Das Vorliegen einer festen Niederlassung in Deutschland ist somit zu verneinen. Es ist davon auszugehen, dass der Bf im Inland vom Sitz (in stu, Österreich) aus seine wirtschaftlichen Tätigkeit ausübte und am Sitz über eine entsprechende personelle und technische Infrastruktur verfügte, um seine Geschäftstätigkeit wahrnehmen…
…neuer Bescheid erstellt werden. Die Beschwerde war daher abzuweisen." Im Vorlageantrag vom 25.11.2019 führte die Bf. aus: "Meines Wissens ist es ist Aufgabe des Betriebstättenfinanzamt den korrekten Jahreslohnzettel für das Jahr 2017 anzufordern. Meinen mehrmaligen Aufforderungen des nachweislich (eingebrachte monatl. Lohnzettel) unrichtigen Jahreslohnzettel…
…Überprüfung der UID-Nummer, Abfrage der Gewerbeberechtigung). Eine Nachfrage beim Betriebstättenfinanzamt im Zusammenhang mit der steuerlichen Gebarung der Firma hätte bedingt durch den Datenschutz kein Ergebnis gebracht. Die Einholung einer Unbedenklichkeitsbescheinigung wäre immer nur im jeweiligen Monat sinnvoll und bedeute ja nicht, dass sich das…
…gefahren). Auf Grund dieser Feststellungen müsse von einer nicht ordnungsgemäßen Fahrtenbuchführung ausgegangen werden. Es erfolge daher seitens des Betriebstättenfinanzamtes keine Lohnzettelberichtigung und Berücksichtigung des halben Sachbezuges. Gegen diese Beschwerdevorentscheidung wurde neuerlich Beschwerde eingebracht. Die in der Beschwerdevorentscheidung gerechneten Kilometer für Fahrten zur Arbeitsstätte für 45…
…GmbH legte der Bf Kopien der Barzahlungsbestätigungen vor. Die Abgabenbehörde ermittelte bei den zuständigen Betriebstättenfinanzämtern, welche auf Grund fehlender Beweise keine geänderten Lohnzettel erstellten. Das Finanzamt entschied am 2. März 2012 über die Berufung mit abweisender Berufungsvorentscheidung, da die Betriebsstättenfinanzämter keine berichtigten Lohnzettel erstellt hatten…
…sind bei Mitarbeitern der Firma ***8*** ausbezahlte Erschwernis- und Schmutzzulagen (mit Ausnahme der in der Pathologie beschäftigten Dienstnehmer) ab 01.01.2015 steuerpflichtig. ... Nach Rechtsansicht des Betriebsstättenfinanzamtes finden sich im gegenständlichen Fall nicht die vom Gesetzgeber geforderten Voraussetzungen, damit die Erschwerniszulage begünstigt gemäß § 68 Abs…
…Prüfbericht getroffenen Feststellungen an. Zum Alternativantrag (Berücksichtigung von Sozialversicherungsbeiträgen als Werbungskosten bzw. einbehaltener Lohnsteuer) wurde erläutert, dass das Betriebstättenfinanzamt festgestellt habe, dass durch den Dienstgeber keine Lohnsteuer gemeldet oder abgeführt worden sei, weshalb kein durch Steuerabzug einbehaltener Betrag zu berücksichtigen war. Die Inanspruchnahme des Arbeitnehmers…
…3. bis 11.4. und vom 1.5. bis 14.9.2014 hat der Arbeitgeber Lohnsteuer einbehalten und in Österreich abgeführt, sowie dem Betriebsstättenfinanzamt Lohnzettel übermittelt. Nach Angaben der Bf. hat sie sich im Zeitraum 24.2. bis 3.10.2014 in Österreich aufgehalten, ds…
…vorgetragenen unsubstantiierten Behauptung sieht das erkennende Gericht keinen Anlass, an der Richtigkeit des (durch das Betriebstättenfinanzamt des Arbeitgebers des Bf.) berichtigten Lohnzettels und der in dem bekämpften Bescheid vorgenommenen Steuerberechnung, zu zweifeln. Das Finanzamt hat daher den Schwarzlohn dem Grunde und der Höhe nach zu…
