…auch mitbestimmen, in welche Schule das Kind gehe. Zu den Diäten brachte der Bf. vor, dass er als BrancheAG2 keine Möglichkeit zum Verlassen des Arbeitsplatzes habe und sich daher nicht eine günstige Verpflegungsmöglichkeit suchen könne. Es bleibe nur die Möglichkeit, jemanden zu bitten, ihm z…
…der günstigsten Verpflegungsmöglichkeit verhindert, sondern werden vielmehr andere Ursachen den Ausschlag geben. So kann die beruflich zur Verfügung stehende Pausendauer zu kurz sein oder ein Fahrmittel fehlen, um eine bekannte günstigere Verpflegungsmöglichkeit wahrzunehmen. Vielfach ist es auch eine persönliche Wertentscheidung oder Geschmacksfrage, ob günstige Verpflegungsmöglichkeiten …
…es auch nicht die Ortsunkenntnis sein, die die Inanspruchnahme der günstigsten Verpflegungsmöglichkeit verhindert, sondern werden vielmehr andere Ursachen den Ausschlag geben. Vielfach ist es auch eine persönliche Wertentscheidung oder Geschmacksfrage, ob günstige Verpflegungsmöglichkeiten (zum Beispiel Mitnahme von Speisen und Getränken, Einkauf von Fertiggerichten im Lebensmittelhandel…
…auch mitbestimmen, in welche Schule das Kind gehe. Zu den Diäten bringt der Bf. vor, dass er als BrancheAG2 keine Möglichkeit zum Verlassen des Arbeitsplatzes habe und sich daher nicht eine günstige Verpflegungsmöglichkeit suchen könne. Es bleibe nur die Möglichkeit, jemanden zu bitten, ihm z…
…der günstigsten Verpflegungsmöglichkeit verhindert, sondern werden vielmehr andere Ursachen den Ausschlag geben. So kann die beruflich zur Verfügung stehende Pausendauer zu kurz sein oder ein Fahrmittel fehlen, um eine bekannte günstigere Verpflegungsmöglichkeit wahrzunehmen. Vielfach ist es auch eine persönliche Wertentscheidung oder Geschmacksfrage, ob günstige Verpflegungsmöglichkeiten …
…0101). Dies wird dadurch begründet, dass Steuerpflichtigen in der ersten Zeit an einem neuen Ort typischerweise ein Verpflegungsmehraufwand erwächst, weil sie keine ausreichenden Kenntnisse über günstige Verpflegungsmöglichkeiten haben. Nach Ablauf dieser Zeit besteht eine ähnliche Lage wie für andere Steuerpflichtige, die nicht auf Reise sind…
…im Vorlagebericht einen solchen Zeitraum als angemessen angenommen. Nach Ablauf der gegenständlichen Anfangsphase von 15 Tagen wird aber davon auszugehen sein, dass dem Bf. die günstigen Verpflegungsmöglichkeiten im jeweiligen Einsatzgebiet bekannt sind. Der Bf. überschritt mit seiner wiederholten, jedoch nicht regelmäßigen Bereisung der jeweiligen Einsatzgebiete…
…Nach einem kurzen Zeitraumist hat man auch bei wiederkehrenden Reisezielen die Kenntnis über günstige Verpflegungsmöglichkeiten. Es sind daher im Fall des Beschwerdeführers nur die vom Finanzamt in der Beschwerdevorentscheidung anerkannten Diäten anzuerkennen. Fahrtkosten von der Wohnung der Eltern in Kufstein zu den dienstlichen Reisezielen sind…
…an, dass der Steuerpflichtige auf (beruflicher oder betrieblicher) Reise vor Ort keine Zeit findet, günstige Verpflegungsmöglichkeiten ausfindig zu machen und auch keine Vorkenntnisse darüber hat. Nicht jeder Aufenthalt an einem Ort macht diesen zum Mittelpunkt einer Tätigkeit und steht damit der Berücksichtigung von Verpflegungsmehraufwand entgegen…
…seitens der ***1*** für kein genau definiertes Gebiet eingeteilt wären. Bei der Beurteilung, ob Ihnen günstige Verpflegungsmöglichkeiten bekannt sein müssten (ob ein "Einsatzgebiet" vorliegt), kommt es aber auf die tatsächlichen Verhältnisse an, also ob von Ihnen tatsächlich ein Gebiet regelmäßig bereist wird. Eine Auswertung der…
