Findok · BFG-Entscheidungen
BFG RV/7102180/2024
Nur Teilnahme vom Inland aus unterliegt der GSpA gemäß § 57 Abs 2 GSpG
geltende FassungBescheidbeschwerde - Senat - ErkenntnisRV/7102180/2024vom 20.03.2025Teil 1 von 2
Entscheidung in der vom BMF bzw. BFG anonymisiert veröffentlichten Fassung. Wir ergänzen oder verknüpfen keine personenbezogenen Angaben.
Wortlaut laut Findok
IM NAMEN DER REPUBLIK
Das Bundesfinanzgericht hat durchden Senatsvorsitzenden Mag. Armin Treichl, die Richterin Mag.a Natascha Gassner sowie die fachkundigen Laienrichter Mag.a Eva-Maria Düringer und Mag. Tino Ricker, in der Beschwerdesache ***Bf1***, ***Bf1-Adr***, über die Beschwerde vom 10. August 2022 gegen die Bescheide des Finanzamtes Österreich vom 20. Juli 2022 betreffend Glückspielabgabe für die Zeiträume 01/2013 bis 09/2019, Steuernummer ***BF1StNr1*** in Anwesenheit der Schriftführerin Claudia Zengin, zu Recht erkannt:
I. Der Beschwerde wird teilweise Folge gegeben.
Die Bemessungsgrundlagen und die Höhe der festgesetzten Abgaben sind dem Ende der Entscheidungsgründe zu entnehmen und bilden einen Bestandteil des Spruches dieses Erkenntnisses.
II. Gegen dieses Erkenntnis ist eine Revision an den Verwaltungsgerichtshof nach Art. 133 Abs. 4 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) nicht zulässig.
Entscheidungsgründe
I. Verfahrensgang
***Fa1*** Ltd. (im Folgenden "***Fa1***") ist eine im Jahr 1999 in Großbritannien errichtete Gesellschaft mit Sitz in ***Stadt***. ***Fa1*** betreibt Geschäfte in den Bereichen Unterhaltungsmedien und Wetten. Das Online Wettprodukt von ***Fa1*** ist unter der Website www.***Fa1***.com erreichbar, welche unter anderem auch in Österreich verfügbar ist. ***Fa1*** hält eine Wettlizenz des Vereinigten Königreichs.
***Bf1*** Limited ist eine im Jahr 2007 von ***Fa1*** Ltd. gegründete Gesellschaft. Das Unternehmen ist in Großbritannien eingetragen und hat ihren Firmensitz in ***Stadt***. Die Online Wettprodukte des Unternehmens waren unter der Website www.***Fa1***.com erreichbar, welche unter anderem auch in Österreich verfügbar war. Mit 15. September 2019 wurde der Betrieb von ***Bf1*** eingestellt. Die von ***Bf1*** angebotenen Dienste sind für Kunden aus Österreich seit diesem Datum nicht mehr verfügbar. Folglich wurden alle Kundenkonten mit einer Registrierungsadresse in Österreich mit 15. September 2019 geschlossen.
***Fa1*** ist für das Betreiben der Website, das Einrichten und die laufende Betreuung der Teilnehmerkonten, die Vermittlung von Tipps auf den Ausgang von Lotterien an ***Bf1***, die Organisation und entsprechende Vermittlung von Spielgemeinschaften, die Leistung der Einsätze der Teilnehmer an ***Bf1*** und die Weiterleitung der von ***Bf1*** erhaltenen Gewinne an die Teilnehmer gemäß diesen Geschäftsbedingungen verantwortlich. Bei Platzieren einer Wette auf den Ausgang der Lotterien erteilt der Teilnehmer ***Fa1*** den Auftrag, die entsprechende Wette an ***Bf1*** zu übermitteln. Als Folge davon wird ***Fa1*** als Vermittlerin für den Teilnehmer und ***Bf1*** als Buchmacherin für den Teilnehmer tätig.
Kunden können grundsätzlich aus verschiedenen Wettoptionen, welche entweder auf täglichen oder wöchentlichen Events oder auf Lotteriespielen beruhen, wählen. Die Website www.***Fa1***.com bietet ihren Kunden die Wettoption auf Lotteriespiele an. Zu diesem Zweck müssen sich Kunden auf der Website registrieren und bei dem Einsatz von echtem Geld aus drei verschiedenen Bezahlmöglichkeiten auswählen (Zahlung mit bereits auf dem Account vorhandenem Geld, Zahlung durch Banküberweisung, Zahlung mit Bonusgeld, z.B. durch Werbung zur Verfügung gestellte Mittel).
***Fa1*** bietet seinen Kunden drei verschiedene Bereiche an:
a) Die Teilnahme an "Zweitlotterien", bei denen Tipps auf den Ausgang der Ziehungen von Gewinnzahlen von Lotterien abgegeben werden. Hierbei erteilt der Wettteilnehmer ***Fa1*** die Anweisung, den entsprechenden Spielauftrag an ***Bf1*** zu übermitteln. Als Folge davon wird ***Fa1*** als Vermittlerin und ***Bf1*** als Buchmacherin für den Kunden tätig.
b) Die Teilnahme an von ***Bf1*** veranstalteten virtuellen Glücksspielen (jeweils eine "Sofortlotterie"). Bei Teilnahme erteilt der Spielteilnehmer ***Fa1*** den Auftrag, für ihn bei ***Bf1*** ein Los der Sofortlotterie zu erwerben. Als Folge davon wird ***Fa1*** als Sofortlotterie-Vermittlerin für den Spielteilnehmer und ***Bf1*** als Sofortlotterie- Veranstalterin für den Spielteilnehmer tätig.
c) Die Teilnahme an "Spielgemeinschaften", die auf den Ausgang der unter a) genannten Lotterien tippen. Hierbei beauftragt der Spielteilnehmer ***Fa1*** mit Abgabe von Tipps bei ***Bf1*** namens der Spielergemeinschaft mit der Erbringung der in den AGB von ***Fa1*** unter Ziffer 5 genannten Serviceleistungen. Als Folge davon wird ***Fa1*** als Vermittlerin für die Spielgemeinschaft und ***Bf1*** als Buchmacherin für die Spielgemeinschaft tätig.
Sämtliche Gebühren des Wetteilnehmers bzw. der Spielgemeinschaft für die Teilnahme an einer Zweitlotterie, Sofortlotterie oder Tippgemeinschaft setzen sich grundsätzlich aus zwei Bestandteilen zusammen:
1) Der Einsatz (Stake), welcher von ***Fa1*** vereinnahmt wird, jedoch vollumfänglich ***Bf1*** zusteht und durch ***Fa1*** an ***Bf1*** weitergeleitet wird.
2) Die Vermittlungsgebühr, welche die Vergütung von ***Fa1*** für die Vermittlungsleistung darstellt. Dieser ist, abhängig von der Wette, entweder ein fixer Betrag oder ein prozentueller Anteil des Einsatzes (Stake).
Die Lizenz von ***Bf1*** Limited beinhaltet das Anbieten von Wetten auf Lotterieergebnisse. ***Bf1*** legt dabei die Gewinnchancen fest, zahlt die Gewinne für erfolgreiche Wetten und übermittelt die Gewinne an ***Fa1*** zu Weiterleitung an jene Teilnehmer, die gewonnen haben. Die Wettgebühren werden von dem Unternehmen an die zuständige Lotterie- und Glücksspielbehörde in Großbritannien abgeführt. In den, den Bescheiden zugrundeliegenden Zeiträumen waren sowohl Österreich als auch das Vereinigte Königreich Mitgliedstaaten der EU.
Damit die Kunden die Wettmöglichkeiten der ***Bf1*** nutzen konnten, mussten sie sich in einem ersten Schritt auf der Website der ***Fa1*** www.***Fa1***.com registrieren. Im Zuge des Registrierungsprozesses musste der Kunde dem Unternehmen neben Daten wie Alter, Name, Telefonnummer und E-Mail-Adresse auch seinen Wohnort (Adresse und Land) bekanntgeben.
Sobald der Kunde sich registriert hatte, konnte er die Wettangebote vollständig auf jedem geeigneten technischen Gerät nutzen, solange ein Internetzugang gegeben war.
