…jemals eine Umwandlung stattgefunden habe. Auch aus dem Firmenbuch ergebe sich kein Hinweis auf eine Umwandlung in ein Einzelunternehmen. Im Vorlageantrag bringt der Bf. vor, formalrechtlich sei keine Umgründung erfolgt, inhaltlich aber schon, „ist doch bekanntlich die Vorgesellschaft und die Nachgesellschaft der GmbH eine OG…
…Betriebsmittel) der Kapitalgesellschaft (GmbH) und damit dem Werterhalt und der Wertsteigerung des Anteils. Wie in Rz 1511 EStR ausgeführt, seien Aufwendungen des Gesellschafter-Geschäftsführers für Bürgschaften zugunsten der Gesellschaft grundsätzlich auf die Beteiligung zu aktivieren. Bürgschaftszahlungen eines ehemaligen Gesellschafter-Geschäftsführers sind nicht abzugsfähig (VwGH 24…
…Im Rahmen der am 12.01.2026 stattgefundenen mündlichen Verhandlung vor dem Bundesfinanzgericht wurde von den Parteien wie folgt ausgeführt: Von der steuerlichen Vertretung des Beschwerdeführers (= Bf) wird eine chronologische Übersicht über die Tätigkeit des Bf bei der ***GmbH*** ausgehändigt und zusätzlich darauf verwiesen…
…an eine Gesellschaft geht kein Geschäftsführer ein, nur ein Gesellschafter! Dies zeigt sich auch im Ausschüttungsverzicht des Alleingesellschafters zugunsten des Kredites, den der Bf besichert hat. Nachdem ***Fremder1*** die Anteile an der ***Holding*** GmbH an den fremden Dritten ***Fremder2*** Ende 2016 abgetreten hatte und dieser…
…Unternehmenspachtvertrag (datiert mit 1.7.2015) ist die bP in den bestehenden Pachtvertrag zwischen ***Ges-GF*** als Verpächter und der ***GmbH A*** eingetreten. 1.4. Die bP hat mit dem Eintritt in den Pachtvertrag die Verpflichtung übernommen, die Kurs-verluste aus einem Fremdwährungsdarlehen zu übernehmen…
…von Bankschulden einer näher bezeichneten GmbH, deren Gesellschafter Geschäftsführer der Bf. ist, in seiner Eigenschaft als Wechselbürge, sowie den Gewinnfreibetrag geltend. Das Finanzamt wies mit Beschwerdevorentscheidung den Antrag des Bf. unter Verweis auf die Judikatur des Verwaltungsgerichtshofes als gesellschaftsrechtlich veranlasste Zahlungen ab und änderte die…
…seine Rechtsnachfolger und diesen nahestehende Personen zu erhalten). Die beiden anderen Geschäftsführer der GmbH, die ebenfalls als Bürgen herangezogen worden seien, seien seine Cousins; sie alle drei seien nicht Gesellschafter gewesen. Die Frage, ob auch andere Arbeitnehmer der F GmbH eine Bürgschaftsverpflichtung zugunsten ihrer Dienstgeberin…
…50iger Jahren bestanden und sei seit Jahrzehnten ein Einzelunternehmen des Vaters, V3 N. gewesen. V3 1981 sei - einem betriebswirtschaftlichen Trend folgend - für das Unternehmen die gegenständliche Rechtsform gewählt worden. Der Bf. sei dann als Angestellter der GmbH einerseits ihr Gesellschafter-Geschäftsführer gewesen und habe in…
…eingegangen sei, sei in der Fortführungsabsicht der F. GmbH. begründet gewesen. e) "Eine Zwangsläufigkeit aus sittlichen Gründen setzt voraus, dass sich der Steuerpflichtige nach dem Urteil billig und gerecht denkender Menschen der Übernahme von Bürgschaften nicht entziehen kann. Nicht das persönliche Pflichtgefühl des Steuerpflichtigen, sondern…
…Gesellschafter der V Beteiligungs GmbH seien die Familie V Privatstiftung, aber auch der Bf selbst gewesen. An der Privatstiftung sei der Bf wiederum Gründungsstifter und Letztbegünstigter. Der Bf sei daher mittelbar an der Fa. X GmbH beteiligt gewesen. Zu Bürgschaftszahlungen eines Gesellschafter-Geschäftsführers bezog sich…
