RIS AI
8 Treffer1611 msnur geltende Fassungen
BFG RV/7106546/2019Kosten einer Militärärztin aus doppelter Haushaltsführung und Familienheimfahrten bei einer auf Dauer angelegten doppelten Haushaltsführung
geltende FassungBFG-EntscheidungenBescheidbeschwerde - Senat - Erkenntnis12.03.2020

…133 Abs. 4 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) nicht zulässig. Entscheidungsgründe Die Beschwerdeführerin (im Folgenden mit Bf. bezeichnet) ist als Militärärztin aufgrund eines Dienstvertrages beim Bundesheer tätig und hat ihren Dienstort in M., I.. Zu diesem Zweck hat sie im Jahre 2015 eine Wohnung in PLZ…

LStR 2002 Rz 968–97115.4.5 Einzelfälle zum Dienstverhältnis
geltende FassungRichtlinien17.12.2019

…eingehoben werden. In beiden Fällen liegen selbständige Einkünfte des Arztes vor (siehe Rz 970 Punkte 3 und 6). Rz 971: Sonstige Ärzte Turnusärzte stehen in einem Dienstverhältnis ebenso wie Amts-, Polizei- und Militärärzte, so weit sie bei den Sanitätsbehörden oder beim Bundesheer tätig sind. Auch…

BFG RV/5100047/2026Verspäteter Antrag auf Wiedereinsetzung in die Rechtsmittelfrist nach verspäteter Beschwerde
geltende FassungBFG-EntscheidungenBescheidbeschwerde - Einzel - Erkenntnis24.02.2026

…20, 2020: € 85.005,24, 2021: € 97.949,19 und 2022: € 110.723,73 an Vergütungen vom Bundesheer als sogenannter fallweiser Vertreter eines Militärarztes im Inland erhalten habe. Dementsprechend wurde der Beschwerdeführer mit Ersuchen um Ergänzung vom 15. Januar 2024 aufgefordert, zu…

EStR 2000 Rz 5216–522616.2.3 Ärzte, Tierärzte, Dentisten, Psychologen, Hebammen usw.
geltende FassungRichtlinien13.03.2024

…Turnusärzten, Amts-, Polizei- und Militärärzten (LStR 2002 Rz 968 bis 971). Rz 5222: Auch wenn ein in Ausbildung befindlicher Arzt nach dem Ärztegesetz nur zur unselbständigen Ausübung des Ärzteberufes in Krankenanstalten berechtigt ist, erzielt er doch Einkünfte aus selbständiger Arbeit, wenn er einen praktischen Arzt…

UFSW RV/0883-W/13Erhöhte Familienbeihilfe - ist die dauernde Unfähigkeit, sich selbst den Unterhalt zu verschaffen, vor Abschluss der Berufsausbildung eingetreten?
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)09.07.2013

…welche damals möglicherweise mangels vorhandener fachlicher Kompetenz fälschlicherweise als Depression interpretiert wurde, den Vorgesetzten sowie dem Militärarzt auf (es erfolgte auch keine Angelobung!) Unserer Wahrnehmung nach und in Übereinstimmung mit dem aktuellen wissenschaftlichen Stand ist der Erkrankungsbeginn bei meinem Sohn bereits viele Jahre vor der…

UFSG RV/0486-G/08Aufwendungen für wöchentliche Fahrten in ein Thermalbad sind auch bei einem an Neurodermitis Erkrankten keine außergewöhnliche Belastung iSd "§ 34 EStG
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)17.05.2010

…zur Lokaltherapie empfohlen, die wohl nur zu Hause angewendet werden kann. In der zuletzt vorgelegten Bestätigung vom 19. Jänner 2009 hat der bescheinigende Militärarzt "Thallassotherapien" als "zwangsläufig angezeigt" erachtet; Dies "vor allem in den ... Wintermonaten" und "insbesondere in den Jahren 2006 und 2007". Gerade in…

BFG RV/7100176/2014Erhöhte Familienbeihilfe - ist die voraussichtlich dauernde Unfähigkeit, sich selbst den Unterhalt zu verschaffen, vor Vollendung des 21. Lebensjahres eingetreten?
geltende FassungBFG-EntscheidungenBescheidbeschwerde - Einzel - Erkenntnis16.05.2014

…März 1986 bis 28. Mai 1986 in stationärer Behandlung in der NÖ Landesnervenklinik N. befunden. Im Rahmen einer militärärztlichen Untersuchung am 3. Oktober 1986 sei Dienstunfähigkeit aufgrund einer schizophrenen Psychose, Denkstörungen und optischen sowie akustischen Halluzinationen festgestellt worden und der Bw. nach nur drei Tagen…

UFSL RV/1203-L/11Keine Wiederaufnahme eines Beihilfenverfahrens, wenn die neuen Tatsachen oder Beweismittel keinen im Spruch anders lautenden Bescheid herbeiführen würden.
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)28.11.2012

…abgeschlossenen Verfahren ohne grobes Verschulden nicht geltend gemacht werden hätten können, und zwar eine Stellungnahme des OS vom 19.8.2010, sowie ein militärärztliches Gutachten vom 3.7.1996, welches sie erst nach Abschluss des Berufungsverfahrens erhalten habe. Den Wiederaufnahmeantrag begründete die Sachwalterin wie folgt: …