenschaft in ***2***, auf dem öffentlichen Gemeindegrund, der dem öffentlichen Verkehr diene, eine Baustofflagerung im Ausmaß von insgesamt 132 m² vorgenommen gehabt, wobei er hierfür bis 28.06.2017 weder eine Gebrauchserlaubnis erwirkt, noch die Gebrauchsabgabe entrichtet habe. Er habe dadurch die Gebrauchsabgabe für den Monat April 2017 bis zum 28.06.2017 mit dem Betrag von € 1.293,60 verkürzt und eine Verwaltungsübertretung begangen.
9. Datum: 28.06.2017
Ort: ***2***
Funktion: verantwortliche Beauftragte gemäß § 9 Abs. 2 VStG 1991
Firma: ***3*** mit Sitz in ***4***
er habe als verantwortlicher Beauftragter der ***3*** von 01.05.2017 bis 31.05.2017 vor der Liegenschaft in ***2***, auf dem öffentlichen Gemeindegrund, der dem öffentlichen Verkehr diene, eine Baustofflagerung im Ausmaß von insgesamt 132 m² vorgenommen gehabt, wobei er hierfür bis 28.06.2017 weder eine Gebrauchserlaubnis erwirkt, noch die Gebrauchsabgabe entrichtet habe. Er habe dadurch die Gebrauchsabgabe für den Monat Mai 2017 bis zum 28.06.2017 mit dem Betrag von € 1.293,60 verkürzt und eine Verwaltungsübertretung begangen.
10. Datum: 28.06.2017
Ort: ***2***
Funktion: verantwortliche Beauftragte gemäß § 9 Abs. 2 VStG 1991
Firma: ***3*** mit Sitz in ***4***
er habe als verantwortlicher Beauftragter der ***3*** von 01.06.2017 bis 30.06.2017 vor der Liegenschaft in ***2***, auf dem öffentlichen Gemeindegrund, der dem öffentlichen Verkehr diene, eine Baustofflagerung im Ausmaß von insgesamt 132 m² vorgenommen gehabt, wobei er hierfür bis 28.06.2017 weder eine Gebrauchserlaubnis erwirkt, noch die Gebrauchsabgabe entrichtet habe. Er habe dadurch die Gebrauchsabgabe für den Monat Juni 2017 bis zum 28.06.2017 mit dem Betrag von € 1.293,60 verkürzt und eine Verwaltungsübertretung begangen.
11. Datum: 28.06.2017
Ort: ***2***
Funktion: verantwortliche Beauftragte gemäß § 9 Abs. 2 VStG 1991
Firma: ***3*** mit Sitz in ***4***
er habe als verantwortlicher Beauftragter der ***3*** von 01.09.2016 bis 30.09.2016 vor der Liegenschaft in ***2***, auf dem öffentlichen Gemeindegrund, der dem öffentlichen Verkehr diene, eine Baustelleneinrichtungsfläche für Container, die dem Aufenthalt von Personen dienten, wie Bürocontainer, Mobil-Toiletten und dgl. im Ausmaß von insgesamt 60 m² in Anspruch genommen, wobei er hierfür bis 28.06.2017 weder eine Gebrauchserlaubnis erwirkt, noch die Gebrauchsabgabe entrichtet habe. Er habe dadurch die Gebrauchsabgabe für den Monat September 2016 bis zum 28.06.2017 mit dem Betrag von € 1.068,00 verkürzt und eine Verwaltungsübertretung begangen.
12. Datum: 28.06.2017
Ort: ***2***
Funktion: verantwortliche Beauftragte gemäß § 9 Abs. 2 VStG 1991
Firma: ***3*** mit Sitz in ***4***
er habe als verantwortlicher Beauftragter der ***3*** von 01.10.2016 bis 31.10.2016 vor der Liegenschaft in ***2***, auf dem öffentlichen Gemeindegrund, der dem öffentlichen Verkehr diene, eine Baustelleneinrichtungsfläche für Container, die dem Aufenthalt von Personen dienten, wie Bürocontainer, Mobil-Toiletten und dgl. im Ausmaß von insgesamt 60 m² in Anspruch genommen, wobei er hierfür bis 28.06.2017 weder eine Gebrauchserlaubnis erwirkt, noch die Gebrauchsabgabe entrichtet habe. Er habe dadurch die Gebrauchsabgabe für den Monat Oktober 2016 bis zum 28.06.2017 mit dem Betrag von € 1.068,00 verkürzt und eine Verwaltungsübertretung begangen.
13. Datum: 28.06.2017
Ort: ***2***
Funktion: verantwortliche Beauftragte gemäß § 9 Abs. 2 VStG 1991
Firma: ***3*** mit Sitz in ***4***
er habe als verantwortlicher Beauftragter der ***3*** von 01.11.2016 bis 30.11.2016 vor der Liegenschaft in ***2***, auf dem öffentlichen Gemeindegrund, der dem öffentlichen Verkehr diene, eine Baustelleneinrichtungsfläche für Container, die dem Aufenthalt von Personen dienten, wie Bürocontainer, Mobil-Toiletten und dgl. im Ausmaß von insgesamt 60 m² in Anspruch genommen, wobei er hierfür bis 28.06.2017 weder eine Gebrauchserlaubnis erwirkt, noch die Gebrauchsabgabe entrichtet habe. Er habe dadurch die Gebrauchsabgabe für den Monat November 2016 bis zum 28.06.2017 mit dem Betrag von € 1.068,00 verkürzt und eine Verwaltungsübertretung begangen.
14. Datum: 28.06.2017
Ort: ***2***
Funktion: verantwortliche Beauftragte gemäß § 9 Abs. 2 VStG 1991
Firma: ***3*** mit Sitz in ***4***
er habe als verantwortlicher Beauftragter der ***3*** von 01.12.2016 bis 31.12.2016 vor der Liegenschaft in ***2***, auf dem öffentlichen Gemeindegrund, der dem öffentlichen Verkehr diene, eine Baustelleneinrichtungsfläche für Container, die dem Aufenthalt von Personen dienten, wie Bürocontainer, Mobil-Toiletten und dgl. im Ausmaß von insgesamt 60 m² in Anspruch genommen, wobei er hierfür bis 28.06.2017 weder eine Gebrauchserlaubnis erwirkt, noch die Gebrauchsabgabe entrichtet habe. Er habe dadurch die Gebrauchsabgabe für den Monat Dezember 2016 bis zum 28.06.2017 mit dem Betrag von € 1.068,00 verkürzt und eine Verwaltungsübertretung begangen.
15. Datum: 28.06.2017
Ort: ***2***
Funktion: verantwortliche Beauftragte gemäß § 9 Abs. 2 VStG 1991
Firma: ***3*** mit Sitz in ***4***
er habe als verantwortlicher Beauftragter der ***3*** von 01.01.2017 bis 31.01.2017 vor der Liegenschaft in ***2***, auf dem öffentlichen Gemeindegrund, der dem öffentlichen Verkehr diene, eine Baustelleneinrichtungsfläche für Container, die dem Aufenthalt von Personen dienten, wie Bürocontainer, Mobil-Toiletten und dgl. im Ausmaß von insgesamt 60 m² in Anspruch genommen, wobei er hierfür bis 28.06.2017 weder eine Gebrauchserlaubnis erwirkt, noch die Gebrauchsabgabe entrichtet habe. Er habe dadurch die Gebrauchsabgabe für den Monat Jänner 2017 bis zum 28.06.2017 mit dem Betrag von € 1.110,00 verkürzt und eine Verwaltungsübertretung begangen.