Mit 2. Dezember 2015 wurde von der ***Bf1*** und der ***Fa1*** eine Selbstanzeige für den Zeitraum 01/2011 bis 10/2015 erstattet. Im Zuge der Selbstanzeige wurden alle für die Festsetzung der Wettgebühr notwendigen Daten an das Finanzamt übermittelt. Zusätzlich wurde das Geschäftsmodell der ***Bf1*** und der ***Fa1*** vollständig offengelegt. Zusammen mit der Selbstanzeige wurde ein rechtliches Gutachten übermittelt und es wurde darauf hingewiesen, dass es in der Unterscheidung von Wette und Glücksspiel in Österreich unterschiedliche - sich vielfach widersprechende - Rechtsansichten gibt. Es wurde die Rechtsansicht vertreten dass es sich im vorliegenden Fall um Wetten die unter das Gebührengesetz fallen, handeln würde,
Weiters wurde vorgebracht, dass es praktisch nicht möglich, festzustellen, ob ein Kunde von Österreich aus teilnimmt.
Dadurch sei auch das verfassungsrechtliche Bestimmtheitsgebot und der Gleichheitsgrundsatz verletzt.
Zudem verletze die Gebühr bzw Glückspielabgabe auch das Grundrecht auf Erwerbsfreiheit.
Da dem ausländischen Glückspielabieter keine verlässliche Information vorliege, ob die Teilnahme vom Inland aus erfolge liege auch eine Verletzung der Unionsrechtlichen Dienstleistungsfreiheit vor.
Am 21. Dezember 2016 wurde das erste von mehreren Ersuchen um Ergänzung an den Klienten versendet. In diesem wurden die Detaildaten zu den in der Selbstanzeige übermittelten Bemessungsgrundlagen angefordert.
Mit Vorhaltsbeantwortung vom 10. Jänner 2017 wurde das Ansuchen beantwortet und die detaillierten Daten derjenigen Kunden, die sich mit einer österreichischen Adresse auf der Webseite der oa Klienten registriert haben, mittels einer Daten-CD an das Finanzamt übermittelt. Im Übrigen führte die Beschwerdeführerin aus, dass ***Fa1*** selbst keinen Einfluss auf die Wettquoten habe. Im Gegensatz zu Standard-Wettanbietern biete ***Fa1*** lediglich Dienstleistungen als Vermittler, Websitebetreiber und Treuhänder an. Der Gewinn von ***Fa1*** bemesse sich ausschließlich anhand der Kommission, die an ***Bf1*** verrechnet wird. Im Zuge des Registrierungsprozesses müsse der Kunde neben Daten wie Alter, Name, Telefonnummer und E-Mail Adresse auch seinen Wohnort (Adresse und Land) dem Unternehmen bekanntgeben.
Im Vorhalt vom 13. Juni 2018 führte das Finanzamt im Wesentlichen aus, dass die von der Beschwerdeführerin angebotenen Wettprodukte hauptsächlich vom Zufall abhängen würden und daher der Glückspielabgabe unterliegen würden. Es werde dhaer ersucht die Jahresbruttospieleinnahmen bekannzugeben.
In der Vorhaltsbeantwortung vom 29. Oktober 2018 führte die Beschwerdeführerin im Wesentlichen aus, dass die Beschwerdeführerin Wetten iSd § 33 TP 17 GebG anbiete. Diese unterlägen nicht der Glückspielabgabe. Zur Untermauerung dieser Rechtsansicht hat die Beschwerdeführerin noch ein ausführliches Rechtsgutachten vom 05. November 2018 beigelegt.
Im Ersuchen um Ergänzung vom 10. April 2019 führte das Finanzamt aus, dass nach seiner Ansicht gemäß § 57 Abs 2 GSpG die gesamten Jahresbruttospieleinnahmen bezogen auf alle Teilnehmer und nicht nur jener Teilnehmer, die von Österreich aus teilgenommen haben (basierend auf einer österreichischen Registrierungsadresse), als Bemessungsgrundlage heranzuziehen seien. Zudem wurde ersucht, "die gesamten Jahresbruttospieleinnahmen aller Ausspielungen bekanntzugeben, an denen ein Inländer teilgenommen hat."
In der Eingabe vom 22. Mai 2019 brachte die Beschwerdeführerin im Wesentlichen vor, dass ***Bf1*** bereits alle Daten - unabhängig von der Subsumtion unter das GebG oder das GSpG - vollständig offengelegt habe. Zusätzlich wurde um Erläuterung ersucht, warum die österreichische Finanzverwaltung entgegen dem klaren gesetzlichen Wortlaut des § 57 Abs 2 GSpG und entgegen dem völkerrechtlichen Grundsatz der eingeschränkten Territorialität davon ausgeht, dass in Österreich eine Besteuerung des Einsatzes der weltweiten Kunden des Unternehmens erfolgen solle.
Ein weiteres Ersuchen um Ergänzung folgte am 3. März 2020. Auch in diesem hielt die Behörde - wie bereits im Ersuchen um Ergänzung vom 10. April 2019 - fest, dass es sich bei den von ***Bf1*** angebotenen Leistungen um elektronische Lotterien iSd § 12a Abs 1 GSpG handelt, welche nach § 57 Abs 2 GSpG zu besteuern seien. Nach dieser einleitenden Qualifizierung der Leistungen von ***Bf1*** als elektronische Lotterie iSd § 12a Abs 1 GSpG folgten Ausführungen zu der grundsätzlichen Besteuerung von Lotterien.
In der Eingabe vom 29. Juni 2020 wurde abermals um Festsetzung der Abgaben - wie bereits in der Selbstanzeige vom 2. Dezember 2015 - gebeten.
Im Ersuchen um Ergänzung vom 30. Juli 2021 führte das Finanzamt aus, dass bis dato die angeforderten Daten nicht übermittelt worden seien. Weiters wurden in dem Ersuchen um Ergänzung von der Behörde Ausführungen zu drei unterschiedlichen Glücksspielarten präsentiert.
In der Eingabe vom 15.September 2021 wurde darauf hingewiesen, dass aus den Ausführungen des Finanzamts nicht hervorgehe, welche konkreten Daten basierend auf welcher konkreten rechtlichen Grundlage gefordert werden. Zusätzlich wurde um Festsetzung der Abgaben, wie in der Selbstanzeige vom 2. Dezember 2015 beantragt, ersucht.
Am 3. Mai 2022 fand im Finanzamt Österreich (Dienststelle Sonderzuständigkeiten) die Schlussbesprechung gem § 149 Abs 1 BAO für den Zeitraum 01/2011 bis 12/2019 statt. In der Besprechung wurden die, in der Beschwerde vorgebrachten Argumente ua zur Unverhältnismäßigkeit der Schätzung dargelegt.
Zusätzlich wurden die in der Schlussbesprechung vorgebrachten Argumente im Zuge einer ergänzenden Eingabe am 11. Mai 2022 an das Finanzamt übermittelt.
Mit Bescheiden vom 20. Juli 2022 hat das Finanzamt der Beschwerdeführerin Glückspielabgabe für den Zeitraum 01/2013 - 09/2019 des Finanzamtes Österreich vorgeschrieben.
Die Begründungen zu den Bescheiden sind gleichlautend mit jenen der Bescheide über die Festsetzung der Glücksspielabgabe für den Zeitraum 11/2011 bis 12/2011 bzw. 01/2012 bis 12/2012, die im November 2021 und Dezember 2021 zugestellt wurden. Konkret führte das Finanzamt in den Begründungen im Wesentlichen aus:
Die stattgefundenen Ausspielungen seien verbotene Ausspielungen gem. § 2 Abs. 4 GSpG.
Bei den Ausspielungen handle es sich nicht um Wetten iSd § 37 TP 17 GebG sondern um Wetten iSd § 57 GSpG.
Für die Zwecke der zwingenden Selbstberechnung durch die Beschwerdeführerin habe der Verwaltungsgerichtshof VwGH 20.11.2014, 2013/16/0085 festgestellt, dass sowohl die Registrierung des Wettteilnehmers mit inländischem Wohnsitz, als auch die Zuordnung der Wette zu einer inländischen IP-Adresse ein Indiz für die Teilnahme vom Inland aus darstellen könnten. Im gegenständlichen Fall sei von der Beschwerdeführerin die Methode der Selbstberechnung nach dem registrierten Wohnort des Wettteilnehmers zugrunde gelegt, und damit ein geeignetes Indiz ihrer Selbstberechnung zu Grunde gelegt worden".
Der Glücksspielabgabe unterliegt demnach die einzelne Lotterie (die Ausspielung) und nicht die einzelnen Teilnahmen an einer einzelnen Lotterie (im Sinne von Loskäufen oder Tippabgabe). Es seien daher die Weltumsätze aller Ausspielungen an den zumindest jemand aus Österreich aus teilgenommen habe die Bemessungsgrundlage für die Glückspielabgabe.