…am Reiseort. In einer typisierenden Betrachtung nimmt die Rechtsprechung an, dass der Steuerpflichtige auf (beruflicher oder betrieblicher) Reise vor Ort keine Zeit findet, günstige Verpflegungsmöglichkeiten ausfindig zu machen und auch keine Vorkenntnisse darüber hat (Zorn in Doralt/Kirchmayr/Mayr/Zorn, EStG21a § 16 Tz 172ff. mit…
…jeweiligen Orten möglich war, sich mit der örtlichen Gastronomie bekannt zu machen und in der Folge entsprechend günstige Verpflegungsmöglichkeiten in Erfahrung gebracht zu haben. Für das Gericht bestehen keine Zweifel an den Aufzeichnungen hinsichtlich der geltend gemachten 20 Übernachtungen in der Schweiz, den beruflichen Aufenthalten…
…ihre Begründung darin, dass dem Steuerpflichtigen in der ersten Zeit an einem neuen Ort typischerweise ein Verpflegungsmehraufwand erwächst, weil er keine ausreichenden Kenntnisse über günstige Verpflegungsmöglichkeiten hat. Nach Ablauf dieser Zeit befindet er sich in einer vergleichbaren Lage wie jeder andere Arbeitnehmer, der nicht auf…
…ihre Begründung darin, dass dem Steuerpflichtigen in der ersten Zeit an einem neuen Ort typischerweise ein Verpflegungsmehraufwand erwächst, weil er keine ausreichenden Kenntnisse über günstige Verpflegungsmöglichkeiten hat. Nach Ablauf dieser Zeit befindet er sich in einer vergleichbaren Lage wie jeder andere Arbeitnehmer, der nicht auf…
…auswärts zu verköstigen und insofern eine berufliche Veranlassung für einen Mehraufwand nicht mehr gegeben ist. Zudem bringen die langjährig sich wiederholenden Reiseziele eine hinreichende Ortskenntnis über günstige Verpflegungsmöglichkeiten mit sich, sodass die Verpflegungssituation des Beschwerdeführers im Zuge von auswärtigen Dienstverrichtungen als Bürgermeister mit jener anderer…
…ihre Begründung darin, dass dem Steuerpflichtigen in der ersten Zeit an einem neuen Ort typischerweise ein Verpflegungsmehraufwand erwächst, weil er keine ausreichenden Kenntnisse über günstige Verpflegungsmöglichkeiten hat. Nach Ablauf dieser Zeit befindet er sich in einer vergleichbaren Lage wie jeder andere Dienstnehmer, der nicht auf…
…2001, 95/14/0013). Vor diesem Hintergrund braucht auf die ergänzenden Ausführungen des Beschwerdeführers im gerichtlichen Ermittlungsverfahren, wonach er deswegen keine günstige Wahl an Verpflegungsmöglichkeiten habe, da es sich bei den Betrieben der potentiellen Neukunden meist um Topunternehmen mit einem wesentlich höheren Preisgefüge handle, nicht…
…des Verwaltungsgerichtshofes führe zu folgendem Ergebnis: Der Verwaltungsgerichtshof begründe das Nichtanerkennen des Verpflegungsmehraufwands über einen längeren Zeitraum mit der Möglichkeit, dass der Reisende besonders preisgünstige Verpflegungsmöglichkeiten am jeweiligen Aufenthaltsort kennenlernen könne. Ein Verpflegungsmehraufwand im Vergleich zu einer Zubereitung im Rahmen eines Haushaltes entstünde demnach nur…
…im Einzelfall möglichen Besonderheiten, wie etwa Termindruck bzw. Teilnahme an Ortsaugenscheinen, etc., welche der Auswahl von günstigen Verpflegungsmöglichkeiten entgegenstünden, Bedacht zu nehmen. Der VwGH setzte sich in seinem Erkenntnis vom 7.10.2003, 2000/15/0151, mit der Beschwerde eines Außendienstmitarbeiters auseinander, welcher im Wesentlichen…
…Belegschaft keinen Betriebsrat gewählt habe, sei der Abschluss einer Betriebsvereinbarung von vorneherein unmöglich. Sei ein solcher für die gültige Regelung einer Materie notwendig - dies sei etwa im Bereich des § 96 ArbVG (Zustimmungspflichtige Maßnahmen durch Betriebsrat) und im Arbeitszeitrecht der Fall -, so sei die schriftliche Einigung…