…133 Abs. 4 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) nicht zulässig. Entscheidungsgründe Die Beschwerdeführerin (im Folgenden mit Bf. bezeichnet) ist als Militärärztin aufgrund eines Dienstvertrages beim Bundesheer tätig und hat ihren Dienstort in M., I.. Zu diesem Zweck hat sie im Jahre 2015 eine Wohnung in PLZ…
…eingehoben werden. In beiden Fällen liegen selbständige Einkünfte des Arztes vor (siehe Rz 970 Punkte 3 und 6). Rz 971: Sonstige Ärzte Turnusärzte stehen in einem Dienstverhältnis ebenso wie Amts-, Polizei- und Militärärzte, so weit sie bei den Sanitätsbehörden oder beim Bundesheer tätig sind. Auch…
…20, 2020: € 85.005,24, 2021: € 97.949,19 und 2022: € 110.723,73 an Vergütungen vom Bundesheer als sogenannter fallweiser Vertreter eines Militärarztes im Inland erhalten habe. Dementsprechend wurde der Beschwerdeführer mit Ersuchen um Ergänzung vom 15. Januar 2024 aufgefordert, zu…
…Turnusärzten, Amts-, Polizei- und Militärärzten (LStR 2002 Rz 968 bis 971). Rz 5222: Auch wenn ein in Ausbildung befindlicher Arzt nach dem Ärztegesetz nur zur unselbständigen Ausübung des Ärzteberufes in Krankenanstalten berechtigt ist, erzielt er doch Einkünfte aus selbständiger Arbeit, wenn er einen praktischen Arzt…
…welche damals möglicherweise mangels vorhandener fachlicher Kompetenz fälschlicherweise als Depression interpretiert wurde, den Vorgesetzten sowie dem Militärarzt auf (es erfolgte auch keine Angelobung!) Unserer Wahrnehmung nach und in Übereinstimmung mit dem aktuellen wissenschaftlichen Stand ist der Erkrankungsbeginn bei meinem Sohn bereits viele Jahre vor der…
…zur Lokaltherapie empfohlen, die wohl nur zu Hause angewendet werden kann. In der zuletzt vorgelegten Bestätigung vom 19. Jänner 2009 hat der bescheinigende Militärarzt "Thallassotherapien" als "zwangsläufig angezeigt" erachtet; Dies "vor allem in den ... Wintermonaten" und "insbesondere in den Jahren 2006 und 2007". Gerade in…
…März 1986 bis 28. Mai 1986 in stationärer Behandlung in der NÖ Landesnervenklinik N. befunden. Im Rahmen einer militärärztlichen Untersuchung am 3. Oktober 1986 sei Dienstunfähigkeit aufgrund einer schizophrenen Psychose, Denkstörungen und optischen sowie akustischen Halluzinationen festgestellt worden und der Bw. nach nur drei Tagen…
…abgeschlossenen Verfahren ohne grobes Verschulden nicht geltend gemacht werden hätten können, und zwar eine Stellungnahme des OS vom 19.8.2010, sowie ein militärärztliches Gutachten vom 3.7.1996, welches sie erst nach Abschluss des Berufungsverfahrens erhalten habe. Den Wiederaufnahmeantrag begründete die Sachwalterin wie folgt: …