RIS AI

VBG Art. 24

Vertragsbedienstetengesetz 1948 ÜR

in GeltungBGBGBl. Nr. 408/1990seit 14.07.1990NOR12161526

Alle Bestimmungen dieses Gesetzes

Amtlicher Wortlaut

Artikel XXIV Inkrafttreten und Vollziehung (Anm.: aus BGBl. Nr. 408/1990, zu §§ 26, 27h, 28a, 29b, 35, 52, 55, 57 und 65a, BGBl. Nr. 86/1948) (1) (Anm.: Inkrafttretensbestimmung) (2) (Anm.: betrifft das Landarbeitsgesetz 1984, BGBl. Nr. 287/1984) (3) Ansprüche nach diesem Bundesgesetz haben nur Eltern, Adoptiv- oder Pflegeeltern, wenn das Kind nach dem 30. Juni 1990 geboren wurde. Die Meldefristen für die Inanspruchnahme von Karenzurlauben oder von zu vereinbarenden Teilzeitbeschäftigungen verlängern sich nach Geburten, die zwischen dem 1. Juli 1990 und der Kundmachung dieses Bundesgesetzes erfolgen, um vier Wochen nach der Kundmachung dieses Bundesgesetzes. Ansprüche von Eltern, Adoptiv- oder Pflegeeltern, deren Kind vor dem 1. Juli 1990 geboren wurde, richten sich nach den gesetzlichen Bestimmungen, die unmittelbar vor ihrer Änderung durch dieses Bundesgesetz gegolten haben. (4) (Anm.: Inkrafttretensbestimmung) (5) (Anm.: betrifft das Gehaltsgesetz 1956 sowie die Bundesforste-Dienstordnung 1986) (6) Abs. 3 gilt für die Anwendung (7) (Anm.: betrifft das Allgemeine Sozialversicherungsgesetz, BGBl. Nr. 189/1955) (8) (Anm.: betrifft das Betriebshilfegesetz, BGBl. Nr. 359/1982) (9) (Anm.: Inkrafttretensbestimmung) (10) (Anm.: Vollziehungsklausel) (11) (Anm.: Vollziehungsklausel)

Rechtsgebiet: 63/03 Vertragsbedienstetengesetz 1948

Herkunft

Herkunft dieses Textes

Dokumentnummer
NOR12161526
ELI
https://www.ris.bka.gv.at/eli/bgbl/1990/408/A24/NOR12161526
Fassung
in Geltung · seit 14.07.1990
Inkrafttreten
14.07.1990
Stand im RIS
13.04.2015
Von uns abgerufen
29.09.2026
Quelle
Rechtsinformationssystem des Bundes (RIS), Bundeskanzleramt Österreich
Lizenz
CC BY 4.0

Original im RIS öffnen