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BFG RV/5100004/2015Großes oder kleines Pendlerpauschale bei gesundheitlicher Beeinträchtigung (tatsächliche Unmöglichkeit der Benützung des öff.Verkehrsmittels-Stattgabe)
geltende FassungBFG-EntscheidungenBescheidbeschwerde - Einzel - Erkenntnis01.09.2017

…öffentlichen Verkehrsmittel objektiv glaubhaft zu machen. Wie ausgeführt wurden vom Bf. - vom Bundesfinanzgericht nicht anzuzweifelnde gesundheitliche Gründe - ins Treffen geführt [(s. insbesondere die ärztliche Bestätigung v. 13.11.2013, in der die Benützung des öff. Verkehrsmittels für den Bf. als unzumutbar (Fall einer tatsächlichen Unmöglichkeit…

BFG RV/5101007/2016Pendlerpauschale - Zumutbarkeit der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel
geltende FassungBFG-EntscheidungenBescheidbeschwerde - Einzel - Erkenntnis18.05.2017

…weiteren Grund der Unmöglichkeit der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel an, dass sein Arbeitgeber Mobilität verlangen würde. Eine Prüfung ist also dahingehend vorzunehmen, ob die Benützung öffentlicher Massenverkehrsmittel unzumutbar ist. C) Rechtliche Würdigung Gemäß § 16 Abs. 1 Z 6 lit. a ESt G 1988 in der im…

BFG RV/1100516/2013Pendlerpauschale betreffend eine Grenzgängerin
geltende FassungBFG-EntscheidungenBescheidbeschwerde - Senat - Erkenntnis21.10.2014

…von der Wohnung zur Arbeitsstätte entweder gar nicht oder nicht zu den erforderlichen Zeiten zur Verfügung stehen (Unzumutbarkeit wegen tatsächlicher Unmöglichkeit, vgl. VwGH 28.10.2008, 2006/15/0319). Die Unzumutbarkeit kann sich außerdem auch aus einer Behinderung ergeben. Ist die Benützung öffentlicher Verkehrsmittel für…

BFG RV/3101002/2017Pendlerpauschale - Zumutbarkeit der Benützung eines Massenbeförderungsmittels
geltende FassungBFG-EntscheidungenBescheidbeschwerde - Einzel - Erkenntnis20.12.2018

…min). Hinsichtlich des Einwandes der Unzumutbarkeit der Benützung von Massenverkehrsmittel aufgrund tatsächlicher Unmöglichkeit ist auszuführen, dass der weitaus überwiegende Weg von der Arbeitsstätte zur Wohnstätte (rund 58 km) - nämlich von der Schule bis zum Bahnhof A - zumutbarerweise mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurücklegbar ist und dieser auch…

BFG RV/1100554/2017Vorliegen der Voraussetzungen für das goße Pendlerpauschale?
geltende FassungBFG-EntscheidungenBescheidbeschwerde - Einzel - Erkenntnis29.12.2017

…den Verkehrsabsetzbetrag vor, mit dem die Ausgaben für die einfache Fahrtstrecke zwischen Wohnung und Arbeitsstätte bis zu 20 km grundsätzlich als abgegolten gelten, und andererseits, abgestuft nach Entfernung und Zumutbarkeit der Benützung eines öffentlichen Verkehrsmittels, zusätzliche Pauschbeträge (Pendlerpauschale). Das so genannte "große Pendlerpauschale" nach § 16…

BFG RV/7101093/2018Berücksichtigung der Kosten doppelter Haushaltsführung und von Familienheimfahrten eines Alleinstehenden
geltende FassungBFG-EntscheidungenBescheidbeschwerde - Einzel - Erkenntnis17.09.2018

…2013 vor, in der er ein Strecke zwischen Wohnung und Arbeitsstätte von 7 km angibt und erklärt, das zu Arbeitsbeginn und Arbeitsende die Fahrzeit bei Benützung des schnellsten öffentlichen Verkehrsmittels unzumutbar lang sei. Des weiteren legte er einen Unterhaltsvertrag mit seiner Großmutter vor, demzufolge er…

BFG RV/1100233/2014Bei einer kombinierten (PkW / Massenbeförderungsmittel) Wegzeit von unter 90 Minuten steht unabhängig von der Entfernung das große Pendlerpauschale nicht zu.
geltende FassungBFG-EntscheidungenBescheidbeschwerde - Einzel - Erkenntnis01.06.2015

…Benützung des Massenbeförderungsmittels ist jedenfalls zumutbar, wenn die Wegzeit für die einfache Wegstrecke mit dem Massenbeförderungsmittel nicht mehr als 90 Minuten beträgt. In Ihrem Fall beträgt die Dauer ca. 60 Minuten. Die Arbeitsstätte ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Eine tatsächliche Unmöglichkeit der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel…

