…Übrigen wird die Beschwerde als unbegründet abgewiesen. 2. Eine Revision beim Verwaltungsgerichtshof ist nach Art. 133 Abs. 4 Bundesverfassungsgesetz (B-VG) unzulässig. Entscheidungsgründe Der Beschwerdeführer hat im Jahr 2011 folgende Einkünfte erzielt: | 1 Jänner bis 31. Jänner | Arbeitslosengeld | 1. Jänner bis 28…
…Das Finanzamt habe die für den Beschwerdeführer günstigere Kontrollrechnung angewendet und der Versteuerung ein Einkommen von 16.188,69 € (Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit der ***1*** von 10.879,21 € und die Leistungen des AMS und der ÖGK in Höhe von 5.441,48…
…Beschwerdeführer erzielte im Jahr 2013 Einkünfte aus Gewerbebetrieb aus einer Beteiligung an einer Personengesellschaft iHv 21.290,47 Euro und erhielt zusätzlich dazu steuerfreies Arbeitslosengeld iHv 1.631,51 Euro. Bei der Erstveranlagung ging das Finanzamt davon aus, dass die Einkünfte aus Gewerbebetrieb nicht das…
…vorbereiten müssen. Der Lohnzettel müsste deshalb zumindest für den Zeitraum 01.08. bis 31.08. ausgestellt werden. Es ergebe sich deshalb auch bei diesen Einkünften eine Überlappung mit den steuerfreien Bezügen, sodass keine bzw. maximal 1/31 tel der Hochrechnung nach § 3 Abs. 2 EStG…
…Beschwerde darauf hin, dass er im Jahr 2013 - neben dem unterjährigen Bezug von Arbeitslosengeld - durchgehend von 1.1. bis 31.12. (geringfügige) Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit bezogen habe. Er beantragte daher, „den Umrechnungsbetrag mit € 0,00 und den Durchschnittssteuersatz mit 0 % festzusetzen“, da er…
…Berücksichtigung des Pauschbetrages für Sonderausgaben und des Freibetrages für ein haushaltszugehöriges Kind ergab sich ein Einkommen von € 16.927,55 Zur Begründung wurde folgendes ausgeführt: Bei der Ermittlung des Steuersatzes (Progressionsvorbehalt) - siehe Hinweise zur Berechnung - wurden zuerst Ihre steuerpflichtigen Einkünfte auf den Jahresbetrag umgerechnet…
…verwiesen. Eine Revision an den Verwaltungsgerichtshof ist nach Art. 133 Abs. 4 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) unzulässig. Entscheidungsgründe Die Abgabepflichtige bezog im Streitjahr 2013 neben Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit aus mehreren Arbeitsverhältnissen für den Zeitraum 1. Juni bis 30. September Arbeitslosengeld. In dem in Beschwerde…
…Höhe von 1.336,45 Euro (Kennziffer 245) und für den Zeitraum vom 1. Jänner bis zum 31. Dezember nichtselbständige Einkünfte von einem ausländischen Arbeitgeber, der nicht zum Lohnsteuerabzug verpflichtet ist, in der Höhe von 27.019,87 Euro. Im Zuge seiner Erklärung zur Arbeitnehmerveranlagung…
…Abs. 4 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) nicht zulässig. Entscheidungsgründe A) Sachverhalt und Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer (Bf.) war im Streitjahr 2012 laut elektronisch übermitteltem Lohnzettel das ganze Jahr über bei der ZZ Österreich AG als Dienstnehmer beschäftigt und erzielte nichtselbständige Einkünfte iHv € 31.816,11…
…| Werbungskosten. die der Arbeitgeber nicht berücksichtigen konnte | - 3.197,28 € | sonstige Werbungskosten ohne An- rechnung auf den Pauschbetrag | - 469,72 € | Gesamtbetrag der Einkünfte | 31.420,84 € Die Einkommensteuer wurde mit 2.433,00 € festgesetzt. Wie…