Bemessungsverjährung sei nicht eingetreten da immer wieder Verlängerungshandlungen gesetzt worden seien.
***Bf1*** sei die Veranstalterin und ***Fa1*** zumindest Vermittlerin der Ausspielungen. Daher seien beide Gesamtschuldner der Abgabe.
In den Beschwerden vom 10. August 2022 brachte die Beschwerdeführerin im Wesentlichen vor:
Bei dem Angebot der ***Bf1*** handle es sich nicht um eine Lotterie iSd § 6 GSpG und folglich scheide die Besteuerung nach § 17 Abs 3 GSpG aus.
***Bf1*** biete Wetten in Form von Gesellschaftswetten an.
Diese Gesellschaftswetten unterlägen dem § 33 TP 17 GebG. Es liege daher kein Glückspiel iSd GSpG und daher auch keine Ausspielung iSd GSpG vor.
In Österreich steuerpflichtig seien nicht die Weltumsätze aller Ausspielungen an denen zumindest eine Person von Österreich aus teilgenommen habe, sondern nur die von Inland aus getätigten Wetteinsätze bzw bei Subsumierung unter das GSpG die auf Spielteilnahmen aus Österreich entfallenden Jahresbruttospieleinnahmen.
Es sei rechtlich nicht nachvollziehbar, warum die Behörde auf die Rechtsprechung des § 58 Abs 1 GSpG verwiesen hat, da das Geschäftsmodell der ***Bf1*** unter keinen der oa Tatbestände subsumiert werden könne.
Eine Besteuerung anhand der Vermischung zweier Rechtsgrundlagen, im vorliegenden Fall von § 57 Abs 2 GSpG und § 58 Abs 1 GSpG, die zu einer Besteuerung des gesamten EBITDA des Unternehmens in Österreich führe und deren Anwendungsbereich nicht von vornherein mit hinreichender Genauigkeit bestimmbar sei und mit erheblicher Rechtsunsicherheit behaftet sei, stelle nach der Rechtsprechung des EuGH eine Beschränkung des freien Dienstleistungsverkehrs im Sinne von Art 56 AEUV dar.
Die weltweite Besteuerung würde zu einer Mehrfachbesteuerung führen und sei ein Verstoß gegen das sowohl verfassungsrechtlich als auch unionsrechtlich geboten Territorialitätsprinzip.
So habe auch Generalanwalt Maduro in seinen Schlussanträgen in der Rechtssache Marks and Spencer darauf hingewiesen, dass ein Mitgliedstaat "zwar berechtigt ist, die in seinem Hoheitsgebiet ansässigen Steuerpflichtigen einer unbeschränkten Steuerpflicht zu unterwerfen", doch könne er ausländische Steuerpflichtige nur in Bezug auf die in seinem Hoheitsgebiet erzielten Einkünfte besteuern.
Diese Mehrfachbesteuerung würde auch eine Erdrosslungssteuer darstellen.
Die Beschwerden wurden mittels Beschwerdevorentscheidungen vom 14. November 2023 als unbegründet abgewiesen. In den Begründungen führte das Finanzamt im Wesentlichen aus:
Das Finanzamt gehe davon aus, dass die Lotterie (als einzelnes Glücksspiel) in ihrer Gesamtheit die Ausspielung darstelle, welche Gegenstand der Besteuerung nach dem GSpG sei.
Durch den Vorlageantrag vom 11. Dezember 2023 gilt die Beschwerde wiederum als unerledigt.
In der ergänzenden Stellungnahme vom 11. Dezember 2023 wiederholte die Beschwerdeführerin ihr bisheriges Vorbringen.
Zudem seien die Abgabenansprüche (§ 33 TP 17 Abs 1 Z 1 GebG und § 57 Abs 2 GSpG) im Zeitraum von Jänner 2013 bis Dezember 2016 bereits verjährt. Die bereits eingetretene Verjährung der möglichen Abgabenansprüche (Wettgebühr oder Glücksspielabgabe) im Zeitraum Jänner 2013 bis Dezember 2016 liege ua darin begründet, dass die Amtshandlungen des Finanzamts unklare Abgabenansprüche sowie kumulative Abgabenansprüche bzw alternative Abgabenansprüche (Wechsel zwischen unterschiedlichen Abgabenansprüchen im jeweiligen Jahr oder im Zeitverlauf) betroffen hätten. Derartige Vorgehensweisen führten nach der höchstgerichtlichen Judikatur zu keinen tauglichen Verlängerungshandlungen im Sinne von § 209 Abs 1 BAO.
Im Fall der ***Bf1*** habe das Finanzamt bis zum Schluss offengelassen, auf welche konkreten Abgabentatbestände es seine Ansicht der Weltweitbesteuerung stützt. Nach der Judikatur gelte nämlich zusammenfassend Folgendes: Gebe es unterschiedliche Möglichkeiten potenziell anwendbarer Abgabentatbestände und darüber hinaus unterschiedliche Auslegungsmöglichkeiten betreffend möglicher Abgabentatbestände sowie im Ergebnis eine rechtliche Variationsbreite möglicher Abgabenansprüche, dann treffe die Behörde ein erhöhtes Konkretisierungs- und Determinierungserfordernis betreffend den von ihr geltend gemachten Abgabenanspruch.
Entgegen dem Vorbringen des Finanzamtes sei sie sehr wohl ihrer abgabenrechtlichen Mitwirkungspflicht nachgekommen.
Zudem habe das Finanzamt das Parteiengehör verletzt.
Im ergänzenden Schriftsatz vom 9. September 2024 brachte die Beschwerdeführerin im Wesentlichen vor:
Auf das VwGH-Erkenntnis vom 1.2.2024, Ro 2023/16/0004 wurde verwiesen.
Die vom VwGH im Erkenntnis vom 1. Februar 2024, Ro 2023/16/0004, gemachten Feststellungen zum erforderlichen Inlandsbezug des § 57 Abs 1 GSpG seien uneingeschränkt auf die insofern wortgleiche Bestimmung des § 57 Abs 2 GSpG und somit den gegenständlichen Fall der ***Bf1*** (sollte der Qualifikation als Wette nicht gefolgt werden) zu übertragen.
Nach der herrschenden Auffassung normiere § 57 Abs 1 GSpG eine allgemeine Glücksspielabgabenpflicht für sämtliche Arten von Ausspielungen. Diese allgemeine Glücksspielabgabe werde sodann durch die spezielleren Regelungen in § 57 Abs 2 und 4 GSpG für bestimmte Arten von Ausspielungen - jedoch nur im Hinblick auf die Art der Bemessungsgrundlage und den anwendbaren Steuersatz und nicht im Hinblick auf den geforderten Inlandsbezug - modifiziert. Dabei knüpften die Folgeabsätze (so auch § 57 Abs 2 GSpG) jeweils an den Grundtatbestand des § 57 Abs 1 GSpG an.
Die systematische Verknüpfung des § 57 Abs 1 GSpG mit "seinen" Folgeabsätzen erfordere eine einheitliche Auslegung sämtlicher zu § 57 GSpG bestehenden, grundlegenden Rechtsgrundsätze, soweit nicht die Abs 2 bis 4 leg cit Spezielleres normierten. Daher müsse der - uU durch Auslegung zu ermittelnde - Regelungsinhalt des Abs 1 in Bezug auf sämtliche Folgeabsätze - so auch des Abs 2 - mitgedacht werden. Dies gelte insbesondere auch für die neben der "Ausspielung" als zweite zentrale Tatbestandsvoraussetzung des § 57 GSpG normierte "Teilnahme vom Inland aus". So liege dem § 57 GSpG ein einheitliches Verständnis zugrunde und wiesen sämtliche Tatbestände des § 57 GSpG durchgehend eine Anknüpfung an das Inland auf.
In der am 13. März 2025 abgehaltenen mündlichen Verhandlung erläuterten die Parteien des finanzgerichtlichen Verfahrens ihre Standpunkte; diesbezüglich wird auf die entsprechende Verhandlungsniederschrift verwiesen. Soweit die Ausführungen der Parteien in der mündlichen Verhandlung ausschlaggebendes Gewicht für die getroffene Entscheidung haben und über die in der Folge dargelegten Standpunkte in rechtlicher oder sachverhaltsmäßiger Hinsicht hinausgehen, finden sie Eingang in die nachfolgenden Überlegungen.
