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UFSG RV/0109-G/05Keine Erstattung der auf Roaminggebühren entfallenden Vorsteuern für im Drittland ansässige Telekommunikationsdienstleister;
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)22.06.2005

…vom 27. Juni 2003 stellte die Bw. den Antrag auf Erstattung von Vorsteuern in Gesamthöhe von 24.881,81 €. Diese Vorsteuern resultierten aus Rechnungen österreichischer Mobiltelefonnetzbetreiber für Roaminggebühren. Inhalt dieser Roamingleistungen ist die Zurverfügungstellung des österreichischen Mobiltelefonnetzes der österreichischen Provider an die Bw. zur…

UFSG RV/0009-G/06Die von österreichischen Netzbetreibern verrechnete Umsatzsteuer kann nicht erstattet werden.
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)07.06.2006

…wiederum Netze österreichischer Provider benützen. Für diesen Zweck schließt die die Bw. mit den österreichischen Providern Nutzungsverträge (Roamingverträge) und werden für diese Nutzung Entgelte, so genannte Roaminggebühren in Rechnung gestellt, die die Bw. wiederum mit entsprechenden Aufschlägen an ihre Kunden weiterverrechnet. Die österreichischen Netzbetreiber haben…

UFSG RV/0643-G/07Leistungsortverlagerung für Fälle der Nichtbesteuerung von Telekommunikationsdienstleistungen von Leistungsanbietern aus dem Drittland
geltende FassungUFS-EntscheidungenSonstiger Bescheid09.08.2007

…nicht im Gemeinschaftsgebiet ansässig. Die Bw. beantragte für 2003 die Erstattung von Vorsteuern. Die Vorsteuern resultierten aus Rechnungen österreichischer Provider für Roaminggebühren. Inhalt dieser Roamingleistungen ist das zur Verfügung stellen des österreichischen Mobilfunknetzes des jeweiligen österreichischen Providers an die Bw. zur Nutzung durch deren Kunden…

UFSG RV/0315-G/07Leistungsortverlagerung für Fälle der Nichtbesteuerung von Telekommunikationsdienstleistungen von Leistungsanbietern aus dem Drittland
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)10.08.2007

…ansässig. Die Bw. beantragte für die Zeiträume 1997 bis 2003 die Erstattung von Vorsteuern. Die Vorsteuern resultierten aus Rechnungen österreichischer Provider für Roaminggebühren. Inhalt dieser Roamingleistungen ist das zur Verfügung stellen des österreichischen Mobilfunknetzes des jeweiligen österreichischen Providers an die Bw. zur Nutzung durch deren…

UFSG RV/0383-G/10Änderung der Judikatur - kein Wiedereinsetzungsgrund gemäß § 308 BAO
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)28.10.2011

…Unabhängige Finanzsenat (UFS) noch mit Entscheidung vom 07.06.2006, RV/0009-G/06 die Erstattungsfähigkeit der Vorsteuer im Zusammenhang mit Roaminggebühren für in Österreich nicht ansässige Unternehmen verneinte. Erst durch die -für die Bw. jedenfalls nicht vorhersehbare -Berufungsentscheidung des UFS Außenstelle Graz unter GZ…

UFSG RV/0011-G/09Wiedereinsetzung des Verfahrens, geänderte Rechtsansicht
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)03.03.2009

…Eingabe vom 17. Jänner 2008 stellte die Berufungswerberin (Bw.) den Antrag auf Erstattung von Vorsteuern auf der Grundlage der Verordnung BGBl Nr.. 279/1995 für den Zeitraum 1-12/2000 im Zusammenhang mit Roaminggebühren. Gleichzeitig begehrte sie die Wiedereinsetzung in den vorigen Stand gemäß § 308…

UFSF RV/0377-F/10Bewirtungsspesen Geschäftspartner, branchenübliche Einladung als Werbungskosten
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)11.09.2012

…Ihnen geschätzte Privatanteil der Telefonkosten von 70% entspricht leider nicht der tatsächlichen Verteilung der Aufwendungen. Da meine Bank keine Telefonkosten des Mobiltelefons übernimmt und die höchsten Kosten durch "Roaminggebühren" auf Geschäftsreisen entstehen, ergibt sich meines Erachtens bei einer Analyse der Abrechnungen ein Privatanteil von 50 %…

UFSG RV/0567-G/09Die Änderung der Rechtsprechung zur Anspruchsvoraussetzung der Vorsteuererstattung führt nicht zu einer Verlängerung der Antragsfrist
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)29.03.2010

…keinen Antrag auf Wiedereinsetzung in den vorigen Stand gestellt habe. Allerdings wäre ein solcher Antrag auch abzulehnen gewesen. Es sei viele Jahre hindurch strittig gewesen, ob Vorsteuern im Zusammenhang mit Roaminggebühren vergütungsfähig seien. Durch das Erkenntnis des VwGH vom 30. Juni 2005, 2003/15/0059…

UFSF RV/0508-F/10Sitz und Ort der Geschäftsleitung einer nach österreichischem Recht errichteten GmbH
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)13.02.2013

…für die Bw. tätig. Indizien dafür seien die Aufwandskonten der Bw., die einen sehr niedrigen Stromverbrauch in Österreich sowie hohe Roaminggebühren bei den Telefonrechnungen aufwiesen. Ferner befänden sich im Betriebsvermögen der Bw. ein Auto mit deutschen Kennzeichen sowie ein Flugzeug mit deutschem Heimatflughafen. Auch nach…

UFSL RV/0923-L/09Leistungsort von Telekommunikationsdienstleistungen
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)11.10.2012Teil 1/2

…2003/15/0059, im Fall der Verrechnung von Roaminggebühren durch einen österreichischen Unternehmer an einen ungarischen Unternehmer soll auch im vorliegenden Sachverhalt - unter Berücksichtigung des Unterschieds im Leistungsgegenstandes - geprüft werden, ob eine Wettbewerbsverzerrung vorliegt: Leistungsgegenstand ist das Herstellung und Aufrechterhalten einer Verbindung zwischen verschiedenen Telefonnetzen…

UFSL RV/1125-L/09Aufwendungen für die politische Tätigkeit eines Bürgermeisters (Computer)
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)21.12.2011

…Zuge von privaten Aufenthalten im Ausland entstanden. Dass in diesem Zeitraum konkrete beruflich veranlasste Telefonate stattgefunden haben wurde nicht behauptet. Die bloße Erreichbarkeit verursacht noch keine Kosten wie Roaminggebühren. Es ist daher mit an Gewissheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass diese Kosten in Zusammenhang mit…

UFSW RV/3093-W/08Telefonkosten als Werbungskosten
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)08.05.2009

…U. für den Anteil der totalen Gesprächsdauer stimmen, definitiv aber nicht den Kostenanteil darstellen. Für Privatgespräche würden hohe Kosten bei Auslandsaufenthalten anfallen, da die vollen passiven Roaminggebühren zu bezahlen seien, egal ob es sich um Firmengespräche, Privatgespräche oder eine ungewünschte Werbe-SMS handeln würde. Wird…