…Berufung als unbegründet abgewiesen. Zu Ihrer Information wird mitgeteilt, dass der in Euro festgesetzte Abgabenbetrag S 11.289,00 entspricht. Entscheidungsgründe Der am 5. Februar 2001 verstorbene Dr.W.R. hat in seinem Testament seine Ehefrau Dr.I.R., die Berufungswerberin (Bw.) als Alleinerbin eingesetzt…
…im Verlassenschaftsakt des Bezirksgerichtes, Aktenteil "Beilagen", ein. Die Ehefrau stellte den Antrag, allfällige Kontoguthaben der Verstorbenen an Zahlungs statt zu überweisen. Die schriftliche Todesfallsaufnahme ist von der Ehefrau des Bw. unterfertigt. Laut Einkommensteuerbescheid vom 15. November 2006 bezog die Ehefrau des Bw. im Jahr 2005…
…habe. Er sei auch durch all die Jahre zum Unterhalt gegenüber der Verstorbenen verpflichtet gewesen. Als Ehemann habe er sowohl aus tatsächlichen als auch aus rechtlichen Gründen (als Unterhaltsverpflichteter) die Begräbniskosten für seine verstorbene Frau bezahlen müssen. Nach Einsichtnahme in den an den erbl. Sohn…
…Februar 2007 betreffend Erbschaftssteuer entschieden: Der Berufung wird teilweise Folge gegeben. Die Erbschaftssteuer wird festgesetzt mit € 262,90. Entscheidungsgründe Im Verlass nach der am 3. September 2004 verstorbenen I.W. gab die erbliche Tochter (Berufungswerberin) auf Grund eines handschriftlichen Testaments eine bedingte Erbserklärung ab…
…Fälligkeit des angefochtenen Bescheides bleibt unverändert. Entscheidungsgründe Laut Abhandlung (Protokoll vom 13. Juli 2005) nach dem am 5. Mai 2005 verstorbenen M hatte dieser im Testament aus 1996 seine Tochter E (= Berufungswerberin, Bw) zur Alleinerbin bestimmt, welche zum Nachlass die unbedingte Erbantrittserklärung abgegeben hat…
…wonach auf Grund eines Lebensversicherungsvertrages zufolge des Todes des Versicherungsnehmers am 7. März 2007 ein Betrag in Höhe von 8.384,30 Euro an Herrn S., den Vater des Verstorbenen, als namentlich genanntem Bezugsberechtigten zur Auszahlung gelangt sei. Der Nachlass wurde mit Beschluss vom 2…
…den auf einer Erbschaft haftenden Lasten (Nachlassverbindlichkeiten) auch die Kosten für das dem Gebrauche des Ortes, dem Stande und Vermögen der Verstorbenen angemessene Begräbnis. Begräbniskosten sind insofern keine ag. Belastungen, als sie aus dem zu Verkehrswerten angesetzten Nachlassvermögen gedeckt werden können (VwGH 25.9.1984…
…Der Akt wurde vom Finanzamt versehentlich abgelegt, sodass aufgrund dieses Irrtums die Vorlage der Berufung zunächst unterblieben ist. Der Bw ist zwischenzeitig am 23. März 2005 verstorben. Seine Witwe SO war Alleinerbin und wurde ihr mit Beschluss vom 26. Jänner 2006 der gesamte Nachlass eingeantwortet…
…wird als unbegründet abgewiesen. Der angefochtene Bescheid bleibt unverändert. Entscheidungsgründe Die Berufungswerberin (Bw.) machte im Zuge ihrer Einkommensteuerveranlagung für 2009 Verfahrenskosten iHv € 11.707,53 im Zusammenhang mit dem Todesfall ihres im September 2005 verstorbenen Ehegatten als außergewöhnliche Belastung geltend. Im Einkommensteuerbescheid vom 18…
…Nachlassverbindlichkeiten (§ 549 ABGB). Sie sind vorrangig aus vorhandenen und verwertbaren Nachlassaktiven zu bestreiten. Der Höhe nach ist die außergewöhnliche Belastung mit den Kosten eines dem Ortsgebrauch und der sozialen Stellung des Verstorbenen, nicht dem Berufsstand (VwGH 16.12.1955, 590/55), ggf. aber mangelndem Vermögen…
