…Einkunftsquelle, wenn dieser Gebäudeteil aus der Sicht der anderen Miteigentümer in gleicher Weise der Erzielung von Einkünften dient, wie jene Gebäudeteile, die an Nichteigentümer vermietet werden. Das von einem selbstnutzenden Miteigentümer an die Miteigentümergemeinschaft bezahlte Nutzungsentgelt kann aber einkommensteuerlich ebensowenig als Abzugspost geltend gemacht werden…
…bis 1999, alle jeweils vom 21. Juni 2001 erhob der steuerliche Vertreter fristgerecht Berufung und führte zusammengefasst aus: Die Berufung richte sich gegen die Aufteilung der Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung auf die beiden Miteigentümer im Verhältnis zu je 50 Prozent. Es werde beantragt, die…
…steuerlich anzuerkennendes Mietverhältnis nicht vor, liegt entweder (bei Vermietung nur an Miteigentümer) keine Einkunftsquelle vor oder sind - analog der Vorgangsweise bei Alleineigentum - die Miete der Miteigentümer sowie die aliquoten Aufwendungen aus der Überschussrechnung auszuscheiden. Es hat sich das Fachschrifttum angelegen sein lassen, Erfahrungswerte zu veröffentlichen…
…in einer geringeren Höhe gewährt werden als angenommen, muss das langfristige Bankdarlehen entsprechend erhöht werden. Auf Basis der in den Erläuterungen dargestellten Wirtschaftlichkeitsvorschau und unter Zugrundelegung einer Normalabschreibung von 1,5 % ergibt sich für die Miteigentümergemeinschaft voraussichtlich im 26. Jahr (23 Jahre ab Vermietungsbeginn) ein…
…das eidesstättige Vermögensbekenntnis wurden neben weiteren Vermögenswerten die Liegenschaftsanteile mit dem anteiligen Einheitswert in der Höhe von S 88.710,-- und auch die Miteigentümergemeinschaft mit einem Betrag von S 300.000,-- aufgenommen. Für diesen Erbanfall wurde vom Finanzamt für Gebühren und Verkehrsteuern in Wien mit…
…bislang lt. angefochtenem Bescheid € 95,78). Entscheidungsgründe Die Berufungswerberin (Bw.) erzielte im Streitjahr nichtselbständige Einkünfte aus ihrer Tätigkeit als Richterin. Zudem erzielte sie als Miteigentümerin zweier Liegenschaften Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung. Aus dem Akt des Finanzamtes geht hervor, dass die Bw. für das…
…1998 betreffend Grunderwerbsteuer entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Entscheidungsgründe MH hat laut dem von ihm am 19. Mai 1994 unterzeichneten Kauf- und Wohungseigentumsvertrag 34/810 Miteigentumsanteile um den Kaufpreis von 167.800,00 S (12.194,50 €) an der Liegenschaft EZ XX…
Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat (UFS) hat über die Berufung der Berufungswerberin, nunmehr (Geschäftsführernachname) GmbH (FN-xxxx), (PLZ) (Betriebsort) , vertreten durch Wolf & Partner, Wirtschaftstreuhänder, Steuerberatung, Unternehmensberatung, 8200 Gleisdorf, Weizer Straße 35/1 , gegen die Bescheide des Finanzamtes X . betreffend Feststellung von Einkünften gemäß § 188 BAO für…
…dieser Liegenschaft zu. Wird nun eine im ersten Stock gelegene Ferienwohnung, an welcher kein Wohnungseigentumsrecht As besteht, sondern welches sich im schlichten Miteigentum (Fruchtgenuss) der Ehegatten befindet, vermietet, fließen die daraus erzielten Einkünfte vorderhand zivil- und steuerrechtlich beiden Ehegatten zu gleichen Teilen zu (§ 24 Abs…
…sechs Wochen nach Zustellung (Kenntnisnahme) Beschwerde an den Verwaltungsgerichtshof zu erheben. Entscheidungsgründe Laut dem "Wohnungseigentumsabänderungsvertrag" vom 10. Jänner 2001 wurde zwischen den insgesamt 15 Miteigentümern an der Liegenschaft in EZ 462 GB A. die "Neueinräumung von Wohnungseigentum und Neufestsetzung der Nutzwerte" laut Vertragspunkt II vereinbart…
