…sämtliche in einem Nachtclub angebotenen Leistungen (so auch Sexdienstleistungen) von den Bordellbetreibern vereinnahmt werden, wobei für die Bordellbetreiber die Entlohnung der Mädchen bei der Körperschaftsteuer ohnehin als Aufwand berücksichtigt werde (siehe VwGH 19.4.2007, 20004/15/0037 betreffend einen Salzburger Fall, vertreten durch den…
…Den Gegenbeweis, dass es sich bei der von der Betriebsprüfung angewendeten Methode von Huber um ein wissenschaftlich abgesichertes Verfahren handelt, habe das Finanzamt nicht angetreten. Nach Ansicht des UFS konnte nicht festgestellt werden, dass die statistische Methode ("LogNV") nach Erich Huber ("Die neue Prüfungstechnik in…
…für den Bordellbetreiber bzw die Prostituierte abzuleiten. Gleichzeitig ist eine derartige Festlegung ein klarer Hinweis darauf, dass eben keine Vermietung vorliegt , bei der die Prostituierten eine fixe Miete zahlen und im Übrigen die Preise für ihre Leistungen frei bestimmen können. d. Bezüglich der in der…
…mit den erhaltenen Sexualdienstleistungen eingefügt. Laut dem Zeugen AB erhalten die Kunden, die ein Zimmer im Bordell buchen, einen PIN, um im Gästebuch ihre Bewertungen abgeben zu können. Im Folgenden weitere Einblendungen, die die Eingliederung der PP in den Bordellbetrieb bekunden: "Ich habe letztens bei…
… Bewerbung als Bordellbetriebe und daraus folgend, dementsprechende Bedeutung des „Betriebsnamens des Bw.“ bei der Zuordnung der Prostituierten in der Kundenwahrnehmung, lt. unwidersprochen gebliebener BVE-Darstellung; damit übereinstimmend Bezeichnung als „GoGo-Bar“ im Bericht zur KIAB-Erhebung vom April 2003 und auf den Lohnkonten des geprüften…
…in dem die Zuschätzung von geplant 50% auf 20% des erklärten Umsatzes reduziert wird. Da es sich aber bei den hier "kalkulierten" Prostituierten um eigenständige Unternehmer handelt, die mit jedem Kunden völlig frei vereinbaren können was sie möchten, und nur bei Inanspruchnahme der Dienstleistung meiner…
…jedoch trotzdem in die streitgegenständliche Berechnung miteinbezogen worden seien. Dies treffe mit hoher Wahrscheinlichkeit auch auf weitere Prostituierte zu. Durch diese Vorgangsweise würden die Einnahmen somit doppelt erfasst und besteuert. Ferner seien auch weitere Prostituierte wie aus den Niederschriften zu entnehmen sei, bei der SVS…
…Nachsichtsantrages vom 12.10.2023 bei der Abgabenbehörde ein und gab darin unter anderem bekannt, dass das Beschwerdeverfahren hinsichtlich der Einkommensteuer 2015 beendet worden sei. Es werde eingeräumt, dass es in dem Beschwerdeverfahren zur Einkommensteuer 2016 und Einkommensteuer 2017 um den identen Sachverhalt und die…
…kommt es bei der gegebenen Sachlage nicht (mehr) entscheidend an. Dennoch sei angemerkt, dass dieses Prozedere (zB Bezahlung eines Getränkes im Wert von € 10,-- via Karte mittels Abbuchung von € 100,-- und Aushändigung des "Wechselgeldes" durch die Bf. an den Kunden in bar zu…
…im Ermessen der Abgabenbehörde (VwGH 28.04.2011, 2010/15/0182). In Anbetracht der Tatsache, dass die Bemessungsgrundlagen für die von der Bf in den Streitjahren einzubehaltende und abzuführende Lohnsteuer nicht als geringfügig zu beurteilen sind, hat die belangte Behörde, durch die GPLA in Rahmen…
