…im Streitzeitraum unstrittig in Österreich weder einen Wohnsitz noch einen gewöhnlichen Aufenthalt; außerdem bezog er Einkünfte mit einem Inlandsbezug. Die in Rede stehenden Gehaltsfortzahlungen bzw. die strittige Vergleichszahlung nach Dienstfreistellung (bezogen auf den aus einem Durchschnitt der Vorjahre ermittelten Inlandsanteil) unterliegen als "Einkünfte aus nichtselbständiger…
…für künftige Lohnzahlungszeiträume (Kündigungsentschädigung) erhalten, welche in Deutschland versteuert wurde, und die nicht Gegenstand dieses Verfahrens ist. Nämlich eine Gehaltsfortzahlung vom Zeitpunkt der Dienstfreistellung Ende Mai 2006 bis 31. Dezember 2006. Für die Abfindung, welche Gegenstand dieses Verfahrens ist, bestand für den Dienstgeber aber keinerlei…
…1 EStG, welche es bereits seit dem Jahre 1939 gebe, habe sich nach Ansicht des Verfassungsgerichtshofes zu einer generellen Tarifbegünstigung für Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit gewandelt. Die Voraussetzung der Auszahlung neben den laufenden Bezügen könne aufgrund der kollektivvertraglichen Vereinbarungen bzw. aufgrund der gesetzlich geregelten Auszahlung…
Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des Bw., K., gegen den Bescheid des Finanzamtes Wien 9/18/19 Klosterneuburg betreffend Einkommensteuer (Arbeitnehmerveranlagung) 2011 nach der am 1. Oktober 2013 in 1030 Wien, Vordere Zollamtsstraße 7, durchgeführten Berufungsverhandlung entschieden: Die Berufung wird als unbegründet…
…77 € | Steuer vor Abzug der Absetzbeträge | 9.556,34 € | Allgemeiner Steuerabsetzbetrag | - 142,13 € | Verkehrsabsetzbetrag | - 291,00 € | Grenzgängerabsetzbetrag | - 54,00 € | Steuer nach Abzug der Absetzbeträge | 9.069,21 € | Gem…
…der Bemessungsgrundlage für den Dienstgeberbeitrag, den Zuschlag zum Dienstgeberbeitrag und die hier nicht anhängige Kommunalsteuer hinzugerechnet. Nach Ansicht des Prüfers sei in dem in der Beitragsgruppe A 13 verrechneten Krankenversicherungsbeitrag, der vom Arbeitgeber aus Anlass der Gewährung einer Schlechtwetterentschädigung getragen werden müsse, ein Dienstnehmeranteil enthalten…
…41 Abs. 1 Familienlastenausgleichsgesetz 1967 haben den Dienstgeberbeitrag alle Dienstgeber zu leisten, die im Bundesgebiet Dienstnehmer beschäftigen. Nach Abs. 3 dieser Bestimmung ist der Beitrag des Dienstgebers von der Summe der Arbeitslöhne zu berechnen, die jeweils in einem Kalendermonat an die im Abs. 1 genannten…
…d.h. er habe vor Arbeitsbeginn sowie nach Arbeitsende der Arbeiter seinen Dienst versehen. Die Dienstzeiten der Arbeiter seien von Montag bis Donnerstag von 7.00 bis 16.30 Uhr und am Freitag von 7.00 bis 14.45 Uhr abzüglich von Pausen (vormittags/mittags…
…nicht zulässig. Es steht Ihnen jedoch das Recht zu, innerhalb von sechs Wochen nach Zustellung dieser Entscheidung eine Beschwerde an den Verwaltungsgerichtshof oder den Verfassungsgerichtshof zu erheben. Die Beschwerde an den Verfassungsgerichtshof muss - abgesehen von den gesetzlich bestimmten Ausnahmen - von einem Rechtsanwalt unterschrieben sein. Die…
…Anwartschaften gegenüber einer MV-Kasse bestehen. Mit den angefochtenen Bescheiden wurden daher die auf diese Zahlung entfallende und noch nicht entrichtete Lohnsteuer sowie der Dienstgeberbeitrag und der Zuschlag zum Dienstgeberbeitrag nachgefordert. In der gegen die Bescheide eingebrachten Berufung wurde erklärt, dass diese Nachzahlungen zu Unrecht…
