…des Alleinverdienerabsetzbetrages, dass der Ehepartner bei mindestens einem Kind Einkünfte von höchstens 4.400 € jährlich erzielt. Gemäß § 3 Abs. 1 Z 4 lit a EStG 1988 ist u.a. das Wochengeld und vergleichbare Bezüge aus der gesetzlichen Sozialversicherung von der Einkommensteuer befreit. Gemäß § 33…
… 2 Abs. 3 Z 4 bis 7 EStG; dazu gehören auch die Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit, § 25 EStG) als Überschuss der Einnahmen über die Werbungskosten ermittelt und bezeichnet werden. "Einkommen" ist der Gesamtbetrag der Einkünfte aus den in § 2 Abs. 3 EStG aufgezählten Einkunftsarten nach…
…Abzug der Werbungskostenpauschale - richtig ist, vertritt allerdings die Auffassung, dass sie insofern unvollständig sei, als das Finanzamt auch die Sonderausgabenpauschale von 60,00 € und den Kirchenbeitrag von 75,00 € in Abzug zu bringen gehabt hätte, weshalb die für den Grenzbetrag maßgeblichen Einkünfte im…
…Grenzen - wie hier der Verlust des AVAB beim Überschreiten des Grenzbetrages. Je bedeutender die Grenze und je geringfügiger ihre Überschreitung desto größer ist die gesetzliche Härtewirkung. Eine Unsachlichkeit ist damit aber noch nicht verbunden. Bei einem zusätzlichen Haushaltseinkommen durch den Ehepartner von mehr als €…
…Ein abruptes Ändern der Verwaltungspraxis sei auch laut Ausführungen des VwGH einem einzelnen Steuerpflichtigen nicht zumutbar. In der abweisenden Berufungsvorentscheidung führt das Finanzamt in Ergänzung zur Begründung im angefochtenen Bescheid aus, dass die Berechungsgrundlagen für die Ermittlung der steuerpflichtigen Einkünfte seines Ehepartners für das Kalenderjahr…
…Einkünfte des Ehepartners höher als der maßgebliche Grenzbetrag von EUR 6.000,00 sind. Laut Einkommensteuerbescheid meines Ehegatten, A., St.Nr. 00/000, beträgt das steuerpflichtige Einkommen jedoch nur EUR 3.584,28. Offensichtlich handelt es sich hiebei um einen Irrtum. Es wird daher der…
…ergänzenden Erhebung (27.1.2009) wurde dem Referenten die rechtswirksame Zustellung dieses Bescheides bestätigt. Über die Berufung wurde erwogen: In Streit steht die Rechtsfrage, ob der Anspruch auf den Alleinverdienerabsetzbetrag deshalb nicht besteht, weil die Einkünfte des Ehepartners den Grenzbetrag im Sinne des § 33 Abs…
…Ehepartner bei Vorhandensein mindestens eines Kindes Einkünfte von höchstens S 60.000 jährlich erzielt Die Bw. hat durch ihre aufrechte Ehe, das Vorhandensein von Kindern und die unbestrittenermaßen unbeschränkte Steuerpflicht ihres Ehegatten zwar die formalen Voraussetzungen für die Gewährung des Alleinverdienerabsetzbetrages erfüllt. Wie aus der…
…dass der "Gesamtbetrag der Einkünfte" der Ehegattin gemäß § 2 Abs. 2 bis 4 EStG 1988 maßgeblich ist (vgl. etwa Jakom/Kanduth-Kristen EStG, 2013, § 33 Rz 27; Erkenntnis des Verwaltungsgerichtshofes vom 27.9.2000, 97/14/0033). Zusätzlich sind bestimmte steuerfreie Einkünfte (wie etwa das…
…dass die steuerpflichtigen Einkünfte seiner Ehegattin den Betrag von S 60.000,00 nicht überschritten hätten und dass das Wochengeld nicht in die Grenze miteinzubeziehen sei. Über die Berufung wurde erwogen: Nach § 33 Abs. 4 Z 1 Einkommensteuergesetz (EStG) 1988 in der Fassung für das…
