Findok · BFG-Entscheidungen
BFG RV/4100039/2023
Hochrechnung von Einkünften nach § 3 Abs. 2 EStG 1988
geltende FassungBescheidbeschwerde - Einzel - ErkenntnisRV/4100039/2023vom 03.03.2025Teil 2 von 2
Entscheidung in der vom BMF bzw. BFG anonymisiert veröffentlichten Fassung. Wir ergänzen oder verknüpfen keine personenbezogenen Angaben.
Wortlaut laut Findok
Die Steuerermittlung anhand einer Kontrollrechnung führt zu nachstehendem Ergebnis:
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Gesamtbetrag Einkünfte lt FA
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36.815,41
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ALG
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15.357,12
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Krankengeld
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1.580,88
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Krankengeld
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282,30
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Gesamtbetrag Eink. m. Transferzlg.
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54.035,71
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-SA (eingschliffen)
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-194,88
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-KB
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-91,85
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-agB
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-3.893,23
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Einkommen
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49.855,75
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Steuer nach Tarif
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13.869,42
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Die Erfassung und Versteuerung der Transferzahlungen zum laufenden Tarif ergibt eine höhere Steuerlast als die Methode der Hoch- bzw. Umrechnung. Dies gilt auch für die Steuerlast, die sich aus dem gegenständlichen Erkenntnis für 2020 ergibt (€ 12.037,81).
Der Einwand des Bf, wonach er von Seiten der ***Fa1*** ganzjährig laufende Bezüge erhalten habe, weshalb durch den Bezug von Transferleistungen es zu keiner Progressionsmilderung kommen könne, vermag nicht zu verfangen. Die ganzjährigen Bezüge (Pensionsbezüge) wurden in beiden Veranlagungsjahren in die Hochrechnung nicht einbezogen und aus diesem Grunde auch nicht umgerechnet. Daher verstößt die vom Finanzamt gewählte Vorgangsweise auch nicht gegen die Rz 114 der LStR. Auch das unter Bezugnahme auf Rz 113 der LStR erstattete Vorbringen, wonach keine Hochrechnung zu erfolgen habe, wenn die Einkünfte insgesamt negativ seien, sieht das erkennende Gericht als erfüllt an. Der Bf stellt hier offenbar auf den (saldierten) Gesamtbetrag der Einkünfte ab und nicht auf die jeweilige Einkunftsart, die - sollte ein negatives Ergebnis vorliegen - in die Hochrechnung nicht einzubeziehen ist. Das Gericht vermag die vom Bf diesbezüglich vertretene Auffassung nicht zu teilen. Dem entsprechend wird das negative Ergebnis der Einkünfte aus Gewerbebetrieb für 2020 auch nicht für die Hochrechnung in Ansatz gebracht.
Die Berechnung des Durchschnittsteuersatzes durch die belangte Behörde selbst wurde unter Beachtung der in § 33 Abs. 10 EStG 1988 diesbezüglich aufgestellten Regelung durchgeführt.
Beizupflichten ist dem Bf, wonach die von der ***Fa1*** zur Auszahlung gebrachten Bezüge in eindeutiger Weise als Pensionseinkünfte zu qualifizieren sind. Dies hat der Bf spätestens mit Nachtragseingabe vom 09.03.2023 zweifelsfrei nachgewiesen.
Das hat - wie bereits dargelegt - zur Folge, dass die Gewährung des VAB für 2019 und damit verbunden des Werbungskostenpauschales versagt bleibt. Für die Zuerkennung des Pensionistenabsetzbetrages bleibt angesichts des Umstandes, dass die zu versteuernden laufenden Pensionseinkünfte die (Einschleif-)Grenze von € 25.000 überschreiten, in diesem Jahr kein Raum (vgl. § 33 Abs. 6 Z 3 EStG 1988). Für 2020 wird der VAB (und folglich des Werbungskostenpauschales) ob des bestehenden Dienstverhältnisses zur ***Fa2*** GmbH zuerkannt.
Aufgrund des vorliegenden Erkenntnises ergeben sich nachstehende Steuerbemessungsgrundlagen und Abgaben (in Euro):
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2019
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Eink. GewB lt FA
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2.716,08
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Eink. nsA lt FA (ang. B.) abzgl. WKo (Gewerkschaftsbeitrag)
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56.638,59
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Eink. VuV lt FA
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-25.894,37
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Gesamtbetrag der Einkünfte
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33.460,30
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(Topf) SA (eingeschl.)
