…daher auf die spekulationsverfangenen Grundstücke und auf die steuerfrei verkauften Grundstücke aufzuteilen. Die Aufteilung habe nach den Verkehrswerten zu erfolgen. Auf die beiden Grundstücke, die nicht mehr spekulationsverfangen seien, entfalle ein Flächenanteil von 11,88 Prozent. Dennoch sei diesen beiden Grundstücken vom Bf ein Kaufpreisanteil…
…entnehmen seien. In der Niederschrift über die Schlussbesprechung am 25.9.2013 ging die belangte Behörde von der entgeltlichen Einräumung eines Optionsrechtes auf den Kauf eines Grundstückes gegen die Zahlung eines Betrages von 200.000,00 Euro als Stillhalterprämie an die Beschwerdeführerin als Optionsgeberin aus…
…hervor, wonach zwischen Alt- und Neuvermögen unterschieden worden wäre. Für den konkreten Fall bedeute dies, dass sonstige Einkünfte aus der gegenständlichen Veräußerung der Beteiligung, falls spekulationsverfangen, der Körperschaftsteuer in Höhe von 25% unterlegen wären. Sie wären auch in der allgemeinen Überschussrechnung zu erfassen gewesen. Der…
…27 EStG 1988 (§ 13 Abs 3 Z 1 KStG 1988). Sonstige Einkünfte aus der gegenständlichen Veräußerung der Beteiligung an der ***7*** unterliegen, wenn sie spekulationsverfangen waren der Körperschaftsteuer von 25% und sind in der allgemeinen Überschussrechnung zu erfassen. Der Zwischenbesteuerung im Sinne des § 13 Abs…
…nicht definiert und ausschließlich im Zusammenhang mit Grundstücksveräußerungen nach der Rechtslage ab 1.4.2012 verwendet; im Ergebnis ist der dem Begriff der „Steuerhängigkeit“ gleichzusetzen … Steuerverfangen sind am 31.3.2012 nach § 30 alte Fassung spekulationsverfangene Grundstücke des Privatvermögens … Die Steuerverfangenheit ist gegeben…
…nicht definiert und ausschließlich im Zusammenhang mit Grundstücksveräußerungen nach der Rechtslage ab 1.4.2012 verwendet; im Ergebnis ist der dem Begriff der „Steuerhängigkeit“ gleichzusetzen … Steuerverfangen sind am 31.3.2012 nach § 30 alte Fassung spekulationsverfangene Grundstücke des Privatvermögens … Die Steuerverfangenheit ist gegeben…
Die Einkünfte aus Spekulationsgeschäften ergeben sich als Unterschiedsbetrag zwischen dem Veräußerungserlös einerseits und den Anschaffungskosten bzw. Werbungskosten andererseits. Für die Beurteilung, ob der Spekulationstatbestand in zeitlicher Hinsicht erfüllt ist, ist das Verpflichtungsgeschäft maßgeblich, für die Erfassung der Einkünfte gilt grundsätzlich das Zufluss-Abfluss-Prinzip des…
…317; 25/80 ist durch die oa Rechtsprechung überholt. Zudem ist das Erkenntnis zum Einkommensteuergesetz 1972 ergangen. Im Übrigen wird auf die Ausführungen in der Beschwerdevorentscheidung verwiesen. Es liegt daher gewerblicher Grundstückshandel vor. Die Beschwerde war daher dem Grunde nach abzuweisen. Die Einkünfte werden wie…
…Prüfungsbericht verwiesen. Der Beschwerdeführer ließ den Wiederaufnahmebescheid unangefochten, wandte sich aber mit Beschwerde gegen den neuen Sachbescheid. Er sprach sich darin gegen den Ansatz eines Spekulationsgewinnes aus dem Verkauf des Grundstückes A-straße in Baus. Die einander gegenübergestellten Werte seien nicht zutreffend gewesen, weshalb im…
…in Deutschland und in anderen Fällen auch in Österreich praktiziert wurde) sowie, da auch die Grunderwerbsteuer bei unentgeltlichen Übertragungen anfalle (die Behörde übersehe dabei, dass bei allen Grundstücksübertragungen immer Grunderwerbsteuer bzw Grunderwerbsteueräquivalent anfällt), weiters deswegen, weil die Liebhaberei-VO marktgerechtes Verhalten „verlange“ (die Behörde übersehe…
