…Ausgaben für Entgelte, die beim Empfänger sonstige Bezüge nach § 67 Abs. 6 darstellen, soweit sie bei diesem nicht mit dem Steuersatz von 6% zu versteuern sind. (2) Weiters dürfen bei der Ermittlung der Einkünfte Aufwendungen und Ausgaben nicht abgezogen werden, soweit sie mit – nicht steuerpflichtigen…
…133 Abs. 4 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) nicht zulässig. Entscheidungsgründe Strittig ist, ob dem Beschwerdeführer (Bf.) ein Verlustabzug nach § 18 Abs. 6 EStG 1988 für Verluste zusteht, die eine zwischenzeitig gelöschte GmbH erzielt hat, an welcher der Bf. als Gesellschafter beteiligt war. Der Bf. bezog…
…EStG für die Erfassung der dem Bf. zufließenden Einkünfte jedenfalls erfüllt. Gemäß § 102 Abs. 2 Z 2 EStG sind bei der Veranlagung beschränkt Steuerpflichtiger Sonderausgaben (§ 18) abzugsfähig, wenn sie sich auf das Inland beziehen. Der Verlustabzug (§ 18 Abs. 6 und 7) steht nur für Verluste…
…1 verschmolzen. Die übertragende GmbH 2 verfügte zum Zeitpunkt der Verschmelzung über noch nicht verrechnete Verluste in Höhe von € 874.100,--. In der Körperschaftsteuererklärung 2013 machte die GmbH 1 für 2013 unter der Kennzahl 619 Verluste in Höhe von € 874.100,-- geltend. Im…
…nur, wenn die Verluste durch ordnungsmäßige Buchführung ermittelt worden sind und soweit die Verluste nicht bereits bei der Veranlagung für die vorangegangenen Kalenderjahre berücksichtigt wurden. Nach § 18 Abs. 7 EStG 1988 (in der im Beschwerdejahr anzuwendenden Fassung, BGBl I 2006/101) können bei einem Steuerpflichtigen…
…weil aus der vom Finanzamt Pforzheim erteilten Auskunft ersichtlich ist, dass im Jahre 1994 eine Verlustverwertung in Deutschland nicht stattgefunden hat (vgl. Kofler, Der Verlustvortrag für beschränkt Steuerpflichtige nach § 102 Abs 2 Z 2 EStG, SWI 2009, 477 [484 unten]). Sollte über die gegenständliche Beschwerde…
…einer Revision Die Frage, ob die Höhe der für den Verlustabzug maßgeblichen Verluste nicht nur bescheidmäßig, sondern bei Unterbleiben einer Bewcheiderlassung auch unmittelbar aus den vom Steuerpflichtigen erstellten Unterlagen (Jahresabschlüssen) ermittelbar ist und somit insoweit das Erfordernis der "Ordnungsmäßigkeit" vorliegt, ist bislang von der Rechtsprechung…
…4 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) unzulässig. Entscheidungsgründe Am 5. November 2012 reichte der Beschwerdeführer (BF) durch seinen ausgewiesenen Vertreter die Einkommensteuererklärung für 2011 beim FA ein. In dieser Erklärung wies er neben anderen Positionen Einkünfte aus Gewerbebetrieb als Einzelunternehmer in Höhe von € 36.557…
…Verfahrensgang In der am 22.12.2021 eingereichten Einkommensteuererklärung für das Jahr 2020 machte der Beschwerdeführer einen Verlustabzug in Höhe von EUR 54.692,67 geltend. Mit Bescheid des Finanzamtes Österreich (im Folgenden: "belangte Behörde") betreffend Einkommensteuer 2020 vom 10.5.2023 wurde der erklärte…
…nur, - wenn die Verluste durch ordnungsgemäße Buchführung oder bei Steuerpflichtigen, die ihren Gewinn gemäß § 4 Abs. 3 ermitteln, durch ordnungsgemäße Einnahmen-Ausgaben-Rechnung, ermittelt worden sind und - soweit die Verluste nicht bereits bei der Veranlagung für die vorangegangenen Kalenderjahre berücksichtigt wurden. Der Verlustabzug ist demnach…
