…ganzjähriges Wohnen" stelle hingegen keine derartige tatbestandsmäßige Umwidmung mehr dar, da bereits durch die Widmung in "Kleingartengebiete" eine erstmalige Bebauung ermöglicht worden sei. Hinsichtlich der unter Punkt b) bezeichneten Grundstücksveräußerungen brachte die Beschwerdeführerin vor, dass die betreffenden Grundstücke bereits im Jahr 1932 in Bauland umgewidmet…
…11.291,- bei der KG beim Gebäudeteil in Abzug gebracht werde. Daher ergäben sich Einkünfte aus Grundstücksveräußerungen von EUR 43.961,-. Der Beschwerdeführer beantragte am 6.4.2018 die Vorlage seiner Beschwerde ans Bundesfinanzgericht. Im Vorlagebericht vom 7.6.2019 brachte das Finanzamt weiter vor…
… 30 Abs. 4 Z 2 EStG 1988 in der Fassung des 1. StabG seien die Einkünfte aus privater Grundstücksveräußerung, soweit die Grundstücke am 31.3.2012 nicht steuerverfangen waren, mit dem Unterschiedsbetrag zwischen dem Veräußerungserlös und den mit 86 % des Veräußerungserlöses anzusetzenden Anschaffungskosten zu ermitteln…
…Art. 133 Abs 4 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) nicht zulässig. Entscheidungsgründe A. Verfahrensgang Mit Einkommensteuerbescheid vom 11.11.2014 wurde dem Beschwerdeführer (Bf.) Steuer für Einkünfte aus Grundstücksveräußerungen in Höhe von EUR 6.265 vorgeschrieben. In der dagegen eingebrachten Beschwerde wandte der Bf. ein, bei…
…Juni 2014 erließ das Finanzamt eine Beschwerdevorentscheidung und gelangte folgende in Streit stehende Position in Ansatz: | Steuer für Einkünfte aus Grundstücksveräußerungen (besonderer Steuersatz von 25%) | 45,50 € Dadurch errechnete sich eine Einkommensteuer in Höhe von € 104.466,58. Die Begründung betreffend…
…4 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) nicht zulässig. Entscheidungsgründe Verfahrensgang Durch Körperschaftssteuerbescheid 2015 vom 18.05.2017 (kurz: KStG-Bescheid 2015) bemaß das Finanzamt (kurz: FA) den Gesamtbetrag der aus Grundstücksveräußerungen bestehenden Einkünfte der Beschwerdeführerin (kurz: Bf) mit EUR. 353.500,00 und setzte gemäß …
…B-VG) nicht zulässig. Entscheidungsgründe I. Verfahrensgang Strittig ist der Zeitpunkt einer privaten Grundstücksveräußerung (Kaufvertrag vom 30.03.2012). Beim Beschwerdeführerin (kurz Bf) und seiner Ehefrau ***3*** erfolgte eine die Jahre 2012 bis 2014 betreffende Außenprüfung. Mit dem angefochtenen Bescheid setzte die belangte Behörde beim…
…der Einkommensteuerbescheid 2014 erlassen und eine Abgabennachforderung in Höhe von € 10.731,00 festgesetzt, die im Wesentlichen aus der Festsetzung einer Steuer für Einkünfte aus Grundstücksveräußerungen (zum besonderen Steuersatz von 25%) in Höhe von € 10.956,25 resultierte. Begründet wurde die Vorschreibung damit…
…wurde die Einkommensteuer für 2013 in Höhe von 472 Euro festgesetzt (darin ua. enthalten: "Steuer für Einkünfte aus Grundstücksveräußerungen (besonderer Steuersatz von 25%) in Höhe von 795,69 €"). In der Beschwerde vom 17. Juni 2014 wurde die Berichtigung der "BGL für die Immo-ESt"…
…sind und einen Spruchbestandteil bilden: | Erstattungsfähige Negativsteuer | -423,85 | 8 % für die restlichen 2.196,58 | 131,79 | Steuer für Einkünfte aus Grundstücksveräußerungen | entfällt | Einkommensteuer | -292,06 | Anrechenbare Lohnsteuer | -1.582,93 | Rundung gem…
