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UFSG RV/0924-G/11Erhöhungsbetrag zur Familienbeihilfe nach Änderung der Einschätzungsverordnung
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)07.09.2012

…der Behinderung von 50 v.H. (lt. Einschätzungsverordnung) gegeben ist. Sie ersuchte um eine neuerliche Untersuchung durch das Bundesamt für Soziales und Behindertenwesen. Das Finanzamt holte ein neuerliches Gutachten (unter Vorlage der Berufungsschrift) des Bundesamtes für Soziales und Behindertenwesen ein, welches mit Bescheinigung vom 11…

UFSL RV/1001-L/11Unterschiedliche Grade der Behinderung nach der Richtsatzverordnung und der Einschätzungsverordnung
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)13.07.2012

…Befunde jene des Dr. B vom 4.5.2006 und vom 17.8.2010 angeführt. Der Grad der Behinderung wurde aufgrund der mit 1.9.2010 in Kraft getretenen Einschätzungsverordnung (Verordnung des Bundesministers für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz vom 18.8.2010, BGBl II Nr…

UFSG RV/0969-G/11Erhöhte FB für ein Kind mit Zöliakie
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)07.09.2012

…Untersuchung und eines vorgelegten, im Gutachten genannten, Befundes Zöliakie (ICD: K55.0) diagnostiziert und ein Grad der Behinderung in Höhe von 10% nach der Richtsatzposition 07.04.04 der so genannten Einschätzungsverordnung festgestellt. Diesem Gutachten hat der leitende Arzt am 2. September 2011 mit dem…

UFSW RV/0876-W/11Erhöhungsbetrag zur Familienbeihilfe wegen erheblicher Behinderung
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)15.11.2012

…obstruktiv". In der Stellungnahme wird unter anderem festgestellt: "Mit Hinzukommen des Leidens Asthma bronchiale ab Bericht Dr. H vom 02.09.2010 erhöht sich der GdB auf 50 % ab diesem Zeitpunkt." Aus der Einschätzungsverordnung des Bundesministers für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz vom 18. August 2010…

UFSW RV/2237-W/12Anspruch auf Gewährung des Erhöhungsbetrages zur Familienbeihilfe wegen erheblicher Behinderung
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)14.12.2012

…Kopfschmerzen - Migräne, Richtsatzposition: 041101, GdB: 10 %, Rahmensatzbegründung: unterer Rahmensatz dieser Position, da Therapiereserve". Aus der Einschätzungsverordnung des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz vom 18. August 2010, BGBl II Nr. 261/2010 ergibt sich für die Richtsatzposition 060401 (zeitweilig leichtes Asthma, durchschnittlich weniger als 6…

UFSW RV/2397-W/11Antrag auf Gewährung der erhöhten Familienbeihilfe.
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)06.03.2012

…diese Auseinandersetzung auch in die Beurteilung des Ausmaßes der Krankheit und des diesem entsprechenden Grades der Behinderung einfließen ließen. Da der in den Gutachten angegebenen Grad der Behinderung mit der seit 1. September 2010 in Geltung stehenden Einschätzungsverordnung BGBl. II 261/2010 im Einklang steht…

UFSL RV/1161-L/11Erhöhte Familienbeihilfe - Grad der Behinderung 30 %
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)06.09.2012

…zu geben sei (nach Einordnung in die Richtsatzposition 04.11.02). Diese Einschätzung des Grades der Behinderung stützt sich auf die Verordnung des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz betreffend nähere Bestimmungen über die Feststellung des Grades der Behinderung (Einschätzungsverordnung, BGBI II Nr. 261/2010)…

UFSW RV/2024-W/13Kein Anspruch auf erhöhte Familienbeihilfe bei einem Gesamtgrad der Behinderung von 30 Prozent.
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)16.12.2013

…sich selbst den Unterhalt zu verschaffen. Keine Änderung zu Vorgutachten. Auch im Berufungsantrag wird gemäss der Einschätzungsverordnung gem Pos 04.01.01 eingestuft: "Ausfall einzelner Muskelgruppen", 1 Stufe unter dem ORS, da eine gute Gebrauchsfähigkeit der" In einer über Ersuchen des UFS vom Bundessozialamt am…

UFSG RV/0743-G/12Bei mehreren Leiden sind die Funktionsbeeinträchtigungen nicht zu addieren
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)29.07.2013

…BGBl. Nr. 22/1970, in der jeweils geltenden Fassung, und die Verordnung des Bundesministers für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz betreffend nähere Bestimmungen über die Feststellung des Grades der Behinderung (Einschätzungsverordnung) vom 18. August 2010, BGBl. II Nr. 261/2010, in der jeweils geltenden Fassung anzuwenden…

UFSL RV/0295-L/12Erhöhte Familienbeihilfe - Grad der Behinderung unter 50 %
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)15.07.2013

…gehen aus diesem Schreiben nicht hervor. Somit ist nur in einem Teilbereich ein Förderbedarf gegeben. Aus ärztlicher Sicht kommt daher weiterhin die Einschätzung nach der Einschätzungsverordnung 03.02.01 zum Tragen. Der obere Rahmensatz mit 40 % ist zu geben, weil in einem Teilbereich sonderpädagogischer Förderbedarf…

UFSS RV/0099-S/13Zeitpunkt einer rückwirkenden Anerkennung einer erheblichen Behinderung
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)07.06.2013

