…sie im Moment in Literatur und Judikatur präsent sind. In unserem Fall geht es um die betriebliche Vorsorge, die sogenannte zweite Säule. Es handelt sich hierbei nicht wie im oben zitierten VwGH Urteil um eine Vorsorgeeinrichtung eines Berufsstandes, die aus Zahlungen der Kammermitglieder gespeist wird…
…Gattin und nicht ein Unterhaltsanspruch vor. In die zweite Säule müsse man als Arbeitnehmer einzahlen, der Arbeitsgeber ziehe die Beträge ab. Seine Ex-Gattin sei nie erwerbstätig gewesen. Bei der zweiten Säule bekomme nur der Anspruchsberechtigte das Geld ausbezahlt. Wäre er im Zeitpunkt der Scheidung…
…sei. Die steuerliche Vertretung des Bf. hat verfahrenswesentlich angegeben, dass damals noch nicht geklärt gewesen sei, dass die zweite Säule steuerpflichtig sei. Damals habe man davon ausgehen können, dass die ausländische mit der inländischen Unfallversicherung vergleichbar und somit steuerfrei sei. Wenn der Steuerberater davon ausgegangen…
…Am 8. Oktober 2014 beantragte er einen Vorwegbezug in Höhe von CHF 45.000,00 aus seiner beruflichen Vorsorge (zweite Säule) zur Schaffung von Wohnungseigentum. Dieser wurde ihm im Februar 2015 nach Abzug der Quellensteuer in Höhe von CHF 2.740,00 auf sein österreichisches…
…Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (BVG) ist als zweite Säule der positive Ausdruck des in der schweizerischen Bundesverfassung niedergelegten Drei-Säulen-Konzepts. Es regelt die berufliche Vorsorge und soll die Fortsetzung der gewohnten Lebenshaltung in angemessener Weise ermöglichen, was allein durch die erste Säule nicht gewährleistet wäre…
…dass der Bf. Pflichtbeiträge von insgesamt 22.553,05 CHF (16.925,37 €) in die "zweite Säule" des Schweizer "Drei-Säulen-Pensionsmodells" einbezahlt hat]). Ohne Erlassung einer Berufungsvorentscheidung (nunmehr: Beschwerdevorentscheidung) wurde das Rechtsmittel am 12. September 2011 dem Unabhängigen Finanzsenat zur Entscheidung vorgelegt. Im…
…sondern nur als sogenannte Topfsonderausgaben. Zum Zweiten rechnete es die von der Arbeitgeberin der Bf in die sogenannte 2. Säule entrichteten überobligatorischen Altersgutschriften (ebenfalls in der Höhe von 4.138,00 CHF) als Vorteil aus dem Dienstverhältnis dem Bruttolohn hinzu. Und zum Dritten reduzierte es…
…die berufliche Pensionsvorsorge seit den achtziger Jahren primär auf den gesetzlichen Säulen der staatlichen Mindestsicherung (AHV) und der beruflichen Vorsorge durch die betrieblichen Pensionskassen (BVG). Die berufliche bzw. betriebliche Vorsorge in der Schweiz (zweite Säule) ist seit 1.1.1985 im Schweizer Bundesgesetz über die…
…bis zum vollendeten 60. Lebensjahr, weiterhin auf freiwilliger Basis Beiträge in die zweite Säule der Pensionsvorsorge einzuzahlen. Aufgrund des damals versicherten Jahreslohnes von 260.000,00 CHF, der für die gesamte Dauer der externen Mitgliedschaft in unveränderter Höhe angesetzt wurde, wurde für die Vorfinanzierung der…
…ein Drittel steuerfrei belassen werde. § 124b Z. 53 EStG 1988 sei bis vor kurzem in der Verwaltungspraxis auf alle Einmalzahlungen aus Schweizer bzw. liechtensteinischer Pensionen aus der zweiten Säule angewandt worden, unabhängig davon, ob es sich um einen Vorsorgefall, einen Freizügigkeitsfall, um überobligatorische Beiträge oder…
