Findok · UFS-Entscheidungen
UFSK RV/0032-K/02
Zinsen aus vom EKC begebenen Lettern
geltende FassungBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)RV/0032-K/02vom 29.03.2004
Entscheidung in der vom BMF bzw. BFG anonymisiert veröffentlichten Fassung. Wir ergänzen oder verknüpfen keine personenbezogenen Angaben.
Wortlaut laut Findok
BerufungsentscheidungDer
unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des Bw., vertreten durch
Mag. Barbara Preimel, gegen den Bescheid des Finanzamtes Spittal/Drau vom 22.
Jänner 1998 betreffend Einkommensteuer für das Jahr 1994
entschieden: Der
Berufung wird teilweise Folge gegeben.
Der
angefochtene Bescheid wird abgeändert.
Die
Bemessungsgrundlage und die Höhe der Abgabe betragen:
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1994: Einkommen
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S
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574.427,--
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Einkommensteuer vor
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Absetzbeträgen
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S
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190.248,--
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Allg. Steuerabsetzbetrag
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S
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-8.840,--
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Alleinverdienerabsetzbetrag
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S
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-5.000,--
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= Steuer nach Absetzbetr.
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S
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176.408,--
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Einkommensteuerschuld
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S
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176.408,--
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Betrag in Euro
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€
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12.820,07
Rechtsbelehrung
Gegen diese Entscheidung ist gemäß
§ 291
der Bundesabgabenordnung (BAO) ein ordentliches Rechtsmittel nicht
zulässig. Es steht Ihnen jedoch das Recht zu, innerhalb von sechs Wochen
nach Zustellung dieser Entscheidung eine Beschwerde an den
Verwaltungsgerichtshof oder den Verfassungsgerichtshof zu erheben. Die
Beschwerde an den Verfassungsgerichtshof muss - abgesehen von den gesetzlich
bestimmten Ausnahmen - von einem Rechtsanwalt unterschrieben sein. Die
Beschwerde an den Verwaltungsgerichtshof muss - abgesehen von den gesetzlich
bestimmten Ausnahmen - von einem Rechtsanwalt oder einem Wirtschaftsprüfer
unterschrieben sein.
Gemäß
§ 292 BAO steht der Amtspartei (§ 276 Abs. 7 BAO) das
Recht zu, gegen diese Entscheidung innerhalb von sechs Wochen nach Zustellung
(Kenntnisnahme) Beschwerde an den Verwaltungsgerichtshof zu
erheben.
Entscheidungsgründe
Der Bw. wurde für das Streitjahr zunächst mit
Einkünften aus Land- und Forstwirtschaft und aus Gewerbebetrieb zur
Einkommensteuer veranlagt.
Im Zuge von amtlichen Erhebungen wurde festgestellt, dass
der Bw. in den Jahren 1993 und 1994 so genannte "Letter" beim European Kings
Club (EKC) zum Stückpreis von S 9.800,--erworben hat. Im Letter
verpflichtete sich der EKC, beginnend innerhalb des zweiten Monats nach der
Einzahlung durch den Anleger, durch einen Zeitraum von zwölf Monaten
jeweils zum siebenten jedes Monats S 1.400,-- an den Anleger zu bezahlen.
Die sieben ersten Zahlungen dienten der Kapitaltilgung, die restlichen fünf
Zahlungen stellten Zinsen dar. Einer auf Basis von Unterlagen des EKC erstellten
Aufstellung der Letterkäufe ist zu entnehmen, dass der Bw. folgende
Letterkäufe getätigt hat: mit Antrag vom 28. August 1993 20 Letter mit
einer Gültigkeitsdauer von Oktober 1993 bis September 1994 um
S 196.000,--. Darüberhinaus geht aus der Aufstellung hervor, dass der
Bw. von Feber bis September 1994 weitere 57 Letter zu einem Kaufpreis von
S 558.600,-- und von Oktober bis Dezember 1994 weitere 15 Letter zu einem
Kaufpreis von S 147.000,-- erworben habe. Auf Basis dieser Aufstellung
ermittelte das Finanzamt einen "Gewinn" aus den Lettererwerben für 1994 in
Höhe von S 140.000,--. Dabei ging das Finanzamt von Auszahlungen bis
einschließlich September 1994 aus. Weiters traf das Finanzamt auf Grund
von niederschriftlichen Aussagen die Feststellung, dass der Bw. auch auf den
Namen F.O. Letterkäufe getätigt habe und zwar nach einer auf Basis von
Unterlagen des EKC erstellten Aufstellung folgende: mit Antrag vom 24. November
1993 3 Letter mit einer Gültigkeitsdauer von Jänner bis Dezember 1994
um S 29.400,--, mit Antrag vom 24. Dezember 1993 3 Letter mit einer
Gültigkeitsdauer von Feber 1994 bis Jänner 1995 um S 29.400,--
und mit Antrag vom 27. Jänner 1994 35 Letter mit einer
Gültigkeitsdauer von März 1994 bis Feber 1995 um S 343.000,--.
