IM NAMEN DER REPUBLIK Das Bundesfinanzgericht hat durch die Richterin***Ri*** in der Rechtssache ***Bf***, ***Bf-Adr***, betreffend die Beschwerde vom 26. März 2019 gegen den Bescheid vom 27. Februar 2019 des ***FA*** betreffend Kostenersatz gemäß § 99 Abs. 1 4. Satz, § 108 des Finanzstrafgesetzes (FinStrG…
… 34 EStG verneint. Die nachfolgende Ablichtung beinhaltet die Begründung des Bescheides für die Abweisung des in Rede stehenden Antrags für das Jahr 2013, die der abgabenbehördlichen Beurteilung der Kostenersätze gemäß § 41 NÖ SHG für die Jahre 2009 und 2011 entspricht: [Grafik] Mit der Beschwerde…
…BAO) wendet sich einerseits gegen die Feststellung, es handle sich um umsatzsteuerpflichtiges Entgelt, denn seitens der Bf seien die Zahlungen als reiner Anteil am Kostenersatz für die Wohnungsnutzung gesehen worden, wobei die Wohnung bei der Eigentümergemeinschaft der Kleinunternehmerregelung unterliege. Durch die Zahlung der Dienstnehmerin an…
…Berufung vom 21. Jänner 2013 gegen die Nichtzuerkennung von Kosten für eine Drittschuldnererklärung sowie 2) Abweisung eines Antrages auf Zuerkennung eines Kostenersatzes für eine Drittschuldnererklärung zu Recht erkannt: Die Beschwerden werden als unbegründet abgewiesen. Ein Aufwandsersatz für die Erstellung der Rechtsmittel vom 21. Jänner 2013…
…Kosten, sodass es an der Entgeltlichkeit fehle. Dafür spreche auch, dass der Kostenersatz nicht einmal die Selbstkosten decke und daher lediglich ein Ersatz effektiver Kosten sei. Auch werde eine Leistung nicht deswegen erbracht, um eine Gegenleistung zu erhalten und die Gegenleistung werde nicht aufgewendet, um…
…Adresse2, über die Beschwerde vom 2.3.2012 gegen den Bescheid der belangten Behörde FA Salzburg-Land vom 17.2.2012 betreffend Kostenersatz für die Ausfertigung einer Drittschuldnererklärung zu Recht erkannt: Die Beschwerde wird gemäß § 279 BAO als unbegründet abgewiesen. Gegen dieses Erkenntnis ist eine…
…davon 1,5% = EUR 720,-; 2% = EUR 960,-) liegen. Hinsichtlich der vorgeblich zwischen dem Dienstnehmer und der Beschwerdeführerin abgeschlossenen Vereinbarung zur Leistung eines Kostenersatzes für die Privatnutzung des Fahrzeuges durch Zurverfügungstellung eines Arbeitsplatzes ist auszuführen, dass zum einen die Vereinbarung nur vom Dienstnehmer…
…war im gesamten Jahr 2023 im Rahmen eines Angestelltenverhältnisses als Handelsvertreterin beschäftigt. Im Zusammenhang mit dieser Tätigkeit hat sie von ihrem Dienstgeber Kostenersätze für Reiseaufwendungen in Höhe von insgesamt EUR 3.025,20 erhalten. Die Beschwerdeführerin hat im Rahmen ihrer Erklärung zur Arbeitnehmerveranlagung 2023 die…
…Zuerkennung des Pendlerpauschales und Pendlereuros, wenn dem Bf ein Firmenkraftfahrzeug zur Verfügung gestellt wird und er seiner Arbeitgeberin einen Kostenersatz in Höhe des Sachbezugswertes zu leisten hat. Der Bf verweist in diesem Zusammenhang auf das Erkenntnis des BFG vom 22.8.2019, RV/2100829/2017…
…BAO eingestellt. II. Der Antrag vom 10. 7. 2018, "den Kostenersatz für diese Säumnisbeschwerde im gesetzlichen Ausmaß binnen 14 Tagen bei sonstiger Exekution gemäß § 19a RAO zu Handen des ausgewiesenen Rechtsvertreters zusprechen", wird als unzulässig zurückgewiesen. III. Gegen diesen Beschluss ist gemäß Art. 133 Abs…