…Bürgschaftszahlungen des Beschwerdeführers im Streitjahr durch seine Beteiligung als Gesellschafter veranlasst sind, ist das nicht rechtswidrig. Diese rechtliche Beurteilung entspricht der zitierten Judikatur des Verwaltungsgerichtshofes. Es wurde weder behauptet noch nachgewiesen, dass der Beschwerdeführer die Bürgschaftsverpflichtung auf Grund einer Abmachung mit seinem Arbeitgeber (der GmbH…
…dieser Beurteilung entgegen und führte im Wesentlichen aus, dass er bloß Minderheitsgesellschafter gewesen sei, weshalb die Bürgschaftsübernahme vom Gesellschafterstatus losgelöst zu betrachten sei. Er hätte seinen Lebensunterhalt aus den Bezügen erzielt, den er als angestellter Gesellschafter der GmbH erhielt. Darlehen, die einer GmbH gewährt werden…
…Ehegatten ***Bf1FV2*** aufgewendet worden sein. In der Lehre und Rechtsprechung würden Bürgschaftszahlungen etwa eines Gesellschaftergeschäftsführers regelmäßig nicht als Werbungskosten/Betriebsausgaben anerkannt werden, als die Übernahme der Verpflichtungen einer GmbH durch einen Gesellschaftergeschäftsführer grundsätzlich durch das Gesellschaftsverhältnis veranlasst gälten. Die Zahlungen wären demzufolge grundsätzlich auf die…
…sind, die tatsächlich dem Beklagten und nicht der Gesellschaft zugekommen sind. Überdies hat der Steuerberater darauf hingewiesen, dass alle Anlastungen auf dem Verrechnungskonto mit dem Beklagen besprochen wurden. [..] Zu beachten ist in diesem Zusammenhang, dass die Geschäftsführer einer GmbH - der Beklagte ist nicht nur Gesellschafter…
…den bereits mehrfach erwähnten Bohr- und Meiselhammer und die Büroausstattung, beide zur Gänze abgeschrieben, sowie die beiden im Sommer 2005 ausgeschiedenen Kfz Renault Espace, Bj 1991 bzw. 1994). Die Existenz eines Einzelunternehmens des Bf vor dem Umwandlungsstichtag der S-GmbH wurde im Verfahren weder behauptet…
…Bürgschaftszahlungen als außergewöhnliche Belastung durch das Gesetz auf seltene Fälle beschränkt ist, weil § 34 EStG nicht zu dem Zweck geschaffen wurde, wirtschaftliche Misserfolge mit der Ermäßigung der Einkommensteuer zu berücksichtigen und auf diese Weise auf die Allgemeinheit abzuwälzen. Aufwendungen eines Gesellschafters einer GmbH für einen…
…Die Gesellschafter der A GmbH B F und D F hielten einen Anteil von je 50% am Stammkapital. In der durch die Umwandlung errichteten C KG bleibt das Beteiligungsverhältnis gleich. Die Verlustvorträge errechnen sich daher wie folgt: | Verlustvorträge der A GmbH 2007 | 215…
…geschaffen werden sollen. Denn ein solches und damit eine Verlusttragung im Ausmaß der von der ***15*** zugunsten der Bf. eingegangenen Finanzierungsverpflichtung sei von Anfang an geplant gewesen. Die bis zum Jahr 2017 getätigten Zuschüsse der einzelnen Mitglieder der ***18***-Familie seien dem Zufall geschuldet worden…
…Bürgschaften des Arbeitnehmers zugunsten seines Arbeitgebers. Der Verlust des Darlehens, das der Arbeitnehmer dem Arbeitgeber zur Arbeitsplatzsicherung eingeräumt hat, führt daher zu Werbungskosten. Anders wäre dies, wenn der Arbeitnehmer das Darlehen an die "eigene" Arbeitgeber-Gesellschaft hingibt und die Darlehenshingabe oder der Darlehensverlust als verdeckte…
…wie ein Einzelunternehmer gesehen und von der Bank so behandelt worden. Die Kontokorrent-Geschäftskonten hätten Eigenkapital ersetzenden Charakter gehabt. Ohne diese wäre ein Geschäftsbetrieb nicht möglich gewesen. Die abweisende Beschwerdevorentscheidung begründete das Finanzamt damit, dass die Inanspruchnahme einer Bürgschaft die zugunsten des Arbeitgebers eingegangen worden…