…bereits um diesen Privatanteil vermindert.Das KFZ Mitsubishi Pajero ist notwendiges Betriebsvermögen und ich beantrage daher die Berücksichtigung der KFZ-Kosten sowie die Berücksichtigung von Kilometergelder entsprechend der Aufstellung Beilage 1.).LaptopDer Laptop wird hinsichtlich Internetzugang und Email-Verkehr sowohl betrieblich als auch privat benutzt…
…dieser Vereinbarung um EUR 20.000.000 auf EUR 70.000.000 erhöht, dessen Fälligkeit von 31. Dezember 2010 auf 15. Dezember 2015 hinausgeschoben und eine Verzinsung iHv EURIBOR + 2,05333% vereinbart. Nach Artikel 3 des Amendments vom 6. Mai 2011 kann der Kreditgeber jederzeit…
…vom 30.03.2022 wurde der Beschwerdeführer aufgefordert, jene Kredite offenzulegen, aus denen die geltend gemachten Zinsen resultierten, und bekannt zu geben, welche betrieblichen Aufwendungen damit finanziert worden seien. Die Angaben sollten durch geeignete Nachweise belegt werden. Begründend wurde ausgeführt, der Beschwerdeführer stütze seine Beschwerde…
…000 Euro) und als Geschäftsführer (235.000 Euro) am 27.11.2008 verwendet worden. Alle weiteren Beträge seien ebenfalls über dieses Sparkassenkonto finanziert worden. Ein Teil dieses Kredites sei somit nicht betrieblich, sondern zur Weitergabe an den Gesellschafter-Geschäftsführer verwendet worden. Der Sparkassenkredit habe eine…
Auf den Einwand des steuerlichen Vertreters in der mündlichen Verhandlung, dass der streitgegenständliche Kredit unter Beachtung des Leistungsfähigkeitsprinzipes eine außergewöhnliche Belastung darstelle, ist zu erwidern, dass entsprechend dem auch dem EStG 1988 zugrunde liegenden Leistungsfähigkeitsprinzip unter Bedachtnahme auf das so genannte subjektive Nettoprinzip dafür zu…
…sodass sich der aushaftende Kreditrückstand auf Euro 250.000,00 verringert hat. Bei den weiteren Sollbuchungen (unterjährig) auf dem Verrechnungskonto handelt es sich überwiegend um Barauszahlungen mit ungeklärten Verwendungszweck. Die Darlehensverbindlichkeit iHv Euro 280.000,00 und der Saldo am Verrechnungskonto iHv Euro 3.813…
…Betrieb und sind daher auch nicht der betrieblichen Sphäre der Gesellschaft zuzurechnen. Nach Ansicht der Betriebsprüfung handelt es sich dabei um Entnahmen, wofür ausschließlich private Motive des Gesellschafters ausschlaggebend waren. Dieser hatte bereits in den Vorjahren als Privatperson Gelder an Herrn L. hingegeben, um damit…
…Bankkunde heute günstigere Kredite erlangen könnte, als die Berechnungsgrundlage für den Zinsvorteil vorsieht. Dass Ihr ehemaliger Arbeitgeber den Sachbezug aus dem Arbeitnehmerdarlehen falsch berechnet habe, hat die Beschwerdeführerin nicht behauptet und bietet der Inhalt der vorgelegten Akten auch keinen Hinweis darauf. Rechtslage und rechtliche Erwägungen…
…20 und die Anwaltskosten iHv € 8.525,00 selbst als Betriebsausgabe (verteilt über 7 Jahre) geltend mache. Ob ein Kredit eine betriebliche oder eine private Verbindlichkeit darstelle, hänge davon ab, wozu die damit verfügbar gewordenen finanziellen Mittel dienen würden. Dienten sie der Finanzierung der…
…in Anspruch genommen habe. Bei der Gehaltsabrechnung habe sein Arbeitgeber nun "die Zinsdifferenz zum vom Finanzministerium festgelegten Referenzzinssatz (derzeit 3,5 % p.a.) als lohnsteuerpflichtigen Sachbezug berücksichtigt". Da das derzeitige und für 2010 geltende Zinsniveau für Wohnkredite deutlich unter 3,5 % liege, fühle er als…