…ist eine Revision an den Verwaltungsgerichtshof nach Art. 133 Abs. 4 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) nicht zulässig. Entscheidungsgründe I. Verfahrensgang Die Beschwerdeführerin ( Bf.) bezog im streitgegenständlichen Jahr nichtselbständige Einkünfte von 1. ***2*** GmbH, in der Zeit vom 01.01. - 31.12.2021 in Höhe von…
…machte der Bf. geltend, dass seine Einkünfte aus Gewerbebetrieb nicht hochgerechnet werden dürften, zumal sie durchgehend im Zeitraum 1-12/2021 (gemeint wohl: 2020) erzielt worden seien. In der abweisenden Beschwerdevorentscheidung (BVE) vom 9.2.2022 wurde dieser Einwand grundsätzlich als richtig anerkannt, aber begründend…
…1.1.2015 bis zum 31.1.2015 sowie vom 1.5.2015 bis zum 31.12.2015 als Grenzgängerin in ***1*** tätig und bezog zum Tarif zu versteuernde Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit in Höhe von insgesamt 6.474,13 €. Weiters bezog die Bf…
…geltend zu machen. Das Finanzamt entschied mit Beschwerdevorentscheidung und berücksichtigte die Kosten für Wohnraumschaffung im gesetzlich zulässigen Ausmaß. Im Zuge der Neuberechnung der Einkommensteuer wurde bei der Umrechnung der Einkünfte auf einen Jahresbetrag von einer höheren Anzahl von Tagen, an denen Arbeitslosengeld bezogen worden wäre…
…Amtspartei erließ einen Bescheid betreffend Einkommensteuer für das Jahr 2011 und führte hiezu begründend aus, dass bei der Ermittlung des Steuersatzes (Progressionsvorbehalt) zuerst die steuerpflichtigen Einkünfte auf den Jahresbetrag umzurechnen, Sonderausgaben und andere Einkommensabzüge zu berücksichtigen seien und anhand der sich für das umgerechnete Einkommen…
…Der angefochtene Bescheid bleibt unverändert. Eine Revision an den Verwaltungsgerichtshof ist nach Art. 133 Abs. 4 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) unzulässig. Entscheidungsgründe Der Abgabepflichtige erzielt als Arbeiter Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit. Am 2. Februar 2015 erließ das Finanzamt einen Bescheid betreffend Einkommensteuer (ArbeitnehmerInnenveranlagung) für das…
Die Steuerermittlung anhand einer Kontrollrechnung führt zu nachstehendem Ergebnis: | Gesamtbetrag Einkünfte lt FA | 36.815,41 | | ALG | 15.357,12 | | Krankengeld | 1.580,88 | | Krankengeld | 282,30 | | Gesamtbetrag Eink. m. Transferzlg. |…
…dass das Hochrechnen dieser Einkünfte auf einen fiktiven Jahresbetrag nicht geboten sei, da er im Streitjahr seine Einkünfte ganzjährig bezogen habe. Über die Beschwerde wurde erwogen: Nach dem festgestellten Sachverhalt steht außer Streit steht, dass der Beschwerdeführer im Streitjahr ganzjährige Bezüge erhalten hatte. In rechtlicher…
…133 Abs. 4 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) nicht zulässig. Entscheidungsgründe Strittig ist die Höhe der ausländischen Einkünfte des Beschwerdeführers (Bf.). Gegen den gegenständlichen Einkommensteuerbescheid (ESt-Bescheid) erhob der Bf. folgende Beschwerde: Gegen den oben angeführten Bescheid ergreife ich innerhalb der offenen Frist das Rechtsmittel der…
…wurde vom Bf Berufung eingebracht. Der Bf brachte darin vor, dass falsche Mitteilungen betreffend seine Einkünfte eingelangt sein dürften. Tatsächlich habe er von der H-GmbH nur 4.600,20 Euro und von der S-GmbH nur 1.800 Euro erhalten. Er ersuche daher den…