…abwarf. Es ist zusammenfassend in der Folge davon auszugehen, dass ab 13.7.2001 bestenfalls eine Verwaltung des Grundbesitzes - der offenkundig für landwirtschaftliche Zwecke gewidmet ist - stattfand, jedoch die landwirtschaftliche Nutzung nicht nachgewiesen ist (was - wie ja im Vorhalteverfahren ersucht wurde - durch Bestätigung der Größe…
…Betrag betrug in der in der im Berufungszeitraum geltenden Fassung 2.421 € jährlich. Nach Lehre und Rechtsprechung sind Aufwendungen, die dem Steuerpflichtigen durch die beruflich veranlasste Begründung eines eigenen Haushalts an einem außerhalb des Familienwohnsitzes gelegenen Beschäftigungsort erwachsen, als Werbungskosten absetzbar. Die Begründung eines…
…Betrag betrug in der in der im Berufungszeitraum geltenden Fassung 2.421 € jährlich. Nach Lehre und Rechtsprechung sind Aufwendungen, die dem Steuerpflichtigen durch die beruflich veranlasste Begründung eines eigenen Haushalts an einem außerhalb des Familienwohnsitzes gelegenen Beschäftigungsort erwachsen, als Werbungskosten absetzbar. Die Begründung eines…
…nachgewiesen werden. Die gegenseitige Hilfestellung reicht über den Charakter der Nachbarschaftshilfe nicht hinaus. Nach Ansicht der h.o. Behörde liegt die - nach der Verkehrsanschauung vermutete - gemeinsame Bewirtschaftung durch die Ehegatten offensichtlich derzeit nicht vor und es ist daher in vorliegendem Fall von getrennten Betrieben auszugehen. …
…in der Verkehrsanschauung keine Deckung findet (VwGH vom 13.4.1987, 85/15/0356,vom 25.02.1991, 89/15/0064 und vom 14.1.2002, 96/15/0188). Im Zuge der Erhebungen durch die amtl. Bodenschätzung hat sich ergeben, dass die Bewirtschaftung des Betriebes…
…über den Charakter der Nachbarschaftshilfe nicht hinaus. Nach Ansicht der h.o. Behörde liegt die - nach der Verkehrsanschauung vermutete - gemeinsame Bewirtschaftung durch die Ehegatten offensichtlich derzeit nicht vor und es ist daher in vorliegendem Fall von getrennten Betrieben auszugehen. Eine Korrektur der weinbaumäßig genutzten Flächen…
…Bescheid des Finanzamtes für den 12., 13. und 14. Bezirk und Purkersdorf betreffend Familienbeihilfe ab 1. April 2008 entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Entscheidungsgründe Mit dem angefochtenen Bescheid wurde der Antrag der Berufungswerberin (Bw) auf Gewährung der Familienbeihilfe abgewiesen. In der Begründung führte…
…durch Fruchtziehung gerichtet ist, geht er auf Rechnung und Gefahr dessen, dem die Nutzungen durch Verwertung der Früchte zustehen. Denn auf dessen Risiko wird die Landwirtschaft betrieben. In der Regel ist das der Eigentümer des landwirtschaftlichen Grundbesitzes, falls er nicht aufgrund steuerrechtlich anzuerkennender Rechtsbeziehungen die…
…auswirke. Überlegungen wie in der Berufungsschrift hinsichtlich einer anderen Form einer Gewinnermittlung (was wäre wenn? Rückwirkend?) könnten hier nicht Platz greifen. Die Gewinnermittlung sei durch land- und forstwirtschaftliche Pauschalierung erfolgt. Diem Berufungsbegehren könne nicht gefolgt werden. Nach Anforderung des Bewirtschaftungsvertrages durch die Berufungsbehörde wurde dieser…
…da durch den Erwerb von Grundstücken der Frau E.P., der Ehegattin von Herrn H.P., dem Berufungswerber, in ihr alleiniges Eigentum die Wertgrenzen überschritten wurden. Die Berufung wendet sich gegen die Miteinbeziehung der im Alleineigentum der Ehegattin des Berufungswerbers stehenden Liegenschaften in diesen unter…