…und stelle den Antrag, das zuständige Verwaltungsgericht möge über meinen Antrag vom 03.07.2016 auf Auszahlung der Familienbeihilfe in der Sache erkennen. Ein Antrag auf Zuerkennung von Kostenersatz ist auf dem von der belangten Behörde vorgelegten PDF der Säumnisbeschwerde nicht ersichtlich. Antrag vom 31…
…2014) selbst getragen. Nach Vorlage weiterer Unterlagen über seine Tätigkeit erließ die belangte Behörde Beschwerdevorentscheidungen, in denen sie die Differenz zwischen amtlichem Kilometergeld und Kostenersatz durch den Dienstgeber als Werbungskosten anerkannte, den Anspruch auf das Vertreterpauschale aber weiter verneinte. Im Vorlageantrag bringt der Bf vor…
IM NAMEN DER REPUBLIK Das Bundesfinanzgericht hat durch die Richterin Ri. in der Beschwerdesache A. Schweiz, gegen den Bescheid des Zollamtes Feldkirch Wolfurt als Finanzstrafbehörde vom 25.7.2017, GZ Zahl, betreffend Zuerkennung von Zeugengebühr gem. § 108 FinStrG zu Recht erkannt: Der angefochtene Bescheid wird…
…2014) selbst getragen. Nach Vorlage weiterer Unterlagen über seine Tätigkeit erließ die belangte Behörde Beschwerdevorentscheidungen, in denen sie die Differenz zwischen amtlichem Kilometergeld und Kostenersatz durch den Dienstgeber als Werbungskosten anerkannte, den Anspruch auf das Vertreterpauschale aber weiter verneinte. Im Vorlageantrag bringt der Bf vor…
…Gänze der Bürgerliste "***1***" zur Verfügung gestellt. Der Jahresbetrag habe 994,10 € betragen. Ihrem Verständnis nach handele es sich bei diesen Kostenersätzen um eine Spende. Zum Nachweis dafür legte die Bf. ein Schreiben vor, aus welchem eine beschlussmäßige Vereinbarung vom 03.04.2000 hervorgeht…
…BGBl II 382/2001, als gesetzwidrig aufgehoben. Das bedeutet, dass ab der Veranlagung 2018 auch bei Vertretern die jeweiligen Pauschalbeträge um die Kostenersätze (gem. § 26 Z 4 und § 3 Abs 1 Z 16 lit b EStG 1988) zu kürzen sind. Die Bf ist bei der…
…Außendienst verbracht werden." Gemäß § 4 Abs. 1 PauschVO idF BGBl II Nr. 68/2018, kürzen Kostenersätze gemäß § 26 EStG 1988 die jeweiligen Pauschbeträge. Diesbezüglich wird klarstellend angemerkt, dass auf Grund des Erkenntnisses des Verfassungsgerichtshofes vom 26.2.2018, V 45/2017, im BGBl II Nr…
…Rechtssicherheit und eines einfachen Vollzuges einer gesetzlichen Regelung bedarf.“ Nach dem Ausschussbericht 498 BlgNR XXIV GP soll der Begriff „Sportler und Sportbetreuer“ folgende Personengruppen umfassen: „Mannschaftssportler/innen sowie Einzelsportler/innen, die von gemeinnützigen Sportvereinen und -verbänden Kostenersätze im Zusammenhang mit ihrer sportlichen Tätigkeit erhalten; Trainer…
…Adresse1, über die Beschwerde vom 28. November 2012 gegen die Aufforderung des Finanzamtes Wien 12/13/14 Purkersdorf vom 15. November 2012 zur Entrichtung des Kostenersatzes beschlossen: Die Beschwerde wird gemäß § 260 Abs. 1 lit. a BAO als unzulässig zurückgewiesen. Eine Revision an den Verwaltungsgerichtshof…
…als Geschäftsführer seit Eintritt in das Unternehmen am 16. Jänner 1997 eine Vereinbarung dahingehend, dass er zwar für private Fahrten ein firmeneigenes Fahrzeug verwenden könne, dies jedoch nur unter vollem Kostenersatz. Der Verwaltungsgerichtshof habe in seiner Entscheidung vom 21. April 2016, Zahl 2013/15/0259…