BFG RV/7103835/2023Keine Gewährung des Pendlerpauschales, wenn es sich bei dem von der Arbeitsstätte weiter entfernten Wohnsitz nicht um den Familienwohnsitz im Sinne des § 4 Pendlerverordnung handelt
geltende FassungBFG-EntscheidungenBescheidbeschwerde - Einzel - Erkenntnis02.10.2024

…seiner Wohnung in der ***Adr. Bf***, mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu seinen Arbeitsstätten zu kommen. Da er keine Zeiten seines Arbeitsbeginnes und seines Arbeitsendes bekannt gibt, kann davon ausgegangen werden, dass sich diese in einem zeitlichen Rahmen bewegen, in dem die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel möglich ist…

BFG RV/3100369/2009Große Pendlerpauschale: Zumutbarkeitsprüfung der Wegzeiten
geltende FassungBFG-EntscheidungenBescheidbeschwerde - Senat - Erkenntnis05.07.2019

…13 Minuten (siehe Routenplaner Verkehrsmittelbetreiber und Routenplaner GoogleMaps). Die Gesamtwegstrecke vom Wohnsitz des Beschwerdeführers zum Arbeitsplatz und retour bemisst sich sohin bei Benützung der Massenbeförderungsmittel mit 23,93 km. Bei morgendlicher Benützung des ersten vom Wohnort weg verkehrenden öffentlichen Verkehrsmittels Verkehrsmittel_1-Öffi_Nr_1…

BFG RV/2100359/2013Doppelte Haushaltsführung, Pendlerpauschale
geltende FassungBFG-EntscheidungenBescheidbeschwerde - Einzel - Erkenntnis18.03.2015

…7km, wovon auf der gesamten Strecke eine gut ausgebaute Zugverbindung besteht. Eine Unzumutbarkeit wegen tatsächlicher Unmöglichkeit der Benutzung eines Massenbeförderungsmittels liegt somit nicht vor. Weiters ist zu prüfen, ob eine Unzumutbarkeit wegen langer Anfahrtszeit vorliegt. Die Frage, wann die Benützung öffentlicher Verkehrsmittel zumutbar ist, wird…

BFG RV/7103862/2017Kein Pendlerpauschale bei einem Straßenbahnfahrer
geltende FassungBFG-EntscheidungenBescheidbeschwerde - Einzel - Erkenntnis17.06.2020

…In der Bescheidbegründung führte das Finanzamt aus, dass das große Pendlerpauschale nur dann zustehe, wenn die Benützung eines Massenbeförderungsmittels zumindest hinsichtlich des "halben" Arbeitsweges nicht möglich oder nicht zumutbar sei. Die Tatsache der Unmöglichkeit der Benützung öffentlicher Verkehrsmittel müsse an mehr als der Hälfte der…

BFG RV/1100523/2013Kleines oder großes Pendlerpauschale?
geltende FassungBFG-EntscheidungenBescheidbeschwerde - Einzel - Erkenntnis08.06.2015

…den Frühschichten, nicht zu den Nachmittagsschichten, die Benützung eines öffentlichen Verkehrsmittels nicht zumutbar bzw. nicht möglich sei. Das gesetzlich geforderte "Überwiegen" liege daher nicht vor. Bei Wechselschichten sei allerdings der einzelne Lohnzahlungszeitraum maßgeblich. Es habe daher für das Jahr 2008 für die Monate Juni, Oktober…

BFG RV/5100185/2012Großes Pendlerpauschale - Fahrtstrecke?
geltende FassungBFG-EntscheidungenBescheidbeschwerde - Einzel - Erkenntnis05.01.2017

…2012 erklärte der Bf durch seinen steuerlichen Vertreter gegenüber dem Finanzamt, das gesamte Jahr über die gleiche Strecke von seinem Wohnsitz zum F gefahren zu sein. Die Fahrtstrecke bemisst sich im Fall der Unzumutbarkeit bzw. Unmöglichkeit der Benützung öffentlicher Verkehrsmittel grundsätzlich nach der kürzesten Fahrtstrecke…

BFG RV/7104673/2016Behinderungsbedingte Fehlstunden können die voraussichtlich dauernde Unfähigkeit des Kindes, sich selbst den Unterhalt zu verschaffen, begründen (hier: Colitis ulcerosa)
geltende FassungBFG-EntscheidungenBescheidbeschwerde - Einzel - Erkenntnis30.06.2025Teil 1/2