Darüberhinaus geht aus der Aufstellung hervor, dass der Bw. im März
1994 weitere 6 Letter zu einem Kaufpreis von S 58.800,-- erworben habe. Auf
Basis dieser zweiten Aufstellung ermittelte das Finanzamt einen "Gewinn" aus den
Lettererwerben für 1994 in Höhe von S 70.000,--. Dabei ging das
Finanzamt von Auszahlungen bis einschließlich Oktober 1994
aus.
Dies wurde dem Bw. vorgehalten. Nachdem der Vorhalt
unbeantwortet blieb, wurden im gemäß
§ 303 Abs. 4 BAO
wiederaufgenommenen Verfahren Einkünfte aus Kapitalvermögen von
S 210.000,-- (S 140.000,-- zuzüglich S 70.000,--) der
Besteuerung unterworfen.
In der dagegen erhobenen Berufung wurde beantragt, die
Einkünfte aus Kapitalvermögen außer Ansatz zu lassen. Die
Lettererträge seien nicht steuerpflichtig.
In der Folge erhob das Finanzamt, dass der Bw. auch im
Namen aber ohne Wissen seines Sohnes A.O. jun. Letterkäufe getätigt
habe und zwar nach einer auf Basis von Unterlagen des EKC erstellten Aufstellung
folgende: mit Antrag vom 23. Dezember 1993 10 Letter mit einer
Gültigkeitsdauer von Feber 1994 bis Jänner 1995 um S 98.000,--,
und mit Antrag vom 22. Jänner 1994 20 Letter mit einer
Gültigkeitsdauer von März 1994 bis Feber 1995 um S 196.000,--.
Darüberhinaus geht aus der Aufstellung hervor, dass der Bw. von Feber bis
September 1994 weitere 56 Letter zu einem Kaufpreis von S 548.800,-- und
von Oktober bis Dezember 1994 39 Letter zu einem Kaufpreis von S 382.200,--
erworben habe. Auf Basis dieser Aufstellung ermittelte das Finanzamt einen
"Gewinn" aus den Lettererwerben für 1994 in Höhe von S 56.000,--.
Dabei ging das Finanzamt von Auszahlungen bis einschließlich Oktober 1994
aus.
Infolge eines beim Verwaltungsgerichtshofes anhängigen
Musterfalles (Zl. 97/14/0094) wurde die Entscheidung über die Berufung mit
Bescheid der Finanzlandesdirektion für Kärnten vom 28. Mai 1998, RV
529/2 - 7/98, bis zum Ergehen des Erkenntnisses gemäß
§ 281
BAO ausgesetzt.
Mit Vorhalt vom 20. Juni 2003 wurde dem Bw. der wesentliche
Inhalt des Erkenntnisses des Verwaltungsgerichtshofes vom 25. November 2002,
Zlen. 97/14/0094, 0095, (unter Anschluss einer Ablichtung) dargelegt. Weiters
wurde ihm mitgeteilt, dass nach einer Information des Konkursverwalters des EKC
davon auszugehen sei, dass Auszahlungen des EKC bis einschließlich
September 1994 erfolgten. Somit könne angenommen werden, dass der EKC bis
zu diesem Zeitpunkt noch zahlungsfähig gewesen sei. Es wären demnach
sämtliche das Kapital übersteigende Auszahlungen (in Geld oder an
Stelle von Geld in anderen Letters) bis einschließlich September 1994 als
Einkünfte zu versteuern. Dabei sei jeder Letterkauf für sich gesondert
zu betrachten. Wenn also bei einzelnen Letterkäufen die
Auszahlungsbeträge das Kapital (Kaufpreis) überstiegen hätten,
dann sei der entsprechende Zinsenbetrag als Einkünfte anzusetzen. Wenn bei
anderen Letterkäufen dies nicht der Fall gewesen, sondern (zum Teil) das
Kapital verloren gegangen sei, dann ändere dies nichts an der Besteuerung
der Gewinn bringenden Letters. Es könne sich steuerlich nicht auswirken,
wenn insgesamt noch ein Kapitalrest offen geblieben sei. Nach den vorliegenden
Unterlagen würden die (im eigenen Namen erwirtschafteten) das Kapital
übersteigenden Zuflüsse bis einschließlich September 1994
S 140.000,-- betragen. Die im Namen von F. O. erwirtschafteten das Kapital
übersteigenden Zuflüsse bis einschließlich September 1994
beliefen sich auf S 12.600,-- und die im Namen von A. O. jun. erzielten
Überschüsse bis einschließlich September 1994 auf
S 14.000,--. Insgesamt würden die dem Bw. zuzurechnenden
Einkünfte aus Kapitalvermögen aus dem EKC S 166.600,-- betragen.
