…Dezember 2010). Die Bw. geht daher zu Recht davon aus, dass die Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit, die sie im Streitjahr 2008 für ihre Tätigkeit bei der MS Ltd. bezogen hat, in Österreich der Besteuerung zu unterziehen sind, wobei diese Einkünfte in der seitens der Bw…
…Anrechnungshöchstbetrages sei nicht richtig, weil die mit festen Sätzen besteuerten sonstigen Bezüge nicht zum Einkommen zählten. Auch bei den Auslandseinkünften seien die sonstigen Bezüge nicht enthalten. Der Durchschnittsteuersatz ergebe sich immer aus dem Verhältnis der nach Tarif versteuerten Bezüge und der Tarifsteuer, die mit 6…
…der auf die Einkünfte, die in Italien besteuert werden dürfen, entfällt. Im vorliegenden Fall ist lediglich strittig, ob die sonstigen Bezüge bei der Berechnung des Anrechnungshöchstbetrages zu berücksichtigen sind. Wenn der Bw. in seinem Vorlageantrag vom 11. Oktober 2011 ausführt, dass zur Berechnung des Anrechnungshöchstbetrages…
…Steuerverwaltung der Quellensteuerabzug in Schweizer Franken ausgewiesen werde, und daher in Euro habe umgerechnet werden müssen. Der sich bei dieser Berechnung ergebende Betrag sei zur Gänze auf die inländische Steuer angerechnet worden. Bezüglich der Einkommensteuervorauszahlungen wurde angemerkt, dass diese mit Bescheid vom 19.8.2005…
…ff.). Im Regelfall decken sich zivilrechtlicher und wirtschaftlicher Arbeitgeber, bei Arbeitnehmerentsendungen kann es jedoch aufgrund entsprechender vertraglicher Gestaltungen und des Gesamtbildes der Verhältnisse im Einzelfall zum Auseinanderfallen dieser beiden Eigenschaften und zwar dann kommen, wenn der formale Arbeitgeber nur mehr als bloße Zahlstelle fungiert, die…
…nicht mit seinem aufhebenden Erkenntnis anderes ausspricht". Daraus folgt, dass für den Verwaltungsgerichtshof für die Prüfung der Rechtmäßigkeit des angefochtenen Bescheides des Unabhängigen Finanzsenates so vorzugehen war, als ob bei dessen Erlassung die aufgehobene Entscheidung nicht mehr der Rechtsordnung angehörte (vgl. VwGH 21. Dezember 2010…
…Anrechnung ausländischer Steuern, SWI 1991,140): Höchstbetrag = Einkommensteuer x begünstigte Einkünfte / Einkommen Unbestritten ist, dass es sich bei den geltend gemachten ausländischen Steuerbeträgen um die abkommenskonform einbehaltene Steuer handelt. Die Einkommensteuer errechnete sich daher wie im angeschlossenen Berechnungsblatt dargestellt. Dabei war die in der…
…Bescheide des Finanzamtes Feldkirch vom 13. Mai 2005 betreffend Einkommensteuer für die Jahre 2001 bis 2003 entschieden: Der Berufung wird Folge gegeben. Die angefochtenen Bescheide werden aufgehoben. Entscheidungsgründe Der Berufungswerber war in den Streitjahren bei der Schweizer Firma L, deren Geschäftsgegenstand die Entwicklung und Herstellung…
…die Anwendung der Begünstigungsbestimmung des § 3 Abs. 1 Z 10 Einkommensteuergesetz (EStG) 1988 für erzielte nicht selbständige Einkünfte beantragt. Der Bw ist im Veranlagungsjahr praktisch weltweit bei Kunden seines Arbeitgebers mit der Montage bzw. mit der Inbetriebnahme von Waagen (Dosiertechnik) beschäftigt gewesen. Der Arbeitgeber, Fa…
…eine Bruttolohnsumme hochzurechnen und als Bemessungsgrundlage mit einem Sicherheitszuschlag von 15 Prozent heranzuziehen. Der Geschäftsführer und seine Ehegattin seien bei der slowakischen Gesellschaft eingetragene Geschäftsführer mit über 25 Prozent Beteiligung an der Gesellschaft. Für ihre Tätigkeit in Österreich sei ihnen ab Juli 2005 ein entsprechendes…