16. Datum: 28.06.2017
Ort: ***2***
Funktion: verantwortliche Beauftragte gemäß § 9 Abs. 2 VStG 1991
Firma: ***3*** mit Sitz in ***4***
er habe als verantwortlicher Beauftragter der ***3*** von 01.02.2017 bis 28.02.2017 vor der Liegenschaft in ***2***, auf dem öffentlichen Gemeindegrund, der dem öffentlichen Verkehr diene, eine Baustelleneinrichtungsfläche für Container, die dem Aufenthalt von Personen dienten, wie Bürocontainer, Mobil-Toiletten und dgl. im Ausmaß von insgesamt 60 m² in Anspruch genommen, wobei er hierfür bis 28.06.2017 weder eine Gebrauchserlaubnis erwirkt, noch die Gebrauchsabgabe entrichtet habe. Er habe dadurch die Gebrauchsabgabe für den Monat Februar 2017 bis zum 28.06.2017 mit dem Betrag von € 1.110,00 verkürzt und eine Verwaltungsübertretung begangen.
17. Datum: 28.06.2017
Ort: ***2***
Funktion: verantwortliche Beauftragte gemäß § 9 Abs. 2 VStG 1991
Firma: ***3*** mit Sitz in ***4***
er habe als verantwortlicher Beauftragter der ***3*** von 01.03.2017 bis 31.03.2017 vor der Liegenschaft in ***2***, auf dem öffentlichen Gemeindegrund, der dem öffentlichen Verkehr diene, eine Baustelleneinrichtungsfläche für Container, die dem Aufenthalt von Personen dienten, wie Bürocontainer, Mobil-Toiletten und dgl. im Ausmaß von insgesamt 60 m² in Anspruch genommen, wobei er hierfür bis 28.06.2017 weder eine Gebrauchserlaubnis erwirkt, noch die Gebrauchsabgabe entrichtet habe. Er habe dadurch die Gebrauchsabgabe für den Monat März 2017 bis zum 28.06.2017 mit dem Betrag von € 1.110,00 verkürzt und eine Verwaltungsübertretung begangen.
18. Datum: 28.06.2017
Ort: ***2***
Funktion: verantwortliche Beauftragte gemäß § 9 Abs. 2 VStG 1991
Firma: ***3*** mit Sitz in ***4***
er habe als verantwortlicher Beauftragter der ***3*** von 01.04.2017 bis 30.04.2017 vor der Liegenschaft in ***2***, auf dem öffentlichen Gemeindegrund, der dem öffentlichen Verkehr diene, eine Baustelleneinrichtungsfläche für Container, die dem Aufenthalt von Personen dienten, wie Bürocontainer, Mobil-Toiletten und dgl. im Ausmaß von insgesamt 60 m² in Anspruch genommen, wobei er hierfür bis 28.06.2017 weder eine Gebrauchserlaubnis erwirkt, noch die Gebrauchsabgabe entrichtet habe. Er habe dadurch die Gebrauchsabgabe für den Monat April 2017 bis zum 28.06.2017 mit dem Betrag von € 1.110,00 verkürzt und eine Verwaltungsübertretung begangen.
19. Datum: 28.06.2017
Ort: ***2***
Funktion: verantwortliche Beauftragte gemäß § 9 Abs. 2 VStG 1991
Firma: ***3*** mit Sitz in ***4***
er habe als verantwortlicher Beauftragter der ***3*** von 01.05.2017 bis 31.05.2017 vor der Liegenschaft in ***2***, auf dem öffentlichen Gemeindegrund, der dem öffentlichen Verkehr diene, eine Baustelleneinrichtungsfläche für Container, die dem Aufenthalt von Personen dienten, wie Bürocontainer, Mobil-Toiletten und dgl. im Ausmaß von insgesamt 60 m² in Anspruch genommen, wobei er hierfür bis 28.06.2017 weder eine Gebrauchserlaubnis erwirkt, noch die Gebrauchsabgabe entrichtet habe. Er habe dadurch die Gebrauchsabgabe für den Monat Mai 2017 bis zum 28.06.2017 mit dem Betrag von € 1.110,00 verkürzt und eine Verwaltungsübertretung begangen.
20. Datum: 28.06.2017
Ort: ***2***
Funktion: verantwortliche Beauftragte gemäß § 9 Abs. 2 VStG 1991
Firma: ***3*** mit Sitz in ***4***
er habe als verantwortlicher Beauftragter der ***3*** von 01.06.2017 bis 30.06.2017 vor der Liegenschaft in ***2***, auf dem öffentlichen Gemeindegrund, der dem öffentlichen Verkehr diene, eine Baustelleneinrichtungsfläche für Container, die dem Aufenthalt von Personen dienten, wie Bürocontainer, Mobil-Toiletten und dgl. im Ausmaß von insgesamt 60 m² in Anspruch genommen, wobei er hierfür bis 28.06.2017 weder eine Gebrauchserlaubnis erwirkt, noch die Gebrauchsabgabe entrichtet habe. Er habe dadurch die Gebrauchsabgabe für den Monat Juni 2017 bis zum 28.06.2017 mit dem Betrag von € 1.110,00 verkürzt und eine Verwaltungsübertretung begangen.
21. Datum: 28.06.2017
Ort: ***5***
Funktion: verantwortliche Beauftragte gemäß § 9 Abs. 2 VStG 1991
Firma: ***3*** mit Sitz in ***4***
er habe als verantwortlicher Beauftragter der ***3*** von 01.09.2016 bis 30.09.2016 vor der Liegenschaft in ***5***, auf dem öffentlichen Gemeindegrund, der dem öffentlichen Verkehr diene, eine Baustofflagerung im Ausmaß von insgesamt 72 m² vorgenommen gehabt, wobei er hierfür bis 28.06.2017 weder eine Gebrauchserlaubnis erwirkt, noch die Gebrauchsabgabe entrichtet habe. Er habe dadurch die Gebrauchsabgabe für den Monat September 2016 bis zum 28.06.2017 mit dem Betrag von € 676,80 verkürzt und eine Verwaltungsübertretung begangen.
22. Datum: 28.06.2017
Ort: ***5***
Funktion: verantwortliche Beauftragte gemäß § 9 Abs. 2 VStG 1991
Firma: ***3*** mit Sitz in ***4***
er habe als verantwortlicher Beauftragter der ***3*** von 01.10.2016 bis 31.10.2016 vor der Liegenschaft in ***5***, auf dem öffentlichen Gemeindegrund, der dem öffentlichen Verkehr diene, eine Baustofflagerung im Ausmaß von insgesamt 72 m² vorgenommen gehabt, wobei er hierfür bis 28.06.2017 weder eine Gebrauchserlaubnis erwirkt, noch die Gebrauchsabgabe entrichtet habe. Er habe dadurch die Gebrauchsabgabe für den Monat Oktober 2016 bis zum 28.06.2017 mit dem Betrag von € 676,80 verkürzt und eine Verwaltungsübertretung begangen.
23. Datum: 28.06.2017
Ort: ***5***
Funktion: verantwortliche Beauftragte gemäß § 9 Abs. 2 VStG 1991
Firma: ***3*** mit Sitz in ***4***
er habe als verantwortlicher Beauftragter der ***3*** von 01.11.2016 bis 30.11.2016 vor der Liegenschaft in ***5***, auf dem öffentlichen Gemeindegrund, der dem öffentlichen Verkehr diene, eine Baustofflagerung im Ausmaß von insgesamt 72 m² vorgenommen gehabt, wobei er hierfür bis 28.06.2017 weder eine Gebrauchserlaubnis erwirkt, noch die Gebrauchsabgabe entrichtet habe. Er habe dadurch die Gebrauchsabgabe für den Monat November 2016 bis zum 28.06.2017 mit dem Betrag von € 676,80 verkürzt und eine Verwaltungsübertretung begangen.
