…Erklärungen eingereicht worden. Vorhandene Urkunden sind: der vor dem Bezirksgericht am 5. September 1996 abgeschlossene (Scheidungs)Vergleich, das von ursprUnterhaltszahler im April 2013 errichtete Testament, der Einantwortungsbeschluss des Bezirksgerichtes vom 22. November 2019 über den Nachlass von ursprUnterhaltszahler, das Schreiben von RA RA vom 29…
…des Erblassers übergegangen. Dabei handelte es sich um einen Erwerbstatbestand sui generis nach dem Wohnungseigentumsgesetz. Der Erblasser schuldete der Verlassenschaft den Bargeldbetrag iHv Euro 117.500,00. Der Erblasser vermachte im Testament ursprünglich seinen Hälfteanteil an der Wohnung der Miteigentümerin Dr. U.L, welche er…
…Das ***FA*** legte gegenständliche Beschwerde am 31.08.2017 mit folgender Sachverhaltsdarstellung an das BFG vor: "Sachverhalt: Die am ***2*** verstorbene Frau ***3*** hatte vier Kinder - eine Tochter und vier Söhne. Mit Testament vom ***4*** hatte die Erblasserin drei der Kinder, zu je einem Drittel…
…Verwaltungsgerichtshof nach Art. 133 Abs. 4 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) nicht zulässig. Entscheidungsgründe Am ttmmjj ist Herr xxx verstorben. Mit Testament wurde der Verein „XXX“ als Erbe eingesetzt und die Kinder Kind1. und Kind2 auf den Pflichtteil beschränkt. Im Protokoll aufgenommen am TTMMJJ, durch den…
…Bf) die testamentarische Alleinerbenstellung der Frau C anerkannt, wobei im Gegenzug vereinbart wurde, dass die Hälfte des realisierten Nachlasses nach Abzug aller Verbindlichkeiten an den Bf zu überweisen ist; das im Testament erwähnte Legat zugunsten des Bf ist dagegen nicht auszubezahlen. Unter den Nachlassaktiva ist…
…das entspricht € 457.838,86) erhalten hätten. Im Zuge eines Vorhalteverfahrens wurde bekannt, dass Herr D bereits am XX August 1994 verstorben war und ein Testament hinterlassen hatte, dem zu Folge der Erblasser seine in Österreich lebende Stiefschwester P zur Hälfte des Nachlasses und…
…eines Vorhalteverfahrens wurde bekannt, dass Herr D bereits am 30. August 1994 verstorben war und ein Testament hinterlassen hatte, dem zu Folge der Erblasser seine in Österreich lebende Stiefschwester P zur Hälfte des Nachlasses und deren - ebenfalls in Österreich lebenden - 3 Kinder R. (bereits verstorben…
…eines Vorhalteverfahrens wurde bekannt, dass Herr D bereits am 30. August 1994 verstorben war und ein Testament hinterlassen hatte, dem zu Folge der Erblasser seine in Österreich lebende Stiefschwester P zur Hälfte des Nachlasses und deren - ebenfalls in Österreich lebenden - 3 Kinder R. (bereits verstorben…
…von insgesamt S 6,300.000,- (das entspricht € 457.838,86) erhalten hätten. Im Zuge eines Vorhalteverfahrens wurde bekannt, dass Herr D bereits am 8/94 verstorben war und ein Testament hinterlassen hatte, dem zu Folge der Erblasser seine in Österreich lebende Stiefschwester BF…
…Entscheidungsgründe A.A. , der Vater des Beschwerdeführers, (Bf.) verstarb am XX2003. Mit Testament vom 25.11.1987 setzte er seine Ehefrau, sowie seine vier Kinder als Erben ein. Im Verlassenschaftsverfahren nach A.A. gab der Erbenhaftmacher am 04.09.2003 namens des Bf. zu 1…