…5.2003 | 6.4.2004 | 25.7.2005 | 29.9.2006 | 2.5.2007 Im Februar 2008 wurden vom Betriebsstättenfinanzamt des Arbeitgebers berichtigte Lohnzettel an das oben genannte Wohnsitzfinanzamt des Bf übermittelt: | Lohnzettel | 2000 | 2001 | 2002 |…
…tragen kommt, ist für den Antrag vom 20. Juli 2005 das Betriebstättenfinanzamt zuständig und hat das Finanzamt Feldkirch zu Unrecht seine Unzuständigkeit ausgesprochen.““ Mit Bescheid vom 14. Mai 2007 setzte das Finanzamt Feldkirch die Entscheidung über die in Rede stehende Berufung vom 26. März 2006…
…und unter Ausschluss jeden Zweifels das Vorliegen jener Umstände darzulegen hat, auf die die abgabenrechtliche Begünstigung gestützt werden kann. Aufgrund dieser Feststellungen erfolgte keine Lohnzettelberichtigung unter Berücksichtigung des halben Sachbezuges seitens des Betriebstättenfinanzamtes.“ Am 14. Juli 2009 stellte die Bf rechtzeitig den Antrag die Berufung…
Das Finanzamt geht davon aus, dass die Einräumung des Optionsrechts an den BF (sowie den anderen Treuhändern/"Gruppe A") wie ein Tausch zu behandeln sei. Das eingeräumte Optionsrecht eröffne der "Gruppe A" einerseits die Möglichkeit, einen Teil des Projektes doch selbst zu verwirklichen, andererseits stelle…
IM NAMEN DER REPUBLIK Das Bundesfinanzgericht hat durch den Vorsitzenden Mag. Marco Laudacher und die weiteren Senatsmitglieder Mag. Susanne Haim, Mag. pharm. Christoph Vigl und Mag. Rudolf Lehner im Beisein der Schriftführerin Kerstin Nicole Schinagl, in der Beschwerdesache DGsro, vom 22. Mai 2015, gegen den…
IM NAMEN DER REPUBLIK! Das Bundesfinanzgericht hat durch die Richterin Mag. KR in der Beschwerdesache 1) C B GmbH, 5678 RR, HM 1 (RV/5100193/2012) und 2) Gemeinde 234(RV/5100194/2012), HMa, 765 234 gegen den Bescheid des Finanzamtes ABC vom 1. Juni…
IM NAMEN DER REPUBLIK Das Bundesfinanzgericht hat durch die Richterin***1*** in der Beschwerdesache ***Bf1***, ***Bf1-Adr***, über die Beschwerde vom 28. November 2013 gegen die Bescheide des Finanzamtes Kufstein Schwaz vom 29. Oktober 2013 betreffend Kraftfahrzeugsteuer für die Kalendermonate 1-12/2011 und 1…
IM NAMEN DER REPUBLIK Das Bundesfinanzgericht hat durch die Richterin***Ri*** in der Beschwerdesache ***Bf1***, ***Bf1-Adr***, vertreten durch Björn-Till Till, ***14***, ***5*** , und Björn-Till Till als Insolvenzverwalter im Insolvenzverfahren ***Bf1***, ***14***, ***5***, über die Beschwerde vom 19. Dezember 2019 gegen die Bescheide…
IM NAMEN DER REPUBLIK Das Bundesfinanzgericht erkennt durch seinen Richter Dr. Alexander Hajicek über die Beschwerde des L**** N****, [Adresse], StNr **-***/****, vom 23.2.2018 gegen die Bescheide des Finanzamtes Gänserndorf Mistelbach (nunmehr Finanzamt Österreich) vom 22.1.2018 betreffend Einkommensteuer für die Jahre 2014…
Der pensionierte Stadtamtsdirektor der Stadtgemeinde ***StGem***, Herr ***StADir***, gab bei seiner Einvernahme als Zeuge im Rahmen der mündlichen Verhandlung am 23. April 2024 im Wesentlichen an, dass sich seine Tatsachenwahrnehmungen auf die Einvernahme der oben genannten Produktions- bzw. Ferialmitarbeiter beschränken würden und er selbst unmittelbar…
Die belangte Behörde gehe daher in ihrer "endgültigen Beurteilung" davon aus, dass die ***5*** ks die behaupteten Leistungen nicht erbringen könne, da sie über keine diese Leistungen notwendige Infrastruktur verfüge. Es bestehe lediglich eine Postadresse/Adresse Firmensitz und erfolge die Inanspruchnahme von Bürodienstleistungen vergleichbar denen…