…für Privatfahrten herangezogen werde. Auf Grund der gegenüber dem Prüfer geäußerten Erstaussagen des Geschäftsführers und der Dienstnehmerin sei davon auszugehen, dass die Dienstnehmerin das arbeitgebereigene Kraftfahrzeug auch privat verwendet habe. Da über das Ausmaß der Privatnutzung keinerlei Nachweise vorliegen, wäre zu Recht der volle Sachbezug…
…Kraftfahrzeugen zur Privatnutzung und sonstige Sachbezüge) mit den um übliche Preisnachlässe verminderten üblichen Endpreisen des Abgabeortes anzusetzen. Verwendet ein Arbeitnehmer ein arbeitgebereigenes Kraftfahrzeug für seine Privatfahrten (einschließlich der Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte), ist für den dadurch bewirkten Vorteil aus dem Dienstverhältnis (siehe dazu z…
…bestand im Wesentlichen Streit darüber, ob im beschwerdegegenständlichen Zeitraum (1.11.2018 bis 30.11.2019) dem Grunde nach für die Nutzung des arbeitgebereigenen Pkws ein geldwerter Vorteil (Sachbezug) anzusetzen und die (bisher anerkannte) Pendlerpauschale samt Pendlereuro abzuerkennen war oder nicht. Die Höhe des ermittelten…
…arbeitgebereigene Pkw vom Dienstnehmer tatsächlich auch für Privatfahrten verwendet wird, ein Nachvollzug der mit dem arbeitgebereigenen Pkw zurückgelegten Kilometer gewährleistet sein muss, was gegenständlich in weiten Teilen nicht der Fall ist. Der steuerliche Vertreter des Bf stellte in der am 18.2.2021 vor dem…
…des vom Arbeitgeber kostenlos zur Verfügung gestellten Kraftfahrzeug angewendet und der Sachbezug dafür auf € 3.533,34, also die Hälfte reduziert wird, da er nachweislich monatlich nicht mehr als 500 km privat mit dem arbeitgebereigenen Fahrzeug privat unterwegs gewesen sei. Der Beschwerdeführer hat in…
…Überlegung lässt sich nachweislich für zumindest 2 weitere Wochenenden anstellen. Das BFG geht somit auch vom Vorliegen steuerlich unbeachtlicher Privatfahrten aus, was vom Bf. im Rahmen der mündlichen Verhandlung auch zugestanden wurde (u.a. gelegentliche Fahrten nach Salzburg). Mit dem vollen Sachbezug wurden insgesamt 37…
…nach § 4 Abs. 3 der Sachbezugswerteverordnung anzusetzende Kilometergeld für die Benützung der arbeitgebereigenen Pkw`s durch die betroffene Dienstnehmerin anzusetzen ist. Gemäß § 15 Abs. 1 EStG 1988 liegen Einnahmen vor, wenn dem Steuerpflichtigen Geld oder geldwerte Vorteile im Rahmen der Einkunftsarten des § 2 Abs. 3…
…aufgezeichnet, 2. Aufgezeichnete Kilometerstände stimmen mit Belegen nicht überein. Zu 1. Keine Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte aufgezeichnet Der Zweitbeschwerdeführer hat dazu auszugsweise angegeben: „Die Fahrten "Wohnung-Arbeitsstätte-Wohnung (WAW)" sind in den von mir ausgewiesenen Km für Privatfahrten mit dem Dienst-Pkw enthalten. Eine…
…zur Durchführung von Privatfahrten mit dem Firmen-Kfz aus. Der vom Bf. behauptete Umstand einer ausschließlich betrieblichen Nutzung des Firmen-Kfz wird nach der Überzeugung des erkennenden Senats, trotz des Vorhandenseins eines "Privat-PKW`s", als derart unwahrscheinlich angesehen, weshalb die Beweisführung für eine solche…
…für die Nachforderungen nahezu zur Gänze der Umstand ist, dass für zwei Dienstnehmer der Sachbezug für die Privatnutzung eines arbeitgebereigenen Kraftfahrzeuges erhöht wurde. Dieser wäre im gesamten Prüfungszeitraum mit monatlich € 218,02 angesetzt worden. Tatsächlich wären jedoch monatlich € 510,00 bzw ab dem…