…57). Gemäß § 549 ABGB gehören zu den auf einer Erbschaft haftenden Lasten (Nachlassverbindlichkeiten) auch die Kosten für das dem Gebrauche des Ortes, dem Stande und Vermögen des Verstorbenen angemessene Begräbnis. Nur wenn diese aus dem Nachlass (angesetzt zum Verkehrswert) nicht bestritten werden können, weil ein…
…Mai 2002 (Bl. 4 AN-Akt) wurde im Verlassenschaftsverfahren der am 2. Februar 2002 verstorbenen Gattin des Bw. das eidesstättige Vermögensbekenntnis mit Aktiven von 11.694,12 €, Passiven von 4.719,79 € und einem Reinnachlass von 6.974,33 € der Abhandlung zugrunde…
…Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Entscheidungsgründe In der Verlassenschaftssache nach dem am 26. Dezember 2002 verstorbenen Herrn X wurde der Nachlass mit Beschluss des Bezirksgerichtes N vom 29. April 2003 der erblasserischen Witwe Y auf teilweisen Abschlag ihrer Bestattungskostenforderung in Höhe von € 7…
…Zustellung (Kenntnisnahme) Beschwerde an den Verwaltungsgerichtshof zu erheben. Entscheidungsgründe Der Nachlass nach dem am 4. Dezember 1989 verstorbenen Heinrich S. wurde mit Beschluss des BG L. vom 17. November 1993, jener nach der am 5. Jänner 1990 verstorbenen Katharina S. mit Beschluss des BG L…
…Gemäß § 549 ABGB gehören zu den auf einer Erbschaft haftenden Lasten (Nachlassverbindlichkeiten) auch die Kosten für das dem Gebrauche des Ortes, dem Stande und Vermögen des Verstorbenen angemessene Begräbnis. Die Begräbniskostenforderung ist privilegiert und gehört zu den bevorrechteten Nachlassverbindlichkeiten. Diese werden vom Gesetz so behandelt…
…mit den tatsächlichen Aufwendungen nicht zulässig. Über die Berufung wurde erwogen: Aufgrund des Verwaltungsverfahrens und der darin getroffenen Feststellungen steht folgender Sachverhalt fest: Die Schwiegermutter des Bw. ist am aa verstorben. Mangels den Wert von € 4.000,- übersteigenden Aktiven unterblieb die Abhandlung der Verlassenschaft…
…Amtspartei (§ 276 Abs. 7 BAO) das Recht zu, gegen diese Entscheidung innerhalb von sechs Wochen nach Zustellung (Kenntnisnahme) Beschwerde an den Verwaltungsgerichtshof zu erheben. Entscheidungsgründe Im Verlass nach dem am 4. Dezember 1999 verstorbenen D.I. H. W. machte der erblasserische Sohn Herr H. W…
…enthält. Der Ehegatte der Bw führt darin aus, dass ihm die im Posten "außergewöhnliche Belastung" eingereichten Begräbnis- und Grabsteinkosten (insgesamt € 4.000,--) für den verstorbenen Sohn F auf Grund des zu hohen Selbstbehalts nicht gutgeschrieben werden konnten. "Er ziehe darum und hiermit diesen Posten…
…da sie als Hausfrau kein Erwerbseinkommen hatte. Dass meine verstorbene Gattin im grundbücherlichen Alleineigentum der Liegenschaft gestanden ist, ist einem reinen Zufall zuzuschreiben: Bei der seinerzeitigen Vertragsunterfertigung für das Grundstück war ich beruflich abwesend und wurde deshalb das Grundstück alleine auf meine Ehegattin "geschrieben". Mit…
Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des Bw., vom 23. Juli 2008 gegen den Bescheid des Finanzamtes Linz vom 1. Juli 2008 betreffend Einkommensteuer 2006 entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Der angefochtene Bescheid bleibt unverändert. Entscheidungsgründe Der Bw. bezog im berufungsgegenständlichen…