Findok · UFS-Entscheidungen
UFSW RV/2600-W/02
Berechnung des nicht abnutzbaren Konzessionswerts einer Apotheke
geltende FassungBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)RV/2600-W/02vom 15.09.2006
Entscheidung in der vom BMF bzw. BFG anonymisiert veröffentlichten Fassung. Wir ergänzen oder verknüpfen keine personenbezogenen Angaben.
Wortlaut laut Findok
Berufungsentscheidung
Der unabhängige
Finanzsenat hat über die Berufung der AAST, 1020 Wien, vertreten durch
Mag. Clemens Ladstätter, 1050 Wien, Obere Amtshausgasse 1-3, vom
24. September 2001 gegen den Bescheid des Finanzamtes für den 2. und
20. Bezirk vom 31. Jänner 2001 betreffend die Feststellung von
Einkünften gemäß
§ 188 BAO für 1999
entschieden:
Der Berufung
wird teilweise Folge gegeben.
Die
Einkünfte aus Gewerbebetrieb gem. § 188 BAO werden für
1999
mit
1.833.527 S
(133.247,60 € )
festgestellt.
Diese
Einkünfte verteilen sich auf die Mitunternehmer wie folgt:
|
BK
:
|
1.729.446 S
(125.683,74 € )
|
EG
:
|
25.187
S ( 1.830,41 €
)
|
SK
:
|
78.894
S ( 5.733,45 €
)
Entscheidungsgründe
Die AAST wurde seitens der
Großbetriebsprüfung Wien (GBPW) einer den Zeitraum 1992 bis 1994
umfassenden Buch- und Betriebsprüfung unterzogen, wobei u.a. folgende
Feststellungen getroffen wurden:
"
Tz. 20
Sonderbetriebsvermögen K
Mit Abtretungsübereinkommen vom 30.1.1992
übernimmt die Komplementärin K zum Stichtag 31.12.1991 den
Kommanditanteil in Höhe von 16 % von IM zum vereinbarten Kaufpreis von S
2.000.000. Die Beteiligungsverhältnisse stellen sich wie folgt
dar:
|
Komplementärin mit 67 %:
|
K
|
Kommanditistin mit 33 %:
|
Ko
|
Stille Reserven lt. Vlg.
|
1.624.616,30
|
+
stille Reserven lt. Tz. 18 lit. a
|
40.000,00
|
Stille Reserven lt. Bp
|
1.646.616,30
Die Aufteilung der stillen
Reserven wurde von der Bp wie folgt vorgenommen:
|
|
Lt.
Steuerbilanz
|
Lt.
Betriebsprüfung
|
|
S
|
S
|
Konzession (nicht abnutzbar)
|
|
1.147.000,00
|
BGA (ND 5 Jahre)
|
160.000,00
|
39.600,00
|
Mietrecht (ND 10 Jahre)
|
320.000,00
|
|
Mietrecht (ND 25 Jahre)
|
|
421.000,00
|
Firmenwert (ND 15 Jahre)
|
1.144.616,30
|
57.016,30
|
Summe
|
1.624.616,30
|
1.664.616,30
".
Die Betriebsprüfung (Bp.) führte in der lit. a
der genannten Tz 20 des Betriebsprüfungsberichtes (BPB) vom 17. Juni 1999
hiezu aus, dass es sich bei dem apothekengesetzlich gewährleisteten Schutz,
der die Lebensfähigkeit bestehender öffentlicher Apotheken durch
Verankerung einer Mindestanzahl von 5.500 zu versorgenden Personen sichern soll,
um ein eigenes nichtabnutzbares Wirtschaftsgut handle, das im Falle des
entgeltlichen Erwerbs einer bestehenden öffentlichen Apotheke bzw. eines
Mitunternehmeranteils anzusetzen sei. Der Konzessionswert wurde auf Basis eines
um bestimmte Faktoren gekürzten fiktiven Pachterlöses (Tz 20 a BPB)
mit 7.170.377 S errechnet, d.s. für den veräußerten Anteil von
16 % 1.147.000 S, was zu folgenden Erfolgsauswirkungen führte (Tz 20 a, d
BPB v.17. Juni 1999):
"
|
|
31.12.1992
|
31.12.1993
|
31.12.1994
|
Konzession
1
|
S
|
S
|
S
|
Wert lt.