24. Datum: 28.06.2017
Ort: ***5***
Funktion: verantwortliche Beauftragte gemäß § 9 Abs. 2 VStG 1991
Firma: ***3*** mit Sitz in ***4***
er habe als verantwortlicher Beauftragter der ***3*** von 01.12.2016 bis 31.12.2016 vor der Liegenschaft in ***5***, auf dem öffentlichen Gemeindegrund, der dem öffentlichen Verkehr diene, eine Baustofflagerung im Ausmaß von insgesamt 72 m² vorgenommen gehabt, wobei er hierfür bis 28.06.2017 weder eine Gebrauchserlaubnis erwirkt, noch die Gebrauchsabgabe entrichtet habe. Er habe dadurch die Gebrauchsabgabe für den Monat Dezember 2016 bis zum 28.06.2017 mit dem Betrag von € 676,80 verkürzt und eine Verwaltungsübertretung begangen.
25. Datum: 28.06.2017
Ort: ***5***
Funktion: verantwortliche Beauftragte gemäß § 9 Abs. 2 VStG 1991
Firma: ***3*** mit Sitz in ***4***
er habe als verantwortlicher Beauftragter der ***3*** von 01.01.2017 bis 31.01.2017 vor der Liegenschaft in ***5***, auf dem öffentlichen Gemeindegrund, der dem öffentlichen Verkehr diene, eine Baustofflagerung im Ausmaß von insgesamt 72 m² vorgenommen gehabt, wobei er hierfür bis 28.06.2017 weder eine Gebrauchserlaubnis erwirkt, noch die Gebrauchsabgabe entrichtet habe. Er habe dadurch die Gebrauchsabgabe für den Monat Jänner 2017 bis zum 28.06.2017 mit dem Betrag von € 705,60 verkürzt und eine Verwaltungsübertretung begangen.
26. Datum: 28.06.2017
Ort: ***5***
Funktion: verantwortliche Beauftragte gemäß § 9 Abs. 2 VStG 1991
Firma: ***3*** mit Sitz in ***4***
er habe als verantwortlicher Beauftragter der ***3*** von 01.02.2017 bis 28.02.2017 vor der Liegenschaft in ***5***, auf dem öffentlichen Gemeindegrund, der dem öffentlichen Verkehr diene, eine Baustofflagerung im Ausmaß von insgesamt 72 m² vorgenommen gehabt, wobei er hierfür bis 28.06.2017 weder eine Gebrauchserlaubnis erwirkt, noch die Gebrauchsabgabe entrichtet habe. Er habe dadurch die Gebrauchsabgabe für den Monat Februar 2017 bis zum 28.06.2017 mit dem Betrag von € 705,60 verkürzt und eine Verwaltungsübertretung begangen.
27. Datum: 28.06.2017
Ort: ***5***
Funktion: verantwortliche Beauftragte gemäß § 9 Abs. 2 VStG 1991
Firma: ***3*** mit Sitz in ***4***
er habe als verantwortlicher Beauftragter der ***3*** von 01.03.2017 bis 31.03.2017 vor der Liegenschaft in ***5***, auf dem öffentlichen Gemeindegrund, der dem öffentlichen Verkehr diene, eine Baustofflagerung im Ausmaß von insgesamt 72 m² vorgenommen gehabt, wobei er hierfür bis 28.06.2017 weder eine Gebrauchserlaubnis erwirkt, noch die Gebrauchsabgabe entrichtet habe. Er habe dadurch die Gebrauchsabgabe für den Monat März 2017 bis zum 28.06.2017 mit dem Betrag von € 705,60 verkürzt und eine Verwaltungsübertretung begangen.
28. Datum: 28.06.2017
Ort: ***5***
Funktion: verantwortliche Beauftragte gemäß § 9 Abs. 2 VStG 1991
Firma: ***3*** mit Sitz in ***4***
er habe als verantwortlicher Beauftragter der ***3*** von 01.04.2017 bis 30.04.2017 vor der Liegenschaft in ***5***, auf dem öffentlichen Gemeindegrund, der dem öffentlichen Verkehr diene, eine Baustofflagerung im Ausmaß von insgesamt 72 m² vorgenommen gehabt, wobei er hierfür bis 28.06.2017 weder eine Gebrauchserlaubnis erwirkt, noch die Gebrauchsabgabe entrichtet habe. Er habe dadurch die Gebrauchsabgabe für den Monat April 2017 bis zum 28.06.2017 mit dem Betrag von € 705,60 verkürzt und eine Verwaltungsübertretung begangen.
29. Datum: 28.06.2017
Ort: ***5***
Funktion: verantwortliche Beauftragte gemäß § 9 Abs. 2 VStG 1991
Firma: ***3*** mit Sitz in ***4***
er habe als verantwortlicher Beauftragter der ***3*** von 01.05.2017 bis 31.05.2017 vor der Liegenschaft in ***5***, auf dem öffentlichen Gemeindegrund, der dem öffentlichen Verkehr diene, eine Baustofflagerung im Ausmaß von insgesamt 72 m² vorgenommen gehabt, wobei er hierfür bis 28.06.2017 weder eine Gebrauchserlaubnis erwirkt, noch die Gebrauchsabgabe entrichtet habe. Er habe dadurch die Gebrauchsabgabe für den Monat Mai 2017 bis zum 28.06.2017 mit dem Betrag von € 705,60 verkürzt und eine Verwaltungsübertretung begangen.
30. Datum: 28.06.2017
Ort: ***5***
Funktion: verantwortliche Beauftragte gemäß § 9 Abs. 2 VStG 1991
Firma: ***3*** mit Sitz in ***4***
er habe als verantwortlicher Beauftragter der ***3*** von 01.06.2017 bis 30.06.2017 vor der Liegenschaft in ***5***, auf dem öffentlichen Gemeindegrund, der dem öffentlichen Verkehr diene, eine Baustofflagerung im Ausmaß von insgesamt 72 m² vorgenommen gehabt, wobei er hierfür bis 28.06.2017 weder eine Gebrauchserlaubnis erwirkt, noch die Gebrauchsabgabe entrichtet habe. Er habe dadurch die Gebrauchsabgabe für den Monat Juni 2017 bis zum 28.06.2017 mit dem Betrag von € 705,60 verkürzt und eine Verwaltungsübertretung begangen.
31. Datum: 28.06.2017
Ort: ***5***
Funktion: verantwortliche Beauftragte gemäß § 9 Abs. 2 VStG 1991
Firma: ***3*** mit Sitz in ***4***
er habe als verantwortlicher Beauftragter der ***3*** von 01.09.2016 bis 30.09.2016 vor der Liegenschaft in ***5***, auf dem öffentlichen Gemeindegrund, der dem öffentlichen Verkehr diene, eine Baustelleneinrichtungsfläche für Container, die dem Aufenthalt von Personen dienten, wie Bürocontainer, Mobil-Toiletten und dgl. im Ausmaß von insgesamt 30 m² in Anspruch genommen, wobei er hierfür bis 28.06.2017 weder eine Gebrauchserlaubnis erwirkt, noch die Gebrauchsabgabe entrichtet habe. Er habe dadurch die Gebrauchsabgabe für den Monat September 2016 bis zum 28.06.2017 mit dem Betrag von € 534,00 verkürzt und eine Verwaltungsübertretung begangen.
