…ist ausweislich des Zentralen Melderegisters seit dem Jahr 2001 durchgehend in ö_Ort mit Hauptwohnsitz gemeldet. Nach dem unstrittigen Vorbringen der Beschwerdeführerin bezog sie seit 2016 und während des gesamten Jahres 2018 Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit als Personenbetreuerin von einem Arbeitgeber in der Schweiz (vgl…
…DBA Schweiz entspricht). Im Beschwerdefall wurden die Lohnkosten für den entsendeten Bf. auf Grund der nachweislichen Weiterverrechnung wirtschaftlich von der österreichischen Gesellschaft getragen. Im Hinblick auf das Erkenntnis des Verwaltungsgerichtshofes vom 22. Mai 2013, 2009/13/0031, ist die österreichische Gesellschaft daher als wirtschaftlicher Arbeitgeber…
…Verfassungsgesetz (B-VG) nicht zulässig. Entscheidungsgründe Verfahrensgang 1. Der in der Schweiz als Grenzgänger nichtselbständig tätige Beschwerdeführer machte in einer Beilage zur Einkommensteuererklärung 2015 für einen von der Vorsorgeeinrichtung seiner Arbeitgeberin ausbezahlten Vorbezug für Wohneigentum die Drittelbegünstigung gemäß § 124b Z 53 EStG 1988 geltend. 2…
…Streitjahr aus einer in der Schweiz ausgeübten Tätigkeit resultierende Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit erklärt. 2. Mit gemäß § 293 BAO berichtigtem Bescheid vom 20. Juli 2016 hat das Finanzamt die Einkommensteuer 2015 unter Berücksichtigung eines von der Personalfürsorgestiftung der Schweizer Arbeitgeberin ausbezahlten Vorbezuges für Wohneigentum festgesetzt…
…gesundheitlichen Gründen nicht mehr im Tunnelbau arbeiten dürfe, unter Einhaltung der Kündigungsfrist auf den 30.11.2008 von seinem Schweizer Arbeitgeber gekündigt. Der Beschwerdeführer erhielt für 4 Monate (1.8.2008 bis 30.11.2008) von der SUVA ein Übergangstaggeld. Danach hatte er gemäß Art…
…0107; betreffend die Schweiz vgl. ua. VwGH 4.6.2020, Ra 2019/15/0080, mwN, und VwGH 21.4.2020, Ra 2019/15/0055, mwN). Unerheblich sei hierbei, ob die spätere Rentenleistung von der Vorsorgeeinrichtung des früheren Arbeitgebers oder durch ein "privates Versicherungsunternehmen" erfolge, sofern…
…der betrieblichen Pensionskasse der Schweizer Arbeitgeberin, der *L* Pensionskasse, erworbene Altersguthaben am 30.6.2014 102.737,10 CHF. Der überobligatorische Betrag von 34.931,30 CHF wurde nach Abzug der Quellensteuer von 2.058,00 CHF aufgrund "endgültigen Verlassens der Schweiz" auf Antrag des…
…Er verließ seinen Schweizer Arbeitgeber im Jahr 2005 vor Eintritt des Vorsorgefalles und hatte daher gemäß Art. 2 Abs. 1 FZG Anspruch auf eine Austrittsleistung (Freizügigkeitsleistung). Da er auch die Schweiz als Arbeitsort verließ, kam die Überweisung der Austrittsleistung an eine neue Schweizer Vorsorgeeinrichtung gemäß…
…€). 8. Der vorstehende Sachverhalt ergibt sich aus dem gesamten Akteninhalt, insbesondere aus den vom Bf. vorgelegten Unterlagen (Zins- und Saldobescheinigungen sowie Kontoauszüge zu den liechtensteinischen Konten, "Arbeitszeugnis" des Schweizer Arbeitgebers vom 31. Mai 2007, "Hauptwohnsitzbescheinigung" der GemeindeG vom 23. März 2011, "Wohnsitzbescheinigung" der EinwohnerkontrolleE…
…der Schweiz ansässigen und dort am 25. Jänner 2015 verstorbenen Onkels überwiesen. Es handelt sich dabei um einen der Quote des Bf als Erbe entsprechenden Anteil am Anspruch auf das Todesfallkapital nach dem verstorbenen Onkel aus der Pensionskasse der AXA Winterthur. Der Schweizer Arbeitgeber des…