…05.2014 bei der Abgabenbehörde eingebracht. Für den Antrag der Bf. auf die erstmalige Festsetzung des Dienstgeberbeitrages und des Zuschlages zum Dienstgeberbeitrag kommen im Beschwerdefall nur die Tatbestände des § 201 Abs. 2 Z 2 BAO und des § 201 Abs. 2 Z 3 BAO in Betracht…
…Berücksichtigung bei der Arbeitnehmerveranlagung 2008. Das FA veranlagte den Bf mit Bescheid vom 14.01.2014 zur Einkommensteuer für 2008 unter Zugrundelegung des vom Arbeitgeber amtswegig übermittelten Lohnzettels, worin unter anderem die mit festen Sätzen versteuerte Abfertigung in Höhe von EUR 79.626,60 (entspricht…
…die Bedeutung "berechtigte Interessen der Partei", dem Gesetzesbegriff "Zweckmäßigkeit" die Bedeutung "öffentliches Interesse an der Einbringung der Abgabe" beizumessen (VwGH 17.05.2004, 2003/17/0132). In Anbetracht der Tatsache, dass die Bemessungsgrundlagen für die von der Bf in den Streitjahren einzubehaltende und abzuführende Lohnsteuer…
…ganze Geld übernommen, eine Rechnung gestellt und das Geld gemeinsam mit einer Büroklammer in einem Kellnergeldbörsel aufbewahrt. Die zuständige Telefonistin hat die Registrierkasse bedient und der Prostituierten den Rest des Geldes bis auf 50 € (bei einer Stunde) ausbezahlt." Gefragt zur Zeiteinteilung: "Nein, wenn ein…
…die für den Verein nützlichen Ausgaben, also jene der Steuerberatung, die der Verein bei ordnungsgemäßer Gebarung ohnehin hätte aufwenden müssen, von diesem erstattet zu bekommen. Vernachlässigbar ist aus Sicht des Bf, dass er von seinen potentiell mithaftenden Vorstandskollegen, die er in der Selbstanzeige strafbefreiend mitgenannt…
…Zurechnung der von den Kunden vereinnahmten Erlöse nicht darauf an, ob die Prostituierten in einem Arbeitsverhältnis zu einem Bordellbetreiber stehen oder die Prostituierten selbst als Unternehmerinnen anzusehen seien. Wenngleich Prostituierte typischerweise Einkünfte aus Gewerbebetrieb erzielen würden, könnten diese steuerrechtlich durchaus auch bei Eingliederung in ein…
…zuzurechnen. Bei in Bordellbetrieben arbeitenden Prostituierten aus Ost- oder außereuropäischen Staaten wird typischerweise zum einen eine persönliche und wirtschaftliche Abhängigkeit vom Bordellbetreiber und zum anderen eine Eingliederung in den betrieblichen Organismus des Bordells gegeben sein, sodass eine selbständige Ausübung der Tätigkeit als Prostituierte in diesen…
…€ | Zahllast in € | 14.895,76 € Die Bemessungsgrundlage und die Höhe der festgesetzten Abgabe ist dem als Beilage angeschlossenen Berechnungsblatt zu entnehmen und bildet einen Bestandteil des Spruches dieses Erkenntnisses. 2. Eine Revision gegen dieses Erkenntnis an den Verwaltungsgerichtshof nach Art…
…darzulegen, weshalb im Lohnkonto bei der Lohnart 4068 ("SB DIV.BEZÜGE *** AUSLAND") iHv 17.004,74 € und 4069 ("GROSS UP SB DIV.BEZÜGE ***") iHv 16.658,60 € in den Monaten Oktober und Dezember keine Beträge in Ansatz gebracht wurden, 7. Auskunft darüber zu…
…Unterlagen hervorgehende Aufteilungsschlüssel von rund 60 % für die Prostituierten und 40 % für den Bordellbetreiber erscheint plausibel und angesichts keiner festgestellten Änderung des Betriebes auch nachvollziehbar. Der von der Betriebsprüfung vorgenommene Ansatz einer Gewinnerhöhung in Höhe von 40 % der geschätzten Umsätze der Prostituierten bei der Bf…