32. Datum: 28.06.2017
Ort: ***5***
Funktion: verantwortliche Beauftragte gemäß § 9 Abs. 2 VStG 1991
Firma: ***3*** mit Sitz in ***4***
er habe als verantwortlicher Beauftragter der ***3*** von 01.10.2016 bis 31.10.2016 vor der Liegenschaft in ***5***, auf dem öffentlichen Gemeindegrund, der dem öffentlichen Verkehr diene, eine Baustelleneinrichtungsfläche für Container, die dem Aufenthalt von Personen dienten, wie Bürocontainer, Mobil-Toiletten und dgl. im Ausmaß von insgesamt 30 m² in Anspruch genommen, wobei er hierfür bis 28.06.2017 weder eine Gebrauchserlaubnis erwirkt, noch die Gebrauchsabgabe entrichtet habe. Er habe dadurch die Gebrauchsabgabe für den Monat Oktober 2016 bis zum 28.06.2017 mit dem Betrag von € 534,00 verkürzt und eine Verwaltungsübertretung begangen.
33. Datum: 28.06.2017
Ort: ***5***
Funktion: verantwortliche Beauftragte gemäß § 9 Abs. 2 VStG 1991
Firma: ***3*** mit Sitz in ***4***
er habe als verantwortlicher Beauftragter der ***3*** von 01.11.2016 bis 30.11.2016 vor der Liegenschaft in ***5***, auf dem öffentlichen Gemeindegrund, der dem öffentlichen Verkehr diene, eine Baustelleneinrichtungsfläche für Container, die dem Aufenthalt von Personen dienten, wie Bürocontainer, Mobil-Toiletten und dgl. im Ausmaß von insgesamt 30 m² in Anspruch genommen, wobei er hierfür bis 28.06.2017 weder eine Gebrauchserlaubnis erwirkt, noch die Gebrauchsabgabe entrichtet habe. Er habe dadurch die Gebrauchsabgabe für den Monat November 2016 bis zum 28.06.2017 mit dem Betrag von € 534,00 verkürzt und eine Verwaltungsübertretung begangen.
34. Datum: 28.06.2017
Ort: ***5***
Funktion: verantwortliche Beauftragte gemäß § 9 Abs. 2 VStG 1991
Firma: ***3*** mit Sitz in ***4***
er habe als verantwortlicher Beauftragter der ***3*** von 01.12.2016 bis 31.12.2016 vor der Liegenschaft in ***5***, auf dem öffentlichen Gemeindegrund, der dem öffentlichen Verkehr diene, eine Baustelleneinrichtungsfläche für Container, die dem Aufenthalt von Personen dienten, wie Bürocontainer, Mobil-Toiletten und dgl. im Ausmaß von insgesamt 30 m² in Anspruch genommen, wobei er hierfür bis 28.06.2017 weder eine Gebrauchserlaubnis erwirkt, noch die Gebrauchsabgabe entrichtet habe. Er habe dadurch die Gebrauchsabgabe für den Monat Dezember 2016 bis zum 28.06.2017 mit dem Betrag von € 534,00 verkürzt und eine Verwaltungsübertretung begangen.
35. Datum: 28.06.2017
Ort: ***5***
Funktion: verantwortliche Beauftragte gemäß § 9 Abs. 2 VStG 1991
Firma: ***3*** mit Sitz in ***4***
er habe als verantwortlicher Beauftragter der ***3*** von 01.01.2017 bis 31.01.2017 vor der Liegenschaft in ***5***, auf dem öffentlichen Gemeindegrund, der dem öffentlichen Verkehr diene, eine Baustelleneinrichtungsfläche für Container, die dem Aufenthalt von Personen dienten, wie Bürocontainer, Mobil-Toiletten und dgl. im Ausmaß von insgesamt 30 m² in Anspruch genommen, wobei er hierfür bis 28.06.2017 weder eine Gebrauchserlaubnis erwirkt, noch die Gebrauchsabgabe entrichtet habe. Er habe dadurch die Gebrauchsabgabe für den Monat Jänner 2017 bis zum 28.06.2017 mit dem Betrag von € 555,00 verkürzt und eine Verwaltungsübertretung begangen.
36. Datum: 28.06.2017
Ort: ***5***
Funktion: verantwortliche Beauftragte gemäß § 9 Abs. 2 VStG 1991
Firma: ***3*** mit Sitz in ***4***
er habe als verantwortlicher Beauftragter der ***3*** von 01.02.2017 bis 28.02.2017 vor der Liegenschaft in ***5***, auf dem öffentlichen Gemeindegrund, der dem öffentlichen Verkehr diene, eine Baustelleneinrichtungsfläche für Container, die dem Aufenthalt von Personen dienten, wie Bürocontainer, Mobil-Toiletten und dgl. im Ausmaß von insgesamt 30 m² in Anspruch genommen, wobei er hierfür bis 28.06.2017 weder eine Gebrauchserlaubnis erwirkt, noch die Gebrauchsabgabe entrichtet habe. Er habe dadurch die Gebrauchsabgabe für den Monat Februar 2017 bis zum 28.06.2017 mit dem Betrag von € 555,00 verkürzt und eine Verwaltungsübertretung begangen.
37. Datum: 28.06.2017
Ort: ***5***
Funktion: verantwortliche Beauftragte gemäß § 9 Abs. 2 VStG 1991
Firma: ***3*** mit Sitz in ***4***
er habe als verantwortlicher Beauftragter der ***3*** von 01.03.2017 bis 31.03.2017 vor der Liegenschaft in ***5***, auf dem öffentlichen Gemeindegrund, der dem öffentlichen Verkehr diene, eine Baustelleneinrichtungsfläche für Container, die dem Aufenthalt von Personen dienten, wie Bürocontainer, Mobil-Toiletten und dgl. im Ausmaß von insgesamt 30 m² in Anspruch genommen, wobei er hierfür bis 28.06.2017 weder eine Gebrauchserlaubnis erwirkt, noch die Gebrauchsabgabe entrichtet habe. Er habe dadurch die Gebrauchsabgabe für den Monat März 2017 bis zum 28.06.2017 mit dem Betrag von € 555,00 verkürzt und eine Verwaltungsübertretung begangen.
38. Datum: 28.06.2017
Ort: ***5***
Funktion: verantwortliche Beauftragte gemäß § 9 Abs. 2 VStG 1991
Firma: ***3*** mit Sitz in ***4***
er habe als verantwortlicher Beauftragter der ***3*** von 01.04.2017 bis 30.04.2017 vor der Liegenschaft in ***5***, auf dem öffentlichen Gemeindegrund, der dem öffentlichen Verkehr diene, eine Baustelleneinrichtungsfläche für Container, die dem Aufenthalt von Personen dienten, wie Bürocontainer, Mobil-Toiletten und dgl. im Ausmaß von insgesamt 30 m² in Anspruch genommen, wobei er hierfür bis 28.06.2017 weder eine Gebrauchserlaubnis erwirkt, noch die Gebrauchsabgabe entrichtet habe. Er habe dadurch die Gebrauchsabgabe für den Monat April 2017 bis zum 28.06.2017 mit dem Betrag von € 555,00 verkürzt und eine Verwaltungsübertretung begangen.
