…und wurde im Rahmen dieses Termins insbesondere festgestellt, dass hinsichtlich der Nichtfeststellungen der Einkünfte betreffend die Jahre 2011 bis 2013 keine Vorlageanträge eingebracht worden sind (Fettdrucke an dieser Stelle und in der Folge erfolgten durch das BFG). Auf Grund diverser unrichtiger Zuordnungen von Aufwendungen zu…
…Bf. zusätzliche Kosten des Beschwerdeverfahrens bekannt waren, waren auch in dieser Prognoserechnung keine entsprechenden Beträge für Honorare der rechtsfreundlichen Vertretung berücksichtigt worden. Der steuerliche Vertreter hat in der mündlichen Verhandlung ein jährliches Honorar ohne Berücksichtigung der Kosten für das Beschwerdeverfahren von € 700,00 angegeben…
…Prognoserechnung, die zum Zeitpunkt der Erstellung derselben bereits Vorlagen und ihnen demnach bekannt waren, stimmen nicht mit den realen Beträgen überein. Ab März 2016 wurden keine Mieteinnahmen mehr erzielt, It. Prognoserechnung haben Sie diese jedoch mit rund 10.000,- bis 11.000,-pro Jahr beziffert…
…dabei der Prüferansicht, dass die Vermietung der Wohnungen in einem überschaubaren Zeitraum zu keinem Gesamtüberschuss führen werde und daher Liebhaberei vorliege. Aus den Bescheiden ergaben sich Nachforderungen an Einkommensteuern von rund 10.000 € und an Umsatzsteuern von rund 45.000 €. Im Zeitpunkt der…
…Jahren erhärtet werden könne. Gegen den Einkommensteuerbescheid 2012 erhob die Beschwerdeführerin mit Schriftsatz vom 1.9.2014 Beschwerde und beantragte, der Vermietungstätigkeit die Einkunftsquelleneigenschaft zuzuerkennen und in Zukunft keine getrennte Gewinnermittlung der verschiedenen Einkünfte bei der Berechnung der Einkommensteuer zuzulassen; auf die Beschwerdeausführungen wird verwiesen…
…dahingehend entschieden, dass entgegen der Ansicht der belangten Behörde sehr wohl die Voraussetzungen für eine steuerneutrale Umgründung als gegeben angesehen wurden. Die belangte Behörde hat keine ao Revision beim Verwaltungsgerichtshof eingebracht. Am 24. Juni 2019 wurde die steuerliche Vertretung darüber informiert, dass bei Formulierung des…
…Dezember 2013 stehe der Bf. ein kleines Pendlerpauschale für eine Wegstrecke von mehr als 40 km bis 60 km zu, da die Benützung des Massenbeförderungsmittels (öffentliches Verkehrsmittel) aufgrund der Fahrzeit und der Arbeitszeiten mit dem Massenbeförderungsmittel zumutbar sei. Mit als Vorlageantrag gewertetem Schreiben vom 6…
…dazu sei erwähnt, dass im Zuge der Lohnverrechnung von der Arbeitgeberin des Bf. bereits ein jährlicher Pauschbetrag (sog. kleines Pendlerpauschale) für eine einfache Fahrtstrecke von 20 bis 40 km in Höhe von 696,00 € als Werbungskosten berücksichtigt wurde; vgl. entsprechenden Lohnzettel]. Gleichzeitig berücksichtigte die…
…der Vollbelegstage" erscheinen nicht glaubwürdig. Die angesetzte Schuldentilgung in den Jahren 2017 und 2021 kann in einer seriösen Prognoserechnung keinen Niederschlag finden. Steuerliche Würdigung: In den Jahren 2006 bis 2012 wurde bisher ein Gesamtverlust von € 66.130,20 erwirtschaftet. Auch beim Ansatz von optimalen…
…und gewährte stattdessen - nach entsprechender Berechnung mit dem Pendlerrechner - das sog. kleine Pendlerpauschale für eine (einfache) Wegstrecke bei mindestens 20 bis 40 km in Höhe von 696,00 € als Werbungskosten. Gleichzeitig berücksichtigte es einen Pendlereuro in Höhe von 8,67 € (dazu sei erwähnt…