StB
|
0,00
|
0,00
|
0,00
|
Wert
lt. Bp
|
1.147.000,00
|
1.147.000,00
|
1.147.000,00
|
Vermögensänderung
|
1.147.000,00
|
1.147.000,00
|
1.147.000,00
|
Vermögensänderung
des Vorjahres
|
0,00
|
-1.147.000,00
|
-1.147.000,00
|
Erfolgsauswirkung
|
1.147.000,00
|
0,00
|
0,00
....
....
d)
Firmenwert
Aufgrund der Feststellungen lit. a bis c) ergibt sich ein
Firmenwert lt. Bp in Höhe von S 57.016,30.
|
|
31.12.1992
|
31.12.1993
|
31.12.1994
|
Firmenwert
1
|
S
|
S
|
S
|
Wert
lt. Stb
|
1.068.385,00
|
992.154,00
|
915.923,00
|
Wert
lt. Bp
|
53.215,00
|
49.414,00
|
45.613,00
|
Vermögensänderung
|
-1.015.170,00
|
-942.740,00
|
-870.310,00
|
Vermögensänderungen
des Vorjahres
|
-40.000,00
|
1.015.170,00
|
942.740,00
|
Erfolgsauswirkung
|
-1.055.170,00
|
72.430,00
|
72.430,00
Das Finanzamt erließ in
der Folge Feststellungsbescheide gem. § 188 BAO für die Jahre 1992 bis
1994 im wiederaufgenommenen Verfahren, wobei die Feststellungen der BP
emtsprechend Berücksichtigung fanden.
Die GBPW führte in der Folge bei der AAST eine den
Zeitraum von 1995 bis 1997 umfassende Buch- und Betriebsprüfung durch,
wobei u.a. folgende Feststellungen getroffen wurden (Tz 23 Pkt. 2 des BPB vom
21. Juni 1999):
"
...
2.
Sonderbetriebsvermögen 2
(Mitunternehmeranteilsveräußerung zum 31.12.1996)
Mit 1.1.1996 erwarben Frau K , Frau G , Herr Kr den 33 %
Anteil von Fr. Ko um S 5.500.000,00 wodurch sich die
Beteiligungsverhältnisse wie folgt darstellen:
|
Komplementärin mit
|
90 %
|
K
|
Kommanditistinnen mit
|
5 %
|
G
|
und mit
|
5 %
|
Hr. Kr
Die Aufteilung der stillen
Reserven wurde von der Bp wie folgt vorgenommen:
|
|
Lt.
Steuerbilanz
|
Lt.
Betriebsprüfung
|
Kaufpreis
abzüglich Festkapital
|
5.417.500,00
|
Konzession
(nicht abnutzbar)
|
|
2.631.000,00
|
BGA (ND 5
Jahre)
|
400.000,00
|
100.000,00
|
Mietrecht
(ND 10 Jahre)
|
800.000,00
|
|
Mietrecht
(ND 25 Jahre, ab 1997 Rnd 15 Jahre)
|
|
985.000,00
|
Firmenwert
(ND 15 Jahre)
|
4.217.500,00
|
1.701.500,00
|
Summe
|
5.417.500,00
|
5.417.500,00
Die Betriebsprüfung (Bp.)