II. Das Bundesfinanzgericht hat erwogen:
1. Sachverhalt
Das Bundesfinanzgericht hat folgenden Sachverhalt festgestellt:
***Fa1*** Ltd. (im Folgenden "***Fa1***") ist eine im Jahr 1999 in Großbritannien errichtete Gesellschaft mit Sitz in ***Stadt***. ***Fa1*** betreibt Geschäfte in den Bereichen Unterhaltungsmedien und Wetten. Das Online Wettprodukt von ***Fa1*** ist unter der Website www.***Fa1***.com erreichbar, welche unter anderem auch in Österreich verfügbar ist. ***Fa1*** hält eine Wettlizenz des Vereinigten Königreichs.
***Bf1*** Limited ist eine im Jahr 2007 von ***Fa1*** Ltd. gegründete Gesellschaft. Das Unternehmen ist in Großbritannien eingetragen und hat seinen Firmensitz in ***Stadt***. Die Online Wettprodukte des Unternehmens waren unter der Website www.***Fa1***.com erreichbar, welche unter anderem auch in Österreich verfügbar war. Mit 15. September 2019 wurde der Betrieb von ***Bf1*** eingestellt. Die von ***Bf1*** angebotenen Dienste sind für Kunden aus Österreich seit diesem Datum nicht mehr verfügbar. Folglich wurden alle Kundenkonten mit einer Registrierungsadresse in Österreich mit 15. September 2019 geschlossen.
***Fa1*** ist für das Betreiben der Website, das Einrichten und die laufende Betreuung der Teilnehmerkonten, die Vermittlung von Tipps auf den Ausgang von Lotterien an ***Bf1***, die Organisation und entsprechende Vermittlung von Spielgemeinschaften, die Leistung der Einsätze der Teilnehmer an ***Bf1*** und die Weiterleitung der von ***Bf1*** erhaltenen Gewinne an die Teilnehmer gemäß diesen Geschäftsbedingungen verantwortlich. Bei Platzieren einer Wette auf den Ausgang der Lotterien erteilt der Teilnehmer ***Fa1*** den Auftrag, die entsprechende Wette an ***Bf1*** zu übermitteln. Als Folge davon wird ***Fa1*** als Vermittlerin für den Teilnehmer und ***Bf1*** als Buchmacherin für den Teilnehmer tätig.
Kunden können grundsätzlich aus verschiedenen Wettoptionen, welche entweder auf täglichen oder wöchentlichen Events oder auf Lotteriespielen beruhen, wählen. Die Website www.***Fa1***.com bietet ihren Kunden die Wettoption auf Lotteriespiele an. Zu diesem Zweck müssen sich Kunden auf der Website registrieren und bei dem Einsatz von echtem Geld aus drei verschiedenen Bezahlmöglichkeiten auswählen (Zahlung mit bereits auf dem Account vorhandenem Geld, Zahlung durch Banküberweisung, Zahlung mit Bonusgeld, z.B. durch Werbung zur Verfügung gestellte Mittel).
***Fa1*** bietet seinen Kunden drei verschiedene Bereiche an:
a) Die Teilnahme an "Zweitlotterien", bei denen Tipps auf den Ausgang der Ziehungen von Gewinnzahlen von Lotterien abgegeben werden. Hierbei erteilt der Wettteilnehmer ***Fa1*** die Anweisung, den entsprechenden Spielauftrag an ***Bf1*** zu übermitteln. Als Folge davon wird ***Fa1*** als Vermittlerin und ***Bf1*** als Buchmacherin für den Kunden tätig.
b) Die Teilnahme an von ***Bf1*** veranstalteten virtuellen Glücksspielen (jeweils eine "Sofortlotterie"). Bei Teilnahme erteilt der Spielteilnehmer ***Fa1*** den Auftrag, für ihn bei ***Bf1*** ein Los der Sofortlotterie zu erwerben. Als Folge davon wird ***Fa1*** als Sofortlotterie-Vermittlerin für den Spielteilnehmer und ***Bf1*** als Sofortlotterie- Veranstalterin für den Spielteilnehmer tätig.
c) Die Teilnahme an "Spielgemeinschaften", die auf den Ausgang der unter a) genannten Lotterien tippen. Hierbei beauftragt der Spielteilnehmer ***Fa1*** mit Abgabe von Tipps bei ***Bf1*** namens der Spielergemeinschaft mit der Erbringung der in den AGB von ***Fa1*** unter Ziffer 5 genannten Serviceleistungen. Als Folge davon wird ***Fa1*** als Vermittlerin für die Spielgemeinschaft und ***Bf1*** als Buchmacherin für die Spielgemeinschaft tätig.
Sämtliche Gebühren des Wetteilnehmers bzw. der Spielgemeinschaft für die Teilnahme an einer Zweitlotterie, Sofortlotterie oder Tippgemeinschaft setzen sich grundsätzlich aus zwei Bestandteilen zusammen:
1) Der Einsatz (Stake), welcher von ***Fa1*** vereinnahmt wird, jedoch vollumfänglich ***Bf1*** zusteht und durch ***Fa1*** an ***Bf1*** weitergeleitet wird.
2) Die Vermittlungsgebühr, welche die Vergütung von ***Fa1*** für die Vermittlungsleistung darstellt. Dieser ist, abhängig von der Wette, entweder ein fixer Betrag oder ein prozentueller Anteil des Einsatzes (Stake).
Die Lizenz von ***Bf1*** Limited beinhaltet das Anbieten von Wetten auf Lotterieergebnisse. ***Bf1*** legt dabei die Gewinnchancen fest, zahlt die Gewinne für erfolgreiche Wetten und übermittelt die Gewinne an ***Fa1*** zu Weiterleitung an jene Teilnehmer, die gewonnen haben. Die Wettgebühren werden von dem Unternehmen an die zuständige Lotterie- und Glücksspielbehörde in Großbritannien abgeführt. In den, den Bescheiden zugrundeliegenden Zeiträumen waren sowohl Österreich als auch das Vereinigte Königreich Mitgliedstaaten der EU.
Damit die Kunden die Wettmöglichkeiten der ***Bf1*** nutzen konnten, mussten sie sich in einem ersten Schritt auf der Website der ***Fa1*** www.***Fa1***.com registrieren. Im Zuge des Registrierungsprozesses musste der Kunde dem Unternehmen neben Daten wie Alter, Name, Telefonnummer und E-Mail-Adresse auch seinen Wohnort (Adresse und Land) bekanntgeben.
Sobald der Kunde sich registriert hatte, konnte er die Wettangebote vollständig auf jedem geeigneten technischen Gerät nutzen, solange ein Internetzugang gegeben war.
Die Bemessungsgrundlagen für die Glückspielabgabe und die Glückspielabgabe für die Inlandsumsätze errechnen sich folgendermaßen:
|
Zeitraum
|
Einsatz inkl.