…wenn ..."). Keinesfalls ergibt sich daraus jedoch ein "Umkehrschluss", wonach bei insgesamt längerer Fahrzeit die Benützung von Massenbeförderungsmitteln unabhängig von einem Vergleich zum Individualverkehr von Vornherein unzumutbar sei. Dieses Erkenntnis erging betreffend eine Gesamtfahrtdauer mit Massenbeförderungsmitteln von 3 Stunden 25 Minuten. Lenneis führt im Jakom/EStG…
…00 berücksichtigt worden. Bei der Arbeitnehmerveranlagung 2020 sei vom Beschwerdeführer selbst das Pendlerpauschale korrigiert beantragt worden. Der Beschwerdeführer habe auch keinen korrigierten Ausdruck aus dem Pendlerrechner vorgelegt. Zudem liege eine Pflichtveranlagung vor und könne die Arbeitnehmerveranlagung 2020 nicht zurückgezogen und aufgehoben werden. 6. Am 10…
…wenn • entweder der Arbeitsweg eine Entfernung von mindestens 20 Kilometer umfasst ("kleines Pendlerpauschale") oder • die Benützung eines Massenbeförderungsmittels zumindestens hinsichtlich des halben Arbeitsweges nicht möglich oder nicht zumutbar ist und der Arbeitsweg mindestens 2 Kilometer beträgt ("großes Pendlerpauschale"). Die Benützung eines öffentlichen Verkehrsmittels gilt als…
…5) abgegolten. Betrage die einfache Fahrtstrecke zwischen Wohnung und Arbeitsstätte, die der Arbeitnehmer im Lohnzahlungszeitraum überwiegend zurücklege mehr als 20 km und sei die Benützung eines Massenbeförderungsmittels zumutbar, dann würden zusätzlich Pauschbeträge (kleines Pendlerpauschale § 16 Abs. 6 lit. b) berücksichtigt. Das große Pendlerpauschale stehe zu…
…von der Arbeitgeberin des Bf. bereits ein Pendlerpauschale iHv 791,00 € berücksichtigt wurde; der geltend gemachte Pauschbetrag stellt wohl die Differenz zum jährlichen Pauschbetrag (sog. kleines Pendlerpauschale) iHv 1.356,00 € gemäß § 16 Abs. 1 Z 6 lit. b EStG 1988 für eine…
…b EStG 1988 zusätzlich bestimmte Pauschbeträge (so genanntes "kleines" Pendlerpauschale) berücksichtigt: Jährlich bei einer Fahrtstrecke von: | | 2008 | 2009 | 2010 | 20 bis 40 km | 588 € | 630 € | 630 € Ist dem Arbeitnehmer im Lohnzahlungszeitraum überwiegend die Benützung…
…Adr2, seine Wohnung in Adr1. 2. Für das Jahr 2013 wurde von seinem Dienstgeber das kleine Pendlerpauschale in Höhe von 696,00 € für eine einfache Wegstrecke von 20 bis 40 km berücksichtigt. Dieses fand auch im Einkommensteuerbescheid 2013 vom 18.03.2014 Berücksichtigung. Außerdem…
…zulässig. Entscheidungsgründe I. Verfahrensgang: Die Abgabepflichtige wurde mit den am 11.05.2010 ausgefertigten Bescheiden zur Einkommensteuer 2007 und 2008 veranlagt, wobei dem Antrag auf Berücksichtigung des „kleinen Pendlerpauschales“ nicht entsprochen wurde. Der dagegen eingebrachten Berufung war kein Erfolg beschieden (s. Berufungsvorentscheidung vom 26.07…
…gemäß § 299 BAO (2012) kam es zur Erlassung neuer Sachbescheide, die das große Pendlerpauschale aberkannten und lediglich das kleine Pendlerpauschale für eine einfache Wegstrecke von 20-40 km berücksichtigten. Dagegen brachte der Beschwerdeführer Beschwerden ein. Nach Durchführung eines Vorhalteverfahrens, in dem das Finanzamt u. a…
…gemacht. Im Einzelnen wurde vom Bf. ausgeführt: "Bezugnehmend auf Ihr Schreiben vom 25.04.2016 möchte ich anmerken, dass ich mit der kleinen Pendlerpauschale nicht einverstanden bin. Die Benutzung des öffentlichen Verkehrsmittels ist für mich unzumutbar, da ich die zumutbare Fahrtdauer von 90 Min. bei…