führte in der lit. a der genannten Tz 23 des Betriebsprüfungsberichtes
(BPB) vom 21. Juni 1999 hiezu aus, dass es sich bei dem apothekengesetzlich
gewährleisteten Schutz, der die Lebensfähigkeit bestehender
öffentlicher Apotheken durch Verankerung einer Mindestanzahl von 5.500 zu
versorgenden Personen sichern soll, um ein eigenes nichtabnutzbares
Wirtschaftsgut handle, das im Falle des entgeltlichen Erwerbs einer bestehenden
öffentlichen Apotheke bzw. eines Mitunternehmeranteils anzusetzen sei. Der
Konzessionswert wurde auf Basis eines um bestimmte Faktoren gekürzten
fiktiven Pachterlöses (Tz 23 a, d BPB) mit 7.923.425 S errechnet, d.s.
für den veräußerten Anteil von 33 % 2.631.000 S, was zu
folgenden Erfolgsauswirkungen führte (Tz 23 a, d BPB v.21. Juni
1999):
|
|
31.12.1996
|
31.12.1997
|
Konzession
2
|
S
|
S
|
Wert
lt. StB
|
0,00
|
0,00
|
Wert
lt. Bp
|
2.631.000,00
|
2.631.000,00
|
Vermögensänderung
|
2.631.000,00
|
2.631.000,00
|
Vermögensänderung
des Vorjahres
|
|
-2.631.000,00
|
Erfolgsauswirkung
|
2.631.000,00
|
0,00
....
....
d)
Firmenwert
Aufgrund der Feststellungen lit. a) bis c) ergibt sich ein
Firmenwert lt. Bp in Höhe von S 1.701.500.-.
|
|
31.12.1996
|
31.12.1997
|
Firmenwert
2
|
S
|
S
|
Wert
lt. Stb
|
3.936.333,00
|
3.655.166,00
|
Wert
lt. Bp
|
1.588.067,00
|
1.474.634,00
|
Vermögensänderung
|
-2.348.266,00
|
-2.180.532,00
|
Vermögensänderungen
des Vorjahres
|
0,00
|
2.348.266,00
|
Erfolgsauswirkung
|
-2.348.266,00
|
167.734,00
Das Finanzamt erließ in
der Folge Feststellungsbescheide gem. § 188 BAO für die Jahre 1995 bis
1998 teilweise als Erstbescheide, teilweise im wiederaufgenommenen Verfahren,
wobei die besagten Feststellungen der BP entsprechend Berücksichtigung
fanden.
Die AAST erhob gegen die besagten Feststellungsbescheide
für die Kalenderjahre 1992 bis 1994, 1995 bis 1997 sowie 1998 am 30. Juli
1999, 1. September 1999 und 5. Mai 2000 das Rechtsmittel der Berufung und
beantragte darin die Beträge von 1.147.000 S und 2.631.000 S als Teile des
Firmenwertes 1992 und 1996 anzuerkennen und Jahresabschreibungen in Höhe
von 76.467 S und 175.400 S zum Abzug zuzulassen.
Die besagten Berufungen wurden seitens der
Finanzlandesdirektion für Wien, Niederösterreich und Burgenland,
Berufungssenat V mit Berufungsentscheidung vom 20. Dezember 2000 (GZlen
RV/711-16/1999, RV/128-16/2000) als unbegründet abgewiesen.
Die dagegen erhobene Beschwerde der Berufungswerberin (Bw.)
wurde seitens des Verwaltungsgerichtshofes mit Erkenntnis vom 21. September
2005, Zl. 2001/13/0214 als unbegründet abgewiesen.
Das Finanzamt erließ am 31. Jänner 2001 den
Feststellungsbescheid gem. § 188 BAO für das Jahr 1999, wobei den
vorstehend genannten Feststellungen der GBPW entsprochen und die gleichfalls
bereits genannten Beträge von 1.147.000 S und 2.631.000 S als nicht
abschreibbarer Konzessionswert beurteilt wurden. Eine Afa kam insoweit nicht zum
Ansatz.
Die Bw. erhob gegen diesen Bescheid am 24. September 2001
das Rechtsmittel der Berufung und beantragte darin die beiden als
Konzessionswert beurteilten Beträge als abschreibbaren Teil des jeweiligen
Firmenwerts zu behandeln.