39. Datum: 28.06.2017
Ort: ***5***
Funktion: verantwortliche Beauftragte gemäß § 9 Abs. 2 VStG 1991
Firma: ***3*** mit Sitz in ***4***
er habe als verantwortlicher Beauftragter der ***3*** von 01.05.2017 bis 31.05.2017 vor der Liegenschaft in ***5***, auf dem öffentlichen Gemeindegrund, der dem öffentlichen Verkehr diene, eine Baustelleneinrichtungsfläche für Container, die dem Aufenthalt von Personen dienten, wie Bürocontainer, Mobil-Toiletten und dgl. im Ausmaß von insgesamt 30 m² in Anspruch genommen, wobei er hierfür bis 28.06.2017 weder eine Gebrauchserlaubnis erwirkt, noch die Gebrauchsabgabe entrichtet habe. Er habe dadurch die Gebrauchsabgabe für den Monat Mai 2017 bis zum 28.06.2017 mit dem Betrag von € 555,00 verkürzt und eine Verwaltungsübertretung begangen.
40. Datum: 28.06.2017
Ort: ***5***
Funktion: verantwortliche Beauftragte gemäß § 9 Abs. 2 VStG 1991
Firma: ***3*** mit Sitz in ***4***
er habe als verantwortlicher Beauftragter der ***3*** von 01.06.2017 bis 30.06.2017 vor der Liegenschaft in ***5***, auf dem öffentlichen Gemeindegrund, der dem öffentlichen Verkehr diene, eine Baustelleneinrichtungsfläche für Container, die dem Aufenthalt von Personen dienten, wie Bürocontainer, Mobil-Toiletten und dgl. im Ausmaß von insgesamt 30 m² in Anspruch genommen, wobei er hierfür bis 28.06.2017 weder eine Gebrauchserlaubnis erwirkt, noch die Gebrauchsabgabe entrichtet habe. Er habe dadurch die Gebrauchsabgabe für den Monat Juni 2017 bis zum 28.06.2017 mit dem Betrag von € 555,00 verkürzt und eine Verwaltungsübertretung begangen.
41. Datum: 28.06.2017
Ort: ***5***
Funktion: verantwortliche Beauftragte gemäß § 9 Abs. 2 VStG 1991
Firma: ***3*** mit Sitz in ***4***
er habe als verantwortlicher Beauftragter der ***3*** von 01.01.2017 bis 28.06.2017 vor der Liegenschaft in ***5***, auf dem öffentlichen Gemeindegrund, der dem öffentlichen Verkehr diene, eine Anlage für die Zu- und Ableitung von Kanal und Wasser errichtet gehabt, wobei er hierfür bis 28.06.2017 weder eine Gebrauchserlaubnis erwirkt, noch die Gebrauchsabgabe entrichtet habe. Er habe dadurch die Gebrauchsabgabe für das Jahr 2017 bis zum 28.06.2017 mit dem Betrag von € 7,80 verkürzt und eine Verwaltungsübertretung begangen.
42. Datum: 28.06.2017
Ort: ***5***
Funktion: verantwortliche Beauftragte gemäß § 9 Abs. 2 VStG 1991
Firma: ***3*** mit Sitz in ***4***
er habe als verantwortlicher Beauftragter der ***3*** von 01.01.2017 bis 28.06.2017 vor der Liegenschaft in ***5***, auf dem öffentlichen Gemeindegrund, der dem öffentlichen Verkehr diene, ober- oder unterirdische Draht-, Kabel oder sonstige Leitungen (zB Fernluftheizungen, Frischluft-und Abluftleitungen) auf einer Länge von 7 m errichtet gehabt, wobei er hierfür bis 28.06.2017 weder eine Gebrauchserlaubnis erwirkt, noch die Gebrauchsabgabe entrichtet habe. Er habe dadurch die Gebrauchsabgabe für das Jahr 2017 bis zum 28.06.2017 mit dem Betrag von € 11,40 verkürzt und eine Verwaltungsübertretung begangen.
Er habe dadurch folgende Rechtsvorschriften verletzt:
1.-4. § 1 Abs. 1 i.V.m. § 16 Abs. 1 und Tarifpost D1 des Gebrauchsabgabegesetzes (GAG) vom 8. Juli 1966, LGBI. für Wien Nr. 20, in der Fassung des LGBI. für Wien Nr. 45/2013, im Zusammenhalt mit § 9 Abs. 2 des Verwaltungsstrafgesetzes 1991 - VStG.
5.-10. § 1 Abs. 1 i.V.m. § 16 Abs. 1 und Tarifpost D1 des Gebrauchsabgabegesetzes (GAG) vom 8. Juli 1966, LGBI. für Wien Nr. 20, in der Fassung des LGBI. für Wien Nr. 52/2016, im Zusammenhalt mit § 9 Abs. 2 des Verwaltungsstrafgesetzes 1991 - VStG.
11.-14. § 1 Abs. 1 i.V.m. § 16 Abs. 1 und Tarifpost D4 des Gebrauchsabgabegesetzes (GAG) vom 8. Juli 1966, LGBI. für Wien Nr. 20, in der Fassung des LGBI. für Wien Nr. 45/2013, im Zusammenhalt mit § 9 Abs. 2 des Verwaltungsstrafgesetzes 1991 - VStG.
15.-20. § 1 Abs. 1 i.V.m. § 16 Abs. 1 und Tarifpost D4 des Gebrauchsabgabegesetzes (GAG) vom 8. Juli 1966, LGBI. für Wien Nr. 20, in der Fassung des LGBI. für Wien Nr. 52/2016, im Zusammenhalt mit § 9 Abs. 2 des Verwaltungsstrafgesetzes 1991 - VStG.
21.-24. § 1 Abs. 1 i.V.m. § 16 Abs. 1 und Tarifpost D1 des Gebrauchsabgabegesetzes (GAG) vom 8. Juli 1966, LGBI. für Wien Nr. 20, in der Fassung des LGBI. für Wien Nr. 45/2013, im Zusammenhalt mit § 9 Abs. 2 des Verwaltungsstrafgesetzes 1991 - VStG.
25.-30. § 1 Abs. 1 i.V.m. § 16 Abs. 1 und Tarifpost D1 des Gebrauchsabgabegesetzes (GAG) vom 8. Juli 1966, LGBI. für Wien Nr. 20, in der Fassung des LGBI. für Wien Nr. 52/2016, im Zusammenhalt mit § 9 Abs. 2 des Verwaltungsstrafgesetzes 1991 - VStG.
31.-34. § 1 Abs. 1 i.V.m. § 16 Abs. 1 und Tarifpost D4 des Gebrauchsabgabegesetzes (GAG) vom 8. Juli 1966, LGBI. für Wien Nr. 20, in der Fassung des LGBI. für Wien Nr. 45/2013, im Zusammenhalt mit § 9 Abs. 2 des Verwaltungsstrafgesetzes 1991 - VStG.
35.-40. § 1 Abs. 1 i.V.m. § 16 Abs. 1 und Tarifpost D4 des Gebrauchsabgabegesetzes (GAG) vom 8. Juli 1966, LGBI. für Wien Nr. 20, in der Fassung des LGBI. für Wien Nr. 52/2016, im Zusammenhalt mit § 9 Abs. 2 des Verwaltungsstrafgesetzes 1991 - VStG.
41.-42. § 1 Abs. 1 i.V.m. § 16 Abs. 1 und Tarifpost B8 des Gebrauchsabgabegesetzes (GAG) vom 8. Juli 1966, LGBI. für Wien Nr. 20, in der Fassung des LGBI. für Wien Nr. 52/2016, im Zusammenhalt mit § 9 Abs. 2 des Verwaltungsstrafgesetzes 1991 - VStG.
Wegen dieser Verwaltungsübertretungen würden über den Bf. folgende Strafen verhängt:
1. € 430,00, falls diese uneinbringlich sei eine Ersatzfreiheitsstrafe von 18 Stunden gemäß § 16 Abs. 1 des Gebrauchsabgabegesetzes (GAG) vom 8. Juli 1966, LGBI. für Wien Nr. 20, in der derzeit geltenden Fassung.