Vermittlungs-
provision
|
Vermittlungs-
provision
|
Einsatz ohne
Vermittlungs-
provision
|
Gewinne
|
BMG ohne
Vermittlungs-
provision
|
BMG mit
Vermittlungs-
provision
|
GSpA ohne
Vermittlungs-
provision
|
GSpA mit
Vermittlungs-
provision
|
2013/01
|
68.483,31
|
3.664,70
|
64.818,61
|
22.356,82
|
42.461,79
|
46.126,49
|
16.984,72
|
18.450,60
|
2013/02
|
66.376,56
|
3.523,24
|
62.853,32
|
20.657,98
|
42.195,34
|
45.718,58
|
16.878,14
|
18.287,43
|
2013/03
|
80.515,48
|
4.124,61
|
76.390,87
|
27.081,09
|
49.309,78
|
53.434,39
|
19.723,91
|
21.373,76
|
2013/04
|
68.855,25
|
3.764,14
|
65.091,11
|
18.308,10
|
46.783,01
|
50.547,15
|
18.713,20
|
20.218,86
|
2013/05
|
78.392,39
|
3.561,80
|
74.830,59
|
20.243,63
|
54.586,96
|
58.148,76
|
21.834,78
|
23.259,50
|
2013/06
|
83.992,66
|
3.694,10
|
80.298,56
|
30.364,37
|
49.934,19
|
53.628,29
|
19.973,68
|
21.451,32
|
2013/07
|
70.453,29
|
3.360,58
|
67.092,71
|
18.464,06
|
48.628,65
|
51.989,23
|
19.451,46
|
20.795,69
|
2013/08
|
83.239,35
|
3.800,23
|
79.439,12
|
24.536,41
|
54.902,71
|
58.702,94
|
21.961,08
|
23.481,18
|
2013/09
|
76.181,11
|
3.786,15
|
72.394,96
|
25.126,74
|
47.268,22
|
51.054,37
|
18.907,29
|
20.421,75
|
2013/10
|
75.395,64
|
4.034,13
|
71.361,51
|
21.706,32
|
49.655,19
|
53.689,32
|
19.862,08
|
21.475,73
|
2013/11
|
76.576,96
|
3.775,25
|
72.801,71
|
23.972,22
|
48.829,49
|
52.604,74
|
19.531,80
|
21.041,90
|
2013/12
|
94.032,36
|
4.788,55
|
89.243,81
|
25.527,99
|
63.715,82
|
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|
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|
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2013
|
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|
45.877,46
|
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|
278.345,73
|
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|
644.148,63
|
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|
257.659,45
|
2014/01
|
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|
4.600,10
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|
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|
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|
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|
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|
2014/02
|
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|
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|
50.430,30
|
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|
20.172,12
|
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|
2014/03
|
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4.756,80
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|
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|
24.177,30
|
2014/04
|
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|
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|
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|
20.051,82
|
2014/05
|
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21.400,82
|
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|
2014/06
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18.229,40
|
19.618,48
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2014/07
|
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3.134,40
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|
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50.672,22
|
19.015,13
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20.268,89
|
2014/08
|
72.770,40
|
3.455,17
|
69.315,23
|
31.570,37
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37.744,86
|
41.200,03
|
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|
2014/09
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2014/10
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|
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|
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|
26.702,22
|
28.310,70
|
2014/11
|
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|
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27.889,80
|
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|
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|
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|
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|
2014/12
|
78.880,35
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3.975,23
|
74.905,12
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|
57.443,15
|
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|
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2014
|
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|
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|
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|
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|
2015/01
|
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|
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|
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|
2015/02
|
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|
18.572,09
|
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|
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|
2015/03
|
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|
64.517,46
|
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|
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|
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|
2015/04
|
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3.708,28
|
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|
20.501,13
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|
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|
2015/05
|
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|
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2015/06
|
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|
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2015/07
|
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17.620,50
|
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2015/08
|
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|
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|
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|
49.921,28
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|
19.968,51
|
2015/09
|
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20.768,60
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|
2015/10
|
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|
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26.355,43
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16.389,70
|
17.797,75
|
2015/11
|
80.712,12
|
4.113,78
|
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|
21.807,85
|
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|
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|
21.916,20
|
23.561,71
|
2015/12
|
82.360,98
|
5.190,68
|
77.170,30
|
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|
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|
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|
19.982,66
|
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|
2015
|
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|
44.180,29
|
824.922,09
|
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|
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|
602.875,63
|
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|
241.150,25
|
2016/01
|
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|
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|
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|
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|
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|
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|
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|
2016/02
|
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|
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|
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|
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|
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|
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|
19.463,37
|
2016/03
|
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|
3.660,30
|
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|
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|
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|
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|
18.912,97
|
2016/04
|
65.991,21
|
3.288,35
|
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|
19.412,53
|
2016/05
|
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|
3.551,96
|
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|
29.014,02
|
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|
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|
17.741,75
|
19.162,53
|
2016/06
|
65.372,00
|
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|
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|
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|
19.357,43
|
2016/07
|
79.644,11
|
3.971,49
|
75.672,62
|
18.398,41
|
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|
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|
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|
24.498,28
|
2016/08
|
72.686,49
|
3.620,38
|
69.066,11
|
25.799,52
|
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|
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|
18.754,79
|
2016/09
|
80.400,07
|
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|
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|
23.780,18
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2016/10
|
78.525,22
|
4.098,80
|
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|
19.911,77
|
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|
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|
21.805,86
|
23.445,38
|
2016/11
|
63.937,36
|
3.711,42
|
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|
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|
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|
16.860,22
|
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|
2016/12
|
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|
6.748,62
|
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|
24.325,48
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|
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|
2016
|
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|
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|
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|
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|
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|
249.390,67
|
2017/01
|
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|
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|
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|
2017/02
|
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|
54.535,49
|
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|
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|
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|
2017/03
|
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|
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|
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|
43.430,12
|
15.903,51
|
17.372,05
|
2017/04
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|
61.904,04
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|
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|
19.844,78
|
2017/05
|
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3.557,22
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75.197,01
|
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49.991,86
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|
19.996,74
|
21.419,63
|
2017/06
|
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3.288,52
|
66.347,04
|
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|
46.181,82
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|
18.472,73
|
2017/07
|
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|
64.462,68
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50.337,60
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2017/08
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19.016,19
|
2017/09
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23.262,08
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2017/10
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2017/11
|
74.674,64
|
5.091,67
|
69.582,97
|
20.736,84
|
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|
53.937,80
|
19.538,45
|
21.575,12
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2017/12
|
105.341,01
|
10.005,37
|
95.335,64
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|
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32.044,96
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2017
|
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|
52.404,47
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|
255.121,98
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2018/01
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|
22.766,46
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2018/02
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2018/03
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2018/04
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70.482,78
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2018/05
|
72.241,30
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|
22.570,68
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2018/06
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2018/07
|
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|
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|
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|
18.606,52
|
20.624,54
|
2018/08
|
81.480,45
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2018/09
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5.219,13
|
76.003,88
|
16.311,41
|
59.692,47
|
64.911,60
|
23.876,99
|
25.964,64
|
2018/10
|
97.633,46
|
7.498,29
|
90.135,17
|
19.298,26
|
70.836,91
|
78.335,20
|
28.334,76
|
31.334,08
|
2018/11
|
77.563,56
|
5.896,80
|
71.666,76
|
25.283,96
|
46.382,80
|
52.279,60
|
18.553,12
|
20.911,84
|
2018/12
|
108.417,12
|
8.036,53
|
100.380,59
|
33.785,81
|
66.594,78
|
74.631,31
|
26.637,91
|
29.852,52
|
2018
|
967.141,00
|
65.289,70
|
901.851,30
|
266.103,04
|
635.748,26
|
701.037,96
|
254.299,30
|
280.415,18
|
2019/01
|
86.003,86
|
5.136,19
|
80.867,67
|
23.232,77
|
57.634,90
|
62.771,09
|
23.053,96
|
25.108,44
|
2019/02
|
74.374,77
|
4.425,88
|
69.948,89
|
23.759,84
|
46.189,05
|
50.614,93
|
18.475,62
|
20.245,97
|
2019/03
|
74.085,92
|
4.695,39
|
69.390,53
|
23.537,62
|
45.852,91
|
50.548,30
|
18.341,16
|
20.219,32
|
2019/04
|
68.324,67
|
4.355,56
|
63.969,11
|
21.259,44
|
42.709,67
|
47.065,23
|
17.083,87
|
18.826,09
|
2019/05
|
70.261,62
|
4.436,30
|
65.825,32
|
16.198,29
|
49.627,03
|
54.063,33
|
19.850,81
|
21.625,33
|
2019/06
|
75.505,92
|
4.210,47
|
71.295,45
|
21.788,40
|
49.507,05
|
53.717,52
|
19.802,82
|
21.487,01
|
2019/07
|
71.136,51
|
3.913,95
|
67.222,56
|
28.613,36
|
38.609,20
|
42.523,15
|
15.443,68
|
17.009,26
|
2019/08
|
73.680,21
|
4.303,59
|
69.376,62
|
20.620,72
|
48.755,90
|
53.059,49
|
19.502,36
|
21.223,80
|
2019/09
|
19.667,09
|
1.260,30
|
18.406,79
|
6.298,59
|
12.108,20
|
13.368,50
|
4.843,28
|
5.347,40
|
2019
|
613.040,57
|
36.737,62
|
576.302,95
|
185.309,03
|
390.993,92
|
427.731,54
|
156.397,56
|
171.092,62
Virtuelle Glückspiele:
|
Zeitraum
|
Einsatz inkl.