Die AAST wurde mit Schreiben vom 9. Februar 2006 ersucht
mitzuteilen, ob die Anwendung der Pauschalregelung gem.
Einkommensteuerrichtlinien 2000 (RZ 2292 in der Fassung des
Einkommensteuerrichtlinien-Wartungserlasses 2005) auf den vorliegenden
Berufungsfall ihre Zustimmung finde, d.h. ob gegen den Ansatz von 25 % des
Kaufpreises einer Apotheke (eines Anteils einer Apotheke) als nicht abnutzbaren
Konzessionswert Bedenken bestünden.
Im Rahmen eines weiteren an die Bw. gerichteten Schreibens
der Berufungsbehörde vom 23. August 2006, dem als Beilage die beabsichtigte
Neuberechnung Afa für den Konzessionswert beigegeben war (188.900 S), wurde
mitgeteilt, dass auf Basis dieser Berechnung die auf BK , EG und SK entfallenden
Anteile an den gemeinschaftlichen Einkünften für 1999 mit 1.733.406 S,
25.407 S und 79.114 S zu bemessen seien.
Der steuerliche Vertreter der Bw. teilte hierauf mit
(E-Mail vom 12. September 2006), dass dem Erledigungsentwurf der
Berufungsbehörde zugestimmt werde und beabsichtigt sei die
Steuererklärungen der Gesellschaft in Anlehnung an die am 23. August 2006
erfolgte Ausfertigung zu erstellen.
In einer weiteren Eingabe (E-Mail vom 14. September 2006)
wurde die Berücksichtigung von Kreditfinanzierungskosten in Höhe von
4.400 S begehrt, wobei begründend auf die Feststellungen der Bp (BPB
1995-1997, Tz 16) hingewiesen wurde.
Über
die Berufung wurde erwogen:
Gem. § 8 Abs. 3 EStG 1988
sind die Anschaffungskosten eines Firmenwertes bei land- und
forstwirtschaftlichen Betrieben und bei Gewerbebetrieben gleichmäßig
verteilt auf fünfzehn Jahre abzusetzen.
Zur Frage der Absetzbarkeit des in der Konzession zum
Betrieb einer öffentlichen Apotheke bestehenden Wirtschaftsgutes nach der
Rechtslage seit dem Inkrafttreten des EStG 1988 hat sich der VwGH bereits
wiederholt geäußert und dabei ausgesprochen, dass
Apothekenkonzessionen, weil sie einen besonderen Schutz vor Konkurrenzierung
bieten, ein nicht abnutzbares firmenwertähnliches Wirtschaftsgut darstellen
(vgl. etwa: VwGH v. 16. September 2003, 2000/14/0119; 5. Juli 2004,
2000/14/0123; 21. September 2005, 2001/13/0214).
Für die Bewertung der Apothekenkonzession stellt der
in der Rz 2292 EStR idF Wartungserlass 2005 von 2. Jänner 2006 angewendete
Berechnungsmodus, den nicht abnutzbaren Konzessionswert von Apotheken mit 25 %
des Kaufpreises der Apotheke anzusetzen - höchstens aber €
500.000 für die gesamte Apotheke -, wobei ein auf Grund und Boden und
Gebäude entfallender Kaufpreisbestandteil sowie die Umsatzsteuer nicht zu
berücksichtigen sind, eine taugliche Berechnungsmethode für die
Bemessung des Konzessionswertes einer Apotheke dar.
Besonderheiten des Einzelfalles wären aber durch eine
hievon abweichende Bewertungsmethode entsprechend zu berücksichtigen. Im
konkreten Fall sind derartige Besonderheiten weder aus der Aktenlage erkennbar
noch wurde Derartiges seitens der Bw. ins Treffen geführt.