…Einkommensteuer für das Jahr 2017 und 2018 zu Recht erkannt: Die Beschwerde wird gemäß § 279 BAO als unbegründet abgewiesen. Gegen dieses Erkenntnis ist eine Revision an den Verwaltungsgerichtshof nach Art. 133 Abs. 4 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) nicht zulässig. Entscheidungsgründe Die in Österreich beschränkt steuerpflichtige…
…und wurden der AP die vorgenannten Abtretungsverträge sowie der Treuhandvertrag erstmals im Laufe der Außenprüfung vorgelegt. Im vorgenannten Abtretungsvertrag vom 30.4.2013 wurde bereits in Punkt 2.4. vereinbart, dass die erwerbende Gesellschaft für den Fall der Rückabwicklung gem. Punkt 2.3. des Vertrages…
…Finanzamtes seien falsch. Im Vorlagebericht an das BFG vom 9.9.2025 führt das Finanzamt aus wie folgt: "Im gegenständlichen Fall wurde die Bemessungsgrundlage für die Einkommensteuer 2024 von der Abgabenbehörde in der BVE wie folgt berechnet: + EUR 25.557,77 (positive Einkünfte aus GW…
…für die vor dem Jahr 2012 liegenden Veranlagungszeiträume kommt der Lösung dieser Rechtsfrage aber, zumal gleichgelagerte Sachverhalte noch Gegenstand von Außenprüfungen sein können, eine über den vorliegenden Einzelfall hinausgehende Bedeutung zu. Die Revision war daher spruchgemäß zuzulassen. Ermittlung der zu berücksichtigenden Verluste nicht unbeschränkt steuerpflichtiger…
…Salzburg-Stadt (nunmehr "Finanzamt Österreich") vom 25. Februar 2011 betreffend die Feststellung von Einkünften gemäß § 188 BAO für die Jahre 2005 bis 2007 sowie über die Beschwerde (ursprünglich "Berufung") der in den Beilagen genannten ehemaligen Gesellschafter der mittlerweile beendeten ***SMFE***, vertreten durch Dr. Michael Kotschnigg…
…2010/15/0140). Zum Betrieb/Teilbetrieb zählen jene Wirtschaftsgüter, die (nach ertragsteuerlichen Regeln) notwendiges oder gewillkürtes Betriebsvermögen darstellen. Der Umfang des Betriebes zum Verschmelzungsstichtag ist für die Beurteilung der qualifizierten Umfangsminderung nach § 4 Z 1 lit. c UmgrStG mit dem Umfang des Betriebes im Zeitpunkt…
…wenn die Verluste durch ordnungsmäßige Buchführung oder bei Steuerpflichtigen, die ihren Gewinn gemäß § 4 Abs 3 ermitteln, durch ordnungsgemäße Einnahmen-Ausgaben-Rechnung ermittelt worden sind und soweit die Verluste nicht bereits bei der Veranlagung für die vorangegangenen Kalenderjahre berücksichtigt wurden. In einem vorangegangenen Jahr ist…
…Entscheidungsgründe Der Beschwerdeführer wohnt in Deutschland und vermietet eine in Österreich gelegene Liegenschaft. Der Beschwerdeführer ist daher mit den österreichischen Vermietungseinkünften in Österreich beschränkt steuerpflichtig. Der Beschwerdeführer erzielte im Jahr 2012 einen Verlust. Der Beschwerdeführer machte in seiner österreichischen Einkommensteuererklärung neben diesem Verlust auch Verlustabzüge…
…Rz 654 UmgrSt“ mit dem Betrieb über, könnten daher keinesfalls vom Bf in seiner Einkommensteuererklärung 2007 geltend gemacht werden. Der Bf habe für den Zeitraum ab 2002 auch kein Anlageverzeichnis geführt, das die Werte der verwüsteten Einrichtungsgegenstände belege. Das Lokal sei vom neuen Eigentümer der…
…eine Vermietung bzw. der Verkauf von Immobilien - für sich isoliert betrachtet - als gewerblich anzusehen wäre, sagt dies nichts darüber aus, dass dieser Tätigkeit bei Beurteilung des gesamten Unternehmensgegenstandes eine (Teil)Betriebseigenschaft zukommt. Im Übrigen steht der Verlustabzug grundsätzlich nur dem Steuerpflichtigen zu, der den Verlust…