…Der Geschäftsführer mit dem Firmen-PKW ua. im Streitzeitraum der Jahre 2005 - 2007 regelmäßige Fahrten zu weiteren Arbeitsstätten unternommen habe und folglich derartige Fahrten als "Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte" zu qualifizieren seien, wobei diese Fahrtbewegungen allerdings gleichfalls wie "Privatfahrten" zum Ansatz eines Sachbezuges bei…
…zur Benützung des arbeitgebereigenen Fahrzeuges für Privatfahrten gehabt. Das kleine Pendlerpauschale sowie der Pendlereuro habe er im Rahmen der Veranlagung nur für jene Monate angesetzt, in denen er an 4 bis 7 Tagen die Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte mit dem eigenen PKW und auf…
…gegenständlichen Fall lediglich, ob ein Sachbezug für die Privatnutzung des dem Beschwerdeführer zur Verfügung gestellten PKW anzusetzen ist bzw. ob die vom Beschwerdeführer vorgelegten Aufzeichnungen als Nachweis dafür angesehen werden können, dass mit dem arbeitgebereigenen Kraftfahrzeug im Streitzeitraum niemals privat gefahren wurde. Üblicherweise ist die…
…Vorteil aus dem Dienstverhältnis entstanden sei und kein Sachbezug zu verrechnen sei. Die Gesellschafter hätten der GesmbH & Co. KG 20% der Kosten ersetzt, obwohl laut geschätzter Fahrleistung weniger Kilometer für Privatfahrten angefallen seien. In den Jahren 2007 und 2008 seien Sachbezüge für die Pkw-Nutzung…
…dagegen fristgerecht erhobenen Beschwerden führte die Bf bezüglich des Ansatzes des vollen Sachbezuges für die auch zur Privatnutzung überlassenen Firmenfahrzeuge begründend aus, dass die fünf Außendienstmitarbeiter in den einzelnen Jahren der Nachverrechnung jeweils nachweislich weniger als 6.000 Privatkilometer mit dem Firmen-PKW zurückgelegt hätten…
…der Sachbezug für die Privatnutzung eines arbeitgebereigenen Kraftfahrzeuges 1,5% der Anschaffungskosten. Dem Arbeitgeber steht es jedoch frei, den Nachweis einer nur geringen Privatnutzung zu erbringen. Nimmt er diese Möglichkeit in Anspruch und legt entsprechende Unterlagen vor, aus welchen sich ergibt, dass die Privatfahrten im…
…dass mit dem Firmenfahrzeug im Ausmaß des halben Sachbezugswertes Privatfahrten stattgefunden hätten. Hiezu ist auszuführen, dass das Ausmaß der Benützung eines arbeitgebereigenen Kraftfahrzeuges durch einen Arbeitnehmer für Privatfahrten nachgewiesen werden muss. In der Regel stellt die fortlaufende Führung eines ordnungsgemäßen Fahrtenbuches einen geeigneten Nachweis für…
…Laut der vom Bf vorgelegten Aufzeichnungen wurden mit dem VW Passat 36.390 km betrieblich und 5.283 km privat zurückgelegt. Im gegenständlichen Fall steht die Tatsache der privaten Nutzung des arbeitgebereigenen Pkws somit außer Streit. Für die Frage, ob an Stelle des Sachbezuges nach …
…ob der Sachbezug, der für die Privatnutzung des dem Beschwerdeführer zur Verfügung gestellten Pkw anzusetzen ist, nach dem verminderten Betrag laut Absatz 2 berechnet werden kann bzw. ob die vom Beschwerdeführer vorgelegten Aufzeichnungen als Nachweis dafür angesehen werden können, dass mit dem arbeitgebereigenen Kraftfahrzeug im…
…dass der Geschäftsführer mit dem arbeitgebereigenen Personenkraftwagen in den Jahren 2013 bis 2016 auch nicht beruflich veranlasste Fahrten zurückgelegt hat; für diese Jahre wurde von der Beschwerdeführerin auch ein (niedriger als von der belangten Behörde angenommener) Sachbezug angesetzt. Nach der in der Beschwerdeschrift enthaltenen Aufstellung…