…seien, mit dem halben Belastungsprozentsatz der Besteuerung unterworfen worden. Seit dem Kalenderjahr 2001 seien aus der Schweiz oder Liechtenstein stammende Pensionsabfindungen aus der zweiten Säule gemäß § 124b Z 53 EStG 1988 zu einem Drittel steuerfrei zu belassen. Vom Finanzamt werde nunmehr die Rechtsansicht vertreten, dass…
…hier zu interessierende zweite Säule ist die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge [vgl. Bundesgesetz vom 25. Juni 1982 über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (BVG)]. Die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge soll gemeinsam mit der staatlichen Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (1. Säule) die Fortsetzung…
…dass bis zu dieser Summe die Bemessung der BVG reduziert wird, beginnend von den Löhnen 13 und 14. Die zweite Säule ist der BVG-Beitrag. Ich habe mir von meinem Arbeitgeber die Bemessung wie folgt erklären lassen: Der obligatorische Teil beträgt bei mir in 2018…
…zur Hälfte Beiträge an AHV und IV. Die erste Säule besteht aus der staatlichen Vorsorge und hat zum Ziel, den Existenzbedarf von Rentnerinnen und Rentnern, Invaliden und Hinterlassenen zu decken. Die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (BCG) und das Unfallversicherungsgesetz (UVG) bilden die zweite Säule…
…Waisen, Witwen und Hilflose. Die zweite Säule ist die berufliche Vorsorge: Sie ist eine obligatorische, private Versicherung, an welche Arbeitnehmer und Arbeitgeber zu gleichen Teilen Beiträge zahlen, die später in Form einer Rente oder von Kapital zurückbezahlt werden. Die dritte Säule ist die private Vorsorge…
…deckt als erste Säule den Existenzbedarf. Die AHV ist der bedeutendste Pfeiler der Alters- und Hinterlassenenvorsorge in der Schweiz (1. Säule). Sie soll den Existenzbedarf im Alter oder im Todesfall decken. Als Volksversicherung ist die AHV für alle obligatorisch. Die zweite Säule ist die an…
…ist, zu wessen Gunsten (in Frage kommen neben dem Versicherten die Hinterlassenen oder geschiedene GattInnen) in welchem Zeitpunkt (das endgültige Ausscheiden aus der zweiten Säule ist noch nicht gewiss) in welcher Höhe und in welcher Form (Rente oder Kapitalabfindung) die Leistung letztendlich zur Auszahlung gelangt…
…verpflichtend, basiert auf dem Kapitaldeckungsverfahren und soll zusammen mit der ersten Säule die Fortsetzung der gewohnten Lebenshaltung ermöglichen. Die berufliche Vorsorge wird grundsätzlich paritätisch durch Arbeitnehmer- und Arbeitgeberbeiträge finanziert und werden steuerrechtlich gleich behandelt. Das sogenannte "Obligatorium" stellt einen Teil dieser zweiten Säule dar. Für…
…vorgesehenen Säulen getragen. Die staatliche Vorsorge basiert auf dem Umlageverfahren und deckt als erste Säule den Existenzbedarf. Die zweite Säule ist die an das Arbeitsverhältnis gekoppelte berufliche Vorsorge. Sie ist seit 1985 gesetzlich verpflichtend, basiert auf dem Kapitaldeckungsverfahren und soll zusammen mit der ersten Säule…
…2001 und in den folgenden Jahren zu einem Drittel steuerfrei zu belassen. Die berufliche bzw. betriebliche Vorsorge in der Schweiz (zweite Säule) ist seit 1.1.1985 im Schweizer Bundesgesetz über die berufliche Alters-, Hinterlassenen-und Invalidenvorsorge vom 25.6.1982 geregelt (BVG). Gemäß Art…