…der BF seine Einkommensteuererklärung für 2019 über Finanzonline ein. In dieser führte der BF anrechenbare Immobilienertragsteuer, die auf Einkünfte aus privaten Grundstücksveräußerungen entfällt und vom Parteienvertreter abgeführt wurde i.H.v. 35.700,00 € an. Mit gesondertem Anbringen vom 27.05.2020 ersuchte er…
… 30 Abs 2 EStG 1988 zustehe, jedoch sei von der Befreiung nur ein Grundstück bis 1.000 m 2 Fläche erfasst. Der darüber hinausgehende Veräußerungserlös unterliege der ImmoESt (Hinweis auf Rz 6634 EStR). Die dagegen eingebrachte Beschwerde begründete der steuerliche Vertreter (mit zahlreichen Literaturhinweisen) damit…
…Folge ergab sich vor dem BFG die Frage, ob auf Seiten des Bf. gewerblicher Grundstückshandel vorliegt. Diese Frage konnte das BFG unter Heranziehung der dafür von der Rechtsprechung in zahlreichen Erkenntnissen für maßgeblich erachteten Kriterien in freier Beweiswürdigung lösen. Mangels Vorliegens einer bedeutsamen Rechtsfrage iSd…
…hat, während bei der Option der Berechtigte in der Hand hat, diesen in Gang zu setzen (Studera/Thunshirn, Handbuch der Besteuerung von Grundstücks- und Liegenschaftstransaktionen, 2013, Tz 115). Inhaltliche Gestaltung der vorgelegten Verträge: Bezüglich des Verkaufs der Aktien wurde ein Vertragskonglomerat in englischer Sprache inkl…
…EStG, 2018, § 4 Rz 279). 4.b) Einkünfte aus der Veräußerung von Grundstücken im Sinne des § 30 EStG unterliegen nach § 30a Abs. 1 EStG einem besonderen Steuersatz von 25% und sind bei der Berechnung der Einkommensteuer des Steuerpflichtigen weder beim Gesamtbetrag der Einkünfte noch beim…
…direkt an die Bf.. Seit 20. September 2018 verfügt die steuerliche Vertreterin auch über die Zustellvollmacht. Dem Finanzamt (kurz FA) lag eine Immobilienertragsteuermeldung vor, mit der die Veräußerung eines Grundstückes (KG_####7_EZ_1234; Kaufvertrag vom 10. Mai 2016) angezeigt und in der die Hauptwohnsitzbefreiung…
…Am 18. Februar 2008 wurde die Urkunde über diesen Kaufvertrag von beiden Vertragsteilen unterfertigt. Die genannten Grundstücke befanden sich zu den zu beurteilenden Zeitpunkten nicht im Betriebsvermögen. Beweiswürdigung Die unter Punkt 1 getroffenen Feststellungen gründen sich auf die Akten des Finanzamtes, insbesondere die Niederschrift über…
…den unwidersprochen gebliebenen Ausführungen der Betriebsprüfung aus der dem Bf. zur Stellungnahme übermittelten "Zusammenfassung der bisherigen Prüfungsergebnisse" vom 23. April 1999 ab (ABp AS 227 ff). Die einzelnen Grundstücke der vom Bf. in die X. eingebrachten Liegenschaft wurden in der Folge im Zeitraum Juli 1996…
…der Verkehrsauffassung im Sinne einer typisierenden Betrachtungsweise eignet sich daher die bisherige Verwaltungspraxis: Rz 6634 EStR 2000 sieht ein 1000 m 2 großes Grundstück als üblicherweise für einen Bauplatz erforderlich an. Die baurechtlich erforderlichen Mindestgrößen auf der einen Seite und das Bedürfnis nach möglichst großer…
…nunmehrigen Veräußerer bestanden hat, sind die pauschalen Anschaffungskosten unter Verweis auf RZ 6672a EStR mit 86% vom gesamten Veräußerungserlös anzusetzen." Mit der Begründung, dass die Grundstücke ***4***, KG ***5*** erst am 14.12.2007 vom Aufschließungsgebiet ins Bauland umgewidmet worden seien, wurde die Beschwerde mit…