Vermittlungs-
provision
|
Vermittlungs-provision
|
% Vermittlungs-provision
vom Einsatz
|
Einsatz ohne
Vermittlungs-
provision
|
Gewinne
|
BMG ohne
Vermittlungs-
provision
|
BMG mit
Vermittlungs-
provision
|
GSpA ohne
Vermittlungs-
provision
|
GSpA mit
Vermittlungs-
provision
|
Free Tickets
|
2013/01
|
1.437,30
|
232,57
|
19,31%
|
1.204,73
|
187,50
|
1.017,23
|
1.249,80
|
406,89
|
499,92
|
360,40
|
2013/02
|
823,57
|
133,26
|
19,31%
|
690,31
|
123,75
|
566,56
|
699,82
|
226,62
|
279,93
|
225,10
|
2013/03
|
957,39
|
154,92
|
19,31%
|
802,47
|
149,75
|
652,72
|
807,64
|
261,09
|
323,06
|
315,00
|
2013/04
|
708,93
|
114,71
|
19,31%
|
594,22
|
83,75
|
510,47
|
625,18
|
204,19
|
250,07
|
207,55
|
2013/05
|
683,80
|
110,65
|
19,31%
|
573,15
|
61,75
|
511,40
|
622,05
|
204,56
|
248,82
|
213,90
|
2013/06
|
996,08
|
161,18
|
19,31%
|
834,90
|
218,00
|
616,90
|
778,08
|
246,76
|
311,23
|
228,60
|
2013/07
|
1.122,24
|
181,59
|
19,31%
|
940,65
|
235,25
|
705,40
|
886,99
|
282,16
|
354,80
|
163,80
|
2013/08
|
3.123,81
|
505,47
|
19,31%
|
2.618,34
|
1.863,25
|
755,09
|
1.260,56
|
302,04
|
504,22
|
512,60
|
2013/09
|
1.153,54
|
186,66
|
19,31%
|
966,88
|
158,00
|
808,88
|
995,54
|
323,55
|
398,22
|
184,05
|
2013/10
|
1.805,24
|
292,11
|
19,31%
|
1.513,13
|
314,25
|
1.198,88
|
1.490,99
|
479,55
|
596,40
|
351,35
|
2013/11
|
1.390,74
|
225,04
|
19,31%
|
1.165,70
|
169,50
|
996,20
|
1.221,24
|
398,48
|
488,50
|
227,05
|
2013/12
|
3.855,18
|
623,82
|
19,31%
|
3.231,36
|
1.320,18
|
1.911,18
|
2.535,00
|
764,47
|
1.014,00
|
625,95
|
2013
|
18.057,82
|
2.921,98
| |
15.135,84
|
4.884,93
|
10.250,91
|
13.172,89
|
4.100,36
|
5.269,16
|
3.615,35
|
2014/01
|
4.723,22
|
764,28
|
19,31%
|
3.958,94
|
2.505,75
|
1.453,19
|
2.217,47
|
581,28
|
886,99
|
798,90
|
2014/02
|
2.655,68
|
429,72
|
19,31%
|
2.225,96
|
1.134,50
|
1.091,46
|
1.521,18
|
436,58
|
608,47
|
428,00
|
2014/03
|
3.971,21
|
642,59
|
19,31%
|
3.328,62
|
1.699,50
|
1.629,12
|
2.271,71
|
651,65
|
908,68
|
809,05
|
2014/04
|
5.544,74
|
897,21
|
19,31%
|
4.647,53
|
1.748,25
|
2.899,28
|
3.796,49
|
1.159,71
|
1.518,60
|
982,00
|
2014/05
|
3.958,57
|
640,55
|
19,31%
|
3.318,02
|
1.451,00
|
1.867,02
|
2.507,57
|
746,81
|
1.003,03
|
809,65
|
2014/06
|
3.448,67
|
558,04
|
19,31%
|
2.890,63
|
1.044,45
|
1.846,18
|
2.404,22
|
738,47
|
961,69
|
645,10
|
2014/07
|
3.875,67
|
627,13
|
19,31%
|
3.248,54
|
1.683,70
|
1.564,84
|
2.191,97
|
625,94
|
876,79
|
627,75
|
2014/08
|
3.525,85
|
570,53
|
19,31%
|
2.955,32
|
1.095,35
|
1.859,97
|
2.430,50
|
743,99
|
972,20
|
578,20
|
2014/09
|
4.838,75
|
782,97
|
19,31%
|
4.055,78
|
1.511,65
|
2.544,13
|
3.327,10
|
1.017,65
|
1.330,84
|
955,05
|
2014/10
|
3.842,65
|
621,79
|
19,31%
|
3.220,86
|
1.220,10
|
2.000,76
|
2.622,55
|
800,30
|
1.049,02
|
702,10
|
2014/11
|
2.250,63
|
364,18
|
19,31%
|
1.886,45
|
619,70
|
1.266,75
|
1.630,93
|
506,70
|
652,37
|
401,05
|
2014/12
|
3.491,16
|
564,91
|
19,31%
|
2.926,25
|
1.059,30
|
1.866,95
|
2.431,86
|
746,78
|
972,74
|
590,30
|
2014
|
46.126,80
|
7.463,90
| |
38.662,90
|
16.773,25
|
21.889,65
|
29.353,55
|
8.755,86
|
11.741,42
|
8.327,15
|
2015/01
|
2.881,46
|
466,26
|
19,31%
|
2.415,20
|
935,00
|
1.480,20
|
1.946,46
|
592,08
|
778,58
|
528,35
|
2015/02
|
5.521,55
|
893,46
|
19,31%
|
4.628,09
|
2.183,30
|
2.444,79
|
3.338,25
|
977,92
|
1.335,30
|
556,80
|
2015/03
|
4.326,66
|
700,11
|
19,31%
|
3.626,55
|
1.626,80
|
1.999,75
|
2.699,86
|
799,90
|
1.079,94
|
527,50
|
2015/04
|
2.195,01
|
355,18
|
19,31%
|
1.839,83
|
759,65
|
1.080,18
|
1.435,36
|
432,07
|
574,14
|
259,90
|
2015/05
|
4.289,41
|
694,08
|
19,31%
|
3.595,33
|
1.877,10
|
1.718,23
|
2.412,31
|
687,29
|
964,92
|
412,25
|
2015/06
|
8.375,70
|
1.355,29
|
19,31%
|
7.020,41
|
3.951,70
|
3.068,71
|
4.424,00
|
1.227,48
|
1.769,60
|
332,10
|
2015/07
|
10.347,88
|
1.674,42
|
19,31%
|
8.673,46
|
5.205,80
|
3.467,66
|
5.142,08
|
1.387,06
|
2.056,83
|
327,60
|
2015/08
|
11.249,52
|
1.820,31
|
19,31%
|
9.429,21
|
6.152,15
|
3.277,06
|
5.097,37
|
1.310,82
|
2.038,95
|
259,30
|
2015/09
|
12.686,18
|
2.052,78
|
19,31%
|
10.633,40
|
6.358,55
|
4.274,85
|
6.327,63
|
1.709,94
|
2.531,05
|
403,41
|
2015/10
|
10.235,32
|
1.656,20
|
19,31%
|
8.579,12
|
4.945,05
|
3.634,07
|
5.290,27
|
1.453,63
|
2.116,11
|
509,72
|
2015/11
|
8.154,99
|
1.815,80
|
22,27%
|
6.339,19
|
4.522,50
|
1.816,69
|
3.632,49
|
726,68
|
1.453,00
|
201,10
|
2015/12
|
14.748,81
|
3.308,89
|
22,43%
|
11.439,92
|
9.179,98
|
2.259,94
|
5.568,83
|
903,98
|
2.227,53
|
314,98
|
2015
|
95.012,49
|
16.792,78
|
22,35%
|
78.219,71
|
47.697,58
|
30.522,13
|
47.314,91
|
12.208,85
|
18.925,96
|
4.633,01
|
2016/01
|
13.461,19
|
2.958,93
|
21,98%
|
10.502,26
|
8.084,80
|
2.417,46
|
5.376,39
|
966,98
|
2.150,56
|
260,90
|
2016/02
|
8.294,56
|
1.798,24
|
21,68%
|
6.496,32
|
4.662,83
|
1.833,49
|
3.631,73
|
733,40
|
1.452,69
|
409,37
|
2016/03
|
9.960,78
|
1.978,80
|
19,87%
|
7.981,98
|
6.158,82
|
1.823,16
|
3.801,96
|
729,26
|
1.520,78
|
155,31
|
2016/04
|
12.307,47
|
2.290,29
|
18,61%
|
10.017,18
|
7.531,35
|
2.485,83
|
4.776,12
|
994,33
|
1.910,45
|
125,30
|
2016/05
|
20.027,70
|
2.887,25
|
14,42%
|
17.140,45
|
12.874,55
|
4.265,90
