…vgl VwGH vom 21. Dezember 1970, 500/70). Auch der BFH hat sich wiederholt mit der Frage beschäftigt, unter welchen Bedingungen ein einheitlicher Vertrag vorliegt. Dies ist nach der stRsp dann gegeben, wenn die entsprechenden Vereinbarungen in einem engen objektiven Zusammenhang stehen (vgl Pahlke, GrEStG8 …
…vgl VwGH vom 21. Dezember 1970, 500/70). Auch der BFH hat sich wiederholt mit der Frage beschäftigt, unter welchen Bedingungen ein einheitlicher Vertrag vorliegt. Dies ist nach der stRsp dann gegeben, wenn die entsprechenden Vereinbarungen in einem engen objektiven Zusammenhang stehen (vgl Pahlke, GrEStG8 …
…vgl VwGH vom 21. Dezember 1970, 500/70). Auch der BFH hat sich wiederholt mit der Frage beschäftigt, unter welchen Bedingungen ein einheitlicher Vertrag vorliegt. Dies ist nach der stRsp dann gegeben, wenn die entsprechenden Vereinbarungen in einem engen objektiven Zusammenhang stehen (vgl Pahlke, GrEStG8 …
…vgl VwGH vom 21. Dezember 1970, 500/70). Auch der BFH hat sich wiederholt mit der Frage beschäftigt, unter welchen Bedingungen ein einheitlicher Vertrag vorliegt. Dies ist nach der stRsp dann gegeben, wenn die entsprechenden Vereinbarungen in einem engen objektiven Zusammenhang stehen (vgl Pahlke, GrEStG8 …
…Kaufvertrag über das Grundstückes unterzeichnet worden. Da der Erwerbsvorgang somit eindeutig auf ein Grundstück mit Haus gerichtet gewesen sei, liege ein einheitlicher Erwerbsvorgang vor. Demnach sei es nicht möglich gewesen, das Grundstück ohne das Einfamilienhaus in Errichtung zu erwerben. Als Bemessungsgrundlage seien daher als Gegenleistung…
…1999, II R 17/99). Schon die Hinnahme des von der Anbieterseite vorbereiteten einheitlichen Angebotes durch den Erwerber indiziert einen objektiven engen sachlichen Zusammenhang zwischen dem Grundstückskaufvertrag und dem Vertrag über die Gebäudeerrichtung unabhängig von der zeitlichen Abfolge der Vertragsabschlüsse, ohne dass es darauf ankommt…
…des Bauträgergesetzes bestellt und ihn mit der gesamten rechtlichen Durchführung des Projektes beauftragt. Dabei wurden zur Gewährleistung einheitlicher Beziehungen innerhalb der Wohnungseigentumsgemeinschaft mit den weiteren Käufern und Miteigentümern des Objektes gleichartige Verträge abgeschlossen. Ein Erwerb der Liegenschaftsanteile über einen anderen Vertragserrichter wäre somit gar nicht…
…des Bauträgergesetzes bestellt und ihn mit der gesamten rechtlichen Durchführung des Projektes beauftragt. Dabei wurden zur Gewährleistung einheitlicher Beziehungen innerhalb der Wohnungseigentumsgemeinschaft mit den weiteren Käufern und Miteigentümern des Objektes gleichartige Verträge abgeschlossen. Ein Erwerb der Liegenschaftsanteile über einen anderen Vertragserrichter wäre somit gar nicht…
…des Bauträgergesetzes bestellt und ihn mit der gesamten rechtlichen Durchführung des Projektes beauftragt. Dabei wurden zur Gewährleistung einheitlicher Beziehungen innerhalb der Wohnungseigentumsgemeinschaft mit den weiteren Käufern und Miteigentümern des Projektes gleichartige Verträge abgeschlossen. Ein Erwerb der Liegenschaftsanteile über einen anderen Vertragserrichter wäre somit gar nicht…
…des Bauträgergesetzes bestellt und ihn mit der gesamten rechtlichen Durchführung des Projektes beauftragt. Dabei wurden zur Gewährleistung einheitlicher Beziehungen innerhalb der Wohnungseigentumsgemeinschaft mit den weiteren Käufern und Miteigentümern des Objektes gleichartige Verträge abgeschlossen. Ein Erwerb der Liegenschaftsanteile über einen anderen Vertragserrichter wäre somit gar nicht…