…Veräußerung „keinen Gewinn erzielt“, darauf aufmerksam gemacht, dass für den Fall der Steuerpflicht der Grundstücksveräußerung ein Nachweis des tatsächlichen Ergebnisses möglich sei. Das Verwaltungsgericht unterbreitete für diese Berechnung den Verfahrensparteien den Vorschlag, die Anschaffungskosten 1996 den beiden Grundstücksteilen wie folgt zuzuordnen. Als Basis diente dabei…
…Einkünfte aus selbständiger Arbeit von 34.521,80 €, andere Einkünfte wurden nicht erklärt. Nach einem Ergänzungsersuchen des Finanzamtes betreffend eine im Jahr 2013 erfolgte Grundstücksveräußerung teilte der Abgabepflichtige mit Schreiben vom 18. November 2014 mit, dass er und seine drei Geschwister die Liegenschaft in…
…Auch die zuständige Gemeinde sei bereits zu diesem Zeitpunkt informiert worden (Kopie liege bei). Die Einigung über die Grundstücksveräußerung sei Anfang März erfolgt (siehe Kopie). Der vereinbarte Kaufpreis sei nach Zustellung des Rangordnungsbeschlusses und nach Vorliegen der Freilassungserklärung der F Aktiengesellschaft auf sein Konto überwiesen…
Gegenständlich ist die Beurteilung, ob vor dem schriftlichen Kaufvertrag bereits ein mündlicher Kaufvertrag abgeschlossen worden ist, eine Frage der Beweiswürdigung. Die Beweiswürdigung hat im Einzelfall bezogen auf das konkret vorliegende tatsächliche Geschehen bzw. den gegebenen Sachverhalt zu erfolgen. Eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung liegt demzufolge…
…Einkünfte aus selbständiger Arbeit von 34.521,80 €, andere Einkünfte wurden nicht erklärt. Nach einem Ergänzungsersuchen des Finanzamtes betreffend eine im Jahr 2013 erfolgte Grundstücksveräußerung teilte der Abgabepflichtige mit Schreiben vom 18. November 2014 mit, dass er und seine drei Geschwister die Liegenschaft in…
…2013 erließ das Finanzamt den Einkommensteuerbescheid für 2012 (Arbeitnehmerveranlagung). 3.) Infolge einer Kontrollmitteilung erging mit Schreiben vom 19.06.2013 ein Bedenkenvorhalt unter Hinweis auf die ab 01.04.2012 geltende Rechtslage für private Grundstücksveräußerungen mit dem Ersuchen die entsprechenden Einkünfte zu erklären (V-Akten…
…Juli 2014, setzte das Finanzamt Steuer für Einkünfte aus Grundstücksveräußerungen mit dem besonderen Steuersatz von 25% in Höhe von EUR 6.492,50 auf Basis der gemäß § 30 Abs 4 Z 2 EStG ermittelten Bemessungsgrundlage in Höhe von EUR 25.970,00 fest. In der…
…VwGH 24.6.1999, 94/15/0213). Wenn aber das Eigentum am Grundstück ein zwingender Definitionsbestandteil einer Eigentumswohnung ist, ist dieses naturgemäß auch für die Hauptwohnsitzbefreiung iZm privaten Grundstücksveräußerungen erforderlich. Während beim Sonderausgabenabzug das Eigentum des Errichters bzw Erwerbers relevant ist, stellt im Bereich der…
…Einkommensteuer in Höhe von 69.694,00 Euro festgesetzt, wobei die Steuer für Einkünfte aus Grundstücksveräußerungen 68.511,26 Euro beträgt (25% von 274.045,04 Euro). Begründend wird Folgendes ausgeführt: "Betreffend die Veräußerung der Liegenschaft ***Adr_Grst*** wird vorerst der Sachverhalt vom Kauf bis…
…wurde die unbebaute Liegenschaft je zur Hälfte an die Käufer ***1*** und ***2*** verkauft und der Kaufpreis pauschal mit € 170.000,- festgesetzt. Die Immobilienertragsteuer für die Einkünfte aus privaten Grundstücksveräußerungen wurde mit € 7.140,- als besondere Vorauszahlung mit Berechnungsgrundlage € 23.000,- berechnet…