…Die in der Begründung des Finanzamtes genannten € 3.000,- würden nach Auskunft des Bestatters für ein sogenanntes Erdbegräbnis gelten und sei ein Gruftbegräbnis (zwangsläufiges vorhandenes Familienmerkmal der Familie der Berufungswerberin) mindestens doppelt so teuer. Über die Berufung wurde erwogen: Die betreffende Bestimmung des Einkommensteuergesetzes…
…Instanz gestellt. Ermittlungen durch die Referentin des unabhängigen Finanzsenates bei einem Bestattungsunternehmen haben ergeben, dass sich die Kosten für das billigste Erdbegräbnis im Jahr des Vertragsabschlusses auf rund € 1900,00 (S 26.144,00) belaufen haben. Über die Berufung wurde erwogen: Gemäß § 1 Abs…
…inklusive Fundamentkosten unter der anzuerkennenden Maximalgrenze. In diesem Sinne auch UFS 13.1.2004, RV/0371-G/03: Den gegenüber einem Erdbegräbnis höheren Kosten einer Gruft mangelt idR die Zwangsläufigkeit. Wie bereits in der Berufungsvorentscheidung festgehalten, gehören Begräbniskosten zu den bevorrechteten Nachlassverbindlichkeiten (§ 549 ABGB) und…