Dazu wurde dem Bw. eine detaillierte Aufstellung dieser Einkünfte
übermittelt und ihm Gelegenheit gegeben, sich dazu binnen einer Frist von
drei Wochen zu äußern.
Mit Eingabe vom 30. November 2003 ersuchte der Bw. die
Einkünfte aus Kapitalvermögen mit S 166.600,--
festzusetzen.
Über
die Berufung wurde erwogen:
Gemäß
§ 27 Abs. 1 Z 4
Einkommensteuergesetz (EStG) 1988 zählen zu den Einkünften aus
Kapitalvermögen auch Zinsen und andere Erträgnisse aus sonstigen
Kapitalforderungen jeder Art, zum Beispiel aus Darlehen, Anleihen, Einlagen,
Guthaben bei Banken und aus Ergänzungskapital im Sinne des
Kreditwesengesetzes oder des Versicherungsaufsichtsgesetzes.
Gemäß
§ 19 Abs. 1 EStG 1988 sind
Einnahmen in jenem Kalenderjahr bezogen, in dem sie dem Steuerpflichtigen
zugeflossen sind. Zugeflossen ist eine Einnahme dann, wenn der Empfänger
über sie rechtlich und wirtschaftlich verfügen kann (VwGH 22.2.1993,
92/15/0048).
In seinem Erkenntnis vom 25. November 2002, Zlen.
97/14/0094, 97/14/0095, hat der Verwaltungsgerichtshof ausgesprochen, dass die
den Anlegern des EKC über das zurückgezahlte Kapital im Sinne des
§ 19 Abs. 1 EStG ausbezahlten Beträge (in der Regel ab der achten
Ratenzahlung) steuerpflichtige Einkünfte gemäß
§ 27
Abs. 1 Z 4 EStG darstellen. Der Erwerb von Letter des EKC stellt keine Teilnahme
an einem Glückspiel oder Pyramidenspiel dar. Der Verlust des eingesetzten
Kapitals (Kaufpreis des Letters) ist steuerlich unbeachtlich.
Nach der Aktenlage hat der Bw. (im eigenen und im fremden
Namen) im August 1993 20 Letter zu S 196.000,--, im November 1993 3 Letter
zu S 29.400,-- und im Dezember 1993 13 Letter zu S 127.400,--
erworben. Aus diesen Lettern wurden dem Bw. monatliche Auszahlungen in Höhe
von S 28.000,-- (S 1.400,-- x 20 Letter), S 4.200,--
(S 1.400,-- x 3 Letter) und S 18.200,-- (S 1.400,-- x 13 Letter)
versprochen. Es ist davon auszugehen, dass diese Versprechen für den
Zeitraum bis einschließlich September 1994 in Höhe von
S 336.000,-- (S 28.000,-- x 12 Monate), S 37.800,--
(S 4.200,-- x 9 Monate) und S 145.600,-- (S 18.200,-- x 8 Monate)
somit insgesamt in Höhe von S 519.400,-- erfüllt wurden (die
Auszahlungen aus den Lettererwerben im Jänner 1994 hatten im September 1994
die Gewinnzone noch nicht erreicht). Dabei ist es gleichgültig, ob die
Auszahlungen in Geld erfolgten oder der Auszahlungsbetrag nicht kassiert sondern
gutgeschrieben und zum Erwerb neuer Letter verwendet wurde. Denn diesfalls
wäre der Auszahlungsbetrag mit dem Erwerb neuer Letter ebenfalls als
zugeflossen zu werten, weil durch den Erwerb der neuen Letter unter Verwendung
des Auszahlungsguthabens über den Auszahlungsbetrag verfügt wurde.