…H.) iZm der Vermittlungsprovision 1991 oder der GesbR ab dem Jahr 1992 ist aus den Angaben des Bw nicht nachvollziehbar, da weder das Führen von Vorbesprechungen oder Vorbereitungen durch die Lebensgefährtin "bis hin" zum Abschluss von Immobilengeschäften etwas daran ändert, dass der (für 1991) in…
…durch J.H., R., gegen den Bescheid des Finanzamtes Baden vom 26. November 2001 betreffend Feststellungsbescheid gemäß § 21 Abs. 1 Z 1 BewG 1955 entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Entscheidungsgründe Mit Feststellungsbescheid zum 1. Jänner 2001 (Wertfortschreibung) vom 26. November 2001 wurde der…
…vertreten durch die S Steuerberatungsges.m.b.H., gegen den Bescheid des Finanzamtes Feldkirch betreffend Einkommensteuer 2001 entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Der angefochtene Bescheid bleibt unverändert. Entscheidungsgründe Der Berufungsführer hat im Jahr 2001 neben seinen Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit in Höhe von…
…Strittig ist in gegenständlichem Fall, ob der Erwerb von Todes wegen durch Erbanfall und Abgabe der unbedingten Erbserklärung oder durch die im Erbübereinkommen getroffene Vereinbarung erfolgt ist. Laut Vorlageantrag wurde das Berufungsbegehren unter Hinweis auf das Erkenntnis des VfGH vom 25.2.1999, B 128…
…auch verfolgt. Beide seien überzeugt gewesen, auf dieser Basis wieder an den geschäftlichen Erfolg der Vorjahre anknüpfen zu können. Der Aufbau des Handelsbetriebes in kleinerem Umfang sei zwar schwierig aber durchaus von Erfolg gekrönt gewesen. Durch das Beibehalten die Infrastruktur in B, Personalabbau, Kosteneinsparungen und…
…B. ihrem Sohn, dem Berufungswerber, den den Übergebern gehörigen landwirtschaftlichen Betrieb. Als Gegenleistung wurden diverse Mitbenützungsrechte, ein einmaliger Hinauszahlungsbetrag, Mitbenützungsrechte an den mitübergebenen Fahrzeugen für sich und ihre Kinder sowie die Übernahme einer Forderung vereinbart. In Punkt "Zehntens" des Übergabsvertrages wird die Anwendung der Begünstigung…
…EU-Bürger unterliegen für die Dauer des Übergangsarrangements (d.h. bis maximal 30.04.2011) weiterhin dem AusIBG. 1. Mittelpunkt der Lebensinteressen im Inland Nach den von Ihnen vorgelegten Unterlagen leben Ihre Ehefrau, LM, sowie Ihre Kinder, L KA und L ND., ständig in Polen…
…vgl die Art 19 Abs 1 lit c und Art 22 lit f und h des Amtsitzabkommens zwischen der Republik Österreich und der OPEC). Der VwGH teilte auch die verfassungsrechtlichen Bedenken der damaligen Beschwerdeführerin (VwGH 28.9.1994, 91/13/0086) mit der Begründung nicht…
…Ort oder in der Nähe des Ortes der Berufsausübung eine Zweitunterkunft bewohnt (lit. b). Für Kinder die sich ständig im Ausland aufhalten, besteht gemäß § 5 Abs. 3 FLAG kein Anspruch auf Familienbeihilfe. § 53 Abs. 1 FLAG lautet: "§ 53 (1) Staatsbürger von Vertragsparteien des Übereinkommens über…
…anerkannt wird. Die Schriftlichkeit des Vertrages ist aber doch ein wesentliches Beweismittel (vgl. Doralt / Renner, EStG8, § 2 Tz 160 f). Helfen Familienmitglieder im Betrieb (Erwerb) eines Familienangehörigen mit, dann tun sie dies in der Regel in ihrer Freizeit und nicht aus rechtlicher Verpflichtung, sondern aus…