Es war demnach untenstehende Berechnungsmethode
anzuwenden:
Konzessionswert
1992:
|
Konzessionswert
1992 lt. BP:
|
1.147.000
S
|
25
%:
|
-286.750
S
|
abschreibbarer
Teil d. Konzessionswertes:
|
860.250
S
|
Afa
demnach (15 Jahre Abschreibdauer):
|
57.350
S
|
Buchwert
zum 1.1.1999 (nach 7 Jahren)
|
458.800
S
Konzessionswert
1996:
|
Konzessionswert
1996 lt. BP:
|
2.631.000
S
|
25
%:
|
-657.750
S
|
abschreibbarer
Teil des Konzessionswertes:
|
1.973.250
S
|
Afa
demnach (15 Jahre Abschreibdauer):
|
131.550
S
|
Buchwert
zum 1.1.1999 (nach 3 Jahren):
|
1.578.600
S
Die zusätzlich zu berücksichtigende Afa -
abweichend von den Feststellungen der BP - beträgt
daher:
|
Afa
Konzessionswert 1992:
|
57.350
S
|
Afa
Konzessionswert 1996:
|
131.550
S
|
Afa
Konzessionswert:
|
188.900
S
Die Afa war den Mitunternehmern
der Bw. wie folgt zuzuordnen:
|
BK:
Afa Konzessionswert 1992: 57.350 S
Afa Konzessionswert 1996:
91.690 S
|
149.040 S
|
EG:
Afa Konzessionswert 1996:
|
19.930 S
|
SK:
Afa Konzessionswert 1996:
|
19.930 S
Dabei war die Afa für den
Konzessionswert 1992 BK zur Gänze zuzuweisen, da der entsprechende
Anteilskauf durch sie allein erfolgte.
Der Anteilskauf 1996 von Ko (insgesamt 33 %) erfolgte durch
BK (23 %), EG (5 %) und SK (5 %), weshalb die Afa (131.550 S) wir folgt
aufzuteilen war:
23 % von 33 % (23 : 0,33) = 69,70 % von 131.550 S = 91.690
S
5 % von 33 % (5 : 0,33) = 15,15 % von 131.550 S = 19.930
S
Die absetzbaren Kreditfinanzierungskosten in Höhe von
4.400 S wurden den Beteiligungsverhältnissen entsprechend
berücksichtigt, d.h. der Anteil der BK um 3.960 S und die Anteile der EG
und SK um jeweils 220 S vermindert.
|
BK:
|
Anteil an den Einkünften
1999 gem. § 188 BAO lt. Berufungsentscheidung
|
Anteil an den Einkünften
gem. § 188 BAO lt. Veranlagungsbescheid: 1.882.446 S
- 57.350
S
- 91.690
S
-3.960
S
1.729.446
S
|
1.729.446 S
|
EG:
Anteil an den Einkünften gem. § 188 BAO lt.
Veranlagungsbescheid: 45.337 S
- 19.930
S
-
220 S
25.187
S
|
25.187
S
|
SK:
Anteil an den Einkünften gem. § 188 BAO lt.
Veranlagungsbescheid: 99.044 S
- 19.930
S
-
220 S
78.894
S
|
78.894
S
Es war daher
spruchgemäß zu entscheiden.
Wien, am 15.
September 2006
Normen und Schlagworte
- § 8 Abs. 3 EStG 1988, Einkommensteuergesetz 1988, BGBl. Nr. 400/1988
Herkunft
Herkunft dieses Textes
- Bestand
- UFS-Entscheidungen
- Dokumenttyp
- Berufungsentscheidung - Steuer (Referent)
- Geschäftszahl
- RV/2600-W/02
- Stammnummer
- 24081
- Gültig
- 15.09.2006 bis auf Weiteres
- Stand Bestandsliste
- 25.09.2026 06:13
- Von uns abgerufen
- 26.09.2026
- Quelle
- Findok – Finanzdokumentation des Bundesministeriums für Finanzen
- Lizenz
- CC0 1.0 — gemeinfrei gewidmet vom BMF