…würde noch kein öffentliches Verkehrsmittel verkehren, das bis zum genannten Zeitpunkt den Arbeitsplatz erreichen würde. Daher sei von der Personalabteilung auch geraten worden, das große Pendlerpauschale in Anspruch zu nehmen. Weiters sei es vom Arbeitgeber erwünscht, flexibel zu sein und eine priv. Nutzung sei unbedingt…
…Grad der Behinderung durch eine amtliche Bescheinigung (Opferrente: Landeshauptfrau oder Landeshauptmann, Berufsunfall: Sozialversicherungsträger, ansonsten: Sozialministeriumservice), wie Behindertenpass oder abschlägigem Bescheid, aus dem der Behinderungsgrad ersichtlich ist, nachzuweisen. Ebenso sollten eventuelle Ersätze durch eine Krankenkasse oder Versicherung bekannt gegeben werden. Die Unzumutbarkeit der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel…
…Beurteilung der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel habe ausschließlich nach den verkehrstechnischen Möglichkeiten hinsichtlich der Wegstrecke Wohnort-Arbeitsstätte zu erfolgen und könnten nur die im Gesetz angeführten Gründe für eine allfällige Unzumutbarkeit der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel berücksichtigt werden. In der Beschwerdebegründung werde angeführt, dass die Anstellung der…
…sodass nunmehr eine Grad der Behinderung von 80 % vorliege, weswegen er (als außergewöhnliche Belastung) einen Freibetrag von € 435,00 beantrage. Es sei ihm wegen festgestellter Mobilitätseinschränkung aufgrund der Unzumutbarkeit der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel auch der Pauschbetrag für die Nutzung des eigenen Kraftfahrzeuges im Ausmaß…
…Rückerstattung der motorbezogenen Versicherungssteuer" für "20.04.2017 - 21.06.2018". Begründend führte der Bf dazu aus, dass ihm rückwirkend mit 20.04.2017 der § 29b mit Unzumutbarkeit der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel zusätzlich zu seiner schon seit Jahren anerkannten Behinderung (Grad 50%) zuerkannt wurde. Der…
…öffentlichen Verkehrsmittels (zB Schnellzug statt Personenzug, Eilzug statt Autobus) auszugehen (VwGH 24.4.2014, 2010/15/0156). Die Wegstrecke bemisst sich im Falle der Zumutbarkeit der Benützung eines öffentlichen Massenverkehrsmittels nach den Tarifkilometern zuzüglich Anfahrts- und Gehwege zu den jeweiligen Ein- und Ausstiegsstellen. Bei Unzumutbarkeit…
…1988 der zur Verfügung gestellte Nebenwohnsitz für die Berechnung des Pendlerpauschales maßgeblich sei und sich bei einem Fußweg von wenigen Minuten kein Pendlerpauschale und auch kein Pendler-Euro ergäbe. Infolge der Unzumutbarkeit der Aufgabe des Familienwohnsitzes in Grein und der Unzumutbarkeit der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel…
…Abreise auf der konkreten Strecke, Möglichkeit der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel) ergebe. Auf Grund des erhöhten Verkehrsaufkommens zu den morgendlichen und abendlichen Pendlerstoßzeiten sei die Bf. auch auf die Bundesstraße ausgewichen. Dabei sei aber zu berücksichtigen, dass auf Grund des Morgen- und Abendverkehrs in der Stadt…
…angegeben. Zu diesem Widerspruch wurde die Bf ebenfalls von der zuständigen Richterin im Beschluss gefragt, was auf Grund der Nichtbehebung des Beschlusses ebenfalls unbeantwortet blieb. Für die Berechnung des Pendlerpauschales genügt dem Gesetzgeber grundsätzlich bereits die Möglichkeit der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel (BFG 04.12.2017…
…Verkehrsmitteln nur sehr bedingt bzw. zu den erforderlichen Einsatzzeiten (abends) nicht erreichbar gewesen seien. Aus ihrer Sicht sei eindeutig ersichtlich (allein durch die Vielzahl der Dienstgeber), dass die Zumutbarkeit der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel zu keiner Zeit gegeben gewesen sei. Umgekehrt ergebe sich aus dieser Unzumutbarkeit…