…Sachverhalt Der im Jahr 1966 geborene Beschwerdeführer ist als Grenzgänger in der Schweiz nichtselbständig tätig. Im März 2015 wurde ihm von der Vorsorgeeinrichtung der Schweizer Arbeitgeberin antragsgemäß ein Vorbezug für Wohneigentum in Höhe von 142.000,00 CHF (abzüglich Quellensteuer in Höhe von 9.585…
…II. Sachverhalt Der Beschwerdeführer ist als Grenzgänger in der Schweiz nichtselbständig tätig. Im April 2015 wurde ihm von der Vorsorgeeinrichtung der Schweizer Arbeitgeberin antragsgemäß ein Vorbezug für Wohneigentum in Höhe von insgesamt 205.780,00 CHF (abzüglich Quellensteuer in Höhe von 14.955,00 CHF…
…II. Sachverhalt Die Beschwerdeführerin ist als Grenzgängerin in der Schweiz nichtselbständig tätig. Im April 2015 wurde ihr von der Vorsorgeeinrichtung der Schweizer Arbeitgeberin antragsgemäß ein Vorbezug für Wohneigentum in Höhe von 71.000,00 CHF (abzüglich Quellensteuer in Höhe von 4.425,50 CHF, die…
…37 Abs. 4 des Schweizer Bundesgesetzes über die berufliche Alters-, Hinterlassenen-und Invalidenvorsorge (BVG) normiere, dass laut Reglement der Vorsorgeeinrichtung der Anspruchsberechtigte eine Kapitalabfindung anstelle einer Alters-, Hinterlassenen-oder Invalidenrente ansprechen könne. Neben den bei Schweizer Arbeitgebern tätigen Versicherten kämen gemäß Art. 20a BVG auch…
…der SUVA, einer öffentlich-rechtlichen Anstalt mit eigener Rechtspersönlichkeit (vgl. zur Schweizer obligatorischen Unfallversicherung VwGH 19.12.2024, Ro 2023/15/0003-6). Die Unfallversicherungsanstalt kann die Auszahlung des Taggeldes gemäß Art. 49 UVG dem Arbeitgeber übertragen. Österreichische gesetzliche Grundlagen: Gemäß § 69 Abs. 2 EStG…
…Begründend wurde auf das Wesentlichste zusammengefasst ausgeführt, das Dienstverhältnis mit der Schweizer Arbeitgeberin sei nach einer schweren Erkrankung des Beschwerdeführers gekündigt und das bei der betrieblichen Vorsorgeeinrichtung bestehende Guthaben auf ein Freizügigkeitskonto bei der Freizügigkeitsstiftung übertragen worden. Im Jahr 2016 sei das Guthaben nach Erreichen…
…Pension und erhält Schweizer Pensionsbezüge aus der 1. Säule (AHV), und aus der 2. Säule BVG (***1*** Pensionskasse). Beide vormaligen Arbeitgeber haben öffentlich-rechtlichen Status, beide auszahlenden Stellen sind juristische Personen des öffentlichen Rechts. Die Pension von der ***1*** Pensionskasse wurde in der Schweiz quellenbesteuert…
…Er verließ seinen Schweizer Arbeitgeber im Jahr 2012 vor Eintritt des Vorsorgefalles und hatte daher gemäß Art. 2 Abs. 1 FZG Anspruch auf eine Austrittsleistung (Freizügigkeitsleistung). Da er auch die Schweiz als Arbeitsort verließ, kam die Überweisung der Austrittsleistung an eine neue Schweizer Vorsorgeeinrichtung gemäß…
…sei auch darauf zurückzuführen, dass sich die betriebseigenen Pensionskassen in der Schweiz seit vielen Jahrzehnten als Mitarbeiterbindungs- und Bonusprogramm etabliert hätten und die Einzahlungen auf einem obligationenrechtlichen Vertrag zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer basierten. Die gesetzliche Konsequenz sei die Steuerpflicht dieser vorobligatorischen Pensionskassenleistungen. Denn erst dadurch…
… 3 Abs. 1 Z 10 EStG 1988 in seiner Stammfassung trotz Urteils des Verfassungsgerichtshofes im Beschwerdefall zur Anwendung gelangt und die Tatsache, dass der Bf. im Streitjahr bei einem Schweizer Arbeitgeber beschäftigt war, der Anwendung der Steuerfreiheit des § 3 Abs. 1 Z 10 EStG 1988…