…handelt es sich durchwegs um Personen, denen wohl niemand eine zB berufsbedingte Parteilichkeit zugunsten der Normunterworfenen unterstellen würde: Werner Doralt in RdW 3b/1988, 114: "Die aufkommensmäßig besonders wichtigen Darlehens- und Kreditgebühren (§ 33 TP 8 und TP 19) werden mit der Liberalisierung des Kapitalverkehrs auf…
…Markt maßgeblichen Kreditinstituten veröffentlicht werden. Weiters führte er u.a. "eine Presseaussendung der ÖNB vom 18.8.2011 und 27.2.2012 an, in dem steht, dass für das Neukreditgeschäft der Zinssatz in Österreich von Jänner bis Dezember 2011 zwischen 2,71 und 3,07…
…aggressive Auffassung der Finanzverwaltung und die strikte und teilweise auch inkonsistente Rechtsprechung des VwGH - höchst ungewiss ist, was denn nun alles eine rechtsbezeugende Urkunde darstellt. Die Finanzverwaltung vertritt in den Gebührenrichtlinien eine überaus strenge Auffassung. Nach Rz 431 GebR muss eine Schrift, um als Urkunde…
…des ehemals betrieblichen Darlehens verwendet. Auch wurden vom Beschwerdeführer keine anderen Bestrebungen gesetzt, um den offenen Saldo des streitverfangenen Darlehens schneller rückzuführen. Zu denken ist in diesem Zusammenhang etwa an Verhandlungen mit Banken hinsichtlich der Verlängerung der Kreditlaufzeiten, um auf diese Art und Weise zusätzliche…
…Zusammenhang mit privaten Kreditschulden zu. Dabei ist zu beachten, dass nicht nur Fremdkapitalzinsen, sondern auch Bankspesen und Depotgebühren vom Abzugsverbot umfasst sind (Kofler/Wurm in Doralt/Kirchmayr/Mayr/Zorn, EStG21 § 20 Rz 159/4). "***Adr3***" Jener Grundstücksteil, der bereits zum Erwerbszeitpunkt teilweise und in weiterer…
…finde. Es handle sich im Großteil um Kontoübertragungen (zB € 618.000,00 und € 609.000,00). Eine Vorlage der anderen Bankkonten wird daher verweigert. ***Konto-2***, ***Kreditinstitut***, Depot Kontoinhaber ist Herr ***1***. Es handle sich um ein privates Wertpapierdepot. ***Konto-3***, ***Kreditinstitut***, Girokonto…
…Kreditforderung gegen die Z GmbH & Co KG abgeschrieben wurde. Wurden Herr a und Herr b zur Haftung herangezogen? Wenn ja, welche Maßnahmen wurden ergriffen. Legen Sie bitte die entsprechenden Unterlagen vor. Wenn nein, wird um Begründung des Haftungsverzichtes ersucht. Bestehen zwischen den (ehemaligen) Gesellschaftern der…
…dem Aspekt der mangelnden Fremdüblichkeit zur Annahme einer verdeckten Ausschüttung (vgl. VwGH 14.4.1993, 91/13/0194; VwGH 25.2.2004, 99/13/0154; UFS 18.5.2005, RV/0199-G/03). Keine Gesellschaft wird einem Fremden ohne Festlegung eines festen Kreditrahmens und ohne…
…wenn die Zielgesellschaft nicht bloß eine fremde Verbindlichkeit sichert, sondern selbst einen Kredit aufnimmt, um dem Käufer die Mittel für den Anteilserwerb zur Verfügung zu stellen (OGH, 60b14/14y). Rechtsgeschäfte, die gegen § 82 GmbHG verstoßen, sind nach der Judikatur des OGH nichtig (vgl. Achatz/Kirchmayr…
…B der wahren wirtschaftlichen Eigentümerin - der Mieterin, Beschwerdeführerin - zuzurechnen. II. Ausländische Einkünfte 1. Sachverhalt: Im Jahr 2008 erzielte die Beschwerdeführerin ausländische Einkünfte, für die Österreich das Besteuerungsrecht, aber auch dem jeweiligen Quellenstaat ein Besteuerungsrecht zustand. Bei den Einkünften handelte es sich um Zinsen und Dividenden…