…der abgabenrechtlichen Offenlegungs- und Wahrheitspflicht durch Nichtabgabe bzw. Abgabe unrichtiger Umsatzsteuervoranmeldungen für die Zeiträume 11 und 12/2002 sowie 01-03/2003 eine Verkürzung von Umsatzsteuervorauszahlungen, und zwar für 11 und 12/2002 in Höhe von € 2.995,71 und für 01-03/2003…
…StNr. XY, ersichtlich, dass für einen wesentlichen Teil der haftungsgegenständlichen Abgaben (zB. Umsatzsteuern 2003 und Jahres-USt 2004) Zahlungsfristen bis 5.9.2005 und später, somit nach Zurücklegung der Geschäftsführerfunktion des Bw bestanden haben (siehe Haftungsakt AS 113, bzw. aktuelle Rückstandsaufgliederung). Dazu erging ein Vorhalt…
…die Bücher auch selbst zu binden, sobald wir zu Geld kommen" (Niederschrift vom 24.5.2004), "Ich will, dass meine und die Rechnungen des Bw anerkannt werden"; "Wir waren in so vielen Geschäften, ich kann das (Anm.: die Wareneinkäufe) nicht trennen"; "Es ist ohne Belang…
…und Umsatzsteuervorauszahlungen zu bewilligen. Das Finanzamt erließ am 26. Februar 2009 einen Bescheid mit welchem es den Antrag des Bw. betreffend Änderung des Voranmeldungszeitraumes von monatlich auf quartalsweise abwies. Zur Begründung führte das Finanzamt aus, dass für Unternehmer, deren Umsätze nach § 1 Abs. 1 und…
…Vorsteuer jedoch zum Großteil nicht berücksichtigt worden. Die Bw. habe bereits im März 2009 das Gewerbe stillgelegt und die Dienstnehmer abgemeldet. Ein Großteil der Einnahmen sei nicht zugeflossen. Es sei dem Finanzamt bekannt, dass ein Großteil der Einnahmen vom Dienstnehmer am vereinnahmt (Eingang am Bankkonto…
…das Jahr 2004 ein, worüber die Amtspartei mit Abgabenbescheid vom 11. Juli 2005 entschied und die Umsatzsteuer für das Jahr 2004 mit einer Gutschrift von € 62,74 festsetzte. Gegen den Umsatzsteuerjahresbescheid 2004 hat die Bw ebenfalls bereits mit Schriftsatz vom 14. Juli 2005 Berufung…
…setzte das Finanzamt mit dem am 26. Jänner 2007 ausgefertigten Bescheid für die Bw. erstmalig Vorauszahlungen an Körperschaftsteuer, und zwar für das Jahr 2006 fest. In der gegen diesen Bescheid erhobenen Berufung wird ausgeführt, dass gemäß § 45 Abs. 3 EStG 1988 Vorauszahlungen an Körperschaftsteuer jeweils…
Berufungsentscheidung Der unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des JS ,St , S , vertreten durch Dkfm. Ulf Hattinger, Wirtschaftstreuhänder und Steuerberater, 5020 Salzburg, Kaigasse 10, vom 11. November 2002 gegen den Bescheid des Finanzamtes Salzburg-Land, vertreten durch Johann Wallner, vom 9. Oktober 2003 betreffend den…
…geschätzt. Die Höhe der Schätzung bedarf auch einer näheren Betrachtung. Das Finanzamt hat in den Jahren 2005-2008 durchschnittlich 260.000 Euro Jahresumsatz angenommen und 2009 erklärte rund 95.000 Euro Jahresumsatz veranlagt. Im Jahr 2010 wurde von den für die ersten acht Monate erklärten…
…jeweils erzielten Umsätze darstellt. Weiters ist diesbezüglich darauf hinzuweisen, dass selbst die Anwendung eines Sicherheitszuschlages iHv 300 % erforderlich und angemessen sein kann, um den tatsächlichen Verhältnissen möglichst nahe zu kommen (siehe ÖStZ 1992/264). Das im vorliegenden Fall festgesetzte Ausmaß ist daher jedenfalls als angemessen…