…Unmöglichkeit der Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel, Fortbewegung nur mit eigenem PKW mit Plastikunterlage für den Fall eines überraschenden Durchfalls etc. berücksichtigt. Nach Ansicht des BFG ist eine medizinische Auseinandersetzung damit jedoch geboten, denn diese Begleitumstände werfen unmittelbar die Frage nach der Selbsterhaltungsfähigkeit auf. 4.) Nach ständiger…

BFG RV/1100060/2014Außergewöhnliche Belastungen im Zusammenhang mit einer Behinderung (Dusch-WC, Medikamente, Rufhilfe, Mobiler Hilfsdienst, Seniorenberatung, Zahnarzt)
geltende FassungBFG-EntscheidungenBescheidbeschwerde - Einzel - Erkenntnis26.06.2018

…Sachverhalt Der im Jahr 1932 geborene Beschwerdeführer ist zuckerkrank und leidet an einer chronischen Dorsolumbalgie sowie beidseitiger Coxarthrose. Im Behindertenpass wird ihm ein Grad der Behinderung von 90% bescheinigt. Weiters ist im Behindertenpass die Unzumutbarkeit der Benützung öffentlicher Verkehrsmittel sowie das Erfordernis einer Diätverpflegung eingetragen…

BFG RV/7104760/2014Wurden von einem Hausbesorger Entschädigungen an Vertreter gezahlt?
geltende FassungBFG-EntscheidungenBescheidbeschwerde - Einzel - Erkenntnis27.01.2015Teil 1/2

…Unzumutbarkeit der Benützung öffentlicher Verkehrsmittel bzw. eine erhebliche Gehbehinderung ist im Behindertenpass nicht eingetragen, die Bf verfügt auch über keinen Parkausweis für Behinderte. 2. Die Bf bezog von Jänner bis Oktober 2012 Familienbehilfe und Kinderabsetzbetrag für ihre bis Oktober 2012 minderjährige Tochter Sabine B*****. Der…

BFG RV/1100159/2014Sind die geltend gemachten Aufwendungen als Topfsonderausgaben abzugsfähig und steht dem Bf das große Pendlerpauschale zu?
geltende FassungBFG-EntscheidungenBescheidbeschwerde - Einzel - Erkenntnis03.07.2014

…40 km betrage. Dies wurde von der Richterin überprüft. Die kürzeste Fahrtstrecke (www.viamichelin.at) beträgt 23 km. Die Richterin sieht unter den gegebenen Umständen keine Veranlassung, dem Bf wegen tatsächlicher Unmöglichkeit der Benützung öffentlicher Verkehrsmittel auf zumindest der halben Fahrtstrecke das große Pendlerpauschale (§ 16…

BFG RV/5100553/2017Pendlerpauschale: Keine Unzumutbarkeit der Benützung öffentlicher Verkehrsmittel infolge des Gewichts zu transportierender Gegenstände
geltende FassungBFG-EntscheidungenBescheidbeschwerde - Einzel - Erkenntnis21.02.2019

…unbegründet abgewiesen: „Laut übermittelten Unterlagen wurden im Durchschnitt 8 Fahrten pro Monat nach B unternommen. Laut Ausdruck des Pendlerrechners ist die Benützung von öffentlichen Verkehrsmitteln auf der überwiegenden Strecke möglich und zumutbar. Es steht daher die kleine Pendlerpauschale in Höhe von € 1.344,-- zu…

BFG RV/2100231/2014großes Pendlerpauschale: Unzumutbarkeit der Benützung des öffentlichen Verkehrsmittels wegen langer Fahrzeit
geltende FassungBFG-EntscheidungenBescheidbeschwerde - Einzel - Erkenntnis25.02.2019

…dem öffentlichen Verkehrsmittel würde 108 Minuten, die Rückfahrt 104 Minuten betragen. Die Fahrzeit für die Hin- und Rückfahrt mit dem öffentlichen Verkehrsmittel sei größer als 90 Minuten und mehr als 3x so lang, als die Fahrzeit mit dem eigenen Pkw. Gemäß BMF (Unzumutbarkeit der Benützung…

BFG RV/7100076/2013Pendlerpauschale - Zumutbarkeit öffentlicher Verkehrsmittel
geltende FassungBFG-EntscheidungenBescheidbeschwerde - Einzel - Erkenntnis23.07.2021

…6 EStG 1988 und seiner vorrangigen Anknüpfung an den öffentlichen Verkehr der Verzicht auf die Benutzung des Individualverkehrs zumutbar. Die Mitbeteiligte räumt im Übrigen auch ein, dass sie tatsächlich nicht mit dem Pkw, sondern mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anreist. Dass ein tägliches Pendeln von rund…