…Abs. 4 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) nicht zulässig. Entscheidungsgründe Verfahrensgang Die Beschwerdeführerin (kurz Bf.) betreibt in den streitgegenständlichen Jahren mehrere Bergbahnen und stellte mit Eingaben jeweils vom 31.10.2017 die Anträge auf Vergütung von Energieabgaben für die Jahre 2012 (Wirtschaftsjahr 12/2011-11/2012)…
IM NAMEN DER REPUBLIK Das Bundesfinanzgericht hat durch die Richterin Mag. A in der Beschwerdesache B-Bergbahnen-Gesellschaft m.b.H. & C OHG, M x, E, vertreten durch F Steuerberatungsgesellschaft mbH & Co KG, XX gegen den Bescheid des Finanzamtes G mit Ausfertigungsdatum 3.11.2011…
…Beschwerdeführerin (Bf), eine Agrargemeinschaft, ist Eigentümerin einer land- und forstwirtschaftlich genutzten Liegenschaft an der sie der „K Schiliftgesellschaft mbH & Co KG“ (Rechtsvorgängerin der jetzigen Liftbetreibergesellschaft „C Bergbahnen K AG“) in einem im Jahr 1972 abgeschlossenen Dienstbarkeitsvertrag u.a. das Recht eingeräumt hat, Liftanlagen und Schipisten…
… S AG) 13.-20.2.2010: O: 306,52 € (Bergbahnen O) 5.-7.3.2010: Bad Ischl: 576,56 € 9.-10.4.2010: S: 281,22 € (S AG) 15.-16.5.2010: Bad Ischl: 267,28 € (Sa AG) Mit Einkommensteuerbescheid 2010…
…einen Teil der Schipiste, PKW- und Busabstellplätze sowie Biotopflächen. Unter Pkt.2 „Dienstbarkeitseinräumung“ wurde sodann vertraglich festgeschrieben, dass die Bf. der S Bergbahnen GmbH entsprechende Dienstbarkeiten auf den vorgenannten Grundstücken einräume, und zwar zur Errichtung, Benützung, Erhaltung und allfälligen Erneuerung der Seilbahnanlage und des Infrastrukturgebäudes…
…der auf die aus der Schweiz bezogenen Einkünfte entfalle (Anrechnungshöchstbetrag). Die Einkünfte im Zusammenhang mit dem Dienstverhältnis zur Y Bergbahnen AG seien bisher nicht erklärt und auch im Rahmen der Veranlagung nicht berücksichtigt worden. Die Abgabenbehörde beantrage die Abänderung des Bescheids. Dabei seien folgende Lohnausweise…
…Dies wurde vom Bauamt der Gemeinde CCC erhoben, wie in der beiliegenden Liste angeführt. Im Sommer 2018 wurde von den Bergbahnen DDDD ca. 2000 m3 an Material zur Wiederverwertung im Pistenbau abtransportiert. Es wurde in der gesamten Laufzeit dieser Deponie nie eine Deponiegebühr eingehoben und…
…1 BAO). I. Verfahrensgang Die Beschwerdeführerin (kurz Bf.) ist eine Kapitalgesellschaft, die in ihrem Firmenwortlaut die Bezeichnung "Bergbahnen" mit einer geografischen Zuordnung inkludiert hat. Sie beantragte mit 13. März 2013 die Vergütung von Energieabgaben für das Kalenderjahr 2012, verwendete dazu das amtliche Formular ENAV 1…
…Festzuhalten ist, dass von der ***Ort*** Bergbahnen GmbH keine Unterkunfts- und Verpflegungsdienstleistungen erbracht werden können, da sämtliche im Eigentum der GmbH stehenden Gebäude verpachtet sind oder für den Eigenbedarf genutzt werden. Mit 07.03.2018 wurde die Rechtsansicht der Behörde dem Unternehmen zur Gegenäußerung übermittelt…
…Adresse, vom 02.12.2015. In dem genannten Gutachten brachte der Sachverständige unter Hinweis auf die sehr gute Lage der Liegenschaft im Ortszentrum von A mit der Flächenwidmung Kerngebiet und der Lage angrenzend an die Bergbahnen A einen Bodenwert von € 465/m2 in Ansatz…