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-572,33
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Kirchenbeitrag
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-88,33
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AgB
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-4.586,46
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Einkommen lt FA
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28.213,18
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Besonderer Progressionsvorbehalt:
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Gesamtbetrag der Einkünfte
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33.460,30
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WKo unter Pauschbetrag lt FA
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-11,95
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Im Gesamtbetrag der Einkünfte enth. Beträge ohne Umrechnung (ganzj. Pensionsbezüge, ganzj. neg. Einkünfte VuV)
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-30.774,22
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Umrechnungsbasis
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2.674,13
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Umrechnungszuschlag:
(2.674,13x365/(365-61)-2.674,13
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536,58
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BMGL für Durchschnittsteuersatz
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28.749,77
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Steuer vor Absetzbeträge
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5.512,42
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PAB
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0,00
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Steuer nach Absetzbeträge (lt FA)
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5.512,42
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Durchschnittsteuersatz
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5.512,42/28.749,77x100
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19,17%
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Durchschnittssteuersatz
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19,17% von 28.213,18
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5.408,47
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Steuer sonst. Bezüge
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474,28
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Einkommensteuer lt BFG
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5.882,74
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Anrechnenbare Lohnsteuer
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-14.785,82
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Festg. ESt (ger.)
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-8.903,00
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2020
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Eink. GewB lt FA
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-3.982,00
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Eink. nsA lt FA (angef. B.)
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62.237,34
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Eink. VuV lt FA
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-21.439,93
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Gesamtbetrag der Einkünfte
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36.815,41
|
(Topf) SA (eingeschl.)
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-584,33
|
Kirchenbeitrag
| |
-91,85
|
AgB
| |
-3.893,23
|
Einkommen lt FA
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32.246,00
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Besonderer Progressionsvorbehalt:
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Gesamtbetrag der Einkünfte
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36.815,41
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WK Pauschale
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132,00
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WKo unter Pauschbetrag lt FA
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-12,30
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Im Gesamtbetrag der Einkünfte enth. Beträge ohne Umrechnung (ganzj. Pensionsbezüge, ganzj. neg. Einkünfte aus VuV, neg. gew. Einkünfte)
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-25.002,31
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Umrechnungsbasis
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11.932,80
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Umrechnungszuschlag:
(11.932,80x365/(365-304)-11.932,80
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59.468,38
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BMGL für Durchschnittsteuersatz
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91.714,38
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Steuer vor Absetzbeträge
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33.387,19
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VAB
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-400,00
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Steuer nach Absetzbeträge
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32.987,19
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Durchschnittsteuersatz
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32.987,19/91.714,38x100
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35,97%
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Durchschnittssteuersatz
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35,97% von 32.246,00
|
11.598,89
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Steuer sonst. Bezüge
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438,92
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Einkommensteuer lt BFG
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12.037,81
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Anrechnenbare Lohnsteuer
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-16.289,47
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Festg. ESt (ger.)
| |
-4.252,00
Begründung nach § 25a Abs. 1 VwGG
Gegen ein Erkenntnis des Bundesfinanzgerichtes ist die Revision zulässig, wenn sie von der Lösung einer Rechtsfrage abhängt, der grundsätzliche Bedeutung zukommt, insbesondere weil das Erkenntnis von der Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofes abweicht, eine solche Rechtsprechung fehlt oder die zu lösende Rechtsfrage in der bisherigen Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofes nicht einheitlich beantwortet wird.
Die genannten Voraussetzungen für eine ordentliche Revision liegen allesamt nicht vor. Der VwGH hatte sich schon mehrfach mit der anzustellenden Um- bzw. Hochrechnung nach § 3 Abs. 2 EStG 1988 auseinandergesetzt, sodass diesbezüglich einhellige höchstgerichtliche Judikatur vorliegt.
Klagenfurt am Wörthersee, am 3. März 2025
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Normen und Schlagworte
- § 3 Abs. 1 Z 5 lit. a EStG 1988, Einkommensteuergesetz 1988, BGBl. Nr. 400/1988
- § 3 Abs. 2 EStG 1988, Einkommensteuergesetz 1988, BGBl. Nr. 400/1988
Herkunft
Herkunft dieses Textes
- Bestand
- BFG-Entscheidungen
- Dokumenttyp
- Bescheidbeschwerde - Einzel - Erkenntnis
- Geschäftszahl
- RV/4100039/2023
- ECLI
- ECLI:AT:BFG:2025:RV.4100039.2023
- Stammnummer
- 147438
- Gültig
- 03.03.2025 bis auf Weiteres
- Stand Bestandsliste
- 25.09.2026 06:13
- Von uns abgerufen
- 26.09.2026
- Quelle
- Findok – Finanzdokumentation des Bundesministeriums für Finanzen
- Lizenz
- CC0 1.0 — gemeinfrei gewidmet vom BMF