2. € 430,00, falls diese uneinbringlich sei, eine Ersatzfreiheitsstrafe von 18 Stunden gemäß § 16 Abs. 1 des Gebrauchsabgabegesetzes (GAG) vom 8. Juli 1966, LGBI. für Wien Nr. 20, in der derzeit geltenden Fassung.
3. € 430,00, falls diese uneinbringlich sei, eine Ersatzfreiheitsstrafe von 18 Stunden gemäß § 16 Abs. 1 des Gebrauchsabgabegesetzes (GAG) vom 8. Juli 1966, LGBI. für Wien Nr. 20, in der derzeit geltenden Fassung.
4. € 430,00, falls diese uneinbringlich sei, eine Ersatzfreiheitsstrafe von 18 Stunden gemäß § 16 Abs. 1 des Gebrauchsabgabegesetzes (GAG) vom 8. Juli 1966, LGBI. für Wien Nr. 20, in der derzeit geltenden Fassung.
5. € 450,00, falls diese uneinbringlich sei, eine Ersatzfreiheitsstrafe von 18 Stunden gemäß § 16 Abs. 1 des Gebrauchsabgabegesetzes (GAG) vom 8. Juli 1966, LGBI. für Wien Nr. 20, in der derzeit geltenden Fassung.
6. € 450,00, falls diese uneinbringlich sei, eine Ersatzfreiheitsstrafe von 18 Stunden gemäß § 16 Abs. 1 des Gebrauchsabgabegesetzes (GAG) vom 8. Juli 1966, LGBI. für Wien Nr. 20, in der derzeit geltenden Fassung.
7. € 450,00, falls diese uneinbringlich sei, eine Ersatzfreiheitsstrafe von 18 Stunden gemäß § 16 Abs. 1 des Gebrauchsabgabegesetzes (GAG) vom 8. Juli 1966, LGBI. für Wien Nr. 20, in der derzeit geltenden Fassung.
8. € 450,00, falls diese uneinbringlich sei, eine Ersatzfreiheitsstrafe von 18 Stunden gemäß § 16 Abs. 1 des Gebrauchsabgabegesetzes (GAG) vom 8. Juli 1966, LGBI. für Wien Nr. 20, in der derzeit geltenden Fassung.
9. € 450,00, falls diese uneinbringlich sei, eine Ersatzfreiheitsstrafe von 18 Stunden gemäß § 16 Abs. 1 des Gebrauchsabgabegesetzes (GAG) vom 8. Juli 1966, LGBI. für Wien Nr. 20, in der derzeit geltenden Fassung.
10. € 450,00, falls diese uneinbringlich sei, eine Ersatzfreiheitsstrafe von 18 Stunden gemäß § 16 Abs. 1 des Gebrauchsabgabegesetzes (GAG) vom 8. Juli 1966, LGBI. für Wien Nr. 20, in der derzeit geltenden Fassung.
11. € 370,00, falls diese uneinbringlich sei, eine Ersatzfreiheitsstrafe von 16 Stunden gemäß § 16 Abs. 1 des Gebrauchsabgabegesetzes (GAG) vom 8. Juli 1966, LGBI. für Wien Nr. 20, in der derzeit geltenden Fassung.
12. € 370,00, falls diese uneinbringlich sei, eine Ersatzfreiheitsstrafe von 16 Stunden gemäß § 16 Abs. 1 des Gebrauchsabgabegesetzes (GAG) vom 8. Juli 1966, LGBI. für Wien Nr. 20, in der derzeit geltenden Fassung.
13. € 370,00, falls diese uneinbringlich sei, eine Ersatzfreiheitsstrafe von 16 Stunden gemäß § 16 Abs. 1 des Gebrauchsabgabegesetzes (GAG) vom 8. Juli 1966, LGBI. für Wien Nr. 20, in der derzeit geltenden Fassung.
14. € 370,00, falls diese uneinbringlich sei, eine Ersatzfreiheitsstrafe von 16 Stunden gemäß § 16 Abs. 1 des Gebrauchsabgabegesetzes (GAG) vom 8. Juli 1966, LGBI. für Wien Nr. 20, in der derzeit geltenden Fassung.
15. € 390,00, falls diese uneinbringlich sei, eine Ersatzfreiheitsstrafe von 16 Stunden gemäß § 16 Abs. 1 des Gebrauchsabgabegesetzes (GAG) vom 8. Juli 1966, LGBI. für Wien Nr. 20, in der derzeit geltenden Fassung.
16. € 390,00, falls diese uneinbringlich sei, eine Ersatzfreiheitsstrafe von 16 Stunden gemäß § 16 Abs. 1 des Gebrauchsabgabegesetzes (GAG) vom 8. Juli 1966, LGBI. für Wien Nr. 20, in der derzeit geltenden Fassung.
17. € 390,00, falls diese uneinbringlich sei, eine Ersatzfreiheitsstrafe von 16 Stunden gemäß § 16 Abs. 1 des Gebrauchsabgabegesetzes (GAG) vom 8. Juli 1966, LGBI. für Wien Nr. 20, in der derzeit geltenden Fassung.
18. € 390,00, falls diese uneinbringlich sei, eine Ersatzfreiheitsstrafe von 16 Stunden gemäß § 16 Abs. 1 des Gebrauchsabgabegesetzes (GAG) vom 8. Juli 1966, LGBI. für Wien Nr. 20, in der derzeit geltenden Fassung.
19. € 390,00, falls diese uneinbringlich sei, eine Ersatzfreiheitsstrafe von 16 Stunden gemäß § 16 Abs. 1 des Gebrauchsabgabegesetzes (GAG) vom 8. Juli 1966, LGBI. für Wien Nr. 20, in der derzeit geltenden Fassung.
20. € 390,00, falls diese uneinbringlich sei, eine Ersatzfreiheitsstrafe von 16 Stunden gemäß § 16 Abs. 1 des Gebrauchsabgabegesetzes (GAG) vom 8. Juli 1966, LGBI. für Wien Nr. 20, in der derzeit geltenden Fassung.
21. € 240,00, falls diese uneinbringlich sei, eine Ersatzfreiheitsstrafe von 14 Stunden gemäß § 16 Abs. 1 des Gebrauchsabgabegesetzes (GAG) vom 8. Juli 1966, LGBI. für Wien Nr. 20, in der derzeit geltenden Fassung.
22. € 240,00, falls diese uneinbringlich sei, eine Ersatzfreiheitsstrafe von 14 Stunden gemäß § 16 Abs. 1 des Gebrauchsabgabegesetzes (GAG) vom 8. Juli 1966, LGBI. für Wien Nr. 20, in der derzeit geltenden Fassung.
23. € 240,00, falls diese uneinbringlich sei, eine Ersatzfreiheitsstrafe von 14 Stunden gemäß § 16 Abs. 1 des Gebrauchsabgabegesetzes (GAG) vom 8. Juli 1966, LGBI. für Wien Nr. 20, in der derzeit geltenden Fassung.
24. € 240,00, falls diese uneinbringlich sei, eine Ersatzfreiheitsstrafe von 14 Stunden gemäß § 16 Abs. 1 des Gebrauchsabgabegesetzes (GAG) vom 8. Juli 1966, LGBI. für Wien Nr. 20, in der derzeit geltenden Fassung.
25. € 250,00, falls diese uneinbringlich sei, eine Ersatzfreiheitsstrafe von 14 Stunden gemäß § 16 Abs. 1 des Gebrauchsabgabegesetzes (GAG) vom 8. Juli 1966, LGBI. für Wien Nr. 20, in der derzeit geltenden Fassung.