…für künftige Lohnzahlungszeiträume anzusehen und daher komme § 67 Abs 8 EStG zur Anwendung. Über die Berufung wurde erwogen: Die oben dargestellte Einmalzahlung in Höhe von € 250.846,76 ist dem Grunde und der Höhe nach unstrittig. Das oben dargestellte Vorbringen sowie die eingangs geschilderten…
…vom 24. September 2003 gegen den Bescheid des Finanzamtes für den 23. Bezirk vom 26. August 2003 betreffend Einkommensteuer 2002 nach der am 22. September 2005 in 1030 Wien, Vordere Zollamtsstraße 7, durchgeführten mündlichen Berufungsverhandlung entschieden: Der Berufung wird teilweise Folge gegeben. Der angefochtene Bescheid…
…der Lohnsteuer, Vorschreibung des Dienstgeberbeitrages zum Ausgleichsfonds für Familienbeihilfen und des Zuschlages zum Dienstgeberbeitrag zum Ausgleichsfonds für Familienbeihilfen sowie Festsetzung eines Säumniszuschlages für den Zeitraum 1. Jänner 1997 bis 31. Dezember 1999 nach der am 25. November 2004 in 1030 Wien, Vordere Zollamtsstraße 7, durchgeführten…
…September 2006 gegen den Haftungs- und Abgabenbescheid 2000 des Finanzamtes Wien 1/23 vom 3. Juli 2006 im Beisein der Schriftführerin Holub nach der am 9. Juni 2011 in Wien durchgeführten Berufungsverhandlung entschieden: Der Berufung wird im Ausmaß der Berufungsvorentscheidung Folge gegeben. Entscheidungsgründe Im Zuge…
…nicht zulässig. Es steht Ihnen jedoch das Recht zu, innerhalb von sechs Wochen nach Zustellung dieser Entscheidung eine Beschwerde an den Verwaltungsgerichtshof oder den Verfassungsgerichtshof zu erheben. Die Beschwerde an den Verfassungsgerichtshof muss - abgesehen von den gesetzlich bestimmten Ausnahmen - von einem Rechtsanwalt unterschrieben sein. Die…
…€ 13.159,35 | | übersteigender Teil | S 741.330,15 | € 53.874,56 | | davon Lst nach Tarif | S 360.409,20 | € 26.191,96 | | | | | | Ermittlung der Lst-Nachforderung |…
…Feldkirch vom 29. Mai 2008 betreffend Einkommensteuer für das Jahr 2006 entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Der angefochtene Bescheid bleibt unverändert. Entscheidungsgründe Der Berufungswerber erzielte ab Juni 2006 nichtselbständige Einkünfte aus seiner Tätigkeit als Grenzgänger nach Liechtenstein. Mit Einkommensteuerbescheid vom 29. Mai 2008…
…vom 28. Juni 2006 gegen den Bescheid des Finanzamtes Wien 4/5/10 vom 12. Juni 2006 betreffend Haftung des Arbeitgebers gemäß § 82 EStG 1988 für das Jahr 2003 nach der am 14. Dezember 2010 in 1031 Wien, Vordere Zollamtsstraße 7, durchgeführten mündlichen Berufungsverhandlung entschieden…
…1010 Wien, Opernring 7, vom 10. Oktober 2001 gegen den Bescheid des Finanzamtes Gmünd vom 7. September 2001 betreffend Einkommensteuer 1999 nach der in 1030 Wien, Vordere Zollamtsstraße 7, durchgeführten Berufungsverhandlung entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Der angefochtene Bescheid bleibt unverändert. Entscheidungsgründe…
…6 erster Satz EStG 1988 bereits mit der ausbezahlten Urlaubsentschädigung überschritten worden sei, sei die freiwillige Abfertigung (= 1 Monatsgehalt) gemeinsam mit dem Viertelüberhang der Urlaubsentschädigung nach einem gesonderten Monatstarif zu versteueren. Daraus resultiere eine Nachforderung an Lohnsteuer in Höhe von ATS 74.566,00…