…Studienort erheblich : nicht einzurechnen sind also – ohne Begrenzung – Wartezeiten, Fußwege sowie Fahrten im Heimat- oder Studienort (VwGH 27.8.2008, 2006/15/0114, VwGH 26.1.2012, 2011/15/0168). – Da lt. Fahrplan die Fahrtzeit unbestritten in Summe 55 Minuten beträgt und woa nicht nur…
…den beachtenswerten Sachverhaltsumstand vor, dass die als Werbungskosten iHv € 300,21 (geschätzt durch Ansatz des amtlichen Kilometergeldes: 714,8 Km x € 0,42) beantragten Fahrtkosten ihr aus der einmaligen Fahrt im Jänner 2011 mit dem PKW von Köln (Heimatort), wo sie über eine…
…des Schulsystems zu behandeln. Mein Sohn K wäre bei einem Besuch der VS P im Heimatort in jene Schule gegangen, in der ich selbst seit dem Schuljahr 2011/2012 selbst unterrichte als Kooperationslehrerin der Musikschule P in drei Jahrgängen. Ich wollte nicht, dass ich mit…
…nach Abschluss der Facharztausbildung ungewiss ist, führt noch nicht zur Unzumutbarkeit der Verlegung des Familienwohnsitzes. Dass das Dienstverhältnis tatsächlich nur um ein Jahr verlängert wurde, ist im Hinblick auf die Prüfung der Unzumutbarkeit bezogen auf das jeweilige Streitjahr irrelevant. Gegen die Unzumutbarkeit der Verlegung des…
…Familienwohnsitz (§ 20 Abs. 1 Z 2 lit. e) zur Arbeitsstätte zu. - Fährt der Arbeitnehmer an mindestens vier Tagen, aber an nicht mehr als sieben Tagen im Kalendermonat von der Wohnung zur Arbeitsstätte, steht das jeweilige Pendlerpauschale zu einem Drittel zu. Werden Fahrtkosten als Familienheimfahrten berücksichtigt…
…Bf. bestreitet nicht, dass es sich dabei um eine Voluptuartätigkeit handelt, die per Saldo seit 1992 ein negatives Gesamtergebnis abwarf. Einer solchen Tätigkeit fehlt jegliche Relevanz im Hinblick auf die Zumutbarkeit der Wohnsitzverlegung. Die Bf. behauptete zwar, sie strebe eine Rückkehr an ihren „Heimatort“ an…
…grundsätzlich erhebliche wirtschaftliche Gründe gegen die Aufgabe des ausländischen Wohnsitzes sprechen würden (vor allem unter dem Aspekt, dass die Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis nur befristet ausgestellt worden wäre). Die Möglichkeit der täglichen Rückfahrt werde aus logischen Gründen nicht weiter begründet. Die angeführten Kosten würden ausschließlich im…
…Tätigkeit nicht zumutbar ist (VwGH 27.08.1998, 95/13/0119; 13.09.1994, 94/14/0066). Nach dem Erkenntnis VwGH 28.09.2004, 2001/14/0178, wird den Aufwendungen für Heimfahrten für eine Übergangszeit auch bei einem alleinstehenden Arbeitnehmer mit einer Wohnung im Heimatort…
…VwGH 5.2.2021, Ra 2019/13/0061 Tz 11 mwN). Über die Qualität des Familienwohnsitzes hat der VwGH ausgeführt, das Fehlen eines "eigenen Hausstands" im Heimatort ist kein absolutes Hindernis für die Berücksichtigung der strittigen Aufwendungen (vgl. VwGH 19.12.2012, 2009/13/0012…
…VwGH 5.2.2021, Ra 2019/13/0061 Tz 11 mwN). Über die Qualität des Familienwohnsitzes hat der VwGH ausgeführt, das Fehlen eines "eigenen Hausstands" im Heimatort ist kein absolutes Hindernis für die Berücksichtigung der strittigen Aufwendungen (vgl. VwGH 19.12.2012, 2009/13/0012…