|
7.153,15
|
1.706,36
|
2.861,26
|
147,56
|
2016/06
|
15.095,00
|
2.329,05
|
15,43%
|
12.765,95
|
8.380,25
|
4.385,70
|
6.714,75
|
1.754,28
|
2.685,90
|
84,28
|
2016/07
|
13.867,15
|
2.246,25
|
16,20%
|
11.620,90
|
259.029,40
|
0,00
|
0,00
|
0,00
|
0,00
|
98,58
|
2016/08
|
15.691,10
|
2.650,30
|
16,89%
|
13.040,80
|
10.747,60
|
2.293,20
|
4.943,50
|
917,28
|
1.977,40
|
95,98
|
2016/09
|
15.342,15
|
2.501,30
|
16,30%
|
12.840,85
|
9.417,60
|
3.423,25
|
5.924,55
|
1.369,30
|
2.369,82
|
63,48
|
2016/10
|
14.808,55
|
2.551,10
|
17,23%
|
12.257,45
|
9.020,90
|
3.236,55
|
5.787,65
|
1.294,62
|
2.315,06
|
|
2016/11
|
15.345,19
|
2.690,45
|
17,53%
|
12.654,74
|
8.944,30
|
3.710,44
|
6.400,89
|
1.484,18
|
2.560,36
|
|
2016/12
|
17.043,97
|
2.917,05
|
17,11%
|
14.126,92
|
10.631,84
|
3.495,08
|
6.412,13
|
1.398,03
|
2.564,85
|
|
2016
|
171.244,81
|
29.799,01
|
17,77%
|
141.445,80
|
355.484,24
|
33.370,06
|
60.922,82
|
13.348,02
|
24.369,13
|
1.440,76
|
2017/01
|
13.482,86
|
2.305,65
|
17,10%
|
11.177,21
|
8.989,19
|
2.188,02
|
4.493,67
|
875,21
|
1.797,47
|
|
2017/02
|
10.159,92
|
1.716,95
|
16,90%
|
8.442,97
|
6.073,68
|
2.369,29
|
4.086,24
|
947,72
|
1.634,50
|
|
2017/03
|
12.967,00
|
2.125,65
|
16,39%
|
10.841,35
|
8.084,25
|
2.757,10
|
4.882,75
|
1.102,84
|
1.953,10
|
|
2017/04
|
10.557,55
|
1.818,26
|
17,22%
|
8.739,29
|
6.250,90
|
2.488,39
|
4.306,65
|
995,36
|
1.722,66
|
|
2017/05
|
9.251,00
|
1.566,35
|
16,93%
|
7.684,65
|
5.596,50
|
2.088,15
|
3.654,50
|
835,26
|
1.461,80
|
|
2017/06
|
10.908,00
|
2.026,40
|
18,58%
|
8.881,60
|
6.251,32
|
2.630,28
|
4.656,68
|
1.052,11
|
1.862,67
|
|
2017/07
|
8.625,75
|
1.519,65
|
17,62%
|
7.106,10
|
5.372,29
|
1.733,81
|
3.253,46
|
693,52
|
1.301,38
|
|
2017/08
|
10.153,00
|
1.748,00
|
17,22%
|
8.405,00
|
5.824,75
|
2.580,25
|
4.328,25
|
1.032,10
|
1.731,30
|
|
2017/09
|
9.115,00
|
1.561,20
|
17,13%
|
7.553,80
|
5.541,50
|
2.012,30
|
3.573,50
|
804,92
|
1.429,40
|
|
2017/10
|
10.153,00
|
1.824,35
|
17,97%
|
8.328,65
|
6.440,50
|
1.888,15
|
3.712,50
|
755,26
|
1.485,00
|
|
2017/11
|
13.544,45
|
2.518,30
|
18,59%
|
11.026,15
|
7.101,00
|
3.925,15
|
6.443,45
|
1.570,06
|
2.577,38
|
|
2017/12
|
15.266,44
|
2.853,12
|
18,69%
|
12.413,32
|
10.660,95
|
1.752,37
|
4.605,49
|
700,95
|
1.842,20
|
|
2017
|
134.183,97
|
23.583,88
|
17,53%
|
110.600,09
|
82.186,83
|
28.413,26
|
51.997,14
|
11.365,30
|
20.798,86
|
|
2018/01
|
15.318,45
|
2.751,59
|
17,96%
|
12.566,86
|
10.972,60
|
1.594,26
|
4.345,85
|
637,70
|
1.738,34
|
|
2018/02
|
10.494,00
|
1.906,60
|
18,17%
|
8.587,40
|
6.620,25
|
1.967,15
|
3.873,75
|
786,86
|
1.549,50
|
|
2018/03
|
12.383,65
|
2.323,83
|
18,77%
|
10.059,82
|
8.635,35
|
1.424,47
|
3.748,30
|
569,79
|
1.499,32
|
|
2018/04
|
10.761,70
|
2.071,64
|
19,25%
|
8.690,06
|
6.770,35
|
1.919,71
|
3.991,35
|
767,88
|
1.596,54
|
|
2018/05
|
13.939,45
|
2.746,54
|
19,70%
|
11.192,91
|
9.036,77
|
2.156,14
|
4.902,68
|
862,46
|
1.961,07
|
|
2018/06
|
17.666,01
|
3.354,21
|
18,99%
|
14.311,80
|
11.699,61
|
2.612,19
|
5.966,40
|
1.044,88
|
2.386,56
|
|
2018/07
|
18.665,25
|
3.595,62
|
19,26%
|
15.069,63
|
12.293,64
|
2.775,99
|
6.371,61
|
1.110,40
|
2.548,64
|
|
2018/08
|
24.095,05
|
4.669,51
|
19,38%
|
19.425,54
|
16.680,90
|
2.744,64
|
7.414,15
|
1.097,86
|
2.965,66
|
|
2018/09
|
27.005,08
|
5.163,43
|
19,12%
|
21.841,65
|
17.119,60
|
4.722,05
|
9.885,48
|
1.888,82
|
3.954,19
|
|
2018/10
|
24.888,44
|
4.922,05
|
19,78%
|
19.966,39
|
16.735,90
|
3.230,49
|
8.152,54
|
1.292,20
|
3.261,02
|
|
2018/11
|
24.448,46
|
4.822,26
|
19,72%
|
19.626,20
|
16.382,35
|
3.243,85
|
8.066,11
|
1.297,54
|
3.226,44
|
|
2018/12
|
33.769,06
|
6.688,98
|
19,81%
|
27.080,08
|
22.955,02
|
4.125,06
|
10.814,04
|
1.650,02
|
4.325,62
|
|
2018
|
233.434,60
|
45.016,26
|
19,16%
|
188.418,34
|
155.902,34
|
32.516,00
|
77.532,26
|
13.006,40
|
31.012,90
|
|
2019/01
|
27.352,65
|
5.356,50
|
19,58%
|
21.996,15
|
17.530,60
|
4.465,55
|
9.822,05
|
1.786,22
|
3.928,82
|
|
2019/02
|
19.489,70
|
3.724,59
|
19,11%
|
15.765,11
|
12.268,45
|
3.496,66
|
7.221,25
|
1.398,66
|
2.888,50
|
|
2019/03
|
36.133,35
|
7.313,02
|
20,24%
|
28.820,33
|
28.352,85
|
467,48
|
7.780,50
|
186,99
|
3.112,20
|
|
2019/04
|
27.273,35
|
5.470,62
|
20,06%
|
21.802,73
|
19.448,75
|
2.353,98
|
7.824,60
|
941,59
|
3.129,84
|
|
2019/05
|
24.346,05
|
4.818,11
|
19,79%
|
19.527,94
|
17.146,89
|
2.381,05
|
7.199,16
|
952,42
|
2.879,66
|
|
2019/06
|
21.976,23
|
4.350,01
|
19,79%
|
17.626,22
|
15.368,99
|
2.257,23
|
6.607,24
|
902,89
|
2.642,90
|
|
2019/07
|
30.512,60
|
5.910,66
|
19,37%
|
24.601,94
|
21.522,50
|
3.079,44
|
8.990,10
|
1.231,78
|
3.596,04
|
|
2019/08
|
31.844,58
|
6.352,87
|
19,95%
|
25.491,71
|
28.044,95
|
0,00
|
3.799,63
|
0,00
|
1.519,85
|
|
2019/09
|
10.253,85
|
2.005,27
|
19,56%
|
8.248,58
|
7.241,02
|
1.007,56
|
3.012,83
|
403,02
|
1.205,13
|
|
2019
|
229.182,36
|
45.301,65
|
19,72%
|
183.880,71
|
166.925,00
|
16.955,71
|
62.257,36
|
6.782,28
|
24.902,94
|
|
Durchschnittlicher %-Satz Anteil Vermittlungsgebühren am Einsatz
11/2015-09/2019
|
19,31%
|
Die Summe dieser Tabellen ergibt folgende Bemessungsgrundlagen:
|
Zeitraum
|
Einsatz inkl.