…Konsum von Urlaub zur Gänze ausschließe. Der Urlaubsanspruch werde durch die Auszahlung eines prozentuellen Zuschlags auf den Grundlohn abgegolten. Dies sei ein in der A gängiges Modell für Arbeitnehmer bei Personalleasingfirmen, auch wenn dies nicht in das österreichische Arbeitsrechtsverständnis passe. Die in der vom Arbeitgeber…
…bei der Firma BE im deutschen W auf. Das Finanzamt F unterzog die dort von 2.9. bis 31.12. 2002 erzielten Einkünfte als solche eines Grenzgängers der inländischen Einkommensbesteuerung. Dagegen erhob der Berufungswerber das Rechtsmittel der Berufung und führte begründend aus: Seine Tätigkeit bei…
…Berufungswerberin, nachfolgend Bw abgekürzt, durchgeführten Außenprüfung stellte der Prüfer Folgendes fest: Im Prüfungszeitraum waren in Deutschland ansässige Dienstnehmer durchgehend bei der Bw beschäftigt und sowohl in Deutschland als auch in Österreich tätig. Die Lohnsteuerberechnung für die Arbeitstage in Österreich erfolgte unter Anwendung des Monatstarifs. Die…
…durch welche die Abkommensberechtigung nachgewiesen werde, und eines Freistellungsbescheides andererseits, durch welchen die Entlastung an der Quelle bei Vorliegen der entsprechenden Voraussetzungen bescheidmäßig gestattet werde. Beides dürfe nicht vermengt werden. Die Befreiung von der Abfuhrverpflichtung sei im Streitjahr auf den im Befreiungsbescheid vom 8.5…
…führte der Bw. aus: "Sein Wohnsitz (eigenes Haus) habe sich im Jahre 2005 in T.., befunden. Zur Beendigung seiner Arbeitslosigkeit habe er am 15. Juni 2005 eine Tätigkeit als Controller bei der C.AG in Adresse2, aufgenommen. Die Entfernung zwischen T. und O. betrage 260…
…Sonderzahlungen und ausländischen Einkünfte machte der Bw. noch diverse Werbungskosten bei den österreichischen und ausländischen Einkünften geltend. Das Finanzamt führte erklärungsgemäß eine Veranlagung durch. In der rechtzeitig eingebrachten Berufung wurde vorgebracht, dass im Zuge der Einreichung der Steuererklärung versehentlich eine Verwechslung der Unterlagen erfolgt sei…
…im Sinne des § 3 Abs. 1 Z 10 und 11 EStG 1988 sind bei der Festsetzung der Steuer für das übrige Einkommen des Arbeitgebers zu berücksichtigen (§ 3 Abs.3 EStG 1988). Die Neuberechnung der Steuer erfolgt aufgrund der angeführten gesetzlichen Bestimmung. Die Auslandseinkünfte betragen 111…
Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des Bw., W., vertreten durch Ernst & Young, Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungskanzlei, 1220 Wien, Wagramer Straße 19, IZD-Tower, gegen den Bescheid des Finanzamtes Wien 9/18/19 Klosterneuburg betreffend Einkommensteuer 2008 entschieden: Der Berufung wird Folge gegeben. Der…
…Im Vorlageantrag führte der Bw. aus, bei der Berechnung des Progressionsvorbehaltes sei die Höhe der ausländischen Einkünfte stets nach österreichischem Recht zu ermitteln. Die Höhe der ausländischen Einkünfte sei daher insofern unrichtig ermittelt worden als in diesen auch Einkünfte enthalten seien, die mit dem begünstigten…
…übersteigen (VwGH 15.4.1997, 93/14/0135). Bei der Ermittlung der anrechnungsbegünstigten Einkünfte seien die hiermit in erkennbarem wirtschaftlichen Zusammenhang stehenden Betriebsausgaben (Werbungskosten) zu berücksichtigen. Im Zuge der Veranlagung seien seitens des Finanzamtes nur jene Steuern angerechnet worden, die einerseits mit den nach österreichischem…