…VwGH 5.2.2021, Ra 2019/13/0061 Tz 11 mwN). Über die Qualität des Familienwohnsitzes hat der VwGH ausgeführt, das Fehlen eines "eigenen Hausstands" im Heimatort ist kein absolutes Hindernis für die Berücksichtigung der strittigen Aufwendungen (vgl. VwGH 19.12.2012, 2009/13/0012…
…einzustufen sind. Wenn man sich in diesem Zusammenhang jedoch vor Augen führt, dass mit dem Dienstwagen des Lebensgefährten im streitgegenständlichen Zeitraum mehr als 24.000 km privat gefahren wurden, so relativiert sich dieser Einwand: Zwar ist es dem erkennenden Gericht nicht möglich festzustellen, welcher Anteil…
…usw.) sowie Fußwege in diese Fahrzeiten nicht einzurechnen. Im vorliegenden Fall sei die Fahrzeit zwischen den beiden Gemeinden Ort 2 und Ort 1 maßgebend. Dabei sei die Fahrzeit zwischen jenen Punkten der jeweiligen Gemeinden heranzuziehen, an denen üblicherweise die Fahrt mit dem jeweiligen öffentlichen Verkehrsmittel…
…Abs. 1 der VO auf die Grundsätze des § 26 Abs. 3 StudFG nur die Hin- und Rückfahrt zum und vom Studienort/Ausbildungsort erheblich. Nicht einzurechnen seien Wartezeiten, Fußwege sowie Fahrten im Heimat- oder Studienort (VwGH 27.08.2008, 2006/15/0114; VwGH 26.01.2012…
…oder im Studienort (z.B. Straßenbahn, Bus, etc...) sowie Fußwege nicht in diese Fahrzeiten einzurechnen. Maßgebend sei die tatsächliche Fahrzeit zwischen den beiden Gemeinden (Ort_A und Ort_B). Hierbei sei die Fahrzeit zwischen jenen Punkten der jeweiligen Gemeinden heranzuziehen, an denen üblicherweise die Fahrt…
…gilt die tägliche Fahrt von dieser Gemeinde an den Studienort trotz Nennung in einer Verordnung gemäß § 26 Abs. 3 des Studienförderungsgesetzes 1992, BGBl. Nr. 305, in der jeweils geltenden Fassung als nicht mehr zumutbar." § 26 Abs. 3 des Studienförderungsgesetzes 1992 in der im streitgegenständlichen Zeitraum…
…der Beschwerdeführer in seiner Eingabe vom 27. August 2016 auch nicht widersprochen – auch er führt an, dass die grundlegenden Bereiche übereinstimmen: „Bei Vergleich der beiden HLW´s mag es stimmen, dass die grundlegenden Pflichtgegenstände im ähnlichen Ausmaß zu absolvieren sind. Entscheidend für den späteren Lebensweg ist…
…dass [sic!] die Strecke in weniger als einer Stunde bewältigt, steht der Pauschalbetrag für die auswärtige Berufsausbildung eines Kindes nicht zu." In einem am 18.7.2024 im Wege von Finanzonline eingebrachten Schreiben (BFG-Akt OZ 6 und 7) führt der Bf. aus, dass er…
…Fußwege sowie Fahrten im Heimatort oder im Studienort (VwGH 16.6.1986, 85/12/0247). Wartezeiten bei Umsteigevorgängen außerhalb des Heimat- oder Studienortes sind hingegen zu berücksichtigen. Da die Entfernung Ort1 - Ort2 weniger als 80 km und die Fahrzeit laut ÖBB-Fahrplanauskunft nicht mehr als…
…Aufwendungen nicht abgezogen werden können. Fehlt eine einwandfreie Trennbarkeit, so sind Aufwendungen für solche Wirtschaftsgüter nur bei einer (zumindest nahezu) ausschließlichen betrieblichen/beruflichen Verwendung steuerlich absetzbar. Nur eine völlig untergeordnete (gelegentliche) private Nutzung ist unschädlich. Im Zuge des Antwortschreibens vom 09.06.2016 führt die…