26. € 250,00, falls diese uneinbringlich sei, eine Ersatzfreiheitsstrafe von 14 Stunden gemäß § 16 Abs. 1 des Gebrauchsabgabegesetzes (GAG) vom 8. Juli 1966, LGBI. für Wien Nr. 20, in der derzeit geltenden Fassung.
27. € 250,00, falls diese uneinbringlich sei, eine Ersatzfreiheitsstrafe von 14 Stunden gemäß § 16 Abs. 1 des Gebrauchsabgabegesetzes (GAG) vom 8. Juli 1966, LGBI. für Wien Nr. 20, in der derzeit geltenden Fassung.
28. € 250,00, falls diese uneinbringlich sei, eine Ersatzfreiheitsstrafe von 14 Stunden gemäß § 16 Abs. 1 des Gebrauchsabgabegesetzes (GAG) vom 8. Juli 1966, LGBI. für Wien Nr. 20, in der derzeit geltenden Fassung.
29. € 250,00, falls diese uneinbringlich sei, eine Ersatzfreiheitsstrafe von 14 Stunden gemäß § 16 Abs. 1 des Gebrauchsabgabegesetzes (GAG) vom 8. Juli 1966, LGBI. für Wien Nr. 20, in der derzeit geltenden Fassung.
30. € 250,00, falls diese uneinbringlich sei, eine Ersatzfreiheitsstrafe von 14 Stunden gemäß § 16 Abs. 1 des Gebrauchsabgabegesetzes (GAG) vom 8. Juli 1966, LGBI. für Wien Nr. 20, in der derzeit geltenden Fassung.
31. € 190,00, falls diese uneinbringlich sei, eine Ersatzfreiheitsstrafe von 13 Stunden gemäß § 16 Abs. 1 des Gebrauchsabgabegesetzes (GAG) vom 8. Juli 1966, LGBI. für Wien Nr. 20, in der derzeit geltenden Fassung.
32. € 190,00, falls diese uneinbringlich sei, eine Ersatzfreiheitsstrafe von 13 Stunden gemäß § 16 Abs. 1 des Gebrauchsabgabegesetzes (GAG) vom 8. Juli 1966, LGBI. für Wien Nr. 20, in der derzeit geltenden Fassung.
33. € 190,00, falls diese uneinbringlich sei, eine Ersatzfreiheitsstrafe von 13 Stunden gemäß § 16 Abs. 1 des Gebrauchsabgabegesetzes (GAG) vom 8. Juli 1966, LGBI. für Wien Nr. 20, in der derzeit geltenden Fassung.
34. € 190,00, falls diese uneinbringlich sei, eine Ersatzfreiheitsstrafe von 13 Stunden gemäß § 16 Abs. 1 des Gebrauchsabgabegesetzes (GAG) vom 8. Juli 1966, LGBI. für Wien Nr. 20, in der derzeit geltenden Fassung.
35. € 190,00, falls diese uneinbringlich sei, eine Ersatzfreiheitsstrafe von 13 Stunden gemäß § 16 Abs. 1 des Gebrauchsabgabegesetzes (GAG) vom 8. Juli 1966, LGBI. für Wien Nr. 20, in der derzeit geltenden Fassung.
36. € 190,00, falls diese uneinbringlich sei, eine Ersatzfreiheitsstrafe von 13 Stunden gemäß § 16 Abs. 1 des Gebrauchsabgabegesetzes (GAG) vom 8. Juli 1966, LGBI. für Wien Nr. 20, in der derzeit geltenden Fassung.
37. € 190,00, falls diese uneinbringlich sei, eine Ersatzfreiheitsstrafe von 13 Stunden gemäß § 16 Abs. 1 des Gebrauchsabgabegesetzes (GAG) vom 8. Juli 1966, LGBI. für Wien Nr. 20, in der derzeit geltenden Fassung.
38. € 190,00, falls diese uneinbringlich sei, eine Ersatzfreiheitsstrafe von 13 Stunden gemäß § 16 Abs. 1 des Gebrauchsabgabegesetzes (GAG) vom 8. Juli 1966, LGBI. für Wien Nr. 20, in der derzeit geltenden Fassung.
39. € 190,00, falls diese uneinbringlich sei, eine Ersatzfreiheitsstrafe von 13 Stunden gemäß § 16 Abs. 1 des Gebrauchsabgabegesetzes (GAG) vom 8. Juli 1966, LGBI. für Wien Nr. 20, in der derzeit geltenden Fassung.
40. € 190,00, falls diese uneinbringlich sei, eine Ersatzfreiheitsstrafe von 13 Stunden gemäß § 16 Abs. 1 des Gebrauchsabgabegesetzes (GAG) vom 8. Juli 1966, LGBI. für Wien Nr. 20, in der derzeit geltenden Fassung.
41. € 40,00, falls diese uneinbringlich sei, eine Ersatzfreiheitsstrafe von 12 Stunden gemäß § 16 Abs. 1 des Gebrauchsabgabegesetzes (GAG) vom 8. Juli 1966, LGBI. für Wien Nr. 20, in der derzeit geltenden Fassung.
42. € 40,00, falls diese uneinbringlich sei, eine Ersatzfreiheitsstrafe von 12 Stunden gemäß § 16 Abs. 1 des Gebrauchsabgabegesetzes (GAG) vom 8. Juli 1966, LGBI. für Wien Nr. 20, in der derzeit geltenden Fassung.
Ferner habe der Bf. gemäß § 64 des Verwaltungsstrafgesetzes 1991 - VStG zu zahlen:
ad 1.) bis 4.)
je € 43,00 als Beitrag zu den Kosten der Strafverfahren, das seien 10 % der Strafen, mindestens jedoch € 10,00 für jedes Delikt. Die zu zahlenden Gesamtbeträge (Strafen/Kosten) würden daher je € 473,00 betragen. Außerdem seien die Kosten des Strafvollzuges zu ersetzen.
ad 5.) bis 10.)
je € 45,00 als Beitrag zu den Kosten der Strafverfahren, das seien 10 % der Strafen, mindestens jedoch € 10,00 für jedes Delikt. Die zu zahlenden Gesamtbeträge (Strafen/Kosten) würden daher je € 495,00 betragen. Außerdem seien die Kosten des Strafvollzuges zu ersetzen.
ad 11.) bis 14.)
je € 37,00 als Beitrag zu den Kosten der Strafverfahren, das seien 10 % der Strafen, mindestens jedoch € 10,00 für jedes Delikt. Die zu zahlenden Gesamtbeträge (Strafen/Kosten) würden daher je € 407,00 betragen. Außerdem seien die Kosten des Strafvollzuges zu ersetzen.
ad 15.) bis 20.)
je € 39,00 als Beitrag zu den Kosten der Strafverfahren, das seien 10 % der Strafen, mindestens jedoch € 10,00 für jedes Delikt. Die zu zahlenden Gesamtbeträge (Strafen/Kosten) würden daher je € 429,00 betragen. Außerdem seien die Kosten des Strafvollzuges zu ersetzen ersetzen.
ad 21.) bis 24.)
je € 24,00 als Beitrag zu den Kosten der Strafverfahren, das seien 10 % der Strafen, mindestens jedoch € 10,00 für jedes Delikt. Die zu zahlenden Gesamtbeträge (Strafen/Kosten) würden daher je € 264,00 betragen. Außerdem seien die Kosten des Strafvollzuges zu ersetzen.
ad 25.) bis 30.)
je € 25,00 als Beitrag zu den Kosten der Strafverfahren, das seien 10 % der Strafen, mindestens jedoch € 10,00 für jedes Delikt. Die zu zahlenden Gesamtbeträge (Strafen/Kosten) würden daher je € 275,00 betragen. Außerdem seien die Kosten des Strafvollzuges zu ersetzen.
ad 31.) bis 40.)
je € 19,00 als Beitrag zu den Kosten der Strafverfahren, das seien 10 % der Strafen, mindestens jedoch € 10,00 für jedes Delikt. Die zu zahlenden Gesamtbeträge (Strafen/Kosten) würden daher je € 209,00 betragen. Außerdem seien die Kosten des Strafvollzuges zu ersetzen.
ad 41.) und 42.)
je € 10,00 als Beitrag zu den Kosten der Strafverfahren, das seien 10 % der Strafen, mindestens jedoch € 10,00 für jedes Delikt. Die zu zahlenden Gesamtbeträge (Strafen/Kosten) würden daher je € 40,00 betragen. Außerdem seien die Kosten des Strafvollzuges zu ersetzen.