…1.2013 übermittelt worden. Gleichzeitig ist darauf hingewiesen worden, dass der Streitzeitraum außerhalb des Geltungsbereiches der Einschätzungsverordnung liegt und es ist um Mitteilung ersucht worden, ob die Anwendung der Richtsatzverordnung abweichende Feststellungen bewirkt hätten. Das Bundessozialamt hat in einem Antwortschreiben festgehalten, dass erst ab der…

UFSG RV/0672-G/12Bei Volljährigkeit Änderung der Einschätzungskriterien
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)07.06.2013

…BGBl. Nr. 22/1970, in der jeweils geltenden Fassung, und die Verordnung des Bundesministers für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz betreffend nähere Bestimmungen über die Feststellung des Grades der Behinderung (Einschätzungsverordnung) vom 18. August 2010, BGBl. II Nr. 261/2010, in der jeweils geltenden Fassung anzuwenden…

UFSL RV/0093-L/13Kein Erhöhungsbetrag zur Familienbeihilfe, wenn Behinderungsgrad unter 50 %.
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)23.05.2013

…F81.2), sowie eine hyperkinetische Störung in Form einer Aufmerksamkeitsstörung ohne Hyperaktivität (F98.8) vorliege. Entsprechend der Einschätzungsverordnung sei diese Behinderung als Entwicklungsstörung mittleren Grades (50 bis 80%) einzustufen, zumal es sich aus fachlicher Sicht um eine ernsthafte und durchgängige Beeinträchtigung handle, welche einen globalen…

UFSG RV/0845-G/12Keine erhöhte Familienbeihilfe bei einem GdB von 40%
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)18.04.2013

…Behinderteneinstellungsgesetzes, BGBl. Nr. 22/1970, in der jeweils geltenden Fassung, und die Verordnung des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz betreffend nähere Bestimmungen über die Feststellung des Grades der Behinderung (Einschätzungsverordnung) vom 18. August 2010, BGBl. II Nr. 261/2010, in der jeweils geltenden Fassung…

UFSW RV/0324-W/13Keine Gewährung von erhöhter Familienbeihilfe, wenn der Grad der Behinderung 10% beträgt
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)25.02.2013

…2012 zugrundeliegenden Sachverständigengutachten vom 15.2.2012 und vom 22.10.2012 seit ihrem ersten Lebensjahr an Neurodermitis. Da es sich um eine Neurodermitis in milder Form handelt, wird diese unter die Richtsatzposition 010101 der Anlage zur Einschätzungsverordnung vom 18.8.2010, BGBl. II Nr…

UFSW RV/3232-W/12Abweisung eines Antrages auf Gewährung der erhöhten Familienbeihilfe
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)22.01.2013

…ein Asperger Syndrom attestieren, außer Acht gebeleiben seien. Darüber hinaus hätten Recherchen der Bw. in einem, dem Finanzamt gleichzeitig vorgelegten Ministerialentwurf betreffend die Anlage zur Einschätzungsverordnung vom 7. Oktober 2009 jenes Ergebnis gezeitigt, dass im Falle des Vorliegens einer kombiniert umschriebenen Entwicklungsstörung, wie beispielsweise einem…

UFSW RV/2223-W/12Abweisung eines Antrages auf Gewährung des Erhöhungsbetrages zur Familienbeihilfe.
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)03.12.2012

…diese Auseinandersetzung auch in die Beurteilung des Ausmaßes der Krankheit und des diesem entsprechenden Grades der Behinderung einfließen ließen. Da der in den Gutachten angegebenen Grad der Behinderung mit der seit 1. September 2010 in Geltung stehenden Einschätzungsverordnung BGBl. II 261/2010 im Einklang steht…

UFSW RV/2003-W/12Maßgeblichkeit des Gutachtens des Bundessozialamtes für das Vorliegen einer Behinderung in einem für die Gewährung der erhöhten Familienbeihilfe erforderlichen Ausmaß
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)30.11.2012

…wobei in der zuletzt am 14.11.2012 erstellten Ergänzung ein Gesamtgrad der Behinderung von 50 % "ab Gültigkeit der neuen Einschätzungsverordnung 10/2010" bescheinigt worden ist. Über die Berufung wurde erwogen: Hinsichtlich des Verfahrensganges und der Vorgutachten wird auf die Berufungsentscheidung des Unabhängigen Finanzsenates vom…

UFSL RV/1448-L/11Vorliegen der Erwerbsunfähigkeit.
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)29.11.2012

…BGBl. Nr. 22/1970, in der jeweils geltenden Fassung, und die Verordnung des Bundesministers für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz betreffend nähere Bestimmungen über die Feststellung des Grades der Behinderung (Einschätzungsverordnung) vom 18. August 2010, BGBl. II Nr. 261/2010, in der jeweils geltenden Fassung anzuwenden…

UFSW RV/3054-W/12Erhöhte Familienbeihilfe - keine voraussichtlich dauernde Unfähigkeit, sich selbst den Unterhalt zu verschaffen
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)23.11.2012

…als 3 Jahre anhaltend. im Vergleich zum Vorgutachten Leiden 1 aufgrund einer gewissen Stabilisierung knappe 3 Jahre nach Operation bei laufender Heilgymnastik und der seit 2010 geltenden neuen Einschätzungsverordnung um 1 Stufe herabgesetzt Der(Die) Untersuchte ist voraussichtlich n i c h t dauernd außerstande…