Diese Betrachtung ist solange gerechtfertigt, als der EKC zahlungsfähig
gewesen ist, was wiederum für den Zeitraum bis einschließlich
September 1994 bejaht werden muss. Diese Feststellung lässt sich auf ein
Informationsschreiben des Konkursverwalters des EKC, der Kanzlei W & W, vom
Jänner 1998 stützen, wo zwischen "Auszahlung" und "Verrechnung mit
neuen Lettern" unterschieden wird und sodann ausgeführt wird, dass "man
davon ausgegangen ist, dass Auszahlungen bis einschließlich September 1994
erfolgt sind, falls nicht anders vom Gläubiger dargestellt."
Darüberhinaus lässt sich auch dem Schlussbericht über den
European Kings Club (EKC) vom 31. Jänner 1996 erstellt von der Treuhand
für die Staatsanwaltschaft bei dem Landgericht Frankfurt entnehmen, dass
der EKC bis einschließlich September 1994 allen Auszahlungsverpflichtungen
(in Geld oder in Form von Wiederveranlagungen) nachkam.
Der Feststellung der Zahlungsfähigkeit des EKC bzw.
der Erfüllung der Zahlungsversprechen (in Geld oder neuen Lettern) bis
September 1994 hat der Bw. nichts Konkretes entgegengehalten.
Somit hat der Bw. aus dem Erwerb von 36 Lettern im Jahr
1993, einen Gewinn im Jahr 1994 von S 166.600,-- realisiert (Auszahlungen
bis September 1994 von S 519.400,-- abzüglich Kaufpreis von
S 352.800,--).
Ab Oktober 1994 geriet der EKC in Zahlungsschwiergkeiten
und wurde in der Folge zahlungsunfähig. Es kam im Verfahren nichts hervor,
was annehmen ließe, dass der Bw. ab diesem Zeitpunkt dennoch Zahlungen
erhalten hat und können in den Reinvestitionen auch keine (einen Zufluss
bewirkenden) Verfügungshandlungen mehr erblickt werden.
Ein sich aus anderen Letterkäufen allenfalls
ergebender Verlust ist steuerlich unbeachtlich. Denn jeder Lettererwerb ist
für sich gesondert zu betrachten. Der Lettererwerb stellt eine private
Vermögensanlage dar, bei der (wie bei einem privaten Sparbuch oder
Privatdarlehen) nur die Erträgnisse (Zinsen) aus dem Kapitalstamm nicht
aber die Werterhöhungen oder Wertminderungen oder der (gänzliche)
Verlust des eingesetzten Kapitals steuerlich erfasst werden. Somit können
Gewinne aus einzelnen Letterkäufen mit Kapitalverlusten aus anderen
Letterkäufen nicht ausgeglichen werden.
Der Berufung gegen den Einkommensteuerbescheid 1994 war
daher teilweise Folge zu geben.
Auf Grund dieser Berufungsentscheidung ergibt sich für
das Jahr 1994 folgende Einkommensteuerbemessungsgrundlage:
|
Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft lt.
FA
|
|
|
S
|
1.645,--
|
Einkünfte aus Gewerbebetrieb lt.
FA
|
|
|
S
|
412.668,--
|
Einkünfte aus Kapitalvermögen lt.
BE
|
|
|
S
|
166.600,--
|
= Gesamtbetrag der Einkünfte
|
|
|
S
|
580.913,--
|
- Sonderausgaben lt. FA
|
|
|
S
|
6.486,--
|
= Einkommen
|
|
|
S
|
574.427,--
Klagenfurt,
29. März 2004
Normen und Schlagworte
- § 27 Abs. 1 Z 4 EStG 1988, Einkommensteuergesetz 1988, BGBl. Nr. 400/1988
- § 19 Abs. 1 EStG 1988, Einkommensteuergesetz 1988, BGBl. Nr. 400/1988
Herkunft
Herkunft dieses Textes
- Bestand
- UFS-Entscheidungen
- Dokumenttyp
- Berufungsentscheidung - Steuer (Referent)
- Geschäftszahl
- RV/0032-K/02
- Stammnummer
- 9494
- Gültig
- 29.03.2004 bis auf Weiteres
- Stand Bestandsliste
- 25.09.2026 06:13
- Von uns abgerufen
- 26.09.2026
- Quelle
- Findok – Finanzdokumentation des Bundesministeriums für Finanzen
- Lizenz
- CC0 1.0 — gemeinfrei gewidmet vom BMF