…nur aufgrund der im Namen und auf Rechnung der Bw geplanten Um-, Aus- und Anbauarbeiten und der hiedurch bedingten Nutzwertsteigerung und anlässlich der dadurch bewirkten Nutzwertverschiebung in den schon bisher ausschließlich der Bw vorbehaltenen Miteigentumsanteilen erfolge. Die Übertragung sei daher allein aus grundbuchstechnischer Sicht veranlasst…
…1998 betreffend Grunderwerbsteuer entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Entscheidungsgründe MB hat laut dem von ihm am 17. Mai 1994 unterzeichneten Kauf- und Wohungseigentumsvertrag 68/810 Miteigentumsanteile um den Kaufpreis von 335.600,00 S (24.389,00 €) an der Liegenschaft EZ XX…
…1961/194 idgF, als unzulässig zurückgewiesen. Begründung Miteigentümer der Liegenschaft (Zinshaus) Adr2**** waren über viele Jahre zu 2/3 M**** E**** und zu 1/3 R**** I****. Die Wohnungen in diesem Zinshaus wurden vermietet und die Hausgemeinschaft unter der Bezeichnung "E**** M**** u Mitbes" betreffend…
…1998 betreffend Grunderwerbsteuer entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Entscheidungsgründe JD hat mit dem von ihm am 13. Mai 1994 unterzeichneten Kauf- und Wohungseigentumsvertrag 66/810 Miteigentumsanteile um den Kaufpreis von 326.000,00 S (23.691,34 €) an der Liegenschaft EZ XX…
…M) zu 27,5% (Dr. B) auf die Miteigentümer aufzuteilen. Hinsichtlich der Jahre 1999 und 2000 war das gegenständliche Berufungsbegehren auf Grund obiger Ausführungen als unbegründet abzuweisen. Beilage: 7 Darstellungen der Aufteilung der Einkünfte 1992 bis 1998 (Beilagen 1-7) Linz, am 17. Dezember 2008
…unbegründet abgewiesen. Entscheidungsgründe SG hat laut dem von ihr am 18. Mai 1994 unterzeichneten Kauf- und Wohungseigentumsvertrag 42/810 Miteigentumsanteile um den Kaufpreis von 207.200,00 S (15.057,81 €) an der Liegenschaft EZ XX, GST-NR YY, Grundbuch ZZ von ISR erworben…
…Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung für die Jahre 2005 bis 2008 unterbleibt. Entscheidungsgründe Anlässlich einer Außenprüfung gemäß § 147 BAO bei der berufungswerbenden Miteigentümergemeinschaft traf der Prüfer nachstehende Feststellungen: "Tz. 1 Einkünfte aus Vermietung Nichtanerkennung der Einkunftsquelle "Adr1" Die Eheleute H und HH schenkten mit Schenkungsvertrag…
…1998 betreffend Grunderwerbsteuer entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Entscheidungsgründe RD hat laut dem von ihm am 30. Mai 1994 unterzeichneten Kauf- und Wohungseigentumsvertrag 65/810 Miteigentumsanteile um den Kaufpreis von 320.800,00 S (23.313,45 €) an der Liegenschaft EZ XX…
…1998 betreffend Grunderwerbsteuer entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Entscheidungsgründe Ih hat laut dem von ihr am 19. Mai 1994 unterzeichneten Kauf- und Wohungseigentumsvertrag 34/810 Miteigentumsanteile um den Kaufpreis von 167.800,00 S (12.194,50 €) an der Liegenschaft EZ XX…
…Angemerkt wird, dass mittlerweile mit Kaufvertrag vom Juli 2003 das Objekt X vom Bw. zur Gänze weiterveräußert wurde. Somit konnten die an die Miteigentumsgemeinschaft gerichteten als "Bescheide hinsichtlich Feststellung der Einkünfte gem. § 188 BAO" bezeichneten Erledigungen keine Rechtswirkungen entfalten. Treten der Abgabenbehörde nicht rechtskräftige Personenzusammenschlüsse…