…unbegründet abgewiesen. Der Bescheid wird entsprechend der Berufungsvorentscheidung berichtigt. Entscheidungsgründe Am 24.10.1984/30.4.1985 hat die Berufungsführerin mit der MHG einen Leasingvertrag abgeschlossen. Mit Schreiben vom 27.9.1988 räumte die Berufungsführerin der MHG ein Optionsrecht am berufungsgegenständlichen Leasinggegenstand ein. Das Schreiben…
…Der BFH habe daraufhin ausgesprochen, dass die Zulässigkeit der Vererblichkeit auf die Übertragbarkeit der Option keinen Einfluss habe: "... Die im Streitfall in Rede stehenden Optionsrechte sind nach den Zusagebedingungen nicht übertragbar; ihre Ausübung unterfällt überdies einer dreijährigen Sperrfrist. Damit sind sie für die Berechtigten bis…
…von 1.526.285,82 € erworben. Mit Bescheid vom 14.1.2009 hat das Finanzamt Feldkirch der Berufungsführerin hinsichtlich des Abtretungsvertrages betreffend das Optionsrecht auf den Erwerb des Grundstückes A GB B vom 12.10.2007 Grunderwerbsteuer in Höhe von 12.880,53 €…
…keine unbekannten Dritten als Miteigentümer den verbliebenen Grundstücksanteil erwerben, jedoch war es keineswegs sicher, dass ich das eingeräumte Optionsrecht auch ausüben werde. Das Optionsentgelt wurde von mir als Entgelt für die Einräumung des Gestaltungsrechts entrichtet. Fast fünf Jahre später, mit Kaufvertrag vom 5.9.2001…
…bis 1998 im gegenständlichen Punkt als unbegründet abzuweisen. | B) Option In der Tz 28 des in Rede stehenden Prüfungsberichts wurde unter der Überschrift "Forderung A-AG (Optionsrecht)" als Begründung für die Rückgängigmachung der in Höhe von S 3 Millionen gebuchten Forderung ins Treffen geführt…
… auch ein nur einseitiges Rechtsgeschäft wie die nur einseitig abzugebende, rechtlich erhebliche Erklärung, ein aus einem vereinbarten Optionsvertrag zustehendes Optionsrecht oder ein dem Erklärenden zustehendes Aufgriffsrecht ausüben zu wollen, erfüllt den steuerpflichtigen Tatbestand, weil durch die Ausübungserklärung ein Übereignungsanspruch gegenüber dem jeweils Verpflichteten zivilrechtlich begründet…
…ausgeführt, die Besteuerung von Optionen werde international sehr unterschiedlich gehandhabt. Gemäß den jeweiligen Doppelbesteuerungsabkommen würde in der Regel eine Zuordnung der Optionsrechte nach Maßgabe der Beschäftigungsdauer in den einzelnen Staaten erfolgen. Die Verwaltungspraxis gehe dahin, dass eine Besteuerung der Option zu dem Zeitpunkt angenommen werde…
…Betrages von € 12.355.000,00.- würde ein gebührenfreier Optionsvertrag vorliegen. Die Gebührenpflicht dafür würde erst mit der Ausübung des Optionsrechtes entstehen. Mit Berufungsvorentscheidung des Finanzamtes für Gebühren und Verkehrsteuern vom 26. Januar 2005 wurde diese Berufung als unbegründet abgewiesen und dazu im Wesentlichen …
…GmbH&CoKG seien übereingekommen, dass die P.GmbH die Liegenschaft übernehme. Für den Verzicht auf die Ausübung ihres Optionsrechtes hätte sich die P.GmbH zur Bezahlung einer Optionsablöse von 4,913.000,00 S verpflichtet, die zu jenem Zeitpunkt fällig gewesen wäre, in dem die…