…Die Bilder seien nur zu einem geringen Teil in den Kanzleiräumlichkeiten aufgehängt und hätten einen Hinweis auf das Eigentum der W-OEG erhalten. In einem parallelen Betriebprüfungsverfahren wurde die W-OEG abgabenrechtlich nicht anerkannt. Der gegen die Nichtanerkennung der W-OEG eingebrachten Berufung wurde vollinhaltlich…
…Der Umsatzsteuerbescheid für das Jahr 2007 wird abgeändert. Die Bemessungsgrundlage und die Höhe der Abgabe betragen: | Gesamtbetrag der steuerpflichtigen Lieferungen 2007 | 550.221,10 | € | | Summe Umsatzsteuer 2007 | | 109.998,69 | € | Umsatzsteuer-Zahllast 2007 |…
…der Entscheidung vom 15.6.2011, RV/0176-G/08 u.a. bestätigt. Das Finanzamt hat in weiterer Folge auch im Streitjahr 2006 eine Umsatz- und Gewinnzuschätzung im Rahmen der Veranlagung (Erstbescheid) vorgenommen, weil die Feststellungen der Betriebsprüfung lt. Angaben der Bw in den Erklärungen…
…0047 (betr. Umsatzsteuerfestsetzung für die Monate Juni bis September 1999); VwGH 03.09.2008, 2005/13/0033 (betr. Umsatzsteuer für die Jahre 2000 und 2001); den Beschluss des VwGH 23.02.2011, 2009/13/0107 (betr. Umsatzsteuerfestsetzung für den Zeitraum Jänner 2009), sowie auf das…
…1988, wonach Unrichtigkeiten in der Bilanz bis zur Wurzel zu berichtigen sind, und zwar auch dann, wenn die Berichtigung für die abgelaufenen Jahre etwa wegen der Rechtskraft der Veranlagungsbescheide oder wegen eingetretener Bemessungsverjährung keine Änderung der Abgabenvorschreibung zur Folge hat (Hinweis E 17.2. 1993…
…| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 Die laut Sachverhalt als sonstiger Büroaufwand erfassten Wirtschaftsgüter unterliegen gänzlich dem Abzugsverbot des § 20 leg. cit., und zwar das Buch für den Stb. L als Geschenk dem § 20 Abs. 1 Z 2 lit…
…Verspätungszuschlag Streitgegenstand. Der gegenständliche Umsatzsteuerbescheid wurde damit begründet, dass Korrekturen aufgrund des Verzichts auf die Kleinunternehmerregelung durchzuführen gewesen seien (Bl. 21a und 21b / Hauptakt [HA] 2007). Der Verspätungszuschlagbescheid wurde damit begründet, dass eine Festsetzung aufgrund der Bestimmung des § 135 BAO zu erfolgen habe. Der Berufungswerber…
…Aus der Tatsache, dass die Bw. es unterlassen hat, die Forderung anzumelden und wie sie in ihrer Berufung zutreffend ausführte, es sich nicht um verbundene Unternehmen handelte, folgt die Uneinbringlichkeit der Forderung jedenfalls im Ausmaß der gerichtlich festgesetzten Abschreibungsquote in Höhe von 80%. Dass in…
…November 2008) richtet sich gegen "den Rückstand am Steuerkonto ... (St.Nr.). Die Angaben und das Ergebnis sind falsch." Mit Berufungsvorentscheidung (vom 30. März 2009) wurde die Berufung mit der Begründung abgewiesen, die der Schätzung zugrunde liegenden Bemessungsgrundlagen seien mit jenen der vorliegenden Buchhaltung ident. Der…
…dass Umsätze unter 30.000 € gemäß § 6 Abs 1 Z 27 UStG 1994 von der Umsatzsteuer befreit seien, ein Vorsteuerabzug ausgeschlossen sei und die in Rechnungen ausgewiesene Steuer gemäß § 11 Abs 12 UStG 1994 geschuldet werde. Eine Besteuerung nach den allgemeinen Vorschriften des UStG…