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UFSG RV/0371-G/03Begräbniskosten als außergewöhnliche Belastung
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)13.01.2004

…Die in der Begründung des Finanzamtes genannten € 3.000,- würden nach Auskunft des Bestatters für ein sogenanntes Erdbegräbnis gelten und sei ein Gruftbegräbnis (zwangsläufiges vorhandenes Familienmerkmal der Familie der Berufungswerberin) mindestens doppelt so teuer. Über die Berufung wurde erwogen: Die betreffende Bestimmung des Einkommensteuergesetzes…

UFSG RV/0410-G/02Bewertung von Ausgedingsleistungen
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)21.03.2003

…Instanz gestellt. Ermittlungen durch die Referentin des unabhängigen Finanzsenates bei einem Bestattungsunternehmen haben ergeben, dass sich die Kosten für das billigste Erdbegräbnis im Jahr des Vertragsabschlusses auf rund € 1900,00 (S 26.144,00) belaufen haben. Über die Berufung wurde erwogen: Gemäß § 1 Abs…

UFSW RV/2630-W/08Höhe der als außergewöhnliche Belastungen anzuerkennenden Begräbniskosten und Kosten eines Grabmals
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)26.06.2009

…inklusive Fundamentkosten unter der anzuerkennenden Maximalgrenze. In diesem Sinne auch UFS 13.1.2004, RV/0371-G/03: Den gegenüber einem Erdbegräbnis höheren Kosten einer Gruft mangelt idR die Zwangsläufigkeit. Wie bereits in der Berufungsvorentscheidung festgehalten, gehören Begräbniskosten zu den bevorrechteten Nachlassverbindlichkeiten (§ 549 ABGB) und…

LStR 2002 Rz 89012.8.8 Begräbniskosten
geltende FassungRichtlinien19.12.2022

12.8.8 Begräbniskosten Rz 890: Gemäß § 549 ABGB gehören Begräbniskosten zu den bevorrechteten Nachlassverbindlichkeiten. Sie sind demnach vorrangig aus einem vorhandenen Nachlassvermögen (Aktiva) zu bestreiten. Ist kein ausreichender Nachlass zur Deckung der Begräbniskosten vorhanden, so haften hiefür die zum Unterhalt des Verstorbenen Verpflichteten. Finden…