…Verkehrsmitteln nur sehr bedingt bzw. zu den erforderlichen Einsatzzeiten (abends) nicht erreichbar gewesen seien. Aus ihrer Sicht sei eindeutig ersichtlich (allein durch die Vielzahl der Dienstgeber), dass die Zumutbarkeit der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel zu keiner Zeit gegeben gewesen sei. Umgekehrt ergebe sich aus dieser Unzumutbarkeit…
…öffentl. Verkehrsmittel für 7 Monate) statt richtig für 7 Monate bei Benützung des eigenen Kfz zu werten. Bereits im 1. Antrag zur ANV und gleichfalls im Beschwerdeverfahren wurde der Finanzbehörde die Unzumutbarkeit der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel anhand eines Ausdrucks (Pendlerrechner des BMF) zur Kenntnis gebracht…
…Die Benützung öffentlicher Verkehrsmittel sei nicht zumutbar, weil die Fahrzeit mehr als 76 Minuten betrage. 7. Mit Schreiben vom 14. Oktober 2025 hielt das Bundesfinanzgericht dem Beschwerdeführer unter Verweis auf die entsprechenden Rechtsgrundlagen vor, dass die Unzumutbarkeit der Benützung öffentlicher Verkehrsmittel nicht belegt worden sei…
…keine Unzumutbarkeit der Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel erkennbar, welche aus den Fortbewegungen zwischen jeweiliger Wohnung und jeweiliger Arbeitsstätte resultierte. Auf die vom Bf. vorgebrachte Unzumutbarkeit in Zusammenhang mit der Notwendigkeit der Nutzung des eigenen PKW während der Arbeit in den Monaten ab Juli wird bei der…
…obwohl in der Vergangenheit noch nicht geschehen, nunmehr nahe, einen Freifahrtausweis zu beantragen. Eine konkret in Aussicht gestellte Vorgangsweise, die bei – nach Einschätzung der Eltern – bestehender Unzumutbarkeit der Benützung öffentlicher Verkehrsmittel wohl völlig unverständlich wäre. Zusammengefasst ist daher festzustellen, dass die Tochter der Beschwerdeführerin für…
…mit öffentlichen Verkehrsmitteln bewerkstelligt werden. Da es aber nur selten zu einem Arbeitsende vor 16:43 Uhr komme, könne die Heimfahrt nicht mehr ausschließlich mit öffentlichen Verkehrsmitteln erfolgen. 2. Beispiele aus der aktuellen Judikatur Der Bf zitiert in seinem Schreiben einige Entscheidungen zur Unzumutbarkeit von…
…keine öffentlichen Verkehrsmittel zur Verfügung stehen. Es wird daher der Antrag auf Pendlerpauschale aufrechterhalten. Die Mindestwegstrecke ab 2 km sei zudem für das große Pendlerpauschale erfüllt. Im verpflichtend zu nutzenden Pendlerrechner gibt es keine Möglichkeit, die Pendlerpauschale aufgrund der Unzumutbarkeit der Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel…
…im Jahr 2012 die Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln zumutbar gewesen wäre oder nicht. Die Frage, welches Pauschale ihm zusteht (groß, klein, wie viele km,...) sei aber bereits im Jahr 2012 durch den Arbeitgeber eindeutig geklärt worden, allerdings sei die Berücksichtigung bei der Gehaltsabrechnung aber eben…
…Beilage L1ab als Kosten der außergewöhnlichen Belastung 1.804,00 € auf. Am 23.03.2020 erfolgte ein Ersuchen um Ergänzung betreffend die Arbeitnehmerveranlagung 2019. Darin wurde der Bf. aufgefordert, Nachweise über die Unzumutbarkeit der Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel und die Aufstellung der beantragten außergewöhnlichen Belastungen…
…2017 wies das Finanzamt den mit der Abgabenerklärung 2017 gestellten Antrag auf Bewilligung von Familienheimfahrtskosten iHv 3.672 € als Werbungskosten gemäß § 16 EStG 1988 wegen Nichtvorlage eines ordnungsgemäß geführten Fahrtenbuchs und des Fehlens eines Nachweises für die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel ab. Dem Einkommensteuerbescheid 2017…