Vermittlungs-
provision
|
Vermittlungs-
provision
|
Einsatz ohne
Vermittlungs-
provision
|
Gewinne
|
BMG ohne
Vermittlungs-
provision
|
BMG mit
Vermittlungs-
provision
|
GSpA ohne
Vermittlungs-
provision
|
GSpA mit
Vermittlungs-
provision
|
Free Tickets
|
2013/01
|
69.920,61
|
3.897,27
|
66.023,34
|
22.544,32
|
43.479,02
|
47.376,29
|
17.391,61
|
18.950,52
|
360,40
|
2013/02
|
67.200,13
|
3.656,50
|
63.543,63
|
20.781,73
|
42.761,90
|
46.418,40
|
17.104,76
|
18.567,36
|
225,10
|
2013/03
|
81.472,87
|
4.279,53
|
77.193,34
|
27.230,84
|
49.962,50
|
54.242,03
|
19.985,00
|
21.696,81
|
315,00
|
2013/04
|
69.564,18
|
3.878,85
|
65.685,33
|
18.391,85
|
47.293,48
|
51.172,33
|
18.917,39
|
20.468,93
|
207,55
|
2013/05
|
79.076,19
|
3.672,45
|
75.403,74
|
20.305,38
|
55.098,36
|
58.770,81
|
22.039,34
|
23.508,32
|
213,90
|
2013/06
|
84.988,74
|
3.855,28
|
81.133,46
|
30.582,37
|
50.551,09
|
54.406,37
|
20.220,44
|
21.762,55
|
228,60
|
2013/07
|
71.575,53
|
3.542,17
|
68.033,36
|
18.699,31
|
49.334,05
|
52.876,22
|
19.733,62
|
21.150,49
|
163,80
|
2013/08
|
86.363,16
|
4.305,70
|
82.057,46
|
26.399,66
|
55.657,80
|
59.963,50
|
22.263,12
|
23.985,40
|
512,60
|
2013/09
|
77.334,65
|
3.972,81
|
73.361,84
|
25.284,74
|
48.077,10
|
52.049,91
|
19.230,84
|
20.819,96
|
184,05
|
2013/10
|
77.200,88
|
4.326,24
|
72.874,64
|
22.020,57
|
50.854,07
|
55.180,31
|
20.341,63
|
22.072,12
|
351,35
|
2013/11
|
77.967,70
|
4.000,29
|
73.967,41
|
24.141,72
|
49.825,69
|
53.825,98
|
19.930,28
|
21.530,39
|
227,05
|
2013/12
|
97.887,54
|
5.412,37
|
92.475,17
|
26.848,17
|
65.627,00
|
71.039,37
|
26.250,80
|
28.415,75
|
625,95
|
2013
|
940.552,18
|
48.799,46
|
891.752,72
|
283.230,66
|
608.522,06
|
657.321,52
|
243.408,82
|
262.928,61
|
3.615,35
|
2014/01
|
96.099,35
|
5.364,38
|
90.734,97
|
43.839,21
|
46.895,76
|
52.260,14
|
18.758,30
|
20.904,06
|
798,90
|
2014/02
|
77.960,13
|
4.452,74
|
73.507,39
|
21.985,63
|
51.521,76
|
55.974,50
|
20.608,70
|
22.389,80
|
428,00
|
2014/03
|
94.676,54
|
5.399,39
|
89.277,15
|
31.961,59
|
57.315,56
|
62.714,95
|
22.926,22
|
25.085,98
|
809,05
|
2014/04
|
81.053,75
|
4.853,94
|
76.199,81
|
27.127,71
|
49.072,10
|
53.926,04
|
19.628,84
|
21.570,42
|
982,00
|
2014/05
|
83.933,45
|
4.539,11
|
79.394,34
|
24.025,26
|
55.369,08
|
59.908,19
|
22.147,63
|
23.963,28
|
809,65
|
2014/06
|
75.344,52
|
4.030,74
|
71.313,78
|
23.894,11
|
47.419,67
|
51.450,41
|
18.967,87
|
20.580,16
|
645,10
|
2014/07
|
71.886,42
|
3.761,53
|
68.124,89
|
19.022,23
|
49.102,66
|
52.864,19
|
19.641,06
|
21.145,68
|
627,75
|
2014/08
|
76.296,25
|
4.025,70
|
72.270,55
|
32.665,72
|
39.604,83
|
43.630,53
|
15.841,93
|
17.452,21
|
578,20
|
2014/09
|
97.671,65
|
6.239,84
|
91.431,81
|
23.810,58
|
67.621,23
|
73.861,07
|
27.048,49
|
29.544,43
|
955,05
|
2014/10
|
100.092,51
|
4.642,98
|
95.449,53
|
26.693,21
|
68.756,32
|
73.399,30
|
27.502,53
|
29.359,72
|
702,10
|
2014/11
|
71.508,87
|
3.571,44
|
67.937,43
|
28.509,50
|
39.427,93
|
42.999,37
|
15.771,17
|
17.199,75
|
401,05
|
2014/12
|
82.371,51
|
4.540,14
|
77.831,37
|
22.496,50
|
55.334,87
|
59.875,01
|
22.133,95
|
23.950,00
|
590,30
|
2014
|
1.008.894,95
|
55.421,93
|
953.473,02
|
326.031,25
|
627.441,77
|
682.863,70
|
250.976,71
|
273.145,48
|
8.327,15
|
2015/01
|
68.154,28
|
3.703,42
|
64.450,86
|
20.460,57
|
43.990,29
|
47.693,71
|
17.596,12
|
19.077,48
|
528,35
|
2015/02
|
70.909,08
|
4.034,10
|
66.874,98
|
20.755,39
|
46.119,59
|
50.153,69
|
18.447,84
|
20.061,48
|
556,80
|
2015/03
|
72.208,79
|
4.064,78
|
68.144,01
|
16.755,18
|
51.388,83
|
55.453,61
|
20.555,53
|
22.181,44
|
527,50
|
2015/04
|
75.117,41
|
4.063,46
|
71.053,95
|
21.260,78
|
49.793,17
|
53.856,63
|
19.917,27
|
21.542,65
|
259,90
|
2015/05
|
75.052,91
|
4.285,41
|
70.767,50
|
26.227,17
|
44.540,33
|
48.825,74
|
17.816,13
|
19.530,30
|
412,25
|
2015/06
|
79.668,28
|
4.780,71
|
74.887,57
|
28.292,73
|
46.594,84
|
51.375,55
|
18.637,94
|
20.550,22
|
332,10
|
2015/07
|
80.838,72
|
5.107,57
|
75.731,15
|
28.212,23
|
47.518,92
|
52.626,49
|
19.007,57
|
21.050,60
|
327,60
|
2015/08
|
80.549,87
|
5.375,59
|
75.174,28
|
25.531,22
|
49.643,06
|
55.018,65
|
19.857,22
|
22.007,46
|
259,30
|
2015/09
|
94.553,51
|
5.952,57
|
88.600,94
|
32.404,60
|
56.196,34
|
62.148,91
|
22.478,54
|
24.859,56
|
403,41
|
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Normen und Schlagworte
- § 57 Abs. 2 GSpG, Glücksspielgesetz, BGBl. Nr. 620/1989
Herkunft
Herkunft dieses Textes
- Bestand
- BFG-Entscheidungen
- Dokumenttyp
- Bescheidbeschwerde - Senat - Erkenntnis
- Geschäftszahl
- RV/7102180/2024
- ECLI
- ECLI:AT:BFG:2025:RV.7102180.2024
- Stammnummer
- 147541
- Gültig
- 20.03.2025 bis auf Weiteres
- Stand Bestandsliste
- 25.09.2026 06:13
- Von uns abgerufen
- 26.09.2026
- Quelle
- Findok – Finanzdokumentation des Bundesministeriums für Finanzen
- Lizenz
- CC0 1.0 — gemeinfrei gewidmet vom BMF