…71%. Das Haus sei im Winter mit herkömmlichen Fahrzeugen nicht erreichbar. Die Gäste würden gebeten, vor Betriebsschluss der Bergbahnen anzureisen, ihr Fahrzeug im Tal abzustellen und mit der Gondelbahn der Seilbahnen zum Beherbergungsbetrieb zu fahren. Um den Gepäcktransport der Gäste kümmere sich die Bf. Die…
…anerkannte die belangte Behörde einen Teil der beantragten Vorsteuern, lehnte die Erstattung aus nicht näher bezeichneten Rechnungen aus Gründen des Abzugsverbotes für Repräsentationsausgaben (Fahrkarten für Bergbahnen) und Aufwendungen und Ausgaben für den Betrieb von Personenkraftwagen ab. Im Übrigen seien Leistungen im Zusammenhang mit der Werbung…
…Beschwerdevorentscheidung vom 28.8.2014 wurde die Beschwerde abgewiesen und begründend ausgeführt, dass der Bf. im Veranlagungszeitraum neben Bezügen aus Österreich auch andere den Gesamtbetrag von € 730 übersteigende Einkünfte (Bergbahnen D AG) erzielt habe, womit die gesetzlichen Voraussetzungen für eine Pflichtveranlagung gemäß § 41 Abs…
…1. Die zwischen dem Bf. und VN2 FN2 am 31.1.2012 unterfertigte Vereinbarung hat folgenden wörtlich wiedergegebenen Inhalt: "Für den Fall, dass die Firma Bergbahnen G von Herrn VN2 FN2 die Gst.-Nr. 22 und Gst.-Nr. 33 der KG F kauft und erwirbt…
…betrieblich veranlasst) beantragt, so aus den Hotelkosten, Konsumationen auf diversen Hütten, Fahrtkosten zum Eisstockschießen und aus diversen Kosten für die Bergbahnen. Beweiswürdigung Der Sachverhalt ergibt sich aus der Aktenlage, den vorgelegten Rechnungen und Unterlagen zum Event. Rechtslage / Erwägungen Gemäß § 1 Abs. 1 der Verordnung des…
…ihres Sohnes (ebenfalls mit Hauptwohnsitz in Ort_A) ein persönliches Naheverhältnis zu Ort_A und deshalb auch ihren Lebensmittelpunkt dorthin verlagert. Sie verfüge seit Jahren über eine Skisaisonkarte der örtlichen Bergbahnen, benutze diese mehr als regelmäßig und verbringe viel Zeit mit ihren Enkelkindern beim Schifahren…
…Mieteinnahmen zu berücksichtigen. Mit dem Erwerb der zusätzlichen Kuhgräser seien auch der Anteil an der Agrargemeinschaft und der Stimmenanteil gestiegen, was die Verhandlungsposition des Klägers auch gegenüber der Bergbahnen und der Agrargemeinschaft stärke. Im Übrigen sei das Gutachten der Landwirtschaftskammer unvollständig bzw. unrichtig, da der…
…absolvierten Beschäftigungen meldete sich die Beschwerdeführerin stets im Inland ab, bei ihrer Rückkehr nach Österreich wieder an. Im Streitjahr 2011 war sie von 1.1. bis 15.4. bei der A Bergbahnen AG, von 16.5. bis 31.12. bei der Hotel C AG beschäftigt…
…jedoch nicht für die landwirtschaftliche Tätigkeit. Daher bleiben die landwirtschaftlichen Einnahmen und Ausgaben, sowie der landwirtschaftliche Eigenverbrauch, im umsatzsteuerlichen Bereich außer Ansatz. Hinsichtlich der Gutschriften der Flurentschädigungen von den Bergbahnen Sölden wurde festgehalten, dass der Bf. die ausgewiesene Umsatzsteuer aufgrund der Rechnungslegung nach § 19 Abs…
…damit - dass die Fruchtnießerin, die für die vereinbarte Dauer von Bergbahnen bezahlte Servitutsentschädigungen vereinnahmen durfte, keinerlei Gestaltungsmöglichkeiten hatte, kein wirtschaftliches Risiko trug und keine Gegenleistung erbrachte. Auch im Fall (b) waren Gegenstand des "Fruchtgenusses" Baurechts-, Dienstbarkeits- und Bestandverträge mit einer Bergbahnen AG. Die begünstigte Ehegattin…