…daraus, dass dem Bw. der Alleinverdienerabsetzbetrag nicht zusteht, da § 33 Abs. 4 Z 1 EStG 1988 diesbezüglich voraussetzt, dass der Ehepartner bei mindestens einem Kind Einkünfte von jährlich höchstens 4.400,00 € erzielt hat. Dies trifft jedoch auf den konkreten Fall nicht zu, zumal…
…der Einkünfte des Ehepartners, somit vor Abzug von außergewöhnlichen Belastungen maßgeblich (vgl zB Jakom/Kanduth-Kristen EStG 2010, § 33 Rz 27; Quantschnigg/Schuch, Einkommensteuer-Handbuch, § 33 Tz 13.3). Die vom Bw angeführten Positionen können daher bei der Ermittlung des Grenzbetrages nicht berücksichtigt werden. Der…
…Steuerausgleichs der Frau des Bw. berücksichtigt werden. Wenn man den Beruf seiner Frau im Jahr 2005 als 'Mutter' definiere, dann könne man die Kosten für Arztbesuche und Medikamente im Zusammenhang mit Geburt und Mutterschaft auch als Werbungskosten (im Rahmen der Berufstätigkeit) ansehen, welche die Einkünfte…
…zumal dieser bei der seinerzeitigen Berechnung des Abgabenbetrages auch noch gesondert ausgewiesen worden war); - im neuen Sachbescheid knapp, aber ausreichend begründet wurde, aus welchen Gründen der Alleinverdienerabsetzbetrag (in Höhe der Abgabennachforderung) nicht anerkannt wurde (nämlich wegen Überschreitens des Grenzbetrags an Einkünften des Ehepartners) und schließlich…
…er die Einkünfte seiner Lebensgefährtin nochmals überprüft und dabei festgestellt habe, dass es sich bei dem Betrag von € 460,00 um eine Bonuszahlung, welche sich auf das Jahr 2008 beziehe und erst 2009 ausbezahlt worden sei, handle. Eine Bestätigung des Arbeitgebers der Lebensgefährtin war…
…§ 106 Abs. 1 EStG 1988 (Anspruch auf Kinderabsetzbetrag), dass der (Ehe)Partner Einkünfte von höchstens 2.200,00 € jährlich erzielt (siebter Satz leg. cit.). Nach höchstgerichtlicher Rechtsprechung führen bereits geringfügige Überschreitungen des im Einzelfall jeweils maßgeblichen Grenzbetrages zum Verlust des Alleinverdienerabsetzbetrages (vgl. VfGH v…
…2008 weist den Gesamtbetrag der Einkünfte mit € 6.116,69 aus, womit die Grenze des § 33 Abs. 4 Z. 1 EStG 1988 überschritten wurde. Da diese Norm weder eine einschleifende Regelung noch eine Toleranzbestimmung beinhaltet, konnte die Folge des Überschreitens der Grenze nur in…
…der mehr als sechs Monate im Kalenderjahr verheiratet ist und von seinem unbeschränkt steuerpflichtigen Ehegatten nicht dauernd getrennt lebt. Eine zusätzliche Voraussetzung ist, dass der Ehepartner Einkünfte von nicht mehr als € 2.200,00 jährlich erzielt. Ausgangspunkt der Berechnung ist der Gesamtbetrag der Einkünfte…
…aus, die Einkünfte der Ehegattin des Bw. überschritten die für die Gewährung des Alleinverdienerabsetzbetrages maßgebliche Grenze von € 6.000. Die dagegen am 13. Oktober 2008 erhobene "Berufung gegen den Bescheid über die Aufhebung Des Einkommensteuerbescheides 2008 Aufhebung gemäß § 299 BAO" begründet der Bw. im…
…mit einem Partner (§ 106 Abs. 3 EStG 1988) in einer eheähnlichen Gemeinschaft lebt und einer der beiden für mindestens ein Kind den Kinderabsetzbetrag erhält. Bei Alleinverdienern ohne Kind darf der Ehepartner Einkünfte von höchstens 2.200 € jährlich erzielen (§ 33 Abs. 4 Z 1 EStG…