…davon je ½." Beschwerde Innerhalb offener Frist wurde von der Bf und ihrem Gatten in einem einheitlichen Schriftsatz Beschwerde erhoben und eingewendet: "Die in der Bescheidbegründung angeführte finale Verknüpfung zwischen Grundstückskauf und Hauserrichtung sehen wir in unserem Fall in keinem kausalen Zusammenhang. Wir haben bei…
…den Einreichplan (Deckblatt) und das Kaufangebot. Die Prüferin vertrat die Auffassung, dass Erwerbsgegenstand ein bebautes Grundstück gewesen sei, weshalb die Kosten für das Haus laut Planungs- und Hausbauauftrag in Höhe von € 266.796,00 zur Bemessungsgrundlage für die Grunderwerbsteuer zählen würden. Angefochtener Bescheid Das…
…den Einreichplan (Deckblatt) und das Kaufangebot. Die Prüferin vertrat die Auffassung, dass Erwerbsgegenstand ein bebautes Grundstück gewesen sei, weshalb die Kosten für das Haus laut Planungs- und Hausbauauftrag in Höhe von € 266.796,00 zur Bemessungsgrundlage für die Grunderwerbsteuer zählen würden. Angefochtener Bescheid Das…
…davon je ½." Beschwerde Innerhalb offener Frist wurde vom Bf und seiner Gattin in einem einheitlichen Schriftsatz Beschwerde erhoben und eingewendet: "Die in der Bescheidbegründung angeführte finale Verknüpfung zwischen Grundstückskauf und Hauserrichtung sehen wir in unserem Fall in keinem kausalen Zusammenhang. Wir haben bei unserem…
…des Bauträgergesetzes bestellt und ihn mit der gesamten rechtlichen Durchführung des Projektes beauftragt. Dabei wurden zur Gewährleistung einheitlicher Beziehungen innerhalb der Wohnungseigentumsgemeinschaft mit den weiteren Käufern und Miteigentümern des Objektes gleichartige Verträge abgeschlossen. Ein Erwerb der Liegenschaftsanteile über einen anderen Vertragserrichter wäre somit gar nicht…
…vorliegenden Erwerbsvorgangs war somit das mit einem bestimmten Fertighaus bebaute Grundstück. Der Erwerb des Fertighauses und der Erwerb des Grundstückes standen in einem derart engen sachlichen Zusammenhang, dass ein einheitlicher Vorgang gegeben ist. Besonders verdeutlicht wird dies im Beschwerdefall durch den Umstand, dass der Bf…
…In der dagegen eingebrachten Berufung vom 17.10.2013 hat die Bf. ausgeführt: "Die belangte Behörde hat zur Frage, weshalb Grundstückskauf und Errichtung des Gebäudes einen einheitlichen Erwerbsvorgang darstellen sollen, keine konkreten Feststellungen getroffen. Die zur Begründung herangezogenen Feststellungen haben mit dem gegenständlichen Erwerb nichts…
…In der dagegen eingebrachten Berufung vom 17.10.2013 hat die Bf. ausgeführt: "Die belangte Behörde hat zur Frage, weshalb Grundstückskauf und Errichtung des Gebäudes einen einheitlichen Erwerbsvorgang darstellen sollen, keine konkreten Feststellungen getroffen. Die zur Begründung herangezogenen Feststellungen haben mit dem gegenständlichen Erwerb nichts…
…den Kaufvertrag beiliegenden Bau- und Ausstattungsbeschreibungen um den Kaufpreis von € 315.000,00 erworben. Alle Werkverträge wurden von der Verkäuferin mit den bauausführenden Firmen abgeschlossen. Aus dem Kaufvertrag, Kaufvertrag und Auftrag sowie Werkverträgen ergibt sich ein einheitlicher Erwerbsvorgang des Baurechts und Wohnhauses. Gegenleistung gem. …
…für die Qualifikation einer Leistung als Gegenleistung iSd § 5 Abs. 1 Z 1 GrEStG 1987 ist, dass die Verpflichtung zur Leistung auf den Erwerb des Grundstücks in dem Zustand, in dem es zum Erwerbsgegenstand gemacht wurde, bezogen ist (Fellner, Kommentar Gebühren und Verkehrsteuern, Band II, …