…133 Abs. 4 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) unzulässig. Entscheidungsgründe A.A. , der Vater des Beschwerdeführers, (Bf.) verstarb am XX2003. Mit Testament vom 25.11.1987 setzte er seine Ehefrau, B.A. , sowie seine vier Kinder als Erben ein. Im Verlassenschaftsverfahren nach A.A. gab der…
…VG) unzulässig. Entscheidungsgründe A.A. , der Vater der Beschwerdeführerin, (Bf.) verstarb am 01/2003. Mit Testament vom 25.11.1987 setzte er, seine Ehefrau, sowie seine vier Kinder als Erben ein. Im Verlassenschaftsverfahren nach A.A. gab der Erbenhaftmacher am 04.09.2003 namens der…
…Verwaltungsgerichtshof ist nach Art. 133 Abs. 4 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) unzulässig. Entscheidungsgründe A.A. , der Vater des Beschwerdeführers, (Bf.) verstarb am 2003. Mit Testament vom 25.11.1987 setzte er seine Ehefrau B.A. , sowie seine vier Kinder ( C.A. , D.A. , E.A…
…Wien (FAG) vom 9. Juli 2007 im Rahmen des unter der ErfNr. 2/2007 geführten Erbschaftsteuerverfahrens betreffend die Verlassenschaft des am 2006 verstorbenen Ing. C. B., dass kein Testament vorliege und die gesetzliche Erbfolge zwischen der erbl. Witwe D. B. und dem erbl. Sohn Ing…
…19.7.2011 betreffend die verstorbene Frau K vor. Aus diesem Beschluss ergibt sich, dass aufgrund von bedingten Erbserklärungen nach einem Testament nach Maßgabe des Erbteilungsübereinkommens vom 26.5.2011 der Nachlass der Schwester der Bf. (7/9) der Bf. (1/9) und deren Neffen …
…unzulässig. Entscheidungsgründe Die Beschwerdeführerin und ihr Ehegatte – der Erblasser – waren jeweils Hälfteeigentümer einer Eigentumswohnung und dazu gehörendem Kfz-Einstellplatz. Im Testament vom 8.7.2002 setzte der Erblasser die Beschwerdeführerin zur Alleinerbin ein und setzte seine Tochter auf den Pflichtteil. Der Beschwerdeführerin sind unter anderem…
…nur mehr geltend gemacht werden, wenn der verlustverursachende Betrieb weitergeführt wird. In der gegen den Einkommensteuerbescheid 2013 rechtzeitig eingebrachten Beschwerde wurde um Anerkennung der laut Testament zustehenden Verlustvorträge gebeten. Die Verlustvorträge wären auf die Person des Vaters bezogen und nicht auf die Firma. Die abweisende…
…Das Bezirksgericht K hat mit Einantwortungsbeschluss vom 16.02.2017 aufgrund des Testaments vom 20.03.2013 die Verlassenschaft nach dem verstorbenen Ehegatten zur Gänze der Tochter G.B eingeantwortet. Das Finanzamt hat mit angefochtenem Bescheid vom 08.02.2018 die Beschwerde als unbegründet abgewiesen…
…133 Abs. 4 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) nicht zulässig. Entscheidungsgründe Sachverhalt Aufgrund des Verlassenschaftsverfahrens nach der am 25.7.2015 verstorbenen Erblasserin hat das Bezirksgericht BG mit Einantwortungsbeschluss vom 15.1.2016 dem testamentarischen Erben BF die Liegenschaft EZ,KG eingeantwortet. Die Liegenschaft umfasst 51…
…zulässig. Entscheidungsgründe Im Nachlass des im Jahr 2003 verstorbenen Vaters des Beschwerdeführers (in der Folge auch nur: Bf.), der als testamentarischer Alleinerbe eingesetzt war, befand sich auch ein Kommanditanteil an der nach dem Vater benannten Kommanditgesellschaft (KG). Das damals dafür zuständige Finanzamt Klagenfurt folgte bei…