Der zu zahlende Gesamtbetrag (Strafen/Kosten/Barauslagen) betrage daher € 13.960,00
Die ***3*** hafte gemäß § 9 Abs. 7 VStG über die verhängten Geldstrafen, sonstige in Geld bemessene Unrechtsfolgen und die Verfahrenskosten zur ungeteilten Hand."
Dagegen richtet sich die fristgerecht eingebrachten Beschwerde des Beschuldigten vom 2. März 2020, über die mit Erkenntnis des BFG vom 25.6.2020 zu RV/7500339/2020 abgesprochen wurde.
Mit diesem Erkenntnis wurde den Beschwerden teilweise stattgegeben und wie folgt erkannt:
"I. Gemäß § 50 Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetz (VwGVG) in Verbindung mit § 24 Abs. 1 Bundesfinanzgerichtsgesetz (BFGG) und § 5 Gesetz über das Wiener Abgabenorganisationsrecht (WAOR) wird der Beschwerde insoweit stattgegeben, als bei unverändert aufrecht bleibende Schuldsprüchen zu den Spruchpunkten 1. - 42. des angefochtenen Erkenntnisses die über den Beschuldigten verhängten Geld- und Ersatzfreiheitsstrafen wie folgt abgeändert und neu bestimmt werden:
1. € 370,00, falls diese uneinbringlich ist, eine Ersatzfreiheitsstrafe von 15 Stunden gemäß § 16 Abs. 1 des Gebrauchsabgabegesetzes (GAG) vom 8. Juli 1966, LGBI. für Wien Nr. 20, in der derzeit geltenden Fassung.
2. € 370,00, falls diese uneinbringlich ist, eine Ersatzfreiheitsstrafe von 15 Stunden gemäß § 16 Abs. 1 des Gebrauchsabgabegesetzes (GAG) vom 8. Juli 1966, LGBI. für Wien Nr. 20, in der derzeit geltenden Fassung.
3. € 370,00, falls diese uneinbringlich ist, eine Ersatzfreiheitsstrafe von 15 Stunden gemäß § 16 Abs. 1 des Gebrauchsabgabegesetzes (GAG) vom 8. Juli 1966, LGBI. für Wien Nr. 20, in der derzeit geltenden Fassung.
4. € 370,00, falls diese uneinbringlich ist, eine Ersatzfreiheitsstrafe von 15 Stunden gemäß § 16 Abs. 1 des Gebrauchsabgabegesetzes (GAG) vom 8. Juli 1966, LGBI. für Wien Nr. 20, in der derzeit geltenden Fassung.
5. € 390,00, falls diese uneinbringlich ist, eine Ersatzfreiheitsstrafe von 18 Stunden gemäß § 16 Abs. 1 des Gebrauchsabgabegesetzes (GAG) vom 8. Juli 1966, LGBI. für Wien Nr. 20, in der derzeit geltenden Fassung.
6. € 390,00, falls diese uneinbringlich ist, eine Ersatzfreiheitsstrafe von 18 Stunden gemäß § 16 Abs. 1 des Gebrauchsabgabegesetzes (GAG) vom 8. Juli 1966, LGBI. für Wien Nr. 20, in der derzeit geltenden Fassung.
7. € 390,00, falls diese uneinbringlich ist, eine Ersatzfreiheitsstrafe von 18 Stunden gemäß § 16 Abs. 1 des Gebrauchsabgabegesetzes (GAG) vom 8. Juli 1966, LGBI. für Wien Nr. 20, in der derzeit geltenden Fassung.
8. € 390,00, falls diese uneinbringlich ist, eine Ersatzfreiheitsstrafe von 18 Stunden gemäß § 16 Abs. 1 des Gebrauchsabgabegesetzes (GAG) vom 8. Juli 1966, LGBI. für Wien Nr. 20, in der derzeit geltenden Fassung.
9. € 390,00, falls diese uneinbringlich ist, eine Ersatzfreiheitsstrafe von 18 Stunden gemäß § 16 Abs. 1 des Gebrauchsabgabegesetzes (GAG) vom 8. Juli 1966, LGBI. für Wien Nr. 20, in der derzeit geltenden Fassung.
10. € 390,00, falls diese uneinbringlich ist, eine Ersatzfreiheitsstrafe von 18 Stunden gemäß § 16 Abs. 1 des Gebrauchsabgabegesetzes (GAG) vom 8. Juli 1966, LGBI. für Wien Nr. 20, in der derzeit geltenden Fassung.
11. € 320,00, falls diese uneinbringlich ist, eine Ersatzfreiheitsstrafe von 14 Stunden gemäß § 16 Abs. 1 des Gebrauchsabgabegesetzes (GAG) vom 8. Juli 1966, LGBI. für Wien Nr. 20, in der derzeit geltenden Fassung.
12. € 320,00, falls diese uneinbringlich ist, eine Ersatzfreiheitsstrafe von 14 Stunden gemäß § 16 Abs. 1 des Gebrauchsabgabegesetzes (GAG) vom 8. Juli 1966, LGBI. für Wien Nr. 20, in der derzeit geltenden Fassung.
13. € 320,00, falls diese uneinbringlich ist, eine Ersatzfreiheitsstrafe von 14 Stunden gemäß § 16 Abs. 1 des Gebrauchsabgabegesetzes (GAG) vom 8. Juli 1966, LGBI. für Wien Nr. 20, in der derzeit geltenden Fassung.
Normen und Schlagworte
- § 9 Abs. 2 VStG, Verwaltungsstrafgesetz 1991, BGBl. Nr. 52/1991
- § 50 VwGVG, Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetz, BGBl. I Nr. 33/2013
- § 52 Abs. 1 und 8 VwGVG, Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetz, BGBl. I Nr. 33/2013
- § 45 Abs. 1 VStG, Verwaltungsstrafgesetz 1991, BGBl. Nr. 52/1991
- § 16 Abs. 1 Wiener Gebrauchsabgabegesetz 1966, LGBl. Nr. 20/1966
Herkunft
Herkunft dieses Textes
- Bestand
- BFG-Entscheidungen
- Dokumenttyp
- Bescheidbeschwerde - Einzel - Erkenntnis
- Geschäftszahl
- RV/7500423/2023
- ECLI
- ECLI:AT:BFG:2023:RV.7500423.2023
- Stammnummer
- 141743
- Gültig
- 18.08.2023 bis auf Weiteres
- Stand Bestandsliste
- 25.09.2026 06:13
- Von uns abgerufen
- 26.09.2026
- Quelle
- Findok – Finanzdokumentation des Bundesministeriums für Finanzen
- Lizenz
- CC0